Forschungskolloquien

Institutskolloquium

Das Institutskolloquium richtet sich an die Angehörigen und Doktorand*innen des Instituts sowie an die Studierendenschaft der Geschichtsdidaktik. Im Zentrum des Kolloquiums steht der fachliche Diskurs zu aktuellen Themen der Geschichtsdidaktik. Zum einen werden Dissertations- und Forschungsprojekte von Mitarbeiter*innen des Instituts präsentiert. Zum anderen werden geschichtsdidaktische und historische Neuerscheinungen diskutiert.

  • Wintersemester 2020/2021

    Im Fokus des Wintersemesters 2020/21 stehen die Debatte über die digitale Hochschullehre und die Diskussion über die aktuelle Publikation von Jörn Rüsen:

    • Ausgewählte Essays aus: Marko Demantowsky, Gerhard Lauer, Robin Schmidt und Bert te Wildt (Hrsg.): Was macht die Digitalisierung mit den Hochschulen? Berlin 2020.
    • Jörn Rüsen: Geschichtskultur, Bildung und Identität. Berlin u.a. 2020.

    Organisation:  Ute Langer

  • Sommersemester 2020

    Im Sommersemester 2020 fand im Rahmen eines Workshops zu laufenden Dissertationsprojekten am Institut der diskursive Austausch zu Theorie und Forschungsmethodik innerhalb der Schwerpunkte des Sprachsensiblen Geschichtsunterrichts und des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten statt.

    23. September 2020

    Themenblock „Geschichtswettbewerb"

    09.00 – 12.00 Uhr Workshop I

    Moritz Heitmann
    Historische Orientierung in der „Vereinigungsgesellschaft“ am Beispiel des Geschichtswettbewerbs.

    13.00 – 16.00 Uhr Workshop II

    Johanna Glandorf
    Individuelle Begleitung und Förderung historischer Lern- und Sinnbildungsprozesse. Eine empirische Studie zum Handeln von Lehrkräften am Beispiel des Geschichtswettbewerbs.

    24. September 2020

    Themenblock „Lesen im Geschichtsunterricht“

    09.00 – 12.00 Uhr Workshop I

    Ute Langer
    Förderung von historischem Textverstehen mithilfe von Elaborations-Lesestrategien.

    13.00 – 16. 00 Uhr Workshop II

    Vanessa Kilimann
    Überzeugungen zur Leseförderung im Geschichtsunterricht. Eine empirische Studie zur Professionalisierung angehender Geschichtslehrkräfte.

    Organisation:  Johanna Glandorf

Historisch-didaktisches Kolloquium

Das Historisch-Didaktische Kolloquium richtet sich nicht nur an eine interessierte Universitätsöffentlichkeit, sondern auch an Studierende, Referendare, Geschichtslehrer*innen sowie Fachleiter*innen. Mit der Vortragsreihe „Sprachsensibler Geschichtsunterricht. Theorie-Empirie-Pragmatik“ wurden im Sommersemester 2019 sowie im Wintersemester 2019/2020 Potentiale und Grenzen Sprachsensiblen Geschichtsunterrichts im Rahmen des Kolloquiums diskutiert. Im Zentrum standen die theoretische Fundierung des Verhältnisses von Sprache und historischem Lernen, die Vorstellung aktueller Forschungsprojekte zur Diagnostik sprachlich-fachlicher Kompetenzen sowie die Diskussion methodischer Fördermöglichkeiten für die Unterrichtspraxis. Anknüpfend an die Vortragsreihe ist eine Publikation mit deren Beiträgen geplant.

Die Programmflyer des Kolloquiums im Sommersemester 2019 und Wintersemester 2019/2020  finden Sie hier.

Organisation:  Moritz Heitmann

  • Wintersemester 2019/2020

    Prof. Dr. Christoph Kühberger (Salzburg)

    Geschichtsschulbuchnutzung. Empirische Einsichten unter besonderer Berücksichtigung des Lesens

    10.10.2019, 18:00-19:30 Uhr, F 073

    Viola Schrader (Münster)

    Triftigkeitskonzepte in Schülertexten. Eine Studie zum Zusammenhang von Sprache und historischem Denken

    24.10.2019, 18:00-19:30 Uhr, F 073

    Prof. Dr. Markus Bernhardt (Duisburg-Essen)

    Pragmatische Lücken in der Geschichtsdidaktischen Narrativitätsdebatte

    07.11.2019, 18:00-19:30 Uhr, F073

    Dr. Josef Memminger/Anna-Maria Ruck (Regensburg)

    Historische Kausalitäten. Eine Studie zur Wahrnehmung von Erklärungen im Geschichtsunterricht

    21.11.2019, 18:00-19:30 Uhr, F073

    Kerstin Lochon-Wagner (Bochum)

    Sprachsensibler Geschichtsunterricht in der Lehrer*innen-Ausbildung. Herausforderung - Herangehensweisen - Handeln (für historisches Lernen)

    05.12.2019, 18:00-19:30 Uhr, F 073

    Prof. Dr. Michele Barricelli (München)

    Eine Erzählung von Macht und Partizipation. Kritische Sprachbildung im Fach Geschichte unter den Bedingungen von Diversität und kultureller Vielfalt

    12.12.2019, 18:00-19:30 Uhr, F 073

    Prof. Dr. Holger Thünemann (Köln)

    Werturteilsbildung als Herausforderung sprachsensiblen Geschichtsunterrichts

    09.01.2020, 18:00-19:30 Uhr, F 073

    Prof. Dr. Bernd Schönemann (Münster)

    Geschichtsdidaktische Grundbegriffe

    16.01.2020, 18:00-19:30 Uhr, F 073

    Prof. Dr. Monika Waldis (Basel)

    Narrative Kompetenz im gymnasialen Geschichtsunterricht fördern.

    Herangehensweisen und empirische Befunde der Interventionsstudie "Schülerinnen und Schüler schreiben Geschichte"

    23.01.2020, 18:00-19:30 Uhr, F 073

  • Sommersemester 2019

    Dr. Martin Schlutow (Münster)

    Historisches Lernen durch Schreiben. Vertraute Zugänge und neue Perspektiven

    09.05.2019, 18:00-19:30 Uhr, F073

    Prof. Dr. Sebastian Barsch (Kiel)

    Empowerment durch Leichte Sprache? Inklusives Historisches Lernen und Forschen

    16.05.2019, 18:00-19:30 Uhr, F073

    Prof. Dr. Nicola Brauch (Bochum)

    Vom (un-)erklärlichen Tod eines Kamels namens Alphonse. Überlegungen zu Merkmalen fachspezifischer Versprachlichung narrativ plausibler Erklärungen im Fach Geschichte

    23.05.2019, 18:00-19:30 Uhr, F073

    Dr. Georg Marschnig (Graz)

    Alles Ansichtssache? Multiperspektivität als sprachliche Herausforderung im historischen Lernen

    06.06.2019, 18:00-19:30 Uhr, F073

    Dr. Manuel Köster (Köln)

    Geschichtsunterricht als sozial-kommunikatives System: Prämissen und Konsequenzen einer „kontingenzgewärtigen“ Perspektive auf Unterricht

    27.06.2019, 18:00-19:30 Uhr, F073

    Inga Kahlcke (Göttingen)

    Bewertungskriterien bei Geschichtsklassenarbeiten. Ergebnisse einer qualitativ-empirischen Studie

    04.07.2019, 18:00-19:30 Uhr, F073

    Mareike Wickner (Duisburg-Essen)

    Bildungssprache und Fachsprache. Voraussetzung und Gegenstand historischer Lernprozesse

    11.07.2019, 18:00-19:30 Uhr, F073