Archiv der Kategorie: ULB

Coffee Lectures in der Zentralbibliothek

Ende Januar 2019 ist es soweit: Die ersten Coffee Lectures finden vom 29.01. – 14.02.2019 jeweils Dienstag, Mittwoch, Donnerstag um 13.30 Uhr in der Galerie der Zentralbibliothek (ULB – gegenüber Haupteingang) statt.

 

Themenübersicht:

29.01.: Ohne Umwege zum Buch Katalogtreffer verstehen (ULB-Information)
30.01.: Elektronische Quellen zitieren (ULB-Information)
31.01.: E-Books & Co von zu Hause lesen (ULB-Information)
05.02.: Lotse – Dein Kompass für wissenschaftliches Arbeiten (ULB-Information)
06.02.: Schluss mit Zettelwirtschaft: Citavi kompakt (ULB-Information)
07.02.: Effektive Schreibstrategien für die Abschlussarbeit (WWU-Schreib-/Lesezentrum)
12.02.: Aufschieben überwinden (WWU-Prokrastinationsambulanz)
13.02.: Wissenschaftlich googlen (ULB-Information)
14.02.: Geschickt verknüpfen: Literatursuche mit Strategie (ULB-Information)

Es handelt sich um 10minütige Vorträge zu denen keine Anmeldung erforderlich ist, und: Coffee for free.

Grafik © WWU

Neu: Software-Übersicht auf der ULB-Website

Auf der Website der Universität- und Landesbibliothek Münster (ULB) gibt es unter der Rubrik Service eine neue Unterrubrik Software. Hier wird  übersichtlich aufgelistet, was die ULB in diesem Bereich anbietet. Dazu gehören im PC-Pool/DigiLab installierte Programme sowie Programme zum Download und Internet-Portale, die von der ULB lizenziert wurden.

Abgedeckt werden u.a. die Bereiche Literaturverwaltung, Textverarbeitung / -erkennung und Grafikbearbeitung / Desktop-Publishing.

Die bisherige Unterrubrik „Literaturverwaltung“ gibt es nun nicht mehr, alle angebotenen Informationen hierzu finden sich nun ausführlich im ULB-Tutor.

 

Grafik © UKM / Fotozentrale

Öffnungszeiten: Weihnachten und Jahreswechsel 2018/19

Bis einschließlich Donnerstag, 20.12.2018 und ab Mittwoch, 2.1.2019 gelten die normalen Öffnungszeiten. Von Freitag, 21.12.2018 bis Dienstag, 1.1.2019 gelten die folgenden eingeschränkten Öffnungszeiten:

21.12.:                  8-19 Uhr

22.-23-12.:          10-19 Uhr

24.-26.12.:          geschlossen

27.-28.12.:          8-19 Uhr

29.12.-1.1.:         geschlossen

Die abweichenden Öffnungszeiten von Zentralbibliothek, Handschriften-Lesesaal, Zeitungs- und Pressearchiv, Zweigbibliothek Sozialwissenschaft, Haus der Niederlande und Erziehungswissenschaften finden Sie hier.

Grafik: ZB Medizin

 

Neue pharmazeutische Volltextdatenbanken

Im Datenbank-Infosystem (DBIS) der Universitäts- und Landesbibliothek Münster sind kürzlich drei Datenbanken neu eingetragen worden:

Arzneibuch-Kommentar
Als amtlicher Text gehört das Arzneibuch in jede Apotheke. Für sich alleine ist es allerdings nur ein nacktes Regelwerk. Erst mit dem Arzneibuch-Kommentar werden seine Vorgaben verständlich, und Prüfergebnisse können richtig interpretiert werden. Der Kommentar ist der Schlüssel zum Arzneibuch. Apotheker aller Tätigkeitsfelder nutzen ihn als unentbehrliche Hilfe und ideale Ergänzung zur europäischen und deutschen Pharmakopoe.
Zugriff: Die Datenbank ist nur für den Pharmacampus freigeschaltet
URL: www.ulb.uni-muenster.de/dbis/id/102626

Deutsches Arzneibuch
Der Inhalt der Online-Version entspricht der aktuell gültigen Ausgabe des Deutschen Arzneibuchs. Das Deutsche Arzneibuch (DAB) besteht aus einem Allgemeinen Teil mit Analysenmethoden, Behältnissen und deren Materialien, Reagenzien und übergreifenden Monographiegruppen sowie einem Speziellen Teil mit Einzelmonographien.
Das Deutsche Arzneibuch wurde in seiner Struktur dem Europäischen Arzneibuch (EAB) angepasst. Nach und nach “wandern“ immer mehr Texte aus dem DAB in das EAB, so dass das DAB schrumpft. Es wird aber sicher immer ein nationales Arzneibuch geben für die Vorschriften, die nicht europaweit gelten.
Zugriff: Die Datenbank ist nur für den Pharmacampus freigeschaltet
URL: www.ulb.uni-muenster.de/dbis/id/102496

Europäisches Arzneibuch
Der Inhalt der Online-Version entspricht der aktuell gültigen Ausgabe des Europäischen Arzneibuchs. Das Arzneibuch beinhaltet anerkannte pharmazeutische Regeln zur Qualität, Prüfung, Lagerung, Abgabe und Bezeichnung von Arzneimitteln und den bei ihrer Herstellung verwendeten Stoffen. Zusätzlich enthält das Arzneibuch Regeln für die Beschaffenheit von Behältnissen und Umhüllungen.
Das Arzneibuch wird vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte herausgegeben und in enger Kooperation mit dem Deutschen Apotheker Verlag ausgearbeitet.
Zugriff: Die Datenbank ist nur für den Pharmacampus freigeschaltet
URL: www.ulb.uni-muenster.de/dbis/id/102428

Hinweis für diese drei Datenbanken:
Bei erstmaliger Nutzung ist das Anlegen eines individuellen Accounts notwendig. Bitte dazu den Link „Ich habe noch kein Konto. Jetzt registrieren“ anklicken und das Formular ausfüllen. Sie erhalten dann eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Sobald dieser bestätigt wurde, ist der Onlinezugang zu den lizenzierten Arzneibüchern freigegeben und Sie können sich einloggen. Mit dem individuellen Zugang haben Sie die Möglichkeit, individuelle Markierungen und Lesezeichen zu setzen und zu bearbeiten.

25 Jahre ZB Med: Eröffnungsfeier


v.l.n.r. P.teBoekhorst, R.Poll, B.Mersmann, B.Marschall, T.Honka, K.Wiebker, B.Diekmann, N.N., K.Emilius, R.Koch, O.Obst


Bibliotheksdirektor Dr. Peter teBoekhorst von der Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) Münster bei seinem Grußwort

Auf der Eröffnungsfeier des ZB Med-Jubiläums am 14. November begrüßte Bibliotheksdirektor Dr. Peter teBoekhorst von der „ZB Med-Mutter“ Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) Münster stellvertretend für die Leitende Bibliotheksdirektorin Frau Dr. Beate Tröger die eingeladenen Ehrengäste, darunter auch die ehemalige Direktorin der ULB, Frau Dr. Roswitha Poll. Frau Poll hatte seit den späten 80er Jahren zusammen mit dem ersten ZB Med-Leiter, Dr. Manfred Wagner, unermüdlich an der Umsetzung der Idee einer zentralen Fachbibliothek Medizin gearbeitet. Unter dem Motto „Zentralisierung und Digitalisierung“ wies teBoekhorst darauf hin, dass mit der Gründung der Zweigbibliothek Medizin vor 25 Jahren ein umwälzender Prozess der Zentralisierung im Bibliothekssystem der Universität Münster begann:

An die Stelle Dutzender Klinikbibliotheken unterschiedlichster Größe, trat ein zentraler Lernort im Herzen des Universitätsklinikums – in den Räumen der ehemaligen Wäscherei. Boten die meisten der kleinen Klinikbibliotheken unattraktive Öffnungszeiten, steht die Zweigbibliothek Medizin ihren Benutzern an 7 Tagen die Woche offen. Wurde das Gros der Kleinbibliotheken quasi im Nebenamt geführt, arbeitet in der Zweigbibliothek Medizin ausschließlich bibliothekarisches Fachpersonal. Verfügten die Kleinbibliotheken über ein begrenztes Angebot an Büchern und Zeitschriften, erobert die Zweigbibliothek Medizin in vielen Rankings vorderste Plätze durch ihr umfassendes Literaturangebot. Dank ihres technikaffinen Leiters hat die Zweigbibliothek Medizin im Bibliothekssystem der WWU immer eine Vorreiterrolle in diesem Innovationsprozess eingenommen. Das kann nur gelingen mit einem engagierten, innovationsfreudigen, den Anliegen der Nutzerinnen und Nutzer verpflichteten Bibliotheksteam. Ich bin sehr froh, dass wir ein solches Team haben.


Für die Medizinische Fakultät war Studiendekan, Herr Prof. Marschall, gekommen, der stellvertretend für Dekan Herrmann die Zweigbibliothek und das Bibliotheksteam würdigte.

Anschliessend bedankte sich Dr. Oliver Obst, der Leiter der Zweigbibliothek, in bewegten Worten für die gesprochenen Lob- und Grußworte. Obst liess es sich im Weiteren nicht nehmen, dem Geschäftsbereich Infrastrukturmanagement – in Person von Dipl.Ing. Stephan Triphaus und Markus Mücke – für die seit Jahren hervorragende Betreuung des Hauses zu danken, die über eine reine Instandhaltung weit hinausgeht. Die präzise Neugestaltung des Aufzugschachts war dem engagierten Grafiker- und Malerteam mit Christian Kemper und Oliver Boeing geschuldet. Obst bedankte sich darüber hinaus bei den Referenten der Coffee Lectures und den Sponsoren Thieme, Elsevier, UpToDate, Ovid und Miamed. Schliesslich gebührte den Mitarbeiter*innen der Bibliothek Dank für die geleistete Arbeit der letzten 25 Jahre, darunter:

  • 1.298.753 ausgeliehende Bücher,
  • 147.332 bestellte Fernleihen,
  • 4.386.056 Benutzer,
  • 477.044 Auskünfte, davon 45.778 per Email,
  • 8.441.515 Papierkopien,
  • 225.732.853 heruntergeladene Seiten aus Büchern und Zeitschriften,
  • 2.736 Schulungen mit 28.332 Teilnehmern
  • und 200.374 als App ausgegebene Bücher.

Mit einer Fotopräsentation durch die Geschichte der Zweigbibliothek Medizin startete Obst die Serie der hochrangingen Coffee Lectures.

   
   
Während der Feier gab es viele Gelegenheiten für anregende Gespräche.

25 Jahre ZB Med: Coffee Lectures


Programm von Eröffnungsfeier und Coffee Lectures

Nach der Eröffnungsfeier startete der Leiter der Zweigbibliothek Medizin, Dr. Oliver Obst, die Coffee Lectures mit einem Gang durch die Geschichte der Bibliothek. Die Lectures standen unter dem Motto „Informationen kurz und knackig“ und richteten sich hauptsächlich an die Studierenden und Doktoranden der Fakultät. Sie fanden im Foyer der Bibliothek statt, damit jeder Besucher die Möglichkeit hatte, bei einem interessanten Thema auch einmal spontan stehen bleiben und zuhören zu können .


Prof. Ulrich Musshoff vom IfAS stellt das SerWis-Institut vor.


Prof. Albrecht Schwab von Institut für Physiologie berichtet über die Arbeit des Promotionsausschusses.


Dr. Ulrich Kathöfer zeigt, wie man Plagiate findet.

Weitere Vorträge waren:

  • Heike König-Böhlke, Julia Spenke: Hochschulschriftenstelle und Literaturverwaltung mit Citavi: Services der ULB für Doktorand*innen
  • Amelie König, Judith Everding: Improvisationstalent gefragt – ein Erlebnisbericht über Famulaturen in Ghana und Uganda
  • Burkhard Diekmann, Thieme-Verlag: Thieme Toujours – von via medici zu eRef
  • 1Katrin Emilius, Elsevier Germany: Vernetztes Lernen am Beispiel des Sobotta-Atlas der Anatomie
  • Meike Schmidt, Miamed: Medizin lernen leicht gemacht. Neue Features in Amboss
  • Tessa Horka, Wolters Kluwer Health: Interaktive 3D-Visuals verwandeln jeden Raum in ein Anatomielabor – Der Human Anatomy Atlas von Visible Body
  • Klaus Berding, UpToDate Inc.: UpToDate: Antworten auf klinische Fragen – aufbereitet, evidenzbasiert und jederzeit verfügbar
  • Nicole Roloff, ZB Med: easystudium-Projekt: Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft.
  • Miroslav Yonchev: Wie lasse ich mich als Zahnarzt nieder und eröffne eine eigene Praxis?
  • Annika Moser, Carolin Fotschki: Humanitärer Einsatz als Zahnärztin in Tansania

[sic!] Jülich 2018: „Was tun, wenn der DEAL mit Elsevier scheitert?“

In dem am 9. Oktober stattgefundenen Workshop der Reihe „[sic!] Jülich“ der Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich ging es um die Literaturversorgung ohne Elsevier-Zugang (s. hier).

Mehrere Impulsvorträge zur Situation von DEAL, der Situation einer zentralen Fachbibliothek, die zugleich SUBITO-Lieferbibliothek ist, zur aktiven Fernleihe einer außeruniversitären Forschungseinrichtung mit Elsevier-Zugang sowie zur passiven Fernleihe einer Universitätsbibliothek ohne Elsevier-Zugang, bildeten den Einstieg in den moderierten Fachaustausch.

Die einzelnen Vorträge im Folgenden:

  • Jochen Johannsen, Direktor der UB Siegen: Dokumentlieferung an der Uni Siegen [pdf]
  • Ursula Zängl, Gabriele Wollnik-Korn, ZB Medizin Köln: ZB MED-Informationszentrum Lebenswissenschaften – Literaturversorgung aus Sicht einer subito-Bibliothek [pdf]
  • Bernhard Mittermaier, Forschungszentrum Jülich: Das Projekt DEAL: Bundesweite Lizenzierung von Angeboten großer Wissenschaftsverlage [pdf]
  • Marina Kleikamp, Zentralbibliothek Jülich: Aktive Fernleihe – Zentralbibliothek Jülich [pdf]
  • Thomas Arndt, Zentralbibliothek Jülich: Workshopbericht [pdf]

Der Workshopbericht von Thomas Arndt fasst nicht nur die Impulsvorträge zusammen, sondern schildert den Umgang der Wissenschaft und Bibliotheken mit dem Wegfall von lizenzierten Artikeln und Zeitschriften. Überraschenderweise stellt Dr. Ursula Zängl fest: „Seit dem Wegfall des Elsevier-Zugangs im Juli sind bei der ZB MED weder Zunahmen von Fernleihen noch von Subito-Bestellungen zu verzeichnen.“ Für Dr. Jochen Johannsen besteht für den Fall, dass DEAL nicht erfolgreich ist, „keine Notwendigkeit einen eigenen Vertrag mit Elsevier abzuschließen.“

Vor dem Hintergrund des DEAL-Projektes wurden die Selbstorganisation der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als auch die möglichen Bezugswege von Artikeln thematisiert. Dr. Bernhard Mittermaier entwirft anhand der Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich mehrere Szenarien „Was tun, wenn der DEAL mit Elsevier scheitert?“ [pdf].

Als Ergebnis wird skizziert:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops [sic!] Jülich 2018: Literaturversorgung ohne Elsevier-Zugang unterstützen das Projekt DEAL. Sie stimmen mit seinen Argumenten und Zielen überein. Der Abschluss von DEAL-Verträgen bleibt nach wie vor die erste Priorität. Sollte mit einem der Verlage kein Vertrag abgeschlossen werden, wurden zwei alternative Modelle der Literaturversorgung diskutiert. Im „Modell Siegen“ wird die Literaturversorgung ausschließlich per Dokumentlieferung sichergestellt. Im „Modell Jülich“ wird die Dokumentlieferung um die Subskription der Zeitschriften mit dem besten Kosten/Download-Verhältnis ergänzt. Von keinem Teilnehmenden wurde die Fortsetzung der bisherigen Subskriptionsverträge als Alternative erachtet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wünschen sich jedoch eine Empfehlung der DEAL-Projektgruppe, falls keine Verträge mit den Verlagen abgeschlossen werden können.

Logo © Forschungszentrum Jülich

WWU tritt ORCID DE Konsortium bei

Die ULB meldet: Die WWU Münster ist jetzt offizielles Mitglied des ORCID DE Konsortiums und unterstützt mit diesem Schritt die Nutzung von ORCID iDs durch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der WWU.

ORCID [en] (Open Researcher and Contributor ID) ist eine internationale Non-Profit-Organisation, die weltweit eindeutige IDs zur Identifizierung von Autorinnen und Autoren wissenschaftlicher Werke vergibt. ORCID ist das international meistgenutzte Autoren-Identifikationssystem mit aktuell (Stand: Oktober 2018) mehr als 5,4 Millionen Nutzern, weshalb auch bereits viele Verlage und Forschungsförderer ORCID iDs zur eindeutigen Identifikation von wissenschaftlichen Autoren verwenden.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert seit 2016 im Rahmen des Projektes „ORCID DE – Förderung der Open Researcher and Contributor ID in Deutschland“ die Verbreitung der ORCID iD in Deutschland. Das Projekt will u.a. die Einführung von ORCID an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen organisatorisch, technisch und rechtlich unterstützen.

Jede Wissenschaftlerin und jeder Wissenschaftler kann sich bei ORCID registrieren und so eine persönliche ORCID iD erhalten. Da diese weltweit einmalig ist, lassen sich mit ihrer Hilfe wissenschaftliche Arbeiten eindeutig einem Autor zuweisen. Zudem können zu einer ORCID iD neben Publikationen auch weitere Daten hinterlegt werden, wie z.B. Institutszugehörigkeiten, Forschungsprojekte, oder verschiedene Namensvarianten. Dies trägt nicht zuletzt auch dazu bei, Transparenz und Sichtbarkeit von Wissenschaft zu fördern. Darüber hinaus ist die ORCID iD dauerhaft und kann bei einem Wechsel zu einer anderen Institution weiterverwendet werden. Dementsprechend empfehlen auch viele Verlage und Forschungsförderer beim Einreichen von Publikationen oder Anträgen die Angabe einer ORCID iD, um so z.B. auf einfache Weise alle Publikationen eines Autors zu identifizieren oder die korrekte Berechnung bibliometrischer Indikatoren (z.B. des h-Indexes) sicherzustellen.

Datenschutz und Selbstbestimmung sind dabei ein wesentlicher Grundsatz von ORCID. Jeder Nutzer hat stets die volle Kontrolle über seine Daten bzw. die öffentliche Sichtbarkeit der jeweiligen Einträge. Diese Einschätzung wurde kürzlich u.a. durch ein Gutachten im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft bestätigt.

Bei Fragen oder Anregungen im Zusammenhang mit ORCID stehen Ihnen die Universitäts- und Landesbibliothek sowie das Dezernat 6.4 der WWU gerne zur Verfügung.

Grafik © orcid.org

Neu: Rosetta Stone – Interaktives Sprachlernprogramm

Für das Sprachlernprogramm Rosetta Stone hat die WWU eine Lizenz (bis Oktober 2019 ) erworben. Da Rosetta Stone eine web-basierte Technologie ist, können Sie zu jeder Zeit und überall lernen, am Computer oder mit der App per Tablet bzw. Smartphone.

Folgende Sprachen stehen in den Stufen 1–3 (Anfänger bis A2) zur Verfügung:
Arabisch, Griechisch, Hebräisch, Hindi, Irisch, Japanisch, Koreanisch, Latein, Niederländisch, Persisch (Farsi), Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Tagalog, Türkisch, Vietnamesisch.

Folgende Sprachen stehen in den Stufen 1–5 (Anfänger bis B1) zur Verfügung:
Chinesisch (Mandarin), Englisch (Amerikanisch), Englisch (Britisch), Deutsch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch (Spanien) und Spanisch (Lateinamerika).

Daneben gibt es weitergehende (bis C1) Business-Sprachkurse für Chinesisch, Deutsch, Englisch (Amerikanisch), Englisch (Britisch), Französisch, Italienisch, Niederländisch, Spanisch (Spanien) und Spanisch (Lateinamerika).

Sie registrieren sich einmalig mit Ihrer Uni-eMail-Adresse registrieren und richten ein Konto ein.
Weitere Infos zu Anmeldung / Nutzung erhalten Sie im Datenbankinfosystem DBIS:
Rosetta Stone Sprachenportal.

Rückmeldungen zu diesem Produkt nimmt die ULB gerne entgegen unter testangebote.ulb@uni-muenster.de.

Zur ULB-Meldung.

Grafik © 1999-2018 Rosetta Stone GmbH

Bitte denken Sie daran: Am 3. Oktober ist die Bibliothek geschlossen

Der kommende Mittwoch, 3. Oktober, ist ein gesetzlicher Feiertag (Tag der Deutschen Einheit). Die Zweigbibliothek Medizin als auch die anderen Zweigbibliotheken und die ULB bleiben an diesem Tag geschlossen.

Am Donnerstag, den 4.10., sind wir ab 8:00 Uhr wieder für Sie da.

Mi, 19.9.: Serviceunterbrechung in der ZB Medizin und ULB

Am Mittwoch, 19.09.2018, werden in der Zweigbibliothek Medizin wie in der ULB folgende Dienste auf Grund  einer wichtigen Wartungsmaßnahme an der zentralen Stromversorgung am Serverstandort in der Einsteinstrasse (ZIV) zwischen 15:00 Uhr und 24:00 Uhr nicht zur Verfügung stehen:

  • ULB-Katalog und Ausleihsystem
  • Fernleihe
  • Verfügbarkeitsanzeige in disco (die disco-Suche funktioniert weiterhin)
  • E-Mail-Programme: mit Ausnahme interner Mails über Exchange
  • VL-Systeme (Digitale Sammlungen, ePflicht, ESA)
  • MIAMI
  • sciebo
  • SDB-Infothek
  • Digitale Sammlungen, Westfalica electronica, Elektronischer Semesterapparat (VL-Systeme)
  • Biographisches Portal
  • FID-Benelux-Testsysteme

Mit Einschränkungen ist bei folgenden Anwendungen zu rechnen:

  • Open Journal Systems (EJournals-Plattform)
  • HANS, SyK, ZKI
  • Teile von Websites
  • ZBMed-Aktuelles, ZBMed-Wiki

Darüber hinaus können noch weitere Systeme nicht zur Verfügung stehen.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

[sic!] Jülich 2018: Literaturversorgung ohne Elsevier-Zugang

Die Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich veranstaltet regelmäßig wissenschaftliche Tagungen, Workshops und Konferenzen, darunter einen seit 2013 jährlich wiederkehrenden Workshop unter dem Titel „[sic!] Jülich“. Die Ziele von „[sic!] Jülich“ sind Erfahrungen auszutauschen, bewährte Verfahren kennenzulernen und für eine weiterhin gute Literaturversorgung vorbereitet zu sein.

In diesem Jahr findet dieser Workshop am 9. Oktober 2018 von 11 bis 15.30 Uhr unter dem Titel „[sic!] Jülich – Literaturversorgung ohne Elsevier-Zugang“ statt.

Dieser Workshop zu Änderungen in der Dokumentlieferung in Zusammenhang mit den DEAL-Verhandlungen richtet sich an alle Beteiligten und insbesondere an die Leitungen der Fernleihe/Dokumentlieferung von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.

Die Veranstaltung wird für und mit den Teilnehmern gestaltet. Unabhängig von der Organisationsstruktur und den persönlichen Erfahrungen können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer inhaltlich einbringen.

Anmeldungen zum kostenfreien Workshop sind bis zum 5.10.2018 möglich: Webformular

Logo © Forschungszentrum Jülich