Johanna Glandorf
© Institut für Didaktik der Geschichte
Johanna Glandorf
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Institut für Didaktik der Geschichte
Raum 274
Domplatz 20-22
48143 Münster
Tel: 0251/83-29360
j.glandorf@uni-muenster.de
Sprechstunde: Als Telefonsprechstunde am 24.02.21/17.03.21 von 10.00-11.00 Uhr.
  • Vita

    • Seit November 2018: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Didaktik der Geschichte
    • 03/2018-09/2018: Studentische Hilfskraft am Institut für Didaktik der Geschichte, Organisation des Schülerprogramms im Rahmen des 52. Deutschen Historikertags in Münster in Kooperation mit der Körber-Stiftung
    • 04/2014-09/2018: Studentische Hilfskraft am Historischen Seminar, Lehrstuhl für Außereuropäische Geschichte (Prof. Dr. Silke Hensel)
    • 10/2016-09/2018: Studium an der Universität Münster, Master of Education (Geschichte, Spanisch)
    • 03/2016-07/2016: Praktikum an der Goethe Schule (Deutsche Auslandsschule), Buenos Aires (Argentinien)
    • 10/2012-09/2016: Studium an der Universität Münster und Universidad de Burgos (Spanien), 2-Fach Bachelor (Geschichte, Spanisch)

  • Forschungsschwerpunkte

    • Forschendes Lernen und historische Projektarbeit
    • Lehrerprofessionalisierung
    • Individuelle Förderung als Aufgabe heterogenitätssensiblen historischen Lernens
    • Tutor*innen im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten
  • Dissertationsprojekt

    Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten als Maßnahme individueller Förderung (Arbeitstitel)

    Das Dissertationsprojekt befasst sich mit der Rolle von Lehrer*innen in der Begleitung forschenden Lernens. Am Beispiel des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten soll das professionell-begabungsfördernde Handeln von Lehrer*innen als Tutor*innen näher untersucht werden.

    Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Lehrkräfte Schüler*innen während der Teilnahme am Geschichtswettbewerb individuell begleiten und fördern. Untersucht wird außerdem, welche Überzeugungen von Lehrkräften in der Ausgestaltung und Betreuung der Lernprozesse im Geschichtswettbewerb handlungsleitend sind.

    Hierfür wurde ein Mixed Methods-Design entwickelt, welches den Schwerpunkt einerseits auf die Erhebung der unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten der Lernumgebung „Geschichtswettbewerb“ in Schulen in NRW sowie deren Systematisierung legt. Andererseits sollen so die zugehörigen handlungsleitenden Überzeugungen von Tutor*innen erhoben werden. Komplementär dazu wird zum einen die Perspektive der Schüler*innen auf ihre Tutor*innen erfasst. Zum anderen werden auch die Rahmenbedingungen, welche die Institution Körber-Stiftung durch die Ausschreibung des Geschichtswettbewerbs und ihre Begleitangebote schafft, analytisch in den Blick genommen.

    Ziel der Studie ist es, über die Systematisierung der Tutorierungs-Praxis im Geschichtswettbewerb sowohl Gelingensbedingungen für forschend-historisches Lernen ableiten, als auch Perspektiven und Gestaltungsmöglichkeiten für nachhaltig begabungsförderndes und diversitätssensibles Lehrerhandeln in historischen Lern- und Sinnbildungsprozessen entwickeln zu können.

  • Lehrveranstaltungen

    WiSe 2020/2021

    • Historisches Lernen im Sachunterricht
    • Geschichtslehrer*innen als Tutor*innen: Möglichkeiten individueller Förderung im Geschichtswettbewerb

    SoSe 2020

    • Einführung in die Geschichtswissenschaft
    • Übung: Individuelle Förderung im Geschichtwettbewerb - eine praxisorientierte Übung

    WiSe 2019/20

    • Historisches Lernen im Sachunterricht
    • Übung: Historisches Lernen für alle?! Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten als Maßnahme individueller Förderung

    SoSe 2019

    • Einführung in die Geschichtswissenschaft
    • Übung: Wenn Schüler*innen forschen - der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten: Theorie, Empirie,Pragmatik