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Zu sehen ist ein Junge, der auf Fossilien in einer Vitrine des Geomuseums zeigt.<address>© Kerstin Brünenberg</address>
© Kerstin Brünenberg

Geomuseum lädt in den Ferien zu Familienführungen ein

Welche Arten von Fossilien gibt es, und wie entstehen sie? Zwei Führungen für Familien durch das Geomuseum gehen der Entstehung von Fossilien auf den Grund. Das Herbstferienprogramm richtet sich an Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren und ihre Familien.

In einer beleuchteten Glasvitrine ist das Skelett des Brancasaurus brancai zu sehen.<address>© Geomuseum Uni Münster – Christoph Steinweg</address>
© Geomuseum Uni Münster – Christoph Steinweg

Spannende Einblicke in die Welt der Plesiosaurier

Vom Fossil zum Museumsstück: Vom 9. bis 11. Oktober dreht sich im Geomuseum der Universität Münster alles um den Plesiosaurier, das „Fossil des Jahres 2026“. Besucherinnen und Besucher können sich auf ein Familienwochenende mit Führungen und spannenden Einblicken in die geowissenschaftliche Präparation der ausgestorbenen Meeresreptilien freuen.

Veranstaltungen

Das Bild zeigt Zuhörerinnen und Zuhörer bei einer Veranstaltung des Programms „Studiums im Alter“.<address>© Uni MS - Peter Leßmann</address>
© Uni MS - Peter Leßmann

Studium im Alter: Semestereröffnung mit Vortrag über das Völkerrecht

Um das „Völkerrecht nach dem Ende der pax americana“ geht es in einem öffentlichen Vortrag von Prof. Dr. Niels Petersen. Die Veranstaltung am 30. September gehört zur Semestereröffnung des Programms „Studium im Alter“ an der Universität Münster. Alle Interessierten sind willkommen.

<address>© Uni MS - Robert Matzke</address>
© Uni MS - Robert Matzke

Resilienz gegen Antisemitismus

Zu einer Veranstaltung „Resilienz gegen Antisemitismus“ laden das Polizeipräsidium Münster, die Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen sowie die Universität Münster am 29. September insbesondere Lehramtsstudierende ein. Neben Vorträgen von Ministerialdirigent Jürgen Kayser (Verfassungsschutz NRW) sowie dem Politik- und Religionswissenschaftler Monty Ott geht es unter anderem um Recht und Resilienz. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Auf dem Bild sind zahlreiche Personen zu sehen. Einige von ihnen halten einen großen Scheck.<address>© David Ausserhofer</address>
© David Ausserhofer

Millionenförderung für besseren Informatikunterricht

Die Universität Münster beteiligt sich an einem neuen, deutschlandweiten Promotionskolleg für Informatikdidaktik. Das von der Carl-Zeiss-Stiftung mit zwölf Millionen Euro geförderte „CZS KID – Kolleg für Informatikdidaktik“ soll die Forschung und Ausbildung in diesem Bereich stärken und somit langfristig zu einem besseren Informatikunterricht und mehr qualifizierten Lehrkräften an Schulen beitragen.

Eine Gruppe von rund 200 jungen Personen steht vor dem Schloss der Uni Münster.<address>© Uni MS - Johannes Wulf</address>
© Uni MS - Johannes Wulf

Willkommen in Münster: Internationale Studierende starten ins Wintersemester

Willkommen, bienvenue, hoşgeldiniz, benvenuti und welcome: Zum neuen Wintersemester begrüßte die Uni Münster 248 internationale Austauschstudierende. Während der „Welcome Week“ informierte das International Office über das Studium und Leben an der Uni und in der Stadt.

Auf dem Foto ist Prof. Dr. Stefan Arnold zu sehen.<address>© Uni MS - Kathrin Nolte</address>
© Uni MS - Kathrin Nolte

Sommerserie 2026: „Wir bekommen eine kostenlose Sauna spendiert“

In der Sommerserie „Sommer, Sonne, Kaktus“ schildern Angehörige der Uni ihr Verhältnis zur warmen Jahreszeit. Nicht streng wissenschaftlich, sondern mit Leichtigkeit. Teil 9 kommt von Prof. Dr. Stefan Arnold, der wie alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem titelgebenden Kaktus aus unserem Botanischen Garten vor der Kamera steht.

Mehrere Poster stehen in einer Reihe, eine Person mit einer Tasse in der Hand schaut sich die Poster an.<address>© Alice&Eve</address>
© Alice&Eve

Anne Remke spricht über Frauen in der Informatik und Mathematik

Frauen haben Mathematik und Informatik von Beginn an geprägt, doch ihre Leistungen bleiben oft unsichtbar. Die Ausstellung „Alice & Eve“ holt sie ins Licht. Im Interview spricht Prof. Dr. Anne Remke über Klischees, ihren Weg in die Informatik und was sich ändern muss.

Am 12. November findet wieder der Hochschultag in Münster statt.<address>© Uni MS - Brigitte Heeke</address>
© Uni MS - Brigitte Heeke

Jetzt anmelden: Hochschultag Münster am 12. November

Vorträge und Schnuppervorlesungen, Infostände und Beratungsangebote: Am 12. November findet der nächste Hochschultag in Münster statt. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Flyer zum Studieninformationstag<address>© Uni MS - Mara Hobbold</address>
© Uni MS - Mara Hobbold

Fachbereich Chemie und Pharmazie lädt zum Studieninformationstag ein

Der Fachbereich Chemie und Pharmazie lädt Schülerinnen und Schüler der Oberstufe zu einem Studieninformationstag am 30. September ein. Im Mittelpunkt stehen die Studiengänge für Chemie und Lebensmittelchemie sowie die Lehramtsstudiengänge im Fach Chemie.

Sylvia Löhrmann (Mitte), Antisemitismus-Beauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, legte gemeinsam mit Ludger Hiepel, Mouhanad Khorchide, Boaz Munz und Amina Kišić (v. l.) Lilien am Gedenkstein des Srebrenica-Friedhofs nieder.<address>© Uni MS - Brigitte Heeke</address>
© Uni MS - Brigitte Heeke

Sarajevo-Exkursion: Nachbarschaft der Religionen

In Sarajevo stehen Moscheen, Kirchen und Synagogen seit Jahrhunderten Tür an Tür. Eine Gruppe aus Münster, bestehend aus Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der christlichen, islamischen und jüdischen Theologien, reiste in die bosnische Hauptstadt, um vom gelebten Miteinander der Religionen zu lernen. Diese Erfahrungen sollen auch den künftigen „Campus der Theologien und religionsbezogenen Studien” in Münster prägen.

Man sieht einen Wanderweg, der sich durch eine gründe Landschaft zieht: Bäume, Büsche, Hügel. Auf dem Wanderweg läuft eine Gruppe von Menschen, zum Teil mit Wanderstöcken und Rucksäcken, die man von hinten sieht.<address>© stock.adobe.com - piola666</address>
© stock.adobe.com - piola666

Interreligiöses Pilgern auf der Route des Westfälischen Friedens

Ein interreligiöses Pilgerprojekt bringt Menschen verschiedener religiöser und weltanschaulicher Hintergründe auf der historischen Friedensroute zwischen Osnabrück und Münster zusammen – jener Strecke, die an die Wege der Gesandten während der Verhandlungen zum Westfälischen Frieden von 1648 erinnert. Unter dem Motto „Wo Frieden Wege findet“ führen sechs Etappen von Osnabrück nach Münster.

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