Neues E-Buch : Betriebliches Gesundheitsmanagement und Führung


Betriebliches Gesundheitsmanagement und Führung

Struhs-Wehr, Karin:
Betriebliches Gesundheitsmanagement und Führung :
Gesundheitsorientierte Führung als Erfolgsfaktor im BGM
1. Aufl., 2017
X, 218 Seiten
e-ISBN : 978-3-658-14266-7

Auf der Grundlage wissenschaftlicher Modelle gibt das vorliegende Buch im Sinne eines kompakten Handbuchs einen praxisnahen Überblick und Einblick in die Themen der ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsförderung wie gesundheitsorientierte Führung, ganzheitliches Stressmanagement, Konfliktbewältigung und Unterstützung psychisch überbeanspruchter Mitarbeiter.

Foto und Text: Springer


Alle in der Universität Münster zugänglichen medizinischen Springer e-Books finden Sie in dieser Liste.
Im Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man ebenfalls nach Online-Büchern suchen.
Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

Amboss: Pleurafunktion

Miamed meldet neue Inhalte zu praktischen Fähigkeiten:
„Im Stationsalltag können uns Unklarheiten bei der Vorbereitung und Durchführung begegnen – wir liefern euch den Rat zur Tat. Unsere Inhalte zu praktischen Fähigkeiten und klinischen Anwendungen werden im Rahmen des Arzt-Modus erweitert. Den Anfang machen wir mit “Pleurapunktion – klinische Anwendung” und “ZVK – klinische Anwendung”, prägnant, präzise und anschaulich!“

Foto und Text: Miamed

Neu: Das Herzkatheterlabor

Das Herzkatheterlabor

Das Herzkatheterlabor
Für kardiologisches Assistenz- und Pflegefachpersonal
Authors: Monika Winkhardt
ISBN: 978-3-662-54584-3 (Print) 978-3-662-54585-0 (Online)

Dieses Buch richtet sich in erster Linie an das Pflege- und Assistenzpersonal im Herzkatheterlabor, sowie in der Kardiologie und bietet das gesamte Spektrum an theoretischen Grundlagen und deren praktischer Umsetzung für den Arbeitsalltag. Übersichtlich und anhand zahlreicher Abbildungen zeigt die Autorin die verschiedenen diagnostischen, interventionellen und operativen Eingriffe auf. Der umfangreiche Teil der Materialkunde gliedert sich nach Diagnose, Intervention und Elektrophysiologie. Eine kurze Zusammenfassung aller hämodynamisch relevanten Daten sowie wesentliche Informationen zum Thema Radiologie runden das Buch ab. In den Anhängen finden sich die aktuellen, relevanten Leitlinien und hilfreiche Internetadressen zum Thema, für eine weitere Recherche.

Foto und Text: Springer International Publishing AG


Alle in der Universität Münster zugänglichen Springer Medizin e-Books finden Sie in dieser Liste. Im Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man gezielt nach Online-Büchern suchen. Die Bibliothek hat die Lehrbücher unter den obigen Titeln der Liste aller Online-Lehrbücher hinzugefügt. Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

„Paper of the Month“ Juni 2017: Prof. Michael Krahn aus der Medizinischen Klinik D


Die Medizinische Fakultät der WWU vergibt  eine Auszeichnung für das Paper of the Month.

Im Monat Juni 2017 wurde Prof. Dr. med. vet. Dr. rer. nat. Michael Krahn aus der Medizinischen Klinik D für den Artikel Membrane-binding and activation of LKB1 by phosphatidic acid is essential for development and tumour suppressionVolltext (PDF). Nat Commun. 2017 Jun 26;8:15747. doi: 10.1038/ncomms15747 ausgezeichnet.

Preisbegründung: „Die Expression der Kinase LKB1 ist in vielen Krebserkrankungen herabgesetzt, weswegen die Zellen in diesen Tumoren trotz Energiemangels nicht aufhören, sich zu teilen. In gesunden Zellen dagegen aktiviert LKB1 bei niedrigem Energiespiegel einen Stopp im Zellzyklus. Bisher ging man davon aus, dass LKB1 nur durch Bindung an zwei „Helferproteine“ aktiviert wird und nicht, wie andere Kinasen, durch Phosphorylierung oder Lokalisation.

Die neue Studie zeigt, dass LKB1 durch eine direkte Bindung an ein bestimmtes Phospholipid (die Phosphatidylsäure) zur Membran rekrutiert wird. Diese Bindung ist aber nicht nur für die Lokalisation von LKB1 wichtig, sondern auch für die Kinase-Aktivität und damit die Funktion von LKB1. In kultivierten Tumorzellen ist sie darüber hinaus wichtig für die Aktivierung nachgeschalteter Kinasen und die Kontrolle der Zellteilung. Prof. Andreas Püschel (Zellbiologie der WWU) konnte feststellen, dass die LKB1-Membranbindung auch für die korrekte Differenzierung von kultivierten Nervenzellen essentiell ist. Schließlich konnten die Studienautoren an Biopsien von Tumoren der Haut zeigen, dass der von ihnen identifizierte Mechanismus der LKB1-Aktivierung mit der Pathogenese dieser Erkrankung korreliert.

Prof. Krahn zur Bedeutung der Studie: „Der von uns beschriebene Mechanismus der LKB1-Aktivierung hilft, die zellulären Mechanismen der Wachstumskontrolle gesunder Zellen und die Pathogenese von Tumorerkrankungen zu verstehen. Mit diesem Wissen lassen sich dann eventuell gezielt Medikamente entwickeln, welche in Signalwege eingreifen und das unkontrollierte Wachstum von Krebszellen hemmen.“

Eine Liste aller bisherigen Gewinner der Paper of the Month – Auszeichnung finden Sie hier.

Der Paper of the Month – Aufsteller in der Zweigbibliothek Medizin bietet den Besuchern die Lektüre der Studie vor Ort an.

Foto: MFM/Christian Albiker

Neu: Ekel – Professioneller Umgang mit Ekelgefühlen in Gesundheitsfachberufen

Ekel – Professioneller Umgang mit Ekelgefühlen in Gesundheitsfachberufen

Ekel – Professioneller Umgang mit Ekelgefühlen in Gesundheitsfachberufen
Authors: Marion Jettenberger
ISBN: 978-3-662-54154-8 (Print) 978-3-662-54155-5 (Online)

Das Pocketbuch unterstützt Angehörige von Gesundheitsberufen in einem offenen Umgang mit Ekelgefühlen. Die Autorin erläutert anhand vieler Beispiele die Zusammenhänge zwischen Ekel, Scham und Gewalt. Weiterhin werden Maßnahmen und Strategien vorgeschlagen, wie jeder Mitarbeiter, das Team und auch die Institution für einen „gesunden“ und erträglichen Umgang mit Ekelsituationen sorgen kann. Praxistipps, Selbsttests und Übungen binden den Leser aktiv in die Auseinandersetzung mit ein und erleichtern einen Umgang mit Ekelsituationen im Berufsalltag. Denn ein offener Umgang mit diesem Thema nützt dem Team und dem Patienten bzw. Bewohner.

Pflegekräfte und andere Gesundheitsberufe kommen berufsbedingt regelmäßig in Situationen, die Ekel erregen können. So gehört der Umgang mit großen Wunden, Dekubiti, Verstümmelungen, Inkontinenz oder künstlichen Körper ausgängen zum Berufsalltag. Jedoch werden Ekelgefühle meist noch tabuisiert, verleugnet oder verdrängt – „Ein Profi darf sich doch nicht ekeln!“ Dieses Verhalten birgt Gefahren wie z.B. Burn-Out (wenn unterdrückte Gefühle implodieren) oder Gewalt (wenn unterdrückte Gefühle explodieren). So ist in der Bewältigung dieser Ekelgefühle die schwierigste Voraussetzung, Ekel zuzulassen.

Foto und Text: Springer International Publishing AG


Alle in der Universität Münster zugänglichen Springer Medizin e-Books finden Sie in dieser Liste. Im Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man gezielt nach Online-Büchern suchen. Die Bibliothek hat die Lehrbücher unter den obigen Titeln der Liste aller Online-Lehrbücher hinzugefügt. Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

Umfrage zu Anatomie-Tools: 6. Kommentare

Tools zum Lernen der Anatomie

In einer Umfrage im Mai 2017 wurden alle Studierenden der Vorklinik zur Nutzung von Anatomie-Tools befragt. 215 Fragebögen konnten in die Auswertung einbezogen werden. Die erste Auswertung betraf die Teilnehmer und Nutzung, die zweite die Zufriedenheit, die dritte die Unkenntnis mit den Tools, die vierte die Detailanalyse von Draw it to Know it und die fünfte die Frage Welche Anatomie-Tools die Bibliothek anschaffen sollte.

Kommentare

Die Umfrageteilnehmern hatten die Gelegenheit auf der letzten Seite im Freitext einen generellen Kommentar zum Projekt abzugeben. Dies wurde von 32 Teilnehmern – und damit fast jedem Sechsten – genutzt. Im Folgenden finden Sie alle Kommentare und die Antworten der Bibliothek.

Weiterlesen

Die neuen Impact Faktoren sind da: Release 2017 (Data 2016) nun auch mit Klasseneinteilung


Zeitlicher Verlauf der Impact Faktoren für das Journal „New England Journal of Medicine“ (Anklicken zum Vergrössern)

Die Impact Faktoren 2016 für über 8.863 Zeitschriften stehen ab sofort (zusätzlich zu dem Web-Angebot) auch unter der gewohnten Adresse http://www.uni-muenster.de/ZBMed/recherche/zeitschriften/impact-faktoren.html zur Verfügung (nur innerhalb des Hochschulnetz). Zusätzlich zur Suche beim „original“ InCites(TM) Journal of Citation Reports(R) zeigt Ihnen diese Webseite die Klasseneinteilung der Journale an, was wichtig für die Habilitation ist.


Klasseneinteilung der Category Anesthesiology (Klicken zum Vergrössern)

Die obige Tabelle zeigt drei zusätzliche Parameter an, die für Sie interessant sein könnten:

  • The 5-year journal Impact Factor is the average number of times articles from the journal published in the past five years have been cited in the JCR year. It is calculated by dividing the number of citations in the JCR year by the total number of articles published in the five previous years. The 5-Year Journal Impact Factor measurement is the same as the Journal, but with three more years added to both the numerator and the denominator. Instead of a two-year window, it is a five-year window. In the 2015 JCR, the five-year window will include 2010, 2011, 2012, 2013 & 2014. The calcuation is factored in the same mannner as the Journal Impact Factor, but considers a five-year window of citation data. The 5-Year Journal Impact Factor provides a broader view onto the citation data, but at the expense of granularity (which is reduced). Like the the Journal Impact Factor, the 5-Year Journal impact Factor is a publication-level metric. It does not apply to individual papers or subgroups of papers that appeared in the publication. Additonally, it does not apply to authors of papers, research groups, institutions, or universities. Also, note that the typical lag after publication of a paper until peak citation is variable (across papers, across time, across publications, and across domains). When the lag is greater than two years (which it often is), a publication’s 5-year Journal Impact Factor will tend to be higher than its Journal Impact Factor Also, Journal Impact Factor and 5-year Journal Impact Factor will typically be identical for the first two years that a publication is covered in the JCR.
  • Eigenfactor: Eine kostenfreie Alternative zu der Thomson Reuters Zitierungsdatenbank „Journal Citation Reports“, die auch die Zitierungen durch Zeitungen etc. bewertet. Nicht korrigiert gegen Artikelzahl.
  • Article Influence: Eigenfactor dividiert durch die Anzahl der Artikel einer Zeitschrift, ist somit vergleichbar mit dem Impact Factor. The Article Influence determines the average influence of a journal’s articles over the first five years after publication. It is calculated by multiplying the Eigenfactor by 0.01 and dividing by the number of articles in the journal, normalized as a fraction of all articles in all publications. This measure is roughly analogous to the 5-Year Journal Impact Factor in that it is a ratio of a journal’s citation influence to the size of the journal’s article contribution over a period of five years. The equation is as follows: (0,01 * Eigenfactor score) / X where X = 5-year Journal Article Count divided by the 5-year Article Count from All Journals. The mean Article Influence for each article is 1.00. A score greater than 1.00 indicates that each article in the journal has above-average influence. A score less than 1.00 indicates that each article in the journal has below-average influence.

Bitte denken Sie daran, dass die Impact Faktoren der Social Sciences Titel nur unter https://jcr.incites.thomsonreuters.com/ zu finden sind.

eRef – jetzt wird’s persönlich!

eRef ist ein Angebot des Thieme Verlags Stuttgart, das alle E-Books und E-Journals des Verlags in einem Portal integriert und suchbar macht. Die für das Fachgebiet relevanten Diagnosen und Differenzialdiagnosen finden Sie in den so genannten „Cockpits“. Des weiteren gibt es hilfreiche „Werkzeuge“ des medizinischen Alltags, wie z. B. Laborparameter, Scores, Klassifikationen und Leitlinien sowie ein „Mediacenter“ mit hundertausenden Abbildungen. Ärzte in Weiterbildung können das Trainingscenter für Facharztfragen nutzen.

Die eRef ist überarbeitet worden und hat nun zwei neue Features: „Meine Startseite“ und „Playlists“.

Meine Startseite
Machen Sie eRef zu Ihrer persönlichen eRef : Entwerfen Sie Ihre ganz persönliche Startseite, nach Ihren Vorlieben und Wünschen. Markieren Sie Ihre Favoriten in Cockpits, Büchern und Zeitschriften. Wie das geht erfahren Sie hier.

Playlists
Entwerfen Sie Ihre persönliche Playlist, als eigene Sammlungen mit den wichtigsten Inhalten zu einem Thema. Von Cockpits, Buchkapiteln oder Zeitschriftenartikeln, über Abbildungen und Videos, bis hin zu einzelnen Suchanfragen oder externen Internetseiten – stellen Sie alles zusammen, was für Sie zusammen gehört.
Wie das geht erfahren Sie hier.

 

Grafik © Georg Thieme Verlag KG

Umfrage zu Anatomie-Tools: 5. Welche Produkte soll die ZB Med anschaffen?

Tools zum Lernen der Anatomie

In einer Umfrage im Mai 2017 wurden alle Studierenden der Vorklinik zur Nutzung von Anatomie-Tools befragt. 215 Fragebögen konnten in die Auswertung einbezogen werden. Die erste Auswertung betraf die Teilnehmer und Nutzung, die zweite die Zufriedenheit, die dritte die Unkenntnis mit den Tools und die vierte die Zufriedenheit mit Draw it to Know it.


Gedruckte Anatomie-Bücher und die Thieme eRef sind mit 99% resp. 96% der absolute Goldstandard bei den Studierenden, wenn es um die Befürwortung der Anschaffung geht.

Frage 8. Welche der folgenden Anatomie-Tools sollte die Bibliothek anbieten?

Nach der Frage bzgl. der Zufriedenheit kam die Frage danach, welche der folgenden Anatomie-Tools die Bibliothek anbieten sollte, die auch eine finanzielle Komponente enthielt. Im obigen Diagramm wurden die Tools nach dem Grad der Zustimmung gerankt.

Ergebnis: Gedruckte Anatomie-Bücher sind mit 99% der absolute Goldstandard vor der Thieme eRef (96%). Mit einigem Abstand folgt ein nahezu gleich gut bewerteter Viererblock mit Sobotta Atlas (89%), Amboss (88%), Prometheus LernAtlas (87%) und Visible Body (86%). via medici (79%) und IMAIOS (76%) schneiden ebenfalls noch sehr gut ab, während DITKI (63%) und Kenhub (58%) schon abgeschlagen sind. Insgesamt sind die Zustimmungsraten hier sehr hoch auch wenn man bedenken muss, dass es leicht ist, etwas zur Anschaffung vorzuschlagen, wenn man es nicht selber bezahlen muss. Dieses Ranking geht nicht mit dem zur Zufriedenheit konform, so ist via medici und IMAIOS schlechter bewertet, Amboss, Prometheus und eRef dagegen deutlich besser. Das weist daraufhin, dass diese Frage nicht alleine im Kontext „Anatomie“ beantwortet wurde, sondern dass die Ressource als Ganzes für anschaffenswert oder nicht beurteilt wurde.


Bei den bekannten Anatomie-Tools unterscheiden sich Human- und Zahnmediziner nicht wesentlich in der Befürwortung der Anschaffung.

Anbieten: Human- vs. Zahnmediziner

Differenziert man die oben erhobene Unkenntnis nach Fachstudium, so ergeben sich teils deutliche Unterschiede zwischen den humanmedizinischen und den zahnmedizinischen Kohorten. Im obigen Diagramm wurden die Tools nach dem Grad der Zustimmung zur Anschaffung bei den Humanmedizinern gerankt. Während die Human- und Zahnmediziner mehr oder weniger gleich stark befürworteten, die „Hits“ anzuschaffen, wie zB gedruckte Anatomiebücher, Thieme eRef, den Sobotta Atlas usw, waren die Zustimmungsraten bei den eher „esoterischen“ Tools sehr viel schlechter (IMAIOS) oder sehr viel höher (via medici, DITKI, Kenhub). Dies mag allerdings auch an der geringen Zahl der Antwortenden gelegen haben, die diese Ressourcen auch wirklich gekannt haben.


Sie finden alle Ergebnisse der Anatomie-Umfrage unter http://www.uni-muenster.de/ZBMed/aktuelles/tag/anatomie-umfrage2017.

Berliner und baden- württembergische Universitäten kündigen Elsevier-Verträge

Im Rahmen des Projekts DEAL wird das Ziel verfolgt, bundesweite Lizenzverträge für das gesamte Portfolio elektronischer Zeitschriften großer Wissenschaftsverlage abzuschließen. Dabei wird eine signifikante Änderung gegenüber dem gegenwärtigen Status Quo bei der Verhandlung, den Inhalten und der Preisgestaltung angestrebt. Durch die Effekte eines Konsortialvertrages auf Bundesebene sollen die einzelnen Einrichtungen finanziell entlastet und der Zugang zu wissenschaftlicher Literatur für die Wissenschaft auf breiter und nachhaltiger Ebene verbessert werden. Zugleich soll eine Open-Access-Komponente implementiert werden.

Die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin und die Charité kündigten vor kurzem ihre Verträge mit Elsevier, ebenso wie alle baden-württembergischen Universitäten. Der Grund für diese drastischen Schritte war das unzureichende Angebot, das Elsevier den deutschen Wissenschaftsorganisationen vorgelegt hatte.

Zu diesem Vorgehen erklärte Prof. Dr. Ressel, Rektor der Universität Stuttgart:

„Anders als bei herkömmlichen Zeitschriften und Büchern erhalten wissenschaftliche Autoren ganz überwiegend kein Honorar von den Verlagen. Auswahl und Lektorat der Beiträge wird zumeist auch von Wissenschaftlern kostenfrei übernommen; die darin beschriebenen Forschungen sind fast ausschließlich aus Steuermitteln finanziert. Die Publikation erfolgt mittlerweile oft elektronisch und verursacht in diesem Fall keine Druckkosten. Die Gewinnmargen sind bei den Großverlagen mit bis zu 40 % außergewöhnlich hoch, die Verlagsleistung überschaubar und die Rechnung dafür übernimmt der Steuerzahler.“

Alle Pressmeldungen finden Sie im DEAL-Pressespiegel.

Grafik © Projekt DEAL

Südstraße vom 10. Juli bis 24. Juli 2017 gesperrt

Seit einigen Tagen laufen die vorbereitenden Maßnahmen für die Fassadensanierung der Ost-Türme am Zentralklinikum. Dafür wird ein Kran auf dem südöstlichen Teil des Daches aufgestellt. Während der Montage der Unterkonstruktion des Kranes und des Kranes selbst kommt es zu Einschränkungen auf der Südstraße.

Daher ist von Montag, 10. Juli 2017, bis einschließlich Montag, 24. Juli 2017, die Südstraße Höhe Zweigbibliothek Medizin gesperrt. Darob ist der Fußweg nur eingeschränkt nutzbar und das Fahrradfahren sowie das Abstellen von Fahrrädern im Bereich der Bibliothek nicht möglich.

Alternative Wegeleitung / Sperrung:

Bitte nutzen Sie die im Plan grün gekennzeichneten Fahrradständer:

Kontakt: bauinfo@ukmuenster.de

Grafiken © UKM

Neue Springer-Bücher von Mai – Juni 2017

Die Zweigbibliothek Münster / Universitäts- und Landesbliothek kauft alle beim Springer-Verlag erscheinenden Bücher aus den Fachgebieten Medizin, Naturwissenschaften und Psychologie. Im Folgenden finden Sie die 58 Neuzugänge der letzten beiden Monate alphabetisch aufgelistet.

Foto: Springer


Alle in der Universität Münster zugänglichen Springer e-Books finden Sie hier: Medizin, Naturwissenschaften und Psychologie. Im Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man gezielt nach Online-Büchern suchen. Die Bibliothek wird die Lehrbücher unter den obigen Titeln der Liste aller Online-Lehrbücher hinzufügen. Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.