Aktuelles

Nachrichten aus der Zweigbibliothek Medizin

  • Was ist Aktuelles?

    Aktuelles hält sie über die Dienste der ZB Med auf dem Laufenden. 2,036 Beiträge und 346 Kommentare wurden bis heute geschrieben. Abonnieren per RSS-Feed oder E-Mail.
  • Links

  • On this day ...

    • Kategorien

    • Archive

01.04.15

American Society of Hematology sperrt den Zugang zu “Blood” für die Universität Münster

Abgelegt unter: Zeitschriften - Oliver Obst - 70 Aufrufe

1024px-Blausen_0761_RedBloodCells

Die American Society of Hematology hat den Zugang zu ihrer Zeitschrift Blood für die Universität Münster gesperrt. Zugänglich sind jetzt nur noch die Open Access Artikel von 2014 und älter.

Als Begründung wurde genannt, dass die Universität Münster in den letzten zwei Jahren zu viele Blood-Artikel heruntergeladen hätte. Das sei der American Society of Hematology aufgefallen und eine genauere Prüfung eingeleitet worden. Bei dieser Prüfung sei festgestellt worden, dass die Zweigbibliothek Medizin das ganze Bundesland Westfalen mit Literatur versorgen würde. Deshalb sei die Tier-Einstufung 4 einer “Multi-Site Institution” gerechtfertigt.

Their tier allocation has been adjusted to Tier 4 because the scope of their organization on strong medical research, which is reflected on the high usage of our content. There have been 12,891 article-downloads from their network during 2014. The value per article at the new price come at mere $0.43 cents! An excellent value for accessing a peer review journal, the quality of Blood, which publishes 52 weekly issues a year. According to their website, Universitäts- und Landesbibliothek Münster, is the library for Muenster University, and it serves the entire state of Westphalia, in North Rhine.

Wenn wir nicht bereit wären, den dreieinhalb-fachen Preis von 5.500 $ (statt 1.615 $) zu zahlen, würde die Universität Münster den Zugang verlieren. Kurz darauf wurde Blood ohne Vorwarnung abgeschaltet, unsere Argumente und Emails blieben unbeantwortet. Dass damit der Zugang von hunderten Forscher zu dieser wichtigen Wissenschaftsquelle unterbunden wurden, entspricht nicht gerade der Mission der ASH: “Helping Hematologists…”

Hintergrund dieses erst einmal unverständlichen Verhaltens ist die starke Abhängigkeit von Fachgesellschaften von den Einnahmen aus den Zeitschriftenabos. Da Blood (wie alle derartigen Titel) ein Quasi-Monopol auf die dort publizierten Paper hat, kann jeder Preis verlangt werden – und die Geschäfte der American Society of Hematology (Awards, Career, Global Programs und selbst eine Academy) florieren. Die Bibliotheken müssen es bezahlen – ihnen bleibt keine andere Wahl. Deshalb haben wir die American Society of Hematology bereits gebeten, den Zugang schnellstmöglich wieder herzustellen.

Dies betrifft nicht nur die Uni Münster und die American Society of Hematology. Willkürliche Tierhochstufungen gab es von unterschiedlichen Anbietern in den letzten Jahren immer wieder. Blood (und sein Auspionieren der Abonennten) ist hierbei allerdings sicher ein Extrembeispiel, wie von vielen Universitäten im In- und Ausland bestätigt wird.

Kommentar: Ich verstehe gut, dass die weit entfernt residierende ASH in Washington, DC, nichts über die Aufgaben einer “Universitäts- und Landesbibliothek” weiss. Wenn die ASH uns gefragt hätte, hätten wir es ihnen erklärt. Aber es wurde nicht gefragt und nicht geantwortet. Viel schwerer wiegt jedoch, dass das Ausspionieren und willkürliche Festsetzen von Preisen das Vertrauensverhältnis zwischen Bibliothek und Verlag zerstört. Zum einen glaubte die ASH unseren Angaben nicht, zum anderen wird versucht das Maximale aus den Abonnenten herauszupressen. Wenn dies Schule machen und andere Verlage die Uni Münster ebenfalls als Multi-Site-Institution einstufen, würde dies 1,5 Mio. Euro zusätzliche Kosten verursachen.

Foto: Bruce Blaus @ WikiMedia Commons

#ASHspygate

Keine Kommentare »

 

01.04.15

Pfusch beim Peer-Review: Hunderte Artikel zurückgezogen

Abgelegt unter: Zeitschriften - Oliver Obst - 75 Aufrufe

retractions-pubmed
Alleine in PubMed steigt die Zahl der Retractions seit 1997 um 15-20% je Jahr an. Ca. vier Jahre bleibt ein (später) zurückgezogener Artikel im Durchschnitt unentdeckt.

Nach einem Bericht in Nature über fake peer review in 110 Fällen und 16 Retractions durch Elsevier, musste nun auch der Open Access Verlag Biomed Central (gehört zu Springer) 43 Artikel zurückziehen, worüber heute selbst Spiegel Online berichtete: Manipulationen beim Peer-Review.

Jigisha Patel von BMC hatte bereits im November in einem Blog-Eintrag die naheliegende Frage gestellt: Who reviews the reviewer?

The spectrum of ‘fakery’ has ranged from authors suggesting their friends who agree in advance to provide a positive review, to elaborate peer review circles where a group of authors agree to peer review each others’ manuscripts, to impersonating real people, and to generating completely fictitious characters.

Es wird sogar nicht mehr ausgeschlossen, das Fake Peer Review von (kriminellen) Dritten als Dienstleistung angeboten wird:

During the course of our investigation, authors have shared with us the names of third-party agencies that offer support to authors but also guarantee favourable peer review outcomes in return for a fee. Other services sell authorship on entire papers written by others. (Elizabeth Moylan, Senior Editor (Research Integrity), BioMed Central)

red-flags
Woran erkennt man fake peer review? (aus Nature)

PubMed-Suche nach Retracted Publications
PubMed-Informationen über Retractions

Neben den in der letzten Zeit bekannt gewordenen Betrugsmodellen von Verlagen bzw. Manipulationen von Pharmaunternehmen (hier, hier und hier) waren es hier nun Autoren, welche die Schwachstellen im wissenschaftlichen Publikationswesen perfide ausgenutzt haben.

Keine Kommentare »

 

31.03.15

Herzlich willkommen, liebes Carl Wernicke- und Evans-Semester!

Abgelegt unter: Allgemeines, Bibliothek, Studenten - Volker Frick - 137 Aufrufe

zbmed-erstis2-240x16811
Die Zweigbibliothek Medizin der Medizinischen Fakultät begrüßt Sie herzlich in Münster! Im Ersti-Info (zum Ausdrucken) finden Sie alles, was Sie für den Start ins Studentenleben brauchen – jedenfalls bibliotheksseitig. Wir tun alles, um Ihnen bei den ersten Schritten behilflich zu sein. Die meisten Fragen lassen sich per Email (info@zbmed.ms), Telefon (0251-83/58560) oder an Leihstelle und Auskunft (Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude A11) sicher leicht klären.

Mittels “Aktivierung” wird aus Ihrer neuen Studierendenkarte ein Benutzungsausweis der Zweigbibliothek und der Unibibliothek. Sie können die Aktivierung online vornehmen. Sie erhalten eine Nachricht an Ihre uni-muenster E-Mail-Adresse, wenn die Aktivierung erfolgt ist. Wenn Sie Ihre Studierendenkarte nicht online aktivieren möchten, sondern in der Bibliothek, dann ist das auch problemlos möglich. Bringen Sie bitte dazu einen amtlichen Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass) mit und kommen Sie Mo-Fr zwischen 8 und 16:30 Uhr. Ausführlichere Informationen finden Sie hier.

Spezielle Angebote der Bibliothek für Studierende finden Sie ebenfalls online.

Wir wünschen Ihnen einen guten Studienbeginn!

Ihr Bibliotheksteam

Carl Wernicke (1848-1905) war Neurologe und Psychiater. Er entdeckte das sensorische Sprachzentrum (so genanntes Wernicke-Areal) im Gehirn, das im Gegensatz zum motorischen Broca-Areal (nach Paul Broca) für das Verstehen von Sprache zuständig ist. Er verstarb 2 Tage nach einem schweren Fahrradunfall. (mehr)

Thomas Wiltberger Evans (1823-1897) war ein Zahnarzt, der mehrere Techniken populär machte, darunter die Amalgamfüllung. Er erhielt mehrere Auszeichnungen für seine zahnmedizinische Arbeit, war Mitbegründer der ersten amerikanischen Zeitung in Paris und übertrug als erster die Erinnerungen von Heinrich Heine ins Englische. (mehr)

Foto: (c) ULB und Kurhan, Fotolia

1 Kommentar »

 

27.03.15

VisualDx-App

Abgelegt unter: Datenbanken, Medizin - Oliver Obst - 195 Aufrufe

VisualDxiPhone

Eines der großen Vorteile des von der Bibliothek lizenzierten Diagnosetools VisualDx zur Diagnose von 1.300 Krankheitsbildern, das wir am 11. Februar vorgestellt hatten, ist die kostenlose VisualDx-App. Diese steht für iOS und Android zur Verfügung.

Installationsanleitung

vd-mobile1
Step 1: Open the VisualDx-Launch Page at your institution and click “Get our free app… Learn how”

vd-mobile2
Step 2: Create your personal username and password as instructed.

Once you have a username and password, you can download the free VisualDx Mobile app on your mobile device from the iTunes Store or from Google Play.

IMG_4287 pfeil IMG_4288
Step 3: Launch the VisualDx app from your device and sign in using the username and password you created.

Die Differentialdiagnose mit der VisualDx-App ist einfach und intuitiv

IMG_4289 pfeil IMG_4292 pfeil IMG_4294 pfeil IMG_4295

Weitere Nutzungsmöglichkeiten

IMG_4291
Es kann auch ein Quiz gemacht und Kollegen/Kommilitonen zu einem Quizduell herausgefordert oder Credit Points verdient werden.

VisualDxiPad
Die iOS-App kann sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad genutzt werden.

Keine Kommentare »

 

27.03.15

Ostern bleibt die ZB Medizin geschlossen

Abgelegt unter: Allgemeines, Bibliothek - Volker Frick - 105 Aufrufe

OstereiVon Karfreitag bis Ostermontag, 3.-6. April, bleibt die Zweigbibliothek Medizin geschlossen.
Ebenso bleiben die Universitäts- und Landesbibliothek, als auch die Zweigbibliothek Sozialwissenschaften und das Haus der Niederlande geschlossen.

Wir wünschen Ihnen schöne Osterfeiertage.

Bild: Thomas Omerzu, Lizenz Freie Kunst

Keine Kommentare »

 

25.03.15

“An keinem Ort war ich in den letzten 2 Jahren so oft wie in der Bibliothek”

Abgelegt unter: Bibliothek, Studenten - Oliver Obst - 258 Aufrufe

Fotolia_22766300_S_leer_dannywilde - Fotolia

Aus Anlaß eines Studienortwechsels verabschiedete sich kürzlich ein Studierender mit folgenden Sätzen von der Zweigbibliothek:

Von ganzem Herzen möchte ich Ihnen für Ihr großes Engagement bei Ihrer täglichen Arbeit und überaus freundlichen Umgang mit den Studenten danken, den Sie jedes Mal auf’s Neue an den Tag legen.

An keinem Ort war ich in den letzten zwei Jahren so oft wie in der Bibliothek, und Sie haben es für mich, wie für viele andere Studenten auch, zu einem zweiten Zuhause gemacht.

Gerne mehr! Wir versprechen nicht nur so weiter zu machen sondern noch eine Schippe drauf zu legen, wo immer möglich… :-)

Foto: dannywilde – Fotolia.com

Keine Kommentare »

 

24.03.15

Kostenlose E-Books für Klinische Medizin und Pathologie

Abgelegt unter: Allgemeines, e-Books, Studenten - Volker Frick - 221 Aufrufe

Histokompakt1
Prof. Dr. Carlos Thomas (Vita), ehemaliger Direktor des Pathologischen Instituts der Philipps-Universität Marburg, stellt auf einer eigenen Website über 20 Bücher, an denen er mitgearbeitet hat, und einzelne von ihm in Büchern verfasste Kapitel, als E-Book zur Verfügung. Die Bücher wurden vom Verlag freigegeben, da keine Neuauflagen vorgesehen sind.

Zum Beispiel werden folgende Bücher bereitgestellt:

Histopathologie kompakt (2004).
Herausgeber und Autor: Prof. Dr. C. Thomas. Schattauer Verlag.
ISBN 3-7945-2326-1.
186 Seiten mit 573 farbigen Abbildungen.
(Direkt-Link)

Grundlagen der klinischen Medizin (1989-1996)
Herausgeber und Autor: Prof. Dr. C. Thomas. Schattauer Verlag.
11 einzeln Bände, separat zum Download

Keine Kommentare »

 

23.03.15

Über 10 Mio. Volltext-Artikel in PubMed

Abgelegt unter: PubMed - Oliver Obst - 147 Aufrufe

pubmed2-240x133

Mit Stand heute gibt es nun mehr als 10.154.087 Volltexte in PubMed. Von den insgesamt 24,7 Mio. Datensätzen sind damit nun 41% als PDF oder HTML zugreifbar. 4,85 Mio sind (als Open Access) frei zugänglich, die restlichen 5,30 Mio. PubMed-Artikel hat die ZB Med für die Universität Münster lizenziert.

Achtung!
Insgesamt stehen über die ZB Med mehr als die obigen 10.154.087 Mio. Artikel zur Verfügung. Sie finden aber nicht alle von uns lizenzierten Artikel in PubMed, da lediglich Volltexte von speziellen Verlagen dort angezeigt werden. Die restlichen Volltexte finden Sie nur über die Homepages der einzelnen Zeitschriften über die Zeitschriftensuche der EZB. (Wenn man davon ausgeht, dass diese ca. 15% der über PubMed verzeichneten Volltexte ausmachen, stehen Ihnen nun mehr als 11,7 Mio. Zeitschriftenartikel im Volltext zur Verfügung.)

Keine Kommentare »

 

23.03.15

Thieme examen online

Abgelegt unter: Allgemeines, Anwendungen, Medizin, Studenten - Volker Frick - 153 Aufrufe

thieme examen onlineDie Zweigbibliothek Medizin stellt Ihren Studierenden Thieme examen online kostenfrei zur Verfügung. Nach einmaliger Anmeldung aus dem Universitätsnetz heraus sind die Lernangebote auf dem Campus oder auch von zu Hause aus per VPN zu nutzen.

Das bietet Thieme examen online:

* Über 26.200 Original-IMPP-Prüfungsfragen und Fragen-Updates der aktuellen Examina,
* Klinisches Hintergrundwissen durch die Kommentare von Fachautoren mit Bildern und Laborwerten,
* Individuelle Kreuzsessions,
* Lernstatistiken und Lernplaner,
* Clevere Features, z.B. Prüfungsmodus, Notizen und Markierungen,
* Maßgeschneiderte Lernpakete zu den Endspurt-Skripten und AllEx,
* Überall kreuzen – auch ohne Internetverbindung,
* Passende Fragen zur Vorlesung, ausgewählt von Deinen Dozenten.

Examen online media: Hier sind Audio- und Videoclips zu finden, die die Kommentare zu besonders kniffligen Fragen ergänzen,

Examen online spicker: Hier finden sich Infos, die zum tieferen Verständnis nötig sind. Bilder und Videos veranschaulichen komplexe Zusammenhänge,

Examen Online offline kreuzen: Hier kann ohne Netz mit examen online auf Smartphone und Tablet gekreuzt werden,

Examen online Dozenten-Sitzung: Hier können Professoren individuelle Sitzungen anlegen und den Studenten verfügbar machen. Auf diese Weise lassen sich Fragensammlungen passend zum Vorlesungsschwerpunkt zusammenstellen

Hilfe/FAQ: Hier gibt es einen Überblick über die Funktionen und die Bedienung von examen online

Guided Tour: Anhand einzelner Videoclips (Individuelle Sitzung, Kreuzen, Lernstand) ist examen online zu entdecken

Keine Kommentare »

 

21.03.15

50% Förderung für Open-Access-Publikationen

Abgelegt unter: Open Access - Oliver Obst - 238 Aufrufe

220px-Open_access.svg

Wie die ULB meldet, haben sich die Förderbedingungen für den Open-Access-Publikationsfonds der Universität Münster verändert.

Seit 2011 erhalten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der WWU Münster finanzielle Unterstützung für das Veröffentlichen von Artikeln in Open-Access-Zeitschriften. “Open Access” bedeutet, dass eine Publikation der Allgemeinheit entgeltfrei zur Verfügung gestellt wird. Anders als bei herkömmlichen Zeitschriften finanzieren hier nicht die Abonnenten die Veröffentlichung, sondern häufig die Wissenschaftler selbst.

Zum 1.3.2015 haben sich die Förderbedingungen für die Erstattung von Publikationsgebühren aus dem Open-Access-Fonds geändert. Aufgrund der hohen Inanspruchnahme und eines limitierten Budgets können die Kosten für Artikelbearbeitungsgebühren nur noch zu 50 % übernommen werden. Autorinnen und Autoren bzw. Institute gehen zunächst in Vorleistung und können dann bei der ULB einen Antrag auf Erstattung der Hälfte der Kosten stellen.

An den übrigen Voraussetzungen für die Förderung hat sich nichts geändert: Das Open-Access-Journal wendet anerkannte Qualitätssicherungsverfahren an und die Beiträge sind vollständig und unmittelbar mit Erscheinen über das Internet für Nutzer entgeltfrei zugänglich. Außerdem dürfen die Artikelbearbeitungsgebühren 2.000 € pro Aufsatz nicht überschreiten und es werden ausschließlich Artikel finanziert, bei denen ein Angehöriger der WWU “submitting author” oder “corresponding author” ist.

Weitere Informationen auch zum Ablauf der Erstattung erhalten Sie unter http://www.ulb.uni-muenster.de/publikationsfonds.

Foto: Wikipedia

Keine Kommentare »

 

20.03.15

Bibliothek verleiht Laptop-Schlösser

Abgelegt unter: Bibliothek - Oliver Obst - 161 Aufrufe

DSC_3269s

An der Leihtheke der Zweigbibliothek Medizin sind nun auch 5 Laptop-Schlösser gegen Benutzerausweis und Pfand auszuleihen. Nach den Vorfällen in der letzten Zeit hatten Benutzer nach einer solchen Möglichkeit gefragt, denn es ist angeraten sein Laptop immer zu sichern.

Keine Kommentare »

 

17.03.15

Neue Online-Bücher von Springer im Januar/Februar 2015

Abgelegt unter: e-Books - Oliver Obst - 174 Aufrufe

aaa

Foto: Springer


Alle in der Universität Münster zugänglichen Springer e-Books finden Sie in dieser Liste. Im Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man gezielt nach Online-Büchern suchen. Die Bibliothek hat die Lehrbücher unter den obigen Titeln der Liste aller Online-Lehrbücher hinzugefügt. Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

Keine Kommentare »

 

Aktuelles is powered by WordPress und Andreas09.