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WWU international

Die WWU zeichnet sich sowohl in der Lehre als auch in der Forschung durch eine Vielzahl internationaler Aktivitäten aus. Internationalisierung ist jedoch kein Selbstzweck, sondern trägt zur Profilierung und Wettbewerbsfähigkeit der Universität bei. Für die Pressestelle der WWU ist deswegen die Internationalisierung das Schwerpunktthema in den kommenden Monaten. Wir werden kontinuierlich über zahlreiche Aspekte berichten, um auch Sie für dieses Thema zu begeistern – viel Spaß bei der Lektüre!

"Die Brücke" – Eine Heimat fern der Heimat

Im Interview mit dem langjährigen Leiter Joachim Sommer und der aktuellen Chefin, Dana Jacob
Im Gespräch mit dem langjährigen Leiter der Brücke, Joachim Sommer, und der aktuellen Leiterin, Dana Jacob, über Internationalität an der Uni Münster.<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Wenn es einen Ort gibt, an dem internationales Flair an der Universität Münster spür- und erlebbar ist, dann ist es "Die Brücke". Wie keine zweite steht diese Einrichtung mit ihrem "Café Couleur", den vielen Lesungen, Musik- und Länderabenden für ein offenes Miteinander von deutschen und ausländischen Studierenden. Ein Gespräch über die Internationalität an der Uni im Laufe der Jahrzehnte.

Ein Jahr lang Europa-Botschafterin

Rebecca Melzer war ein Jahr lang Europa-Botschafterin an der WWU beim Projekt "EU Careers Ambassador"
EU-Botschafterin Rebecca Melzer<address>© WWU - privat</address>
© WWU - privat

Für Rebecca Melzer, die an der WWU Politik und Recht studiert, ist ein Job bei der Europäischen Kommission so etwas wie der Olymp der Karriere und der Gipfel der eigenen Internationalität. Auf ihrem Weg - vielleicht nach Brüssel - engagierte sie sich ein Jahr lang als ehrenamtliche Botschafterin für die Verwaltungszentrale der Europäischen Union. Im Interview berichtet sie von diesem "Job".

Abschaffen der virtuellen Grenze

Interview mit WWU-Rektorin Ursula Nelles und Victor van der Chijs, Präsident der Universität Twente in Enschede
Ursula Nelles und Victor van der Chijs trafen sich in Enschede (Niederlande) an der Universität Twente.<address>© Rikkert Harink</address>
© Rikkert Harink

Die Universitäten Münster und Twente arbeiten seit 1979 zusammen, aber wenn sie sich um gemeinsame Drittmittel bemühen, beschäftigt sie immer noch die Grenze, die zwischen ihnen liegt. "Es ist nicht ganz einfach für uns, Programme zu finden, die sich für die grenzübergreifende Zusammenarbeit eignen." Rektorin Ursula Nelles und Präsident Victor van der Chijs hoffen, diese 'virtuelle Grenze' abzuschaffen, indem sie das Netzwerk bis nach Groningen und Oldenburg ausweiten.

Infografik: Internationalität an der Universität Münster

Internationale Präsenz und Vernetzung in Zahlen
Internationalität an der Universität Münster / Quelle: wissen | leben Ausgabe Nr. 6, 14. Oktober 2015<address>© WWU - Goldmarie Design</address>
© WWU - Goldmarie Design

Wussten Sie schon, dass mehr als 3000 internationale Studierende aus allen Kontinenten an der WWU eingeschrieben sind? Oder dass rund 700 Gastwissenschaftlerinnen und – wissenschaftler an der Universität Münster arbeiten? Auch wenn es nur Zahlen sind: Aber mit dieser Infografik bekommen Sie einen guten Einblick in viele Aspekte der Internationalität an der WWU.

"Hier stimmt die Chemie – und die Physik"

Forschungsfeld Nanotechnologie – ein Beispiel für erfolgreiche komplementäre Forschung an den Universitäten Münster und Twente
In der Arbeitsgruppe &quot;Nichtlineare Photonik&quot; (WWU): Eine holografische optische Pinzette im Einsatz<address>© WWU/Kristoffer Finn</address>
© WWU/Kristoffer Finn

Die Nanotechnologie gilt vielen Experten als Schlüsseltechnologie der Zukunft. Forscher aus dem In- und Ausland arbeiten an den Universitäten in Münster und Twente intensiv mit an dieser Zukunft, viele von ihnen arbeiten eng zusammen. Gemeinsame Forschung, gemeinsame Projekte, aber auch gemeinsame Aus- und Fortbildung - in Münster und Twente funktioniert das sehr gut.

Speed-Dating und Beratung für kluge Köpfe mit Heimweh

WWU auf der GAIN-Messe: Wie deutsche Post-Doktoranden ihre Rückkehr aus den USA planen
Helga Soer-Sodmann (l.) und Prof. Cornelia Denz (2.v.r.) informierten die Nachwuchswissenschaftler am WWU-Stand.<address>© WWU - Norbert Robers</address>
© WWU - Norbert Robers

Jedes Jahr lädt das "German Academic International Network" (GAIN) deutsche Nachwuchswissenschaftler, die in den USA leben und arbeiten, ein, um eine mögliche Rückkehr nach Deutschland zu planen. Die 15. Auflage dieses Treffens fand in diesem Jahr in San Francisco statt. Rund 70 Hochschulen, Unternehmen, Stiftungen und Forschungseinrichtungen waren vertreten - auch zwei Vertreterinnen der WWU standen Rede und Antwort.

"Crossing Borders" - das gemeinsame Magazin der Universitäten Münster und Twente

Eine deutsch-niederländische Hochschul-Partnerschaft

Internationalisierung ist an vielen Universitäten ein wichtiges Thema, so auch in Münster und Twente. Beide Institutionen suchen nach Partnerschaften in der ganzen Welt. Jedoch könnte eine der stärksten internationalen Verbindungen sogar näher liegen als die nächste heimische Universität. Twente und Münster pflegen seit 1979 eine enge Partnerschaft. In diesem Magazin möchten wir den Leserinnen und Lesern einen Eindruck von den vielen Verbindungen zwischen den benachbarten Hochschulen geben.