Archiv der Kategorie: Medizin

Amboss: IMPP-Probeexamen und Vorbereitungsskript

Das Lernkarten- und IMPP-Fragenprogramm Amboss von Miamed für die Vorklinik und Klinik, steht allen Medizinstudierenden für unbegrenztes Kreuzen per Browser bzw. App (iOS und Android) zur Verfügung.

Im Rahmen der am 1. April in Kraft getretenen Verordnung zur abweichenden Approbationsordnung erstellt das IMPP zur Vorbereitung auf das April-Examen 2021 zwei Probeexamina à 80 Fragen, welche auch in AMBOSS bereitgestellt werden.

Das erste Probeexamen wird auf Wunsch des IMPP vom 23.11.-6.12. in AMBOSS zur Verfügung stehen (im Lernplan-Bereich). Wie gewohnt werden die Fragen von der ärztlichen Redaktion kommentiert und mit der AMBOSS-Bibliothek verknüpft sein. Im Probeexamen werden vereinzelt auch Fragen zum COVID-19 auftauchen. Als Vorbereitungsskript wird das AMBOSS-COVID-19-Kapitel eingesetzt.

Das zweite Probeexamen wird voraussichtlich ab dem 15. Februar für zwei Wochen aufrufbar sein – hierüber informieren wir nochmal.

Viele Fragen und Antworten zum Probeexamen sind hier zusammengestellt.

 

Grafik: © Miamed GmbH

AMBOSS Auditor-Reihe: Antibiotika

Das Lernkarten- und IMPP-Fragenprogramm Amboss von Miamed für die Vorklinik und Klinik, steht allen Medizinstudierenden für unbegrenztes Kreuzen per Browser bzw. App (iOS und Android) zur Verfügung.

Auf die neue Auditor-Reihe rund um Antibiotika (s. hier) verweist Rosa Bartel ausführlich im AmbossBlog:

„Die Entstehung und Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen (ABR) ist eine der größten Herausforderungen für die globale Gesundheit. Die Effekte von zunehmenden Antibiotikaresistenzen betreffen arme und reiche Länder, junge und alte Menschen und machen grundsätzlich behandelbare Erkrankungen erneut zu tödlichen Gefahren. Mikrobiologen und Infektiologen warnen daher seit Jahren vor dem Einbruch der sog. postantibiotischen Ära.

Zwar ist die Entwicklung von ABR grundsätzlich ein natürlicher Prozess, durch Fehler in der Durchführung und Steuerung von Antibiotikatherapien können Ärzt*innen jedoch zur Verbreitung von Resistenzen beitragen. Die Gefahr, mit einer unsachgemäßen Antibiotikatherapie zu einer weiteren Verbreitung und Entstehung von Resistenzen beizutragen, ist also Teil des klinischen Alltags. Ob ambulant oder in der Klinik, die Entscheidung für eine indizierte adäquate antibiotische Therapie steht oft der Gefahr einer Übertherapie gegenüber.

Krankenhäuser und Pflegeheime sind häufig Orte, an denen ABR entstehen. Darum schadet es nicht, sich als behandelnde Person immer wieder die Grundlagen der Antibiotikatherapie vor Augen zu führen. Eine spannende Initiative ist bspw. das Antibiotika-Resistenz-Surveillance-Projekt (ARS) des Robert Koch-Instituts. Dieses erhebt deutschlandweit Daten und erschafft damit eine Basis zur Erstellung von Therapieempfehlungen und Hygienerichtlinien u.a. zur Bekämpfung nosokomialer Infektionen. Ziel ist, ein flächendeckendes Überwachungssystem aufzubauen, um repräsentative und aktuelle Daten zu Resistenzlage und Antibiotikaverbrauch bereitzustellen. Damit allein ist es jedoch nicht getan.

Ein grundlegendes Verständnis der indikationsgerechten Therapie bakterieller Infektionen sowie der resistenzfördernden Fallstricke einer antibiotischen Therapie sind daher essentiell. In manchen Fällen bedeutet dies, behandelte Patient*innen über die Notwendigkeit einer ausreichend langen Therapiedauer aufzuklären. In anderen Fällen kann es aber auch gerade erforderlich sein, eine begonnene antibiotische Therapie frühzeitig zu beenden, wenn sie nicht mehr indiziert ist. Nicht zuletzt gilt es, bereits durch eigene Internet-Recherchen vorinformierte Patient*innen über ein sinnvolles therapeutisches Vorgehen aufzuklären, um die Compliance zu sichern. Dies kann nur auf der Grundlage eines soliden Wissensschatzes sowie bestehender Leitlinien und Therapieempfehlungen erfolgen. Neben solchen eher alltäglichen Situationen in der Praxis lohnt es auch, für den Extremfall Sepsis sowie für Spezialfälle wie die antibiotische Therapie bei Kindern und Schwangeren vorbereitet zu sein.

Mit der neuen AMBOSS Auditor-Reihe gibt es nun einen strukturierten Zugang zu den Themen rund um die Antibiotikatherapie geschaffen. Von den Grundlagen über die Therapie nosokomialer Infektionen, bis hin zu einem klinisch-praktischen Blick auf die verschiedenen Organsysteme haben wir alles kompakt zusammengefasst. Denn das Bewusstsein der behandelnden Ärzt*innen für die globale Problematik sowie dezidiertes Wissen und Handeln sind jeden Tag vonnöten. Die Zukunft der Behandlung von bakteriellen Infektionen liegt nämlich maßgeblich in den Händen der Ärzt*innen von heute. Hier kann mit vertretbarem Aufwand täglich zu einer positiven Entwicklung beigetragen werden.

Natürlich darf auch nicht verschwiegen werden, dass zur Abwendung einer postantibiotischen Ära auch gesamtgesellschaftliche Aufgaben bestehen. Bspw. muss der Umgang mit Antibiotika in der Massentierhaltung überdacht werden, der nachweislich die Entwicklung von ABR fördert.“

Original-Artikel im AmbossBlog

Weitere Infos zu Amboss hier.

Grafik: © Miamed GmbH

Zugang in die Bibliothek und zu den Arbeitsplätzen ab 16.11.2020

Neben der Ausleihe von Büchern auf Bestellung (Bestellformular) und Rückgabe können auch wieder Bücher aus der Lehrbuchsammlung selber geholt werden, und zwar zu den folgenden Zeiten:

Mo-Fr:    8:30-21:30
Sa+So: 10:00-14:30

Für die Buchung von Arbeitsplätzen nutzen Sie bitte folgende Adresse: https://sso.uni-muenster.de/ULB/sso/platzreservierung.php

Obacht: Ab Montag dem 16.11.2020 erfolgt der Zugang in die Bibliothek, also auch zu den reservierten Arbeitsplätzen, über den Haupteingang der Zweigbibliothek Medizin !


 

 

 

 

Bitte beachten Sie, dass Sie während des gesamten Aufenthalts in der Zweigbibliothek Medizin, also auch an den vorab reservierten  Lern- und Arbeitsplätzen, eine Alltagsmaske tragen.

 

Grafik © ZB Medizin

„Paper of the Month“ Oktober 2020 geht an Dr. Rovas, cand. med. Osiaevi und Prof. Kümpers aus der Medizinischen Klinik D

Für den Monat Oktober 2020 geht das „Paper of the Month“ der Medizinischen Fakultät der WWU Münster an Dr. Rovas, cand. med. Osiaevi und Prof. Kümpers aus der Medizinischen Klinik D für die Publikation: Microvascular dysfunction in COVID-19: the MYSTIC study in der Zeitschrift Angiogenesis. 2020 Oct 14, 1-13 [Volltext]

Präklinische Studien und Autopsie-Befunde haben die Hypothese genährt, dass eine Dysregulation des vaskulären Endothels eine zentrale Rolle in der Pathogenese des akuten Atemnotsyndroms (ARDS) und des Multiorganversagens bei COVID-19 spielen könnte.

Mit Hilfe eines umfassenden Analyseansatzes, der eine neuartige funktionelle Bildgebung und Biomarker-Analysen umfasste, wurden bei Patienten mit COVID-19 schwerwiegende Veränderungen der Mikrozirkulation und der endothelialen Glykokalyx (einer protektiven Schutzschicht auf dem vaskulären Endothel) gefunden. Mehrere dieser Marker standen in engem Zusammenhang mit der Schwere der Erkrankung und sagten die Entwicklung des ARDS voraus. Bemerkenswert ist, dass die Dicke der sublingualen Glykokalyx und zirkulierende Endothelmarker, nicht aber die ursprünglich vorgeschlagen (Entzündungs-)Marker wie Ferritin, CRP, IL-6 oder hs-Troponin, die 60-Tage-Sterblichkeit im Krankenhaus vorhersagten.

Die Daten liefern eindeutig weitere Belege für die Rolle der systemischen mikrovaskulären Dysfunktion und der Glykokalxschädigung bei COVID-19. Zukünftige therapeutische Ansätze sollten daher die Bedeutung der systemischen Gefäßbeteiligung bei COVID-19 berücksichtigen.

Eine Liste aller bisherigen Gewinner der Paper of the Month – Auszeichnung finden Sie hier.

Der Paper of the Month – Aufsteller in der Zweigbibliothek Medizin bietet den Besuchern die Lektüre der Studie vor Ort an.

Foto: MFM/Christian Albiker

AMBOSS Blog: ISARIC-4C-Mortality-Score (COVID-19)

Das Lernkarten- und IMPP-Fragenprogramm Amboss von Miamed für die Vorklinik und Klinik, steht allen Medizinstudierenden für unbegrenztes Kreuzen per Browser bzw. App (iOS und Android) zur Verfügung.

Amboss möchte nicht nur mit Wissensinhalten zum Nachschlagen unterstützen, sondern hat noch weitere Formate ins Leben gerufen: u.a. den AMBOSS Blog. Hier gibt‘s noch mehr Hintergründe, Details zu neuesten Studien und Insights durch Expert:innengespräche.

Das Tool ISARIC-4C-Mortality-Score zur frühzeitigen Abschätzung des Risikos schwerer COVID-19 Verläufe wird vorgestellt von Angélique Fülbier und Emrah Hircin:

„In Deutschland liegen die täglichen Neuinfektionen von COVID-19 aktuell im fünfstelligen Bereich. Daher ist mit einer Zunahme der Zahl schwerer Verläufe und der stationären Behandlungsbedürftigkeit zu rechnen. „Wir stellen uns in den Krankenhäusern auf deutlich mehr COVID-19-Patient:innen ein. Die Entwicklung der vergangenen 4 Wochen deutet darauf hin, dass je nach Alter etwa 6% der Neuinfizierten eine Krankenhausbehandlung benötigen”, so Dr. med. Susanne Joha, Vorsitzende des Marburger Bunds am 20. Oktober 2020. (…) Ein einfacher prognostischer Score soll nun die Entscheidung für oder gegen eine stationäre Aufnahme erleichtern.“

„Letztlich überzeugt der 4C-Mortality-Score mit einer einfachen Anwendbarkeit durch Auswertung gängiger Parameter, die im Rahmen einer Aufnahmesituation regelhaft erfasst werden. Die Einschätzung für oder gegen eine stationäre Aufnahme wird in den nächsten Wochen entscheidend sein, um eine Überbelastung der Kliniken und Intensivstationen zu vermeiden.“

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier:

Der ISARIC-4C-Score wurde als interaktives Onlinetool zur schnellen Risikoüberprüfung online zur Verfügung gestellt. Zur Originalstudie zum Nachlesen geht es hier.

 Weitere Infos zu Amboss hier.

Grafik © Miamed GmbH

Amboss: Leitlinie Palliativmedizin

Das Lernkarten- und IMPP-Fragenprogramm Amboss von Miamed für die Vorklinik und Klinik, steht allen Medizinstudierenden für unbegrenztes Kreuzen per Browser bzw. App (iOS und Android) zur Verfügung.

  • Was wird zur symptomatischen Linderung von Atemnot bei Palliativpatient*innen empfohlen?

Die S3-Leitlinie Palliativmedizin empfiehlt nicht den Einsatz von Sauerstoff, sondern einen auf das Gesicht gerichteten, kühlen Luftzug, z.B. mit einem Handventilator.

Diese Querschnittsleitlinie ist Teil des onkologischen Leitlinienprogramms und liefert ausführliche Orientierung zur Begleitung der Sterbephase. 2019 wurde sie um acht Themenbereiche erweitert, beispielsweise zu maligner gastrointestinaler Obstruktion, malignen Wunden, Fatigue und Umgang mit Todeswünschen.

Diese Querschnittsleitlinie ist vollständig in AMBOSS integriert: go.amboss.com/ll-palliativmedizin

Weitere Infos zu Amboss hier.

Grafik © Miamed GmbH

Obacht: ab 2.11.2020 Maskenpflicht an den Arbeitsplätzen

Bitte beachten Sie, dass Sie ab Montag, 2. November 2020 während des gesamten Aufenthalts in der Zweigbibliothek Medizin, also auch an den vorab reservierten  Lern- und Arbeitsplätzen, eine Alltagsmaske tragen. Dies schreibt die aktuelle Coronaschutzverordnung NRW vor. Dort heißt es im § 3: Die Verpflichtung zum Tragen einer Alltagsmaske besteht unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstands in geschlossenen Räumlichkeiten im öffentlichen Raum […]

Zweigbibliothek Medizin an Allerheiligen (Sonntag, 01.11.) geschlossen

Die Zweigbibliothek Medizin bleibt am kommenden Sonntag (01. November) wegen des Feiertages Allerheiligen (lateinisch: Festum Omnium Sanctorum) geschlossen. Die ULB und die weiteren Zweigbibliotheken bleiben an diesem Tag ebenfalls geschlossen.

Am 2.11. sind wir wieder für Sie da!

 

Foto: joexx at photocase.com

„Paper of the Month“ September 2020 geht an Prof. Hans-Georg Hofer aus dem Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin

Für den Monat September 2020 geht das „Paper of the Month“ der Medizinischen Fakultät der WWU Münster an Prof. Hans-Georg Hofer aus dem Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin für die Publikation: Toward Historical Accountability and Remembrance: The German Society for Internal Medicine and Its Legacies From the Nazi Past in der Zeitschrift Annals of internal medicine. 173(5).2020: 375-9 [Abstract]

Medizinische Fachgesellschaften und ihr Verhalten während und nach der NS-Zeit sind in den vergangenen Jahren verstärkt in das Blickfeld der historischen Forschung geraten. Im Fall der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) ist dies von besonderer Relevanz: Seit 1882 offeriert der Jahreskongress der Gesellschaft in Wiesbaden ein Forum für die wichtigsten medizinischen Themen der Zeit.

Auf der Grundlage umfangreicher Archivrecherchen geben wir neue Einblicke in die Geschichte der DGIM und ihre Bemühungen um eine Aufarbeitung ihrer Rolle und ihres Handelns während der NS-Zeit. Unter politischem Druck brachen 1933 etablierte Prinzipien innerhalb weniger Wochen zusammen. Den mehr als 200 verfolgten jüdischen DGIM-Mitgliedern wurde keine Solidarität entgegengebracht. Einige hochrangige Mitglieder der Gesellschaft waren an Medizinverbrechen beteiligt. Darüber hinaus analysiert der Artikel die Entwicklungen in der Nachkriegszeit und geht der Frage nach, warum es so lange dauern konnte, bis sich die DGIM dieser historischen Verantwortung gestellt hat. In jüngster Zeit hat die DGIM ein starkes Bekenntnis zu einer aktiven Erinnerungskultur entwickelt.

Die Geschichte der DGIM ist ein herausragendes Beispiel für die stets fragile Beziehung zwischen Medizin und Politik – und für die Notwendigkeit, diese Beziehung von einem informierten und problembewussten Standpunkt aus zu reflektieren. Historisches Wissen ist unverzichtbare Voraussetzung für die Aneignung professioneller Haltungen und Werte.

Eine Liste aller bisherigen Gewinner der Paper of the Month – Auszeichnung finden Sie hier.

Der Paper of the Month – Aufsteller in der Zweigbibliothek Medizin bietet den Besuchern die Lektüre der Studie vor Ort an.

Foto: MFM/Christian Albiker

Amboss Podcast: Stressulkusprophylaxe

Das Lernkarten- und IMPP-Fragenprogramm Amboss von Miamed für die Vorklinik und Klinik, steht allen Medizinstudierenden für unbegrenztes Kreuzen per Browser bzw. App (iOS und Android) zur Verfügung.

Amboss bietet regelmässig einen Podcast an, der Wissenschaft hörbar machen soll. Alle zwei Wochen am Sonntag wird mit Expertinnen und Experten über relevante Themen aus Forschung, Gesundheitspolitik und dem klinischen Alltag. Das Format wechselt zwischen Kollegengespräch und Nachrichtenstil. Daneben werden aktuelle Studien aus international anerkannten Fachjournalen – wie dem NEJM oder dem JAMA besprochen.

„Zu welchem Medikament soll man bei einer intensivmedizinischen Stressulkusprophylaxe greifen? H2-Rezeptorantagonist oder PPI? Dieser Frage wird in der neusten Podcast-Folge auf den Grund gegangen und eine aktuelle Studie besprochen, die zwei Medikamentengruppen in Bezug auf ihre Mortalität vergleicht. Unter anderem wird geklärt, ob sich aus dieser Studie neue Handlungsanweisungen ableiten lassen und welches Medikament die oberen GI-Blutungen reduzieren konnte. Alles zur gastroduodenale Ulkuskrankheit unter: go.amboss.com/podcast-ulkus

 

Weitere Infos zu Amboss hier.

Grafik: © Miamed GmbH

Fotoatlas der Anatomie im Testzugriff bis 15.12.2020

Zur Zeit besteht ein Testzugriff für die neue Auflage des Fotoatlas der Anatomie von Rohen, Yokochi und Lütjen-Drecoll von 2020. Bis zum 15.12.2020 besteht der kostenfreie Testzugang für den Atlas, der nicht Teil des Plattform via medici ist.
Dazu aus der Verlagsinformation: Auch in der 9. Auflage zeigt der Atlas die Realität des Präpsaals in einzigartig detailreichen Bildern und ergänzt Ihre digitale Lehre mit herausragenden Farbfotos, kombiniert mit Präparaten, Grafiken und bildgebenden Verfahren.

Rohen, Johannes W.; Yokochi, Chihiro; Lütjen-Drecoll Elke (Hrsg.)
Fotoatlas der Anatomie
9., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: Thieme; 2020.
https://doi.org/10.1055/b000000063

Bild: Thieme

Lizenz für RefWorks läuft Ende des Jahres aus

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