Filter
X
Zu sehen ist eine große Gruppe von Vertretern des Rektorats und der Preisträger der Rektoratspreise 2025.<address>© Uni MS - Peter Leßmann</address>
© Uni MS - Peter Leßmann

Krisen und Machtkämpfe: Rektor warnt vor Gefahren für Wissenschaft

In seiner Neujahrsrede hat der Rektor der Universität Münster, Prof. Dr. Johannes Wessels, mit Blick auf die zahlreichen internationalen Krisen und Machtkämpfe eindringlich vor den Gefahren für die Wissenschaft gewarnt. Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der Rektoratspreise.

Prof. Dr. Johannes Neugebauer<address>© WWU - Organisch-Chemisches Institut</address>
© WWU - Organisch-Chemisches Institut

Weltverband ehrt Chemiker

Prof. Dr. Johannes Neugebauer, Professor für Theoretische Organische Chemie an der Universität Münster, wird von der "World Association of Theoretical and Computational Chemists" (WATOC) mit der Dirac-Medaille 2016 ausgezeichnet. Der Chemiker habe sich unter anderem um die Auswertung moderner chemischer Experimente verdient gemacht. Die Verleihung der Medaille erfolgt auf der WATOC -Weltkonferenz 2017 in München. Benannt ist sie nach dem britischen Physiker und Nobelpreisträger Paul Dirac.

Der Umwelt verschrieben

Nach Zusage eines Klimaschutzstipendiums durch die Alexander-von-Humboldt-Stiftung kommt Huihui Liu, Richterin am Obersten Gerichtshof in China, von April 2016 an für fast ein Jahr an die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Münster. Die Stipendiatin war als Richterin in der Abteilung für Umwelt und Ressourcen tätig.

Veranstaltungen

Prof. Dr. Günter Haufe<address>© WWU - privat</address>
© WWU - privat

Besondere Ehre für Chemiker

Prof. Dr. Günter Haufe, Professor für Organische Chemie an der Universität Münster, ist Mitglied in der "European Academy of Sciences" (EURASC) worden. "Die Aufnahme in die Akademie ist eine hohe Auszeichnung und Anerkennung meiner wissenschaftlichen Arbeit", sagte Günter Haufe. Die EURASC ehrt mit der Mitgliedschaft exzellente Forscher aus den Naturwissenschaften, den Lebenswissenschaften und der Technik.

Die neue Trägerin der Ehrendoktorwürde der WWU, Dr. h.c. Susanne Pinkernell-Kreidt (3. v. l.) mit (v. l.) Prof. Dr. Jürgen Heidrich, Prof. Dr. Wilhelm Blümer, Prof. Dr. Christine Schmitz, Prof. Dr. Michael Custodis<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Susanne Pinkernell-Kreidt erhält Ehrendoktorwürde

Wer das Latinum und das Graecum braucht, kommt um sie nicht herum: Der Philologin und Hochschullehrerin Susanne Pinkernell-Kreidt ist die Ehrendoktorwürde des Fachbereichs Geschichte/Philosophie der Universität Münster verliehen worden. Über viele Jahre habe sie sich einen exzellenten Ruf als Verwaltungsspezialistin erworben - mit herausragender Sachkenntnis, vorzüglicher Kollegialität, organisatorischem Weitblick und unvergleichlichem Humor, hieß es bei der Ehrung im Schloss.

Dombret-Preisträger Christian Domikowsky (m.) mit Dekanin Prof. Dr. Theresia Theurl und Prodekan Prof. Dr. Andreas Pfingsten<address>© WWU - Christian Golinek</address>
© WWU - Christian Golinek

Kreditrisiko von Banken

Der nach Bundesbankvorstand Prof. Dr. Andreas Dombret benannte und mit 2000 Euro dotierte Promotionspreis der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) ist gestern (25. November) an Dr. Christian Domikowsky gegangen. Er erhielt die Auszeichnung für seine Doktorarbeit über das Kreditrisiko von Banken aus den Händen der Dekanin der Fakultät, Prof. Dr. Theresia Theurl.

V. l.: Ulrike Lüneburg (Siegwerk), Prof. Jens Leker (Wirtschaftschemie), Wilke de Vries, Prof. Andreas Heuer (Dekan), Rebekka Tien, Silke Grosse-Hornke, Max Flößer, Prof. Hans-Ulrich Humpf (Lebensmittelchemie), Dr. Andreas Finger (WESSLING), Florian Wessling<address>© WWU/Peter Dziemba</address>
© WWU/Peter Dziemba

Von Nanokapseln, Investitionen und Schimmelpilzgiften

Ausgezeichnet für die besten Masterarbeiten ihres Jahrgangs wurden zwei Absolventen und eine Absolventin aus den Bereichen Chemie, Wirtschaftschemie und Lebensmittelchemie. Wilke de Vries (Chemie), Max Flößer (Wirtschaftschemie) und Rebekka Tien (Lebensmittelchemie) erhielten jeweils einen der mit 1000 Euro dotierten Studienpreise.

Prof. Dr. Jan Andersson<address>© Graduate School of Chemistry/Hubert Koller</address>
© Graduate School of Chemistry/Hubert Koller

Auszeichnung für Lebensleistung

Für seine Forschungs-Lebensleistung ist Prof. Dr. Jan Andersson vom Institut für Anorganische und Analytische Chemie der WWU ausgezeichnet worden. Er erhielt den Forschungspreis der "Internationalen Gesellschaft für polyzyklische aromatische Verbindungen" während einer Fachtagung in Bordeaux, Frankreich.

Prof. Dr. Ryan Gilmour<address>© privat</address>
© privat

Britische "Royal Society of Chemistry" ernennt CiM-Prof. Gilmour zum Mitglied

Für den Chemiker Ryan Gilmour ist es wie ein Ritterschlag: Die britische Forschungsgemeinschaft "Royal Society of Chemistry" hat den CiM-Professor zum Fellow gewählt. Als Mitglied der britischen Forschergemeinschaft möchte Prof. Dr. Ryan Gilmour das internationale Profil der Naturwissenschaften an der WWU weiter stärken.

Die Gründerpreisträger (v. l.): Dr. Ahmed Sallam, Prof. Dr. Alexander Steinbüchel und Dr. Martin Krehenbrink mit dem Stiftungs-Vertreter Wolfgang Wuthold<address>© WWU / Peter Grewer</address>
© WWU / Peter Grewer

Wissenschaft trifft Unternehmergeist: WWU vergibt erstmals Sibylle-Hahne-Gründerpreise

Die WWU hat zwei Sibylle-Hahne-Gründerpreise in Höhe von insgesamt 37.000 Euro verliehen. Der erste Preis ging an ein Biotechnologie-Projekt der "Cysal GmbH", das aus dem Institut für Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie heraus entstand. Den zweiten Preis erhielt eine Ausgründung aus dem Institut für Erziehungswissenschaft. Dieses Projekt unterstützt Schüler bei der Berufsorientierung.

Dr. Christian Walburg<address>© WWU - privat</address>
© WWU - privat

Ehrung für Jung-Kriminologen

Für seine kriminologischen Forschungen zum Zusammenhang zwischen Migration und Jugenddelinquenz ist Dr. Christian Walburg mit dem Nachwuchspreis der "Kriminologischen Gesellschaft" ausgezeichnet worden. Christian Walburg arbeitet am Institut für Kriminalwissenschaften. Zudem wurde Dr. Daniel Seddig, der ebenfalls am Institut für Kriminalwissenschaften tätig war und nun an der Universität Zürich arbeitet, der "Young Criminologist Award" der "European Society of Criminology" zuerkannt.

Prof. Martin Winter (l.) nahm den "Carl Wagner Memorial Award" der Electrochemical Society (ECS) von ECS-Präsident Dr. Daniel Scherson (r.), Case Western Reserve University, entgegen.<address>© Electrochemical Society</address>
© Electrochemical Society

Fünfte Auszeichnung in diesem Jahr

Für seine herausragende Forschungsarbeit auf dem Gebiet der elektrochemischen Energiespeicher hat Prof. Martin Winter (Foto: l.) den "Carl Wagner Memorial Award" der US-amerikanischen Elektrochemischen Gesellschaft erhalten. Martin Winter nahm die Auszeichnung bei einer Tagung der in Phoenix, Arizona (USA) entgegen.

V. l.: Die Professoren Jörg Kudla, Martin Winter und Frank Glorius<address>© WWU / Peter Grewer</address>
© WWU / Peter Grewer

Führend in der Wissenschaft

Im zweiten Jahr in Folge gehören drei Wissenschaftler der WWU zu den weltweit meistzitierten Wissenschaftlern: Laut dem Zitations-Ranking 2015 des US-amerikanischen Medienkonzerns "Thomson Reuters" sind die beiden Chemie-Professoren Dr. Frank Glorius und Dr. Martin Winter wieder vertreten, ebenso der Biologe Prof. Dr. Jörg Kudla.

Es wurden keine mit Ihren Suchkriterien übereinstimmenden Beiträge gefunden.

Vorschläge:

  • Achten Sie darauf, dass alle Wörter richtig geschrieben sind.
  • Versuchen Sie es mit anderen Suchbegriffen.
  • Verwenden Sie weniger Filter.
  • Erweitern Sie den Suchzeitraum.

Neuere Meldungen | Ältere Meldungen