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Zu sehen ist eine große Gruppe von Vertretern des Rektorats und der Preisträger der Rektoratspreise 2025.<address>© Uni MS - Peter Leßmann</address>
© Uni MS - Peter Leßmann

Krisen und Machtkämpfe: Rektor warnt vor Gefahren für Wissenschaft

In seiner Neujahrsrede hat der Rektor der Universität Münster, Prof. Dr. Johannes Wessels, mit Blick auf die zahlreichen internationalen Krisen und Machtkämpfe eindringlich vor den Gefahren für die Wissenschaft gewarnt. Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der Rektoratspreise.

<address>© DFG</address>
© DFG

DFG: 15 WWU-Wissenschaftler als Gutachter gewählt

Die Deutschen Forschungsgemeinschaft hat ihr Ergebnis der Fachkollegienwahl 2019 veröffentlicht: 632 Plätze in insgesamt 49 Fachkollegien neu besetzt. Acht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der WWU sind neben Wissenschaftlern anderer Einrichtungen Vertreter der Fachkollegien und 27 weitere wurden als Stellvertreter gewählt.

Dr. Ottaviano Ruesch (Mitte) erhielt den Sofja Kovalevskaja-Preis aus den Händen von Dr. Michael Meister, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (li.), und Prof. Hans-Christian Pape, Präsident der Humboldt-Stiftung (re).<address>© Humboldt-Stiftung/Peter Himsel</address>
© Humboldt-Stiftung/Peter Himsel

Ottaviano Ruesch nimmt Sofja Kovalevskaja-Preis entgegen

Dr. Ottaviano Ruesch ist einer von sieben internationalen Forschertalenten, die in diesem Jahr für einen der höchstdotierten Wissenschaftspreise in Deutschland ausgewählt wurden – den "Sofja Kovalevskaja-Preis". Gestern (20. November) nahm Ottaviano Ruesch gemeinsam mit den anderen Preisträgern die Auszeichnung der Alexander-von-Humboldt-Stiftung in Berlin entgegen.

Veranstaltungen

<address>© Bund Deutscher Dialog Institutionen/Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste</address>
© Bund Deutscher Dialog Institutionen/Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste

Islamische Theologen der Universität Münster erhalten Auszeichnungen

Zwei Preisträger aus einem Institut: Die islamischen Theolgen Prof. Dr. Mouhanad Khorchide und Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi der WWU wurden jetzt für ihren differenzierten Umgang mit dem islamischen Glauben ausgezeichnet. Während Mouhanad Khorchide den "Toleranzring" erhielt, bekam Ahmad Milad Karimi den "Deutschen Dialogpreis".

Die Bulgarische Akademie der Wissenschaften hat Prof. Dr. Ralf Gleser, Leiter der Abteilung für Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie des Historischen Seminars der WWU, zu ihrem Ehrenmitglied ernannt.<address>© NAIM-BAS</address>
© NAIM-BAS

Bulgarische Akademie ernennt Prof. Dr. Ralf Gleser zum Ehrenmitglied

Die Bulgarische Akademie der Wissenschaften hat Prof. Dr. Ralf Gleser, Leiter der Abteilung für Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie des Historischen Seminars der WWU, zu ihrem Ehrenmitglied ernannt. Damit würdigt die bulgarische Fachgesellschaft die langjährigen Beziehungen des münsterschen Forschers zur Archäologie Bulgariens seit Mitte der 1980er Jahre.

Religionswissenschaftler Prof. Dr. Perry Schmidt-Leukel<address>© Perry Schmidt-Leukel</address>
© Perry Schmidt-Leukel

Perry Schmidt-Leukel erhält Höffmann-Wissenschaftspreis

Prof. Dr. Perry Schmidt-Leukel ist der Höffmann-Wissenschaftspreisträger 2019. Der Theologe der WWU erhält die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung für seine Arbeit zur Förderung eines besseren Verstehens zwischen den Religionen. Die Universität Vechta vergibt den für interkulturelle Kompetenz stehenden Preis zum neunten Mal.

Prof. Alexander Zarbock (l.) als Sprecher der neuen Forschungsgruppe KFO342 und Priv.-Doz. Dr. Jan Rossaint als deren Leiter freuen sich über die Förderzusage der DFG.<address>© Erk Wibberg</address>
© Erk Wibberg

Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt neue Klinische Forschungsgruppe

Obwohl systemische Entzündungen wie die Blutvergiftung nicht selten vorkommen, gibt es noch große Lücken beim Verständnis der Krankheitsverläufe und bei der Entwicklung von Behandlungsmöglichkeiten. Um einige dieser Lücken zu schließen, fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft eine neue klinische Forschungsgruppe an der WWU mit rund vier Millionen Euro für drei Jahre.

Laura Redondo ist neue Leiterin des Verbindungsbüros in São Paulo.<address>© Felipe Mairowski</address>
© Felipe Mairowski

Laura Redondo ist neue Leiterin des Verbindungsbüros in São Paulo

Personalwechsel im Verbindungsbüro des Brasilien Zentrums der WWU in São Paulo: Seit Anfang November hat Laura Redondo die Leitung des Verbindungsbüros übernommen. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem Beratungs- und Informationstätigkeiten sowie Netzwerkarbeit und Kontaktpflege.

<address>© colourbox.de</address>
© colourbox.de

Personalien im Monat Oktober 2019

Wer ist im vergangenen Monat neu berufen worden? Wer wurde ausgezeichnet? Um welche WWU-Mitglieder trauert die Universität? Wir haben die wichtigsten Personalien für Sie zusammengefasst.

Prof. Dr. Annette Marohn erhielt den mit 15.000 Euro dotierten zweiten Preis für ihr Unterrichtskonzept „choice2explore&quot; und „choice2learn“.<address>© Dominik Buschardt</address>
© Dominik Buschardt

Polytechnik-Preis: Chemie-Didaktikerin belegt zweiten Platz

Die Direktorin des Instituts für Didaktik der Chemie der Universität Münster, Prof. Dr. Annette Marohn, hat bei der Verleihung des diesjährigen Polytechnik-Preises den mit 15.000 Euro dotierten zweiten Platz belegt. Sie erhielt die Auszeichnung für ihr Projekt "choice2explore" und "choice2learn".

Prof. Dr. Harald Fuchs<address>© privat</address>
© privat

China verleiht Physiker Harald Fuchs den "Friendship Award"

Für seine langjährigen wissenschaftlichen Kooperationen mit China hat Prof. Dr. Harald Fuchs den "Chinese Government Friendship Award" erhalten. Damit wird der WWU-Physiker mit der höchsten Auszeichnung geehrt, die die chinesische Regierung an ausländische Experten vergibt – in diesem Jahr sind es 100 Preisträger aus 31 Ländern. Die Verleihung fand Anfang Oktober in Peking statt.

Für ihre herausragende Dissertation bekam Dr. Verena Smit (Mitte) von Mitgliedern des Kuratoriums den Nachwuchspreis der Hans-Thümmler-Stiftung verliehen.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Verena Smit erhält Nachwuchspreis der Hans-Thümmler-Stiftung

Dr. Verena Smit hat in dieser Woche den Nachwuchspreis der Hans-Thümmler-Stiftung erhalten. Mit dem Preis zeichnet die WWU in diesem Jahr zum ersten Mal Nachwuchswissenschaftler aus, die eine hervorragende Promotion oder Habilitation in der Architektur, Bauplastik und Skulptur des europäischen Mittelalters und angrenzender Epochen, insbesondere Westfalens, abgeschlossen haben.

<address>© colourbox.de</address>
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Personalien im Monat September 2019

Wer ist im vergangenen Monat neu berufen worden? Wer wurde ausgezeichnet? Um welche WWU-Mitglieder trauert die Universität? Wir haben die wichtigsten Personalien für Sie zusammengefasst.

„10plus5 Jahre“ Batterieforschung in Münster feierten v.l.n.r.: Prof. Harald Bolt, Vorstandsmitglied des Forschungszentrums Jülich, Prof. Jens Tübke, Vorsitzender des MEET-Beirats, Prof. Martin Winter, wissenschaftlicher Leiter des MEET, NRW-Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen, Dr. Michael Meister, Parlamentarischer Staatssekretär des BMBF, WWU-Rektor Prof. Johannes Wessels und Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe.<address>© WWU - MünsterView</address>
© WWU - MünsterView

MEET Batterieforschungszentrum und Helmholtz-Institut Münster feiern Jubiläum

In diesem Jahr feiern zwei Forschungseinrichtungen einen runden Geburtstag, die Münster zu einem weltweit beachteten Standort für die Batterieforschung gemacht haben: Vor zehn Jahren entstand das MEET Batterieforschungszentrum der WWU, fünf Jahre später das Helmholtz-Institut Münster. Zum Doppeljubiläums kamen rund 150 Gäste, darunter Vertreter der Stadt-, Landes- und Bundespolitik.

<address>© colourbox.de</address>
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Personalien im Monat August 2019

Wer ist im vergangenen Monat neu berufen worden? Wer wurde ausgezeichnet? Um welche WWU-Mitglieder trauert die Universität? Wir haben die wichtigsten Personalien für Sie zusammengefasst.

Prof. Upul Wijayantha von der Universität Loughborough (r.) übergab die Faraday-Medaille an Prof. Martin Winter vom MEET-Batterieforschungszentrum der WWU.<address>© University of Glasgow</address>
© University of Glasgow

Batterieforscher Martin Winter erhält Faraday-Medaille

Internationale Auszeichnung für Prof. Dr. Martin Winter: Der Batterieforscher der WWU und des Forschungszentrums Jülich hat die Faraday-Medaille der Royal Society of Chemistry erhalten. Die Organisation ist eine der weltweit wichtigsten Gesellschaften von Chemikern und vergibt die Medaille jährlich an herausragende Personen aus dem Bereich der Elektrochemie.

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