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23.01.15

Scopus: Neues Evaluationstool “Impact per Publication”

Abgelegt unter: Datenbanken, Impact Faktor - Volker Frick - 137 Aufrufe

scopus-ipp
Impact per Publication dreier urologischer Journals

Der Wissensverlag Elsevier hat seiner Zitationsdatenbank Scopus mit Impact per Publication neben Source Normalized Impact per Paper und SCImago Journal Rank nun bereits die dritte durchaus bemerkenswerte Alternative zum Impact Faktor des Konkurrenten Thomson Reuters (Web of Science) “erfunden”. Im nachfolgenden finden Sie die Pressemeldung des Konzerns:

Scopus adds Impact per Publication (IPP) to its growing portfolio of journal metrics.

IPP measures the ratio of citations per article published. It provides an additional metric for comparing and evaluating journals to help your users confidently know where to publish. Users can access the IPP metric from the Compare journals tool and elsewhere in Scopus.

About Impact per Publication (IPP)

The IPP measures the ratio of citations in a year (Y) to scholarly papers published in the three previous years (Y-1, Y-2, Y-3) divided by the number of scholarly papers published in those same years (Y-1, Y-2, Y-3). The IPP metric is using a citation window of three years which is considered to be the optimal time period to accurately measure citations in most subject fields. Taking into account the same peer-reviewed scholarly papers only in both the numerator and denominator of the equation provides a fair impact measurement of the journal and diminishes the chance of manipulation.

The IPP is not normalized for the subject field and therefore gives a raw indication of the average number of citation a publication published in the journal will likely receive. When normalized for the citations in the subject field, the raw Impact per Publication becomes the Source Normalized Impact per Paper (SNIP). Note that in the context of the calculation of SNIP, the raw Impact per Publication is usually referred to as RIP. Like SNIP, the raw Impact per Publication metric was also developed by Leiden University’s Centre for Science & Technology Studies (CWTS).

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23.01.15

Datenbankschatz: 8.000 Dissertationen der letzen 25 Jahre

Abgelegt unter: Datenbanken, Fakultät - Oliver Obst - 203 Aufrufe

diss2015
Zahl der veröffentlichten Dissertationen an der Medizinischen Fakultät Münster. Die gepunktete Linie gibt den Trend an. (Klicken zum Vergrößern)

Die Dissertationen der Medizinischen Fakultät der Universität sind eine wichtige Informationsquelle sowohl für die Einrichtungen als auch für die Doktoranden. Da man in unserem Buchkatalog jedoch nur nach dem Autor oder dem Titel suchen kann, hat die ZB Med in Eigenregie eine spezielle Datenbank der Münsteraner Medizindissertationen aufgesetzt, die es ermöglicht auch nach dem Referenten (Doktorvater, Koreferent) und dem Institut/der Klinik zu suchen. Die Datenbank wurde um die Dissertationen ab 1990 erweitert und enthält nun knapp 8.000 Dissertationen der letzten 25 Jahre.

Wenn Sie sich darüber informieren wollen, welche Dissertationen überhaupt in den letzten Jahren an der Medizinischen Fakultät geschrieben wurden, können Sie das Suchformular benutzen. Die ZB Med hält alle Dissertationen seit 1980 vorrätig. Die Arbeiten können unter Angabe der Signatur an der Leihstelle der Zweigbibliothek Medizin bestellt werden. Für Volltexte klicken Sie auf die rot hervorgehobenen Autoren

Bei der Zahl der Dissertationen pro Jahr ist ein deutlicher Rückgang deutlich zu verzeichnen: Während in den 90er Jahren meist über 350 Dissertationen pro Jahr abgelegt wurden, ist die Anzahl in den vergangenen Jahren auf unter 250 gesunken (Abb. s.o.). Jedes Jahr gibt es durchschnittlich 5 Dissertationen weniger als im Jahr zuvor.

In der Kategorie Promotion/Habilitation unseres Wissenswikis finden Sie weitere Informationen zum Thema, u.a. wie Sie Münsteraner Dissertationen vor 1994 oder alle deutschen Dissertationen seit 1913 finden können.

Hunderte Dissertationen wurden an externen Einrichtungen wie den Krankenhäusern in der Umgebung abgelegt, davon die meisten an der Chirurgischen Abteilung des akademischen Lehrkrankenhauses Marienhospital Euskirchen. Eine (etwas ältere) Liste finden Sie hier.

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15.01.15

Projekt: Frühneuzeitliche Ärztebriefe

Abgelegt unter: Allgemeines, Datenbanken, Medizin - Volker Frick - 229 Aufrufe

Bernaert van Orley

In einem auf 15 Jahre angelegten Vorhaben (Frühneuzeitliche Ärztebriefe des Deutschsprachigen Raums) sollen die Briefwechsel akademisch gebildeter Ärzte des (historischen) deutschen Sprachraums aus der Zeit zwischen 1500 und 1700 möglichst umfassend über eine Datenbank erschlossen werden.

Gelehrtenbriefe, Consilia und Patientenbriefe finden sich darunter ebenso wie private Korrespondenzen mit Angehörigen und Freunden und Schriftverkehr mit Druckern, Mäzenen und Obrigkeiten. Entsprechend breit und weit über den medizinischen Bereich hinausgehend ist das Spektrum der behandelten Themen.

Von den rund 40.000 bislang gefundenen Briefen sind derzeit (Stand Dez. 2014) mehr als 17.000 mit ihren Basisdaten (Sender, Empfänger, Ort, Datum, besitzende Einrichtung) verzeichnet.

Für einen wachsenden Teil der Briefe werden zudem detaillierte, mit Freitext durchsuchbare Inhaltsangaben erstellt, Schlagwörter vergeben und, soweit verfügbar, Links zu Digitalisaten angezeigt. Als Hilfestellung sind zusätzliche Informationen zu Personen und Werken abrufbar, die allerdings teilweise aus externen Datenbanken übernommen wurden.

Die Datenbank ist über das Internet frei zugänglich und im stetigen Aufbau begriffen. Direkt-Link oder via Datenbank-Infosystem (DBIS). Das Projekt wird seit 2009 am Institut für Geschichte der Medizin der Universität Würzburg durchgeführt und von der Kommission für Wissenschaftsgeschichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften betreut. Die dahinter stehende Projektidee als auch Hinweise zu Copyright und Zitierweise finden sich auf der Projektseite selbst.

Bild: Bernaert van Orley (um 1488-1541): Dr. med. Joris van Zelle 1519, Musées Royaux des Beaux Arts, Brüssel

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07.01.15

Neu: Kompendium Kinderonkologie

Abgelegt unter: e-Books - Oliver Obst - 267 Aufrufe

9783662434840

Kompendium Kinderonkologie

Imbach, Paul, Kühne, Thomas, Arceci, Robert J. (Hrsg.)
3., vollst. überarb. u. erw. Aufl. 2014, XX, 349 S.
ISBN 978-3-662-43485-7

Die vollständig aktualisierte und neu bearbeitete 3. Auflage bietet einen kompakten übersichtlichen Überblick über die im Kindesalter häufigsten Tumoren. Neu aufgenommen wurde ein Kapitel zu „Seltenen Tumoren“. Finden Sie grundlegendes Wissen zur Therapie, für Ärzte, Pflegende, Psychoonkologen, Physiotherapeuten und weitere Team-Mitarbeiter. Erhalten Sie eine rasche optimale Orientierung durch, konsequente Systematik und knappen übersichtlichen Stil. Für eine vertrauensbasierte Zusammenarbeit zwischen onkologischem Team, Kind und Angehörigen.

Foto und Text: Springer


Alle in der Universität Münster zugänglichen Springer e-Books finden Sie in dieser Liste. Im Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man gezielt nach Online-Büchern suchen. Die Bibliothek hat die Lehrbücher unter den obigen Titeln der Liste aller Online-Lehrbücher hinzugefügt. Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

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05.01.15

Neue Online-Bücher von Springer im November/Dezember 2014

Abgelegt unter: e-Books - Oliver Obst - 399 Aufrufe

9783642160110

Foto: Springer


Alle in der Universität Münster zugänglichen Springer e-Books finden Sie in dieser Liste. Im Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man gezielt nach Online-Büchern suchen. Die Bibliothek hat die Lehrbücher unter den obigen Titeln der Liste aller Online-Lehrbücher hinzugefügt. Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

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02.01.15

Neu: Handbook of Cerebrovascular Disease and Neurointerventional Technique

Abgelegt unter: e-Books - Oliver Obst - 766 Aufrufe

Handbook of Cerebrovascular Disease and Neurointerventional Technique


Harrigan, Mark R. Deveikis, John P.
Seiten: 856
Verlag: Humana Press
Ort: Totowa, NJ, USA
Erscheinungsdatum: 01/2013
eISBN: 9781617799464
pISBN: 9781617799457

Fully revised and updated, the Handbook serves as a practical guide to endovascular methods and as a concise reference for neurovascular anatomy and published data about cerebrovascular disease from a neurointerventionalist’s perspective. Divided into three parts, the book covers:

* Fundamentals of neurovascular anatomy and basic angiographic techniques;
* Interventional Techniques and endovascular methods, along with useful device information and tips and tricks for daily practice;
* Specific Disease States, with essential clinical information about commonly encountered conditions.

New features in the 2nd Edition include:
* Global Gems that illuminate aspects of the field outside the United States;
* Angio-anatomic and angio-pathologic image correlates;
* Newly released clinical study results influencing neurointerventional practice;
* Information on emerging technologies in this rapidly advancing field.

The Handbook is a vital resource for all clinicians involved in neurointerventional practice, including radiologists, neurosurgeons, neurologists, cardiologists, and vascular surgeons.

Foto und Text: (c) Springer Publishing


Wie berichtet, bietet die ZB Med seit Juni 2012 allen Ärzten und Wissenschaftlern der Medizinfakultät ein Portal an, um E-Books zu bestellen. In der Regel werden diese Bücher von der ZB Med bezahlt, sind also für den obigen Personenkreis kostenfrei. Der Clou ist, dass diese E-Books nicht nur dem Besteller zur Verfügung stehen, sondern allen Angehörigen der Universität Münster.

Im Gegensatz zu unseren übrigen E-Books, die eine unbegrenzte Nutzung erlauben, können diese einzeln desiderierten Titel jedoch nur von einem Nutzer gleichzeitig aufgerufen und sofort am Bildschirm gelesen werden. Lediglich zum Herunterladen, Annotieren und Verwalten muß man sich bei Ebrary registrieren.

Im Katalog, dem Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man gezielt nach Online-Büchern suchen. Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

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01.01.15

Dienstag, 6.1., nach 18 Uhr eingeschränkter Service

Abgelegt unter: Bibliothek - Oliver Obst - 135 Aufrufe

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Am Dienstag, den 6. Januar, wird die Zweigbibliothek Abends nur einen eingeschränkten Service anbieten: Nach 18:00 wird keine Ausleihe oder Buchrückgabe möglich sein. Bitte denken Sie auch daran, dass nach 21.45 Uhr der Multimediaraum geschlossen sind.

Foto: Luxuz @ Photocase.de

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23.12.14

go.wwu.de, go!

Abgelegt unter: UNI - Oliver Obst - 505 Aufrufe

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Die Online-Redaktion der Pressestelle der WWU Münster bietet ab sofort einen Linkkürzer an – auch URL Shortener genannt. Der Grund ist einsichtig:

Häufig sollen auf Flyern und Plakaten auch Links (URLs) zu Webseiten untergebracht werden. Sollte der Platz für die URL nicht ausreichen, kann nun der Linkkürzer der WWU Abhilfe schaffen. Mithilfe von go.wwu.de können Beschäftigte der Universität lange URLs eigenständig kürzen.

Wir finden: Eine prima Idee, die allen Angehörigen der WWU zur Verfügung gestellt werden sollte und nicht nur den Web-Administratoren.

Foto: Iconshow @fotolia.com

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17.12.14

UpToDate – Der redaktionelle Prozess

Abgelegt unter: Datenbanken, UKM - Volker Frick - 435 Aufrufe


Ein konsequenter Redaktionsprozess ist einer der Hauptgründe dafür, dass das von der Bibliothek für die Mitarbeiter des UKM und die Angehörigen der medizinischen Fakultät angebotene UpToDate weltweit als das zuverlässigste klinische Unterstützungssystem gilt.

Kontinuierliche Veröffentlichungen: täglich aktualisiert

UpToDate wird täglich auf der Basis der kontinuierlichen umfassenden Prüfung medizinischer Fachblätter, klinischer Datenbanken und anderer Ressourcen aktualisiert.

Begutachtung durch Experten

Ob neue Themen, Updates oder Empfehlungen: alle UpToDate-Inhalte werden von einem fachkundigen Lektor, dem Chefredakteur und / oder Abschnittsredakteuren geprüft. Darüber hinaus gibt es für jedes UpToDate-Fachgebiet eine eigene Gruppe spezialisierter Rezensenten, die häufig in Verbindung mit einer auf das Fachgebiet spezialisierten Gesellschaft für die Rezension ausgewählter Themen des Fachgebiets zuständig ist.

Prüfung der eigenen Richtlinien

Die Richtlinien und Verfahren von UpToDate werden regelmässig in Rücksprache mit einer Beratergruppe für evidenzbasierte Medizin überprüft.

Autoren

Alle Beitäge in UpToDate werden von den angegebenen Autoren in Zusammenarbeit mit einem Lektor verfasst. Für die Benennung von Autoren als Experten eines Fachgebiets sind die Chefredakteure, Redaktionsmitarbeiter und die jeweilige fachkundige Gesellschaft zuständig. Alle Materialien sind Originalbeiträge des Autors bzw. der Autoren, dessen/deren Namen und Zugehörigkeit oben links im betreffenden Themenbereich angezeigt werden.

Unabhängig

Die Integrität der Inhalte und Empfehlungen ist UpToDate wichtig. Eine Finanzierung durch Pharmaunternehmen, Hersteller von medizinischen Geräten oder anderen Firmen kommt nicht infrage.

Foto und Text: UpToDate Inc.

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12.12.14

Aus aktuellem Anlaß: Achten Sie auf Ihre Laptops/Tablets!

Abgelegt unter: Bibliothek - Oliver Obst - 98 Aufrufe

Aus aktuellen Anlaß: Bitten achten Sie auf Ihre wertvollen Geräte wie Laptops, Tablet-Computer, Smartphones etc pp! Sichern Sie diese (ein Schloß kostet nur wenige Euro) oder schliessen Sie Ihre Geräte ein, wenn Sie den Arbeitsplatz verlassen – auch wenn es nur kurz ist. Ein Teddybär zur Kontrolle reicht nicht aus …

Foto: andreykr at fotolia.com

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11.12.14

Uni lizenziert Citavi

Abgelegt unter: Datenbanken, Zeitschriften - Oliver Obst - 485 Aufrufe

Wie die ULB Münster berichtet, ist ab sofort das Literaturverwaltungsprogramm Citavi für Angehörige der Uni Münster kostenfrei nutzbar, da eine Campus-Lizenz erworben wurde:

Zusätzlich zum Literaturverwaltungsprogramm RefWorks hat die ULB nun auch eine Lizenz für Citavi erworben. Im Gegensatz zum browserbasierten Programm RefWorks wird Citavi lokal auf dem eigenen Rechner installiert. Ab sofort können Mitarbeiter*innen und Studierende der WWU Citavi ohne die Beschränkungen der Free-Version kostenlos nutzen. Den für die Installation benötigten Lizenzschlüssel für Citavi können Sie unter http://www.citavi.com/uni-muenster anfordern.

Weitere Informationen zu Installation und Lizenzschlüssel finden Sie unter: http://www.ulb.uni-muenster.de/ulb-tutor/literaturverwaltung/citavi/

In den nächsten Wochen wird die ULB ihr Beratungs- und Schulungsangebot zur Literaturverwaltung entsprechend erweitern.

foto: Screenshot Citavi-Webseite

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10.12.14

Examen online genehmigt, Amboss abgelehnt

Abgelegt unter: Datenbanken - Oliver Obst - 942 Aufrufe

Die ZB Med hatte bei der QVM-Kommission entsprechende Mittel beantragt, um für 2015 bzw. 2016 sowohl Thieme examen online als auch Amboss anbieten zu können, da das entsprechende Votum der Studierenden ziemlich deutlich ausgefallen war.

Die Kommission für die Vergabe von QV-Mitteln hat sich nun für Examen online und gegen Amboss entschieden. Amboss ist zum einen deutlich kostspieliger als Examen online, zum anderen hätten die fünfstelligen Aufwendungen für die Campuslizenz nur zu einer Kostenersparnis von 5 Euro im Monat pro Student geführt.

Foto: Amboss Webseite Screenshot

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