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Zu sehen ist ein historisches Porträt von Jane Austen (1775 – 1817), gezeichnet von ihrer Schwester Cassandra.<address>© Wikimedia Commons</address>
© Wikimedia Commons

250. Geburtstag von Jane Austen: Unnachahmlich und zeitlos gut

Jane Austens Bücher sind Bestseller über Generationen hinweg. Zu ihrem 250. Geburtstag ehren Presse und Fans jeden Alters sie mit Festivals, Features und Re-Reads. Literaturwissenschaftlerin Dr. Franziska Quabeck vom Englischen Seminar sieht mehrere Gründe für den Erfolg der britischen Schriftstellerin – einer davon betrifft eine besondere Eigenschaft der Romanheldinnen.

Landkarte von Zypern<address>© stock.adobe.com - Arid Ocean</address>
© stock.adobe.com - Arid Ocean

Byzantinist Michael Grünbart über die EU-Ratspräsidentschaft Zyperns

Zypern übernimmt im neuen Jahr den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Damit ist dem Inselstaat vergönnt, was nur selten der Fall ist: Er steht im Rampenlicht. Byzantinist Prof. Dr. Michael Grünbart, geschäftsführender Direktor des Instituts für Interdisziplinäre Zypern-Studien, erläutert, warum es sich lohnt, den Blick auf die Insel zu lenken.

Veranstaltungen

Das Bild zeigt Andreas Hensel, Martina Düfer und Katarina Kühn (von links) in einem Labor. Sie halten eine Patenturkunde in die Kamera.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Wie die Universität Münster Erfindungen fördert

Mitte Oktober vermeldete der Deutschlandfunk: „Deutsche Forschungsinstitute sind führend bei Patentanmeldungen“. Grundlage war eine Studie des Europäischen Patentbüros (EPO). Auch an der Universität Münster gibt es Entdeckungen, die zu Patenten führen. Wer ist daran beteiligt? Welche Hürden gibt es? Was folgt auf eine Patentierung? Antworten gibt eine Erfindung aus der Pharmazie.

Flyer zur Weihnachtsvorlesung<address>© FB 12 - Hauke Engler</address>
© FB 12 - Hauke Engler

Fachbereich Chemie und Pharmazie lädt zur Weihnachtsvorlesung ein

Bei der Vorlesung mit dem Titel „Es werde Licht“ am 16. Dezember gehen Prof. Dr. Uwe Karst und Chemielaborant Michael Holtkamp der Faszination des Lichts nach. Die Veranstaltung ist öffentlich, Interessierte sind willkommen.

Eine Delegation der juristischen Fakultät nahm Archivalien entgegen, die das niederländische Königshaus der rechtshistorischen Bibliothek geschenkt hat.<address>© Uni MS - Brigitte Heeke</address>
© Uni MS - Brigitte Heeke

Niederländisches Königshaus überreicht der Universität wertvolle Archivalien

Die rechtshistorische Bibliothek ist um eine fast 1.000 Stücke umfassende Sammlung reicher. Die Gerichtsmitteilungen und Berichte aus dem könglichen Archiv der Niederlande stammen vor allem aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Handschriftliche Zettel, die in mehrseitigen Dokumenten stecken, zeugen zudem davon, wer bereits mit den Quellen gearbeitet hat.

Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende, Angehörige der Universität Münster schauen in Gastbeiträgen zurück.<address>© Uni MS / GloryStarDesigns - stock.adobe.com</address>
© Uni MS / GloryStarDesigns - stock.adobe.com

Das Jahr 2025 in Zahlen: Rückblick auf besondere Ereignisse

Der Berufsalltag und das Leben an der Universität Münster sind genau so bunt und vielfältig wie die Menschen, die an der Hochschule arbeiten und studieren. Aus unzähligen Höhepunkten und Ereignissen des Jahres 2025 präsentieren Gastautorinnen und -autoren auf Basis von Zahlen einige außergewöhnliche Geschichten.

Das Bild zeigt Anna-Frederike Gunkler mit einem Mohnkuchen auf einem Teller in der Hand im Eingangsbereich des ZLB. Im Hintergrund an der blauen Wand ist der Schriftzug des ZLB erkennbar.<address>© Uni MS - Julia Harth</address>
© Uni MS - Julia Harth

Auf ein Stück Mohnkuchen mit Anna-Frederike Gunkler

Anna-Frederike Gunkler ist Referentin der wissenschaftlichen Leitung des Zentrums für Lehrkräftebildung (ZLB). In diesem Job hat sie vor allem eine koordinierende Funktion und ist oft die erste Ansprechperson, wenn es um die vielfältigen Aufgaben des ZLB geht. Ihre Promotion hat sie just in der Germanistik abgeschlossen.

Das Bild zeigt drei Studierende und die Seminarleiterin, die sich im Uni-Archiv an einem Tisch über alte Akten beugen.<address>© Uni MS - Julia Harth</address>
© Uni MS - Julia Harth

Studierende entwickeln eine True-Crime-Doku – Präsentation am 1. Februar 2026

Im Rahmen eines Seminars am Schreib-Lese-Zentrum der Universität Müster rollen Studierende den Fall um den Suizid des Pathologen Walter Gross auf. Dieser hatte sich nach einer beispiellosen Rufmordkampagne im September 1933 das Leben genommen. Ihre Erkenntnisse setzen die Studierenden in einem Film zusammen, den sie am 1. Februar 2026 der Öffentlichkeit präsentieren.

Das Bild zeigt vier Personen, die hinter einem Stehtisch sitzen und stehen und in die Kamera schauen. Im Hintergrund ist eine grüne Tafel mit Matheformeln zu sehen.<address>© Uni MS - Victoria Liesche</address>
© Uni MS - Victoria Liesche

Förderung für zwei außergewöhnliche Mathematik-Studierende

Natalia Sampedro Loro aus Spanien und Anar Abdullayev aus Aserbaidschan studieren im dritten Semester des englischsprachigen Mathematik-Masterstudiengangs an der Universität Münster. Und das so engagiert und erfolgreich, dass sie nun ein Jahr ein monatliches Stipendium von 1.000 Euro von der Berliner „Wübben Stiftung Wissenschaft“ erhalten.

Das Bild zeigt Tobias Krell mit weißem Shirt, dunkelblauer Jacke und Schirmmütze. Er sitzt auf einer Holzleiter vor einer Holzhütte im Wald und schaut lächelnd in die Kamera.<address>© Hans-Florian Hopfner</address>
© Hans-Florian Hopfner

Alumni-Porträt: Tobi Krell checkt die Welt

Meistens sind es Kinder und deren Eltern, die Tobias „Tobi“ Krell auf der Straße erkennen und ihn ansprechen. Als Protagonist der Wissenssendung „Checker Tobi“ bringt er seit 2013 vor allem Kindern spannende Fakten aus allen Lebensbereichen nahe. In den 2000er-Jahren studierte er Soziologie und Politikwissenschaft an der Universität Münster. Ein Porträt.

Das Bild zeigt Prof. Dr. Gesa Schenke in einer Bibliothek vor einem Bücherregal. Sie präsentiert eine moderne koptische Ikone des berühmten spätantiken ägyptischen Heiligen und Wunderheilers Menas und eine antike Menas-Ampulle. Auf einem weißen Tisch steht zudem ein großes Schild mit dem Logo der Stiftung.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Stiftung fördert die Koptologie-Forschung

Die Universität Münster ist die weltweit einzige Hochschule, die eine Vollprofessur zur Koptologie ausweist. Die „Brigitte und Martin Krause-Stiftung“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Koptologie-Forschung und speziell einige ihrer interessantesten Teilaspekte durch finanzielle Unterstützung voranzutreiben.

Die Schwarz-weiß-Aufnahme zeigt das Zentralgebäude der Pädagogischen Hochschule an der Scharnhorststraße, das in Anlehnung an Aktionen des Verpackungskünstlers Christo mit Plastikplanen verhüllt ist. Im Vordergrund stehen viele geparkte Autos am Straßenrand. Außerdem sind Dutzende Menschen auf den Gehwegen zu sehen, die zum Teil Plakate in die Luft halten.<address>© Norbert Breuer, Warendorf</address>
© Norbert Breuer, Warendorf

Damals an der Universität: Die Integration der Pädagogischen Hochschule

In einer Serie in der Unizeitung wissen|leben blickt Dr. Sabine Happ, Leiterin des Universitätsarchivs, in die Vergangenheit der Universität Münster. Diesmal geht es um die Integration der Pädagogischen Hochschule in die Universität im Jahr 1980, die in beiden Einrichtungen umstritten war.

Das Bild zeigt die Spitze des Schlossturmes mit der goldenen Nike-Figur vor bewölktem Himmel. In den Himmel ist der Schriftzug Uni-Glossar montiert.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Uni-Glossar: der Numerus clausus

Im „Uni-Glossar“ erläutern die Redakteurinnen und Redakteure der Unizeitung wissen|leben Begriffe aus dem Hochschulkosmos und ergänzen sie mit Informationen und Anekdoten rund um die Universität Münster. Dieses Mal geht es um den Begriff „Numerus clausus“.

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