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Zu sehen ist eine große Gruppe von Vertretern des Rektorats und der Preisträger der Rektoratspreise 2025.<address>© Uni MS - Peter Leßmann</address>
© Uni MS - Peter Leßmann

Krisen und Machtkämpfe: Rektor warnt vor Gefahren für Wissenschaft

In seiner Neujahrsrede hat der Rektor der Universität Münster, Prof. Dr. Johannes Wessels, mit Blick auf die zahlreichen internationalen Krisen und Machtkämpfe eindringlich vor den Gefahren für die Wissenschaft gewarnt. Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der Rektoratspreise.

Prof. Dr. Eduard Mühle<address>© privat</address>
© privat

Verdienste um die deutsch-polnische Zusammenarbeit

Prof. Dr. Eduard Mühle, Direktor der Abteilung für Osteuropäische Geschichte an der WWU, hat den polnischen Humboldt-Forschungspreis erhalten. Die mit 24.000 Euro dotierte Auszeichnung wird von der Stiftung für die Wissenschaft in Polen – dem polnischen Pendant der Deutschen Forschungsgemeinschaft – in Kooperation mit der deutschen Alexander-von-Humboldt-Stiftung vergeben.

Haben es ins Finale geschafft: Nina Hellich, Jacob Ampofo, Benita Leder und Pauline Marx (v. l.)<address>© WWU/Dalkilic</address>
© WWU/Dalkilic

Qualifiziert für das Finale

Mit einem Sieg in der Tasche sind sie aus Tschechien zurückgekehrt: Vier Jura-Studierende der WWU haben die europäische Regionalrunde der "ELSA Moot Court Competition on WTO Law" in Prag gewonnen, eine simulierte Gerichtsverhandlung zum internationalen Handelsrecht. Jacob Ampofo, Nina Hellich, Benita Leder und Pauline Marx setzten sich gegen 16 andere europäische Teams durch. Pauline Marx wurde zudem als beste Rednerin der Finalrunde ausgezeichnet.

Veranstaltungen

Prof. Dr. Irene Gerlach<address>© FFP/Nina Weymann-Schulz</address>
© FFP/Nina Weymann-Schulz

Prof. Dr. Irene Gerlach erneut Vorsitzende

Der Wissenschaftliche Beirat für Familienfragen beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat Prof. Dr. Irene Gerlach, Leiterin des Forschungszentrums Familienbewusste Personalpolitik, erneut zu seiner Vorsitzenden gewählt. In der bevorstehenden Amtszeit von Irene Gerlach widmen sich die aktuell 15 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Beirates dem Thema "Familien mit Migrationshintergrund".

Prof. Dr. Sergej Demokritov<address>© WWU/Peter Grewer</address>
© WWU/Peter Grewer

Auszeichnung für münsterschen Physiker

Prof. Dr. Sergej Demokritov vom Institut für Angewandte Physik der WWU wird mit einem "Mega Grant" ausgezeichnet. Diese angesehene Förderung wird von der russischen Regierung an international führende Wissenschaftler vergeben, um Forschungsprojekte in Russland zu etablieren. Sergej Demokritov erhält umgerechnet gut 2,5 Millionen Euro. Damit wird er in den kommenden drei Jahren ein Labor an der Russischen Akademie der Wissenschaften in Jekaterinburg aufbauen.

Runder Geburtstag

Am Dientag, 15. Februar, feiert der klassische Archäologe Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Stähler, der von 1982 bis 2004 Professor am Institut für Klassische Archäologie und Christliche Archäologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) war, seinen 75. Geburtstag.

Trauer um Prof. em. Dr. Jürgen Welp

Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) trauert um Prof. em. Dr. Jürgen Welp. Der im Alter von 77 Jahren kürzlich verstorbene Rechtswissenschaftler war fast 30 Jahre lang (1973 bis 2001) Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht und Strafprozessrecht und Institutsdirektor sowie geschäftsführender Direktor des Strafrechtlichen Seminars an der WWU.

Bei der Preisverleihung (v. l.): Prof. Markus Donath, Dekan des Fachbereichs Physik, Preisträger Pascal Hermes und Infineon-Vorstandssprecher Jörg Malzon-Jessen<address>© WWU - Physik</address>
© WWU - Physik

Forschung am CERN prämiert

Der "Infineon-Master-Award" für die beste Masterarbeit des Jahres 2013 geht an den Physiker Pascal Hermes. Seine Arbeit beruht auf Forschungen am bekannten Forschungszentrum für Teilchenphysik in Genf, kurz CERN. Betreuer waren Dr. John Jowett und Prof. Johannes Wessels, Institut für Kernphysik der Universität Münster. Die mit 1500 Euro dotierte Auszeichnung wurde kürzlich vom Fachbereich Physik und der Infineon AG (Warstein) verliehen.

v.l.: Prof. Judith Könemann, Studienprof. Maria Kassel, Rahel Steinmetz, Prof. Marie-Theres Wacker<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Maria-Kassel-Preis für herausragende Bachelorarbeit

Zum sechsten Mal ist nun der mit 1000 Euro dotierte Maria-Kassel-Preis an der WWU vergeben worden. Preisträgerin ist Rahel Steinmetz, die seit 2008 an der WWU studiert und für ihre herausragende Bachelorarbeit geehrt wurde. Die Auszeichnung, die vom Rektorat der WWU in Zusammenarbeit mit dem Dekanat der Katholisch-Theologischen Fakultät vergeben wird, wurde während einer Promotionsfeier der Fakultät am Samstag, 1. Februar, verliehen.

Dr. Jürgen Lüthje (r.), Stiftungsvorsitzender der &quot;Max Uwe Redler Stiftung&quot;, überreichte Prof. Dr. Michael Quante den mit 100.000 Euro dotierten Preis.<address>© Max Uwe Redler Stiftung</address>
© Max Uwe Redler Stiftung

"Hegel wäre stolz gewesen"

Prof. Dr. Michael Quante vom Philosophischen Seminar der Universität Münster erhielt gestern (29. Januar) den Deutschen Preis für Philosophie und Sozialethik der "Max Uwe Redler Stiftung" in Hamburg. Der erstmals vergebene Preis ist mit 100.000 dotiert und ehrt herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Philosophie und Sozialethik. Er ist die höchstdotierte Auszeichnung im deutschsprachigen Raum, die von einer privaten Stiftung in den Geisteswissenschaften verliehen wird.

Prof. Bjørn Jamtveit<address>© privat</address>
© privat

Renommierter Geologe forscht in Münster

Prof. Bjørn Jamtveit von der Universität Oslo erforscht an der WWU das Zusammenspiel von chemischen und mechanischen Prozessen in der Erde. Seine Untersuchungen führt der Geologe, Träger des mit 60.000 Euro dotierten Humboldt-Forschungspreises, in einem sechsmonatigen Aufenthalt am Institut für Mineralogie der WWU durch.

Prof. Dr. Françoise Rétif (3. v. r.) inmitten von WWU-Wissenschaftlern: Dr. Anke Kohl, Prof. Dr. Cornelia Denz, Junior-Prof. Dr. Torsten Hiltmann, Rektorin Prof. Dr. Ursula Nelles, Prof. Dr. Martin Kintzinger, Prof. Dr. Cerstin Bauer-Funke (v. l.)

Vive la France

Für das Rektorat wie für das Interdisziplinäre Frankreich-Forum (iff) war es hochkarätiger Besuch: Die Direktorin des Institut français in Bonn, zugleich Hochschulattachée der französischen Botschaft für NRW, Prof. Dr. Françoise Rétif, hat jüngst der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) einen Besuch abgestattet. Sie traf unter anderem mit WWU-Rektorin Prof. Dr. Ursula Nelles und Verantwortlichen des iff zusammen.

Prof. Dr. Edzer Pebesma<address>© privat</address>
© privat

Für mehr Transparenz in der Wissenschaft

Prof. Dr. Edzer Pebesma vom Institut für Geoinformatik der WWU ist Gewinner des vom Elsevier-Verlag ausgerufenen internationalen Ideen-Wettbewerbs "Earth and Planetary Innovation Challenge". Dabei wurden Konzepte für innovative internetbasierte Werkzeuge gesucht, die Geowissenschaftlern helfen sollen, ihre Publikationen anschaulicher und verständlicher zu gestalten.

Prorektor Prof. Jörg Becker, Neu-Kollegiatin Dr. Eva-Maria Jung, NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Akademiepräsident Prof. Hanns Hatt (v. l.)<address>© Akademie der Wissenschaften und Künste NRW / Andreas Endermann</address>
© Akademie der Wissenschaften und Künste NRW / Andreas Endermann

"Sahnehäubchen" für Wissenschaftsnachwuchs

Die Philosophin Dr. Eva-Maria Jung (34) von der Universität Münster ist gestern (Dienstag) Abend in das Junge Kolleg der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste aufgenommen worden. Die junge Geisteswissenschaftlerin ist Geschäftsführerin des hiesigen Zentrums für Wissenschaftstheorie und gilt als Expertin für erkenntnis- und wissenschaftstheoretische Themen. Für das Rektorat der Universität nahm Prorektor Prof. Dr. Jörg Becker an der Feierstunde teil.

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