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WWU international

Die WWU zeichnet sich sowohl in der Lehre als auch in der Forschung durch eine Vielzahl internationaler Aktivitäten aus. Internationalisierung ist jedoch kein Selbstzweck, sondern trägt zur Profilierung und Wettbewerbsfähigkeit der Universität bei. Für die Pressestelle der WWU ist deswegen die Internationalisierung das Schwerpunktthema in den kommenden Monaten. Wir werden kontinuierlich über zahlreiche Aspekte berichten, um auch Sie für dieses Thema zu begeistern – viel Spaß bei der Lektüre!

Von Münster nach Houston

Interview mit dem Humanmediziner Dr. Tim Sauer
Dr. Tim Sauer im Labor<address>© privat</address>
© privat

Dr. Tim Sauer arbeitete im Sommer 2015 noch als Oberarzt im Bereich der Knochenmarktransplantation am Universitätsklinikum Münster. Über das "Train Gain"-Programm des Exzellenzclusters "Cells in Motion" (CiM) der WWU Münster finanzierte er ein Praktikum am Baylor College of Medicine in Houston.

Seminare und Studiengänge auf Englisch - Ist das nötig?

"Wie stark ein Forschungsfeld Englisch benötigt, ist vom Fach abhängig ..."
Prof. Dr. Heike Bungert (l.) und Prof. Dr. Cornelia Denz tauschen sich über Unterschiede im Umgang mit Fremdsprachen in den Natur- und in den Geisteswissenschaften aus.<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Die Internationalisierung durchdringt die Universität auf allen Ebenen. Um noch attraktiver für Studierende aus dem Ausland zu werden, bietet die Universität zunehmend Seminare, aber auch ganze Studiengänge auf Englisch an. Doch ist das notwendig? Bernadette Winter diskutierte darüber mit Physikerin Prof. Dr. Cornelia Denz und Historikerin Prof. Dr. Heike Bungert.

"Vernetzung ist ein Garant für Spitzenforschung"

Drei Fachbereiche, ein Thema: Wie Katholische Theologie, Wirtschaftswissenschaften und Biologie die Internationalisierung vorantreiben
Im Gespräch: Prof. Marianne Heimbach-Steins (l.), Dr. Roda Niebergall und Prof. Bernd Hellingrath diskutieren vor dem Schloss.<address>© WWU/Peter Grewer</address>
© WWU/Peter Grewer

Welchen Stellenwert das Thema Internationalisierung hat und wie die Fachbereiche strategisch damit umgehen, dazu äußern sich Prof. Marianne Heimbach-Steins (Katholisch-Theologische Fakultät), Dr. Roda Niebergall (Fachbereich Biologie) und Prof. Bernd Hellingrath (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät) im Gespräch.

"Auslandserfahrungen, speziell Sprachkompetenzen, sind uns wichtig."

Interview mit Ramona Kremer, Mitarbeiterin der Abteilung Personal & Organisation beim Hersteller für Kassensysteme Vectron
Vectron stellt Kassensysteme und Kommunikationssysteme her<address>© Vectron</address>
© Vectron

In dieser Interview-Serie beantworten Personal-Verantwortliche von Unternehmen aus der Region Fragen zur Relevanz von internationalen Erfahrungen. Diesmal: Ramona Kremer vom Kassensysteme-Hersteller Vectron.

"Englisch ist ein Muss, Deutsch ein Plus!"

Chinas Germanistik-Experte Prof. Dr. Zhu Jianhua über die Zukunft des Deutschunterrichts in China
Prof. Dr. Zhu Jianhua spricht bei einem Gastvortrag kürzlich in Münster …<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Die Liste der Funktionen von Prof. Zhu Jianhua ist beeindruckend lang und versprüht Internationalität. Mancher nennt ihn auch den "Germanistik-Papst" aus China. Was er über die Muttersprache und Fremdsprachen in der Wissenschaft denkt, erzählt er Juliane Albrecht am Rande eines Besuchs an der WWU.

"Die Internationalisierung wird in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen"

Interview mit Sonja Frühauf, Personalreferentin beim Logistik-Unternehmen Fiege
Das Logistik-Unternehmen Fiege in Greven bei Münster<address>© Fiege – Fotograf Dirk Egelkamp, Ibbenbüren</address>
© Fiege – Fotograf Dirk Egelkamp, Ibbenbüren

In einer Serie kommen Personal-Verantwortliche von Unternehmen der Region zu Wort, inwiefern internationale Erfahrungen Studierender förderlich für die spätere Karriere sind. Diesmal: Sonja Frühauf, Personalreferentin beim Logistik-Unternehmen Fiege.

Mit dem Sprach-Tandem nach China, Spanien oder Lateinamerika

Wer zu zweit lernt, lernt besser – auch eine Fremdsprache
Diszipliniert wird erst Deutsch, dann Chinesisch gesprochen: Das Sprach-Tandem Lei und Tom.<address>© WWU - Friederike Stecklum</address>
© WWU - Friederike Stecklum

Im Wintersemester 2015/2016 haben sich 140 Sprach-Tandem-Paare an der Universität Münster gebildet. Lei Guo und Tom Becker treffen sich zum Chinesisch- und Deutsch-Lernen. Seit acht Jahren bietet das Sprachenzentrum solche Kurse für deutsche sowie internationale Studierende an.

"In Münster habe ich das Priestertum gelernt"

Prof. Leo O‘Donovan, Ex-Rektor der Georgetown University, über Rankings, den Papst und seine Zeit an der WWU
Prof. Dr. Leo O&#039;Donovan<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Auf Einladung der "Arbeitsstelle für deutsch-amerikanische Bildungsgeschichte" der Universität Münster unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Overhoff kehrte Prof. Dr. Leo J. O'Donovan (81) für einige Tage an die WWU zurück – Norbert Robers nutzte die Gelegenheit und sprach mit dem Priester und Ex-Rektor der Georgetown University in Washington D.C. über seine Studienzeit in Münster und über Papst Franziskus.

"Wir schätzen Auslandserfahrungen sehr, sie sind aber kein Muss-Kriterium"

Interview mit Guido Hilchenbach, Personalleiter beim Landwirtschaftlichen Versicherungsverein Münster
Das Gebäude des Landwirtschaftlichen Versicherungsvereins Münster<address>© LVM - Ralf Emmerich</address>
© LVM - Ralf Emmerich

Die Universität Münster versteht sich als eine in der Region verankerte und gleichzeitig international ausgerichtete Hochschule. Manch Studierender fragt sich, ob internationale Erfahrungen förderlich für die spätere Karriere sind. In einer Serie beantworten Personal-Verantwortliche von Unternehmen der Region diese Fragen. Diesmal: Guido Hilchenbach, Personalleiter beim Landwirtschaftlichen Versicherungsverein Münster.

Mit dem "Buddy"-Programm lässt sich auch in Münster internationales Flair genießen

WWU-Rekord mit 220 "Buddies"
WWWenn sich Medizinstudentin Johanna (l.) und Austauschstudentin Emelie (BWL-lerin aus Schweden) treffen, geht es oft um den nächsten Gaumenkitzel,...U - Friederike Stecklum<address>© WWU - Friederike Stecklum</address>
© WWU - Friederike Stecklum

Nicht jeder kann oder will sich einen Auslandsaufenthalt leisten, zumal nicht jedes Studienfach ein Auslandssemester vorschreibt. Doch auch wer in Münster bleibt, kann andere Kulturen kennenlernen und sich die Welt nach Hause holen: mit dem "Buddy"-Programm der Universität Münster.

"Wir freuen uns immer über Bewerber mit Auslandserfahrung"

Interview mit Christof Heimlich, Personalleiter beim Dämmstoffhersteller Armacell
Armacell in Münster<address>© Armacell</address>
© Armacell

Die Universität Münster versteht sich als eine in der Region verankerte und gleichzeitig international ausgerichtete Hochschule – in der Lehre, in der Forschung, unter den Studierenden und in der Verwaltung. Manch Studierender fragt sich, ob internationale Erfahrungen förderlich für die spätere Karriere sind. In einer Serie beantworten Personal-Verantwortliche von Unternehmen der Region diese Fragen. Heute: Christof Heimlich, Personalleiter beim Dämmstoffhersteller Armacell.

"Auslandserfahrungen sind sehr hilfreich"

Interview mit Gerd Hartwig, Personalchef beim Agrartechnik-Hersteller Claas
Gerd Hartwig<address>© Claas KGaA mbH</address>
© Claas KGaA mbH

Die Universität Münster versteht sich als eine in der Region verankerte und gleichzeitig international ausgerichtete Hochschule – in der Lehre, in der Forschung, unter den Studierenden und in der Verwaltung. Manch Studierender fragt sich, ob internationale Erfahrungen förderlich für die spätere Karriere sind. In einer Serie beantworten Personal-Verantwortliche von Unternehmen der Region diese Fragen. Heute: Gerd Hartwig, Personalchef beim Agrartechnik-Hersteller Claas.

"Die Geisteswissenschaften sind Vorreiter bei der Internationalisierung"

Anneliese-Maier-Preisträger Prof. Hans Beck pendelt zwischen Montreal und Münster
Prof. Dr. Hans Beck<address>© Ryan Blau</address>
© Ryan Blau

Seit zehn Jahren lebt Althistoriker Prof. Hans Beck, Träger des Anneliese-Maier-Forschungspreises 2015, mit seiner Familie in Montreal, nachdem er 2005 einen Ruf an die dortige McGill University annahm. Über sein Leben in den unterschiedlichen Wissenschaftswelten und den Preis, der den Historiker mit deutschen Wurzeln zeitweise an die WWU bringt, sprach er mit Juliane Albrecht.

"Sinterklaas" und Weihnachtsmann

"Seasonal Celebration" an der WWU mit Schwerpunkt Niederlande
WWU-Alumnus Richard Nawezi verteilte als Weihnachtsmann verkleidet Geschenke an die Kinder. (Weitere Fotos siehe Mitarbeiterportal &quot;MyWWU&quot;)<address>© WWU / Peter Grewer</address>
© WWU / Peter Grewer

Die "Seasonal Celebration" an der WWU stand in diesem Jahr unter niederländischer Flagge: Das International Office und das Zentrum für Niederlande-Studien haben die traditionelle Weihnachts- und Jahresabschlussfeier gemeinsam ausgerichtet, zu der internationale und deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Angehörige und Freunde eingeladen waren.

Erasmus-Liebe mit Folgen

Das Förderprogramm der Europäischen Union hat viel zu bieten
Zweisam vor Münsters Schloss: Anita und Jonathon Watson (beide 31) ...<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Wenn Anita und Jonathon Watson, beide 31 Jahre alt, heute an Erasmus zurückdenken, bekommt der "alte", weil schon 1987 gegründete, Studentenaustausch einen ganz neuen Touch. Schließlich war es der Aufenthalt von Johnny 2005 an der Universität Münster, der das Fundament für ihre – seit September – dreiköpfige Familie legte. Und der neue Watson-Spross, der am 25. September geborene Bennett Louis, soll später auch viele europäische Pfade beschreiten.