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Zu sehen ist eine große Gruppe von Vertretern des Rektorats und der Preisträger der Rektoratspreise 2025.<address>© Uni MS - Peter Leßmann</address>
© Uni MS - Peter Leßmann

Krisen und Machtkämpfe: Rektor warnt vor Gefahren für Wissenschaft

In seiner Neujahrsrede hat der Rektor der Universität Münster, Prof. Dr. Johannes Wessels, mit Blick auf die zahlreichen internationalen Krisen und Machtkämpfe eindringlich vor den Gefahren für die Wissenschaft gewarnt. Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der Rektoratspreise.

Prof. Dr. Martin Burger (l.) und Prof. Dr. Thorsten Kleine<address>© privat (l.)/Peter Grewer</address>
© privat (l.)/Peter Grewer

Millionenförderungen für münstersche Forscher

Prof. Dr. Martin Burger vom Institut für Numerische und Angewandte Mathematik und Prof. Dr. Thorsten Kleine vom Institut für Planetologie der WWU haben jeweils einen der mit bis zu zwei Millionen Euro dotierten, prestigeträchtigen "Consolidator Grants" des Europäischen Forschungsrates erhalten.

Die WWU zeichnete sechs Absolventinnen und Absolventen mit einem Dissertationspreis aus. Zudem wurden der Lehr- und Studierendenpreis vergeben.<address>© WWU / Peter Grewer</address>
© WWU / Peter Grewer

"Sie dürfen auch 2014 Kreativität und Engagement erwarten"

Ein "Erlebnis mit allen Sinnen" versprach Prof. Dr. Ursula Nelles zu Beginn des Neujahrsempfangs am heutigen Freitag. Und spätestens, nachdem die rund 400 Gäste zwei Stunden später Blutwurst im Schlafrock und herzhafte Gehirnmuffins genossen hatten, wussten sie: Die Rektorin der Universität hatte nicht zu viel versprochen. Der Empfang im Schloss zu Münster stand in diesem Jahr von Beginn bis zum Ende ganz im Zeichen des Exzellenzclusters "Cells in Motion".

Veranstaltungen

Ehrung für Dr. Irene Rodríguez Cachón (M.): (v.l.n.r) Prof. Dr. Christoph Strosetzki, Prof. David Gies, Gertraud Horstmann, Prof. Dr. Ursula Nelles, Myriam Pradillo<address>© WWU</address>
© WWU

Ausgezeichnete Hispanistin

Die Hispanistin Dr. Irene Rodríguez Cachón ist gestern (Dienstag, 17. Dezember) mit dem "Horstmann-Preis 2013" ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 7000 Euro dotiert und ermöglicht besonders qualifizierten Absolventen spanischer Universitäten ein einjähriger Forschungsaufenthalt in Münster.

Das Rektorat begrüßte die neuen Professorinnen und Professoren im Senatssaal.<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Hochwillkommene Verstärkungen

Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat jetzt 20 neue Professorinnen und Professoren begrüßt. Bei der mittlerweile schon traditionellen Neuberufenen-Begrüßung hießen das Rektorat der WWU mit Rektorin Prof. Dr. Ursula Nelles an der Spitze, der Personalchef der Universitätsklinik und die Verwaltungsspitze der Universität die Neuzugänge willkommen.

Bei der Verleihung der Urkunde in Katar: Dr. Christian Klein-Bösing (Mitte) mit Prof. Dr. Verena Lepper, Präsidentin der AGYA, und Dr. Alaa El-Sadek, Präsident der &quot;Arab World Academy of Young Scientists&quot;<address>© AGYA</address>
© AGYA

"Wissenschaftliche Neugier kennt keine Grenzen"

Dr. Christian Klein-Bösing vom Institut für Kernphysik der WWU gehört zu den ersten 20 Mitgliedern der neu gegründeten arabisch-deutschen Jungen Akademie (Arab-German Young Academy of Sciences and Humanities, kurz AGYA). Mehr als 250 junge Wissenschaftler aus 20 Ländern hatten sich um eine Teilnahme beworben.

Humboldt-Stipendiatin Prof. Dr. Jennifer Knust<address>© WWU/Knust</address>
© WWU/Knust

Humboldt-Stipendiatin zu Gast

Im Institut für Neutestamentliche Textforschung der Westfälischen Wilhelms-Universität ist eine Humboldt-Stipendiatin zu Gast: Prof. Dr. Jennifer Knust von der Boston University.

Bundespräsident Joachim Gauck am 28. November bei seinem Besuch im Gespräch mit Prof. Dr. Mahmoud Azab<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Ein "viel versprechendes Projekt"

Nach der jüngsten Anerkennung für das Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) an der Universität Münster durch Bundespräsident Joachim Gauck hat das ZIT mit seinem Leiter Prof. Dr. Mouhanad Khorchide erneut Rückenwind von namhafter Seite bekommen. In einem Schreiben an die WWU unterstrich Prof. Dr. Mahmoud Azab, Chefberater des Großscheichs der Al-Azhar Universität, die große Unterstützung der renommierten Institution für die Arbeit des Zentrums für Islamische Theologie.

Ein Ehrendoktortitel für einen WWU-Wissenschaftler (v. l.): Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Jörg Becker von der WWU und Prof. Dmitry A. Yendovitsky von der russischen Voronzeh State University<address>© WWU</address>
© WWU

Ehrendoktortitel für münsterschen Wirtschaftsinformatiker

Prof. Jörg Becker vom Institut für Wirtschaftsinformatik, Prorektor für strategische Planung und Qualitätssicherung der der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), ist ausgezeichnet worden: Die Voronezh State University (VSU) in Russland verlieh ihm einen Ehrendoktortitel für seine Verdienste im Bereich der Wirtschafsinformatik und der aktiven Unterstützung deutsch-russischer Forschungskooperationen.

Bei der Feierstunde (v. l.): Marcus Senghaas (Ernst &amp; Young), Mona Flottmeyer, Christian Rothmann, Prof. Dr. Wolfgang Berens und Marc Barrantes (Ernst &amp; Young)<address>© WWU</address>
© WWU

"Ansporn zu wissenschaftlicher Spitzenleistung"

Die Arbeiten von Mona Flottmeyer und Christian Rothmann sind als beste Abschlussarbeiten am Lehrstuhl für Controlling von Prof. Dr. Wolfgang Berens mit dem "Ernst & Young Preis" ausgezeichnet worden.

Dr. Kathrin Schäuble (Henkel), Preisträger Christoph Thiel, Silke Grosse-Hornke (Grosse-Hornke Private Consult) und Prof. Dr. Jens Leker (v. l.)<address>© WWU</address>
© WWU

Ausgezeichnete Masterarbeit

Für seine Masterarbeit hat Christoph Thiel den münsterschen "Studienpreis Wirtschaftschemie" erhalten. Die mit 1000 Euro dotierte Auszeichnung wurde von der Unternehmensberatung "Grosse-Hornke Private Consult" und dem Institut für betriebswirtschaftliches Management, Fachbereich Chemie und Pharmazie der WWU vergeben.

Bundespräsident Joachim Gauck (3.v.l.) mit Prof. Dr. Mouhanad Khorchide (v.l.), Rektorin Prof. Dr. Ursula Nelles, Daniela Schadt, Sylvia Löhrmann und Thomas Rachel<address>© Foto: WWU Münster / Grewer</address>
© Foto: WWU Münster / Grewer

"Was hier geschieht, ist aufregend in vielfacher Hinsicht"

Bundespräsident Joachim Gauck hat die Westfälische Wilhelms-Universität Münster und das Zentrum für Islamische Theologie der Uni dazu beglückwünscht, mit der Etablierung der islamischen Theologie ein "wichtiges Kapitel deutscher Gegenwartsgeschichte" mitzugestalten. "Was hier geschieht - in Münster und an einigen weiteren Orten in Deutschland -, das ist aufregend in vielfacher Hinsicht", betonte das Staatsoberhaupt. "Es bedeutet Ankunft und Anerkennung, Zumutung und Zukunftsgestaltung."

Dr. Walter j. Schütz bei seiner letzten Stichtagssammlung im vergangenen Jahr.<address>© Bernd Arnold</address>
© Bernd Arnold

"Mr. Pressestatistik"

Kommunikationswissenschaftler Dr. Walter J. Schütz im Alter von 83 Jahren gestorben

Prof. Dr. Michael Quante<address>© WWU Münster / Grewer</address>
© WWU Münster / Grewer

Ein philosophischer Ritterschlag

Der Philosoph Prof. Dr. Michael Quante (51) von der Universität Münster erhält den erstmals verliehenen "Deutschen Preis für Philosophie und Sozialethik". Der mit 100.000 Euro dotierte Preis wird von der "Max Uwe Redler"-Stiftung mit Sitz in Hamburg ausgelobt. Er gilt laut Stiftung als höchstdotierte Auszeichnung im deutschsprachigen Raum, die von einer privaten Stiftung in den Geisteswissenschaften verliehen wird. Die Preisverleihung findet am 29. Januar 2014 an der Universität Hamburg statt.

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