Archiv der Kategorie: Studierende

Service der ZB Med während der Corona-Krise

Wichtige Infos

Unabhängig von WWU-weiten Regelungen gilt in der Zweigbibliothek Medizin, da auf UKM-Gelände, weiterhin:

  • Zugang: 3G-Regel; Kontrolle findet am Eingang zur Bibliothek statt
  • Masken: Maskenpflicht in der gesamten Bibliothek, auch am Arbeitsplatz
  • Arbeitsplätze: Einzelarbeitsplätze im Erdgeschoss und 1. OG, Gruppenarbeit ist im 1. OG möglich
  • Bücher: Lehrbuch- und Gesundheitssammlung ist frei zugänglich, Monographien und Dissertationen müssen über den Katalog bestellt werden

Services in der Bibliothek

  • Jacken und Taschen dürfen mit in die Bibliothek genommen werden
  • Tagesschließfächer und Dauerschließfächer sind verfügbar
  • im Foyer sind Multifunktionsdrucker (drucken, kopieren, scannen) und PC-Arbeitsplätze nutzbar
  • Modelle (Schädel, Skelette, u.a.) können gegen (Benutzer-) Ausweis zum Lernen in der Bibliothek ausgeliehen werden
  • die Automaten im Bistro sind freigegeben, der Verzehr von Speisen und Getränken als auch die Gruppenarbeit ist hier nicht gestattet
  • Ohrstöpsel sind an der Leihstelle gegen Spende erhältlich

Online-Ressourcen

E-Books

Für Dozenten

Weitere Ressourcen

 

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Amboss Blog: Ressource Blut: Von Spende bis Transfusion

Vernünftig mit Blutprodukten umgehen ist wichtig – aber was heißt das? Zum Weltblutspendetag am 14. Juni sehen wir uns das Gleichgewicht von Spende und Transfusion genauer an.

Wie leicht die Waage zwischen gespendetem und benötigtem Blut aus dem Gleichgewicht geraten kann, hat jüngst die Pandemie gezeigt: Die Spendenbereitschaft sank im Lockdown, das Personal in Blutbanken und Spendeeinrichtungen war selbst von COVID-19 betroffen – und der Bedarf bei eingeschränktem OP-Programm schlecht planbar.

Wie gefährlich ist eine Transfusion?

Oberste Priorität hat in der Transfusionsmedizin der Infektionsschutz. Als in den 1980er-Jahren die Entdeckung des HI-Virus die Welt erschütterte, folgte zunächst ein generelles Blutspendeverbot für Männer, die Sex mit Männern haben. Vor einigen Jahren wurde eine Rückstellfrist von einem Jahr eingeführt, die Ende 2021 auf vier Monate verkürzt wurde. Das bedeutet, ein homosexueller Mann darf aktuell spenden, wenn er in den letzten vier Monaten nur mit einem Partner Sex hatte. Die Bundesärztekammer begründet ihre Richtlinien mit dem diagnostischen Fenster, in dem sich frische Infektionen mit HBV, HCV und HIV nicht sicher ausschließen lassen. Außerdem verweist sie auf epidemiologische Daten zu Sexualverhalten und Infektionsrisiko. Das Risiko, dass eine Transfusion HIV überträgt, liegt mit den aktuellen Richtlinien bei etwa 1:6,38 Millionen. In der Debatte darüber, wer spenden darf, geht es darum, sichere Blutprodukte zu gewährleisten, ohne Menschen unnötig auszuschließen.

Der komplette Artikel hier.

Das Lernkarten- und IMPP-Fragenprogramm Amboss von Amboss GmbH für die Vorklinik und Klinik, steht allen Medizinstudierenden für unbegrenztes Kreuzen per Browser bzw. App (iOS und Android) zur Verfügung.

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Amboss Blog: DiGA – was taugen die Apps auf Rezept?

Therapie mit dem Smartphone – dank digitalen Gesundheitsanwendungen, kurz DiGA, ist das keine Zukunftsmusik. Wir nehmen die Apps auf Rezept unter die Lupe.

Was sind DiGA?

Seit das „Gesetz für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation“ – kurz Digitale-Versorgung-Gesetz oder DVG – im Dezember 2019 in Kraft getreten ist, können Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen ihren Patient:innen neben Arznei-, Hilfs- und Heilmitteln auch Apps verschreiben, sogenannte digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA). Dabei ist nicht jede Gesundheits-App auf dem Markt auch eine DiGA. Nur Anwendungen, die die Kriterien eines Medizinprodukts erfüllen und zur Diagnostik oder Therapie eingesetzt werden können, kommen laut Gesetzestext infrage. Apps mit reiner Dokumentationsfunktion, beispielsweise zum Zyklus-Tracking, sind ausgeschlossen. Gleiches gilt für primärpräventive Anwendungen; Ärzt:innen können eine DiGA nur Patient:innen mit einer verschlüsselbaren Diagnose verschreiben. Für die Zulassung einer App als digitale Gesundheitsanwendung ist das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zuständig, dass neben diesen formalen Voraussetzungen die technische und inhaltliche Qualität der App überprüft.

Die Skepsis der Ärzteschaft gegenüber diesem neuen Zulassungsweg ist jedoch groß – genauso wie die Unsicherheit über den Nutzen von digitalen Gesundheitsanwendungen. Ihr potenzieller (Mehr-)Wert für die medizinische Praxis wird seit der Einführung kontrovers diskutiert. Daniel Wiedemann ist Geschäftsführer von DiGA info, einer Informationsgesellschaft, die Ärzt:innen, Psychotherapeut:innen und medizinische Teams zum Thema DiGA berät und schult. Im Gespräch mit dem AMBOSS-Blog klärt er über Potenzial und Limitationen der Anwendungen auf und beantwortet praxisrelevante Fragen.

Auf einen Blick

  1. Wie werden DiGA zugelassen?
  2. DiGA und Datenschutz
  3. Qualität und Mehrwert von DiGA
  4. Ersetzen DiGA klassische Therapien?
  5. Praktischer Leitfaden für die Verschreibung von DiGA
  6. Preisgestaltung und Akzeptanz von DiGA

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Amboss Blog: CAR-T-Zell-Therapie: Gamechanger in der Krebsbehandlung?

Chimäre Antigenrezeptoren lassen Millionen Krebskranke auf Remission hoffen. Wie funktioniert das Verfahren und was birgt die Zukunft?

Immunsystem 2.0 – bei der CAR-T-Zell-Therapie werden T-Zellen durch gentechnische Verfahren mit spezifischen chimären Antigenrezeptoren (CAR) ausgestattet. Die so entstandenen CAR-T-Zellen können Krebszellen erkennen und zerstören.

Was ist ein CAR und wie funktioniert er?

T-Zellen suchen permanent die MHC-I-Rezeptoren körpereigener Zellen nach auffälligen Antigenen ab. Finden sie dabei eine entartete Zelle, leiten sie deren Apoptose ein und zerstören sie. Das gelingt allerdings nicht immer. Manche Krebszellen tragen kein Antigen auf ihrer Oberfläche, dass sie als entartet kennzeichnet. Sie sind für das Immunsystem unsichtbar und bleiben dadurch unbehelligt – hier kommt der CAR ins Spiel.

Wie die Chimäre, ein Mischwesen der griechischen Mythologie, ist der künstliche Antigenrezeptor aus verschiedenen und eigentlich nicht zusammengehörigen Komponenten aufgebaut: Extrazellulär dient eine Bindedomäne als „Spürnase“. Sie greift ein möglichst spezifisches Oberflächenantigen der Tumorzellen und macht sie so für unser Immunsystem wieder fassbar. Auf welches Antigen die Domäne abzielen soll, entscheiden die Behandelnden. Eine Transmembrandomäne verankert die Bindedomäne auf der T-Zell-Oberfläche. Sobald der Rezeptor eine Tumorzelle gebunden hat, aktiviert eine intrazelluläre Signalsequenz die T-Zellen.

Ein Beispiel: Ein B-Zell-Lymphom hat durch Immun-Escape-Mutationen seine MHC-I-Expression herunterreguliert. Native T-Zellen erkennen es dadurch nicht mehr als entartet. Als Abkömmling der B-Zell-Reihe trägt es aber immer noch das für B-Lymphozyten typische Antigen CD19 auf seiner Oberfläche. Richtet man die Bindedomäne des CAR nun auf dieses Antigen aus, wird das Lymphom im Rahmen der CAR-T-Zell-Therapie wieder angegriffen.

Auf einen Blick:

Wie kommt der CAR auf die T-Zellen? – Ablauf der CAR-T-Zell-Therapie
Für wen ist eine CAR-T-Zell-Therapie geeignet?
Vorteile der CAR-T-Zell-Therapie: Erfolge in der klinischen Anwendung 
Risiken der CAR-T-Zell-Therapie
Ausblick in die Zukunft

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Amboss Blog: Frühgeborene an der Grenze der Lebensfähigkeit

Kurativ oder palliativ? Vor dieser Frage stehen Eltern sehr kleiner Frühgeborener. Wie Ärzt:innen ihnen helfen können, erklärt Prof. Bührer. Im Interview mit dem AMBOSS-Blog spricht der Klinikdirektor der Neonatologie der Charité über die Prognose von Frühgeborenen an der Grenze der Lebensfähigkeit, gibt Tipps zur Gesprächsführung und beschreibt, wie die Sterbebegleitung in diesen Fällen aussehen kann.

AMBOSS-Blog: Was kennzeichnet Frühgeborene an der Grenze der Lebensfähigkeit und wo liegt diese Grenze heutzutage? 

Prof. Christoph Bührer: Wir sprechen hier über Frühgeborene, die ohne medizinische Intervention sterben würden. Dass diese Kinder überleben, ist also ein Artefakt der modernen Medizin. Mit abnehmendem Gestationsalter überleben allerdings immer weniger Kinder und das Risiko für bleibende Schäden steigt. Die Rate der verstorbenen beziehungsweise schwerbehinderten Kinder steigt ab einem gewissen Punkt so weit an, dass eine intensivmedizinische Therapie in Frage zu stellen ist. Es gibt eine Grauzone, innerhalb derer sowohl ein kuratives als auch ein palliatives Vorgehen als gleichwertig erachtet wird. Sie liegt in Deutschland bei 22+0 bis 23+6 Schwangerschaftswochen, gerechnet ab dem ersten Tag der letzten Regel der Schwangeren. Haben die Kinder ein Geburtsgewicht unter 400 Gramm, verlängert sich die Grauzone bis zu einem Gestationsalter von 24+6 Schwangerschaftswochen.

Alles auf einen Blick:

Das komplette Interview finden Sie hier.

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Die Bibliothek ist Himmelfahrt, den 26.05., geschlossen

An Christi Himmelfahrt, Donnerstag, den 26.05.2021, ist die Zweigbibliothek Medizin wie die Universitäts- und Landesbibliothek, die ZB Sozialwissenschaften und das Haus der Niederlande geschlossen.

Ab Freitag gelten die derzeitigen Öffnungszeiten.

Foto: joexx / photocase.com

AMBOSS Blog: Evidenzbasierte Medizin – Wie lese ich eine klinische Studie richtig?

Evidenzbasierte Medizin erfordert neben klinischer Expertise auch die Fähigkeit, aktuelle Studienergebnisse kritisch beurteilen zu können. Ein Leitfaden.

Warum lassen wir Pneumonie-Erkrankte nicht mehr zur Ader und testen bei gastroduodenalen Ulzera auf Helicobacter pylori? Weil die Evidenz dagegen beziehungsweise dafür spricht. Eine weltweite systematische Forschung erneuert das medizinische Wissen stetig. Was im eigenen Studium noch galt, stellt sich manchmal bereits wenige Jahre später als falsch oder veraltet heraus.

Wie evidenzbasierte Medizin in der Praxis aussehen kann, erklären im Interview Felix Hambitzer, Fatih Yalcin und Dario von Wedel von Berlin Exchange Medicine, dem ersten Student Journal aller Gesundheits- und Lebenswissenschaften im deutschsprachigen Raum.

Das umfangreiche Interview umfasst die Themen:

  1. Evidenzbasierte Medizin in Klinik und Praxis
  2. Klinische Studien effizient lesen
  3. Wie erkenne ich die Qualität einer medizinischen Studie?
  4. Strukturelle Probleme in der medizinischen Forschung
  5. Was müsste sich in der medizinischen Lehre und Weiterbildung verbessern?

und findet sich hier.

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AMBOSS Blog: Pro Choice – Die Abruptio aus ärztlicher Sicht

Arztsuche, Stigma, Pflichtberatung: Ungewollt Schwangere müssen zahlreiche Hürden überwinden. Dr. Alicia Baier von den Doctors for Choice im Interview.

Die Doctors for Choice Germany e.V. sind ein bundesweites Netzwerk aus Ärzt:innen, Medizinstudierenden und Angehörigen anderer Gesundheitsberufe, die sich für einen selbstbestimmten Umgang mit Sexualität, Fortpflanzung und Familienplanung einsetzen. Mit ihrer Vorsitzenden Dr. Alicia Baier sprachen wir über den Versorgungsmangel, Bedürfnisse der Betroffenen, Methoden der Abruptio und beleuchteten kritisch die erste in Deutschland angemeldete Leitlinie zum Schwangerschaftsabbruch.

Das umfangreiche Interview umfasst die Themen

  • Versorgungsmangel: Zu wenig Ärzt:innen bieten eine Abruptio an
  • Pflichtberatung und Kosten: hohe Hürden für ungewollt Schwangere
  • Was ungewollt Schwangere von ihren Ärzt:innen brauchen
  • Methoden der Abruptio: medikamentös oder operativ?
  • Neue Leitlinie, alte Probleme: Wo finden Ärzt:innen Informationen zur Abruptio?
  • Zugang zum Schwangerschaftsabbruch: eine ärztliche Aufgabe

und findet sich hier.

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Reduzierte Preise beim Bücherflohmarkt

Beim Bücherflohmarkt haben wir die Preise gesenkt! Statt 3€ pro Zentimeter Breite des Buchrückens, kosten alle Bücher nun einheitliche 2€. Gerade bei den „dicken Schinken“ können hier richtige Schnäppchen gemacht werden.

Im 1. OG vor dem Gruppenarbeitsbereich kann zu den Öffnungszeiten der Zweigbibliothek Medizin gestöbert werden. Bezahlt wird im Anschluss mit einem Wertbon aus dem Kassenautomaten im Foyer.

Am Sonntag, dem 1. Mai, bleibt die Bibliothek geschlossen

Bitte denken Sie daran, dass die Zweigbibliothek Medizin und ULB als auch die anderen Zweigbibliotheken am Sonntag, dem 1. Mai, (Maifeiertag) geschlossen bleiben.

Ab Montag gelten die derzeitigen Öffnungszeiten.

 

Foto: joexx / photocase.com

AMBOSS Blog: Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

Tausende ukrainische Kriegsgeflüchtete kommen Tag für Tag am Berliner Hauptbahnhof an. Neben Koffern, Taschen und Rucksäcken tragen viele noch eine weitere Last: Erinnerungen an Krieg, Tod, Leid und Zerstörung; an Ereignisse, die eine PTBS auslösen können. Auch aus Syrien, Afghanistan und zahlreichen weiteren Konfliktregionen der Erde suchen traumatisierte Menschen in Europa Schutz – und ärztlichen Rat. Wie können wir helfen?

Was bedeutet PTBS?

Laut ICD-10 manifestiert sich eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) innerhalb von sechs Monaten als verzögerte Reaktion auf ein traumatisches und emotional belastendes Ereignis von außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophalen Ausmaßes. Dieses kann kurzfristig und plötzlich eintreten wie zum Beispiel bei einem Autounfall oder einer Naturkatastrophe. Es kann aber auch länger andauern und sich wiederholen wie im Falle von Kriegshandlungen oder sexuellem Missbrauch. Dabei muss das auslösende Ereignis nicht selbst erlebt werden, auch eine Beobachtung kann traumatisieren.

Charakteristisch für die Belastungsstörung sind sogenannte Flashbacks: Meist durch einen traumaassoziierten Schlüsselreiz ausgelöst, erleben Betroffene in Gedanken das traumatische Geschehen erneut. Intrusive Bilder, filmartige Szenen und unangenehme Gefühle drängen sich auf und verursachen einen hohen Leidensdruck. Daher meiden Betroffene Situationen und Stimuli, die Erinnerungen an das Trauma hervorrufen. Sie überprüfen ihre Umgebung auf mögliche Trigger, befinden sich in einem psychischen und vegetativen Alarmzustand, dem sogenannten Hyperarousal. Unruhe, Schlafstörungen und Reizbarkeit sind typische Folgen. In circa 20–30% der Fälle chronifiziert die Erkrankung.

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