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Zu sehen ist eine große Gruppe von Vertretern des Rektorats und der Preisträger der Rektoratspreise 2025.<address>© Uni MS - Peter Leßmann</address>
© Uni MS - Peter Leßmann

Krisen und Machtkämpfe: Rektor warnt vor Gefahren für Wissenschaft

In seiner Neujahrsrede hat der Rektor der Universität Münster, Prof. Dr. Johannes Wessels, mit Blick auf die zahlreichen internationalen Krisen und Machtkämpfe eindringlich vor den Gefahren für die Wissenschaft gewarnt. Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der Rektoratspreise.

Preisträger Sven Nolte<address>© WWU</address>
© WWU

Experte für finanzielle Altersvorsorge

Bereits zum siebten Mal ist am Mittwoch (20. November) der nach Bundesbank-Vorstandsmitglied Dr. Andreas Dombret benannte und von ihm gestiftete Promotionspreis an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster vergeben worden. Preisträger ist Sven Nolte, der sich in seiner "Summa cum laude-Dissertation" mit der finanziellen Altersvorsorge auseinandergesetzt hat und den Preis von Andreas Dombret, ebenfalls Absolvent der Universität Münster, persönlich in Empfang nahm.

Bei der DAAD-Preisverleihung (v. l.): Soziologe Prof. Dr. Dieter Hoffmeister, Preisträger Noureddine Boulouh, Prorektorin Prof. Dr. Cornelia Denz, Islamwissenschaftler Prof. Dr. Thomas Bauer und Joachim Sommer, Leiter der &quot;Brücke&quot;<address>© WWU</address>
© WWU

Einsatz für den interreligiösen Dialog

Der marokkanische Promovend Noureddine Boulouh hat den diesjährigen DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender erhalten.

Veranstaltungen

Prof. Dr. Hinnerk Wißmann und Prof. Dr. Bodo Pieroth (von oben)<address>© WWU</address>
© WWU

Staatsrechtler aus Münster wirken an Reform der NRW-Verfassung mit

Zwei Professoren der Rechtwissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) wirken an der Reform der nordrhein-westfälischen Landesverfassung mit. Die Präsidentin des nordrhein-westfälischen Landtags, Carina Gödecke, hat Prof. Dr. em. Bodo Pieroth und Prof. Dr. Hinnerk Wißmann am vergangenen Mittwoch, 13. November, als sachverständige Mitglieder in die Kommission zur Reform der Landesverfassung berufen.

<address>© Sebastian Schramm</address>
© Sebastian Schramm

"Klasse(n)kisten" ausgezeichnet

Rund 20.000 "Klasse(n)kisten" begeistern Kinder an Grundschulen in Deutschland, in Österreich, in der Schweiz und in Russland für Technik und physikalische Phänomene. Für das bundesweit einmalige Konzept hat die Erfinderin der Kisten, Prof. Dr. Kornelia Möller vom Seminar für Didaktik des Sachunterrichts der WWU, nun den mit 50.000 Euro dotierten Polytechnik-Preis 2013 der "Stiftung Polytechnische Gesellschaft" erhalten.

Die Preisträger des Harry-Westermann-Preises zusammen mit Dekan Prof. Dr. Thomas Hoeren (M.): Alexander Scheuch (v.l.n.r.), Matthias Bamberger, Anncathrin Sürth und Martin Groß-Langenhoff<address>© WWU - Pamela Przybylski</address>
© WWU - Pamela Przybylski

Herausragende Doktoranden ausgezeichnet

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät hat heute im Rahmen einer Promotionsfeier die traditionellen Harry-Westermann-Preise für herausragende Doktorarbeiten verliehen. Die Preise gingen an Alexander Scheuch (1. Platz, 1000 Euro), Martin Groß-Langenhoff (2. Platz, 750 Euro), Matthias Bamberger und Anncathrin Sürth (3. Platz, je 500 Euro).

Historikerin Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger erhält den deutschen Historikerpreis aus den Händen von Prof. Dr. Andreas Wirsching (links) und Dr. Klaus Liesen (rechts).<address>© Stefan Obermeier</address>
© Stefan Obermeier

"Eine vorzügliche Historikerin, die Menschen ernst nimmt"

Als erste weibliche Preisträgerin hat Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger den "Preis des Historischen Kollegs" erhalten. Die Inhaberin des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) wurde damit vor allem für ihr Buch "Des Kaisers alte Kleider. Verfassungsgeschichte und Symbolsprache des Alten Reichs" ausgezeichnet.

Prof. Dr. Martin Winter<address>© MEET/Judith Kraft</address>
© MEET/Judith Kraft

Auszeichnung für Batterieforscher

Die Electrochemical Society (ECS) hat den Leiter des Batterieforschungszentrums MEET der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), Prof. Dr. Martin Winter, zum "Fellow" ernannt. Damit würdigt sie Winters herausragende Forschungsarbeit, mit der er sich sowohl in der Wissenschaft als auch für die ECS besonders verdient gemacht hat. Die Auszeichnung nahm der Chemiker am Montagabend (28. Oktober) in San Francisco, USA, entgegen.

Dr. Ralph Holl<address>© WWU/Peter Dziemba</address>
© WWU/Peter Dziemba

Ausgezeichnete Antibiotika-Forschung

Dr. Ralph Holl vom Institut für Pharmazeutische und Medizinische Chemie der WWU hat den mit 5000 Euro dotierten Rottendorf-Preis für Pharmazie erhalten. Die Rottendorf-Stiftung zeichnet damit seine Forschungsarbeiten zur Herstellung neuartiger Antibiotika aus. Der Preis wurde heute (17. Oktober) am Zentrum für Arzneimittelwissenschaften der WWU verliehen.

Größenvergleich: rechts eine gewöhnliche Tabakpflanze, links die Variante &quot;Forever young&quot;<address>© WWU</address>
© WWU

"Forever young" auf der Favoriten-Liste

Ein Kooperationsprojekt der WWU und des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie ist als einziger Beitrag aus Deutschland für die "ICHemE"-Awards der internationalen "Institution of Chemical Engineers" nominiert worden – und zwar für gleich zwei Preise in verschiedenen Kategorien. Bei dem Projekt geht es um die Verbesserung der Produktion pflanzlicher Biomasse.

Marina Liening lässt sich von kindlich naiven Malereien und Kritzeleien inspirieren.<address>© privat</address>
© privat

Die Gedanken freilassen

"Meine Malerei soll dazu auffordern, nach einem flüchtigen Blick einen Moment innezuhalten und die Gedanken freizulassen", sagt Marina Liening über ihre Bilder, die sie aktuell in der Zentralen Studienberatung der Universität Münster ausstellt. Noch bis zum 20. Dezember können sich Interessierte dort die abstrakten Kunstwerke der 26-jährigen Erzieherin ansehen. Inspirieren lässt sie sich am liebsten von kindlich naiven Malereien und Kritzeleien, die sich in vielen ihrer Arbeiten wiederfinden. Di

Prof. Dr. Wilhelm Schmidt-Biggemann<address>© privat</address>
© privat

Verleihung des Hamann-Forschungspreises

Die WWU und die "GWK-Gesellschaft für Westfälische Kulturarbeit" verleihen am Mittwoch, 16. Oktober, den Hamann-Forschungspreis 2013. Ausgezeichnet wird der Berliner Philosophie-Professor Wilhelm Schmidt-Biggemann. Die Preisverleihung beginnt um 18 Uhr in der Aula des Schlosses.

Ehrung in Frankfurt (v.l.n.r.): Staatssekretär Dr. Georg Schütte, Prof. Dr. Jean J. du Plessis, Prof. Dr. Ingo Saenger (WWU) und Prof. Dr. Helmut Schwarz (Humboldt-Stiftung).<address>© Humboldt-Stiftung/Tim Wegner</address>
© Humboldt-Stiftung/Tim Wegner

Ein Preis für die Internationalisierung

Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat einen der sieben mit jeweils 250.000 Euro dotierten Anneliese Maier-Forschungspreise an Prof. Dr. Jean Jacques du Plessis vergeben. An der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) und in seiner wissenschaftlichen Heimat Australien wird sich Jean Jacques du Plessis künftig mit der Einbindung des deutschen in das europäische und internationale Gesellschaftsrecht beschäftigen.

Doktorand Martin Boguslawski<address>© privat</address>
© privat

"Licht hinter Gittern"

Martin Boguslawski, Doktorand am Institut für Angewandte Physik der WWU, kann mit einer neuartigen Methode Licht lenken und "einsperren". Für seine wegweisenden Arbeiten ist er nun beim zwölften internationalen Workshop für nichtlineare optische Anwendungen in Danzig, Polen, mit einem Preis für den besten studentischen Vortrag ausgezeichnet worden.

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