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<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Familienbewusstsein an der WWU

Viele WWU-Angehörige stehen vor besonderen Herausforderungen, wenn sie ihre Familie und ihren Beruf oder ihr Studium miteinander vereinbaren wollen. Die Universität Münster bietet bereits vielfältige Hilfe, das Angebot soll weiter ausgebaut werden. Die Pressestelle der WWU hat das Thema und die entsprechenden Herausforderungen unter dem Stichwort "Familienbewusstsein" von Oktober 2016 bis April 2017 intensiv und differenziert beleuchtet.

Mit "WiRe" sollen insbesondere Frauen in den MINT-Fächern angesprochen werden.<address>© lightpoet/fotolia.com</address>
© lightpoet/fotolia.com

100.000 Euro für internationales Forschungsmarketing der WWU

Die WWU ist Preisträgerin des Ideenwettbewerbs "Internationales Forschungsmarketing" der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Das Konzept "WiRe – Women in Research" des International Office der WWU überzeugte die Jury und wird mit 100.000 prämiert.

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© colourbox.de

Drei Perspektiven von Universitäten zum Thema "Familienbewusstsein"

An der Universität Münster gibt es bereits zahlreiche Hilfen für Beschäftigte und Studierende, um Familie und Beruf beziehungsweise Studium im Alltag einfacher unter einen Hut zu bringen. Auch an anderen Hochschulen in Deutschland spielt das Thema "Familienbewusstsein" eine immer größer werdende Rolle. In Gastbeiträgen geben drei Universitäten Einblicke in ihr jeweiliges Verständnis von Familienfreundlichkeit.

Veranstaltungen

Prof. Dr. Regina Jucks<address>© WWU - Benedikt Weischer</address>
© WWU - Benedikt Weischer

"Lass die Hose ruhig an, Maximilian!"

Regina Jucks ist Professorin an der Universität Münster und Mutter von zwei Kindern. In ihrem Gastbeitrag berichtet sie über die täglichen Herausforderungen zwischen Beruf und Familie.

Symbolfoto<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Ringvorlesung zum Familie(n)leben: Vortrag am 24. April fällt aus

Der Vortrag am Montag, 24. April, zum Auftakt der Ringvorlesung "Familie(n)leben: Interdisziplinäre Antworten" der Kontaktstelle "Studium im Alter" fällt aus. Stattdessen spricht Historikerin Prof. Dr. Isabel Heinemann am Montag, 29. Mai, über "Die Familie im Nationalsozialismus".

<address>© WWU - Kathrin Nolte</address>
© WWU - Kathrin Nolte

Lernen zwischen Hörsaal und Wickeltisch

Anna Gerding studiert an der Universität Münster Englisch und Französisch auf Lehramt. Manche Dozenten reagieren mit Verwunderung, wenn die 29-Jährige um eine Fristverlängerung bittet, weil sie ein Kind hat.

<address>© Zhenikeyev/colourbox.de</address>
© Zhenikeyev/colourbox.de

Die Zukunft der Pflegenden

Prof. Marianne Heimbach-Steins und Dr. Christina Schwer untersuchen die Pflegearbeit im häuslichen Umfeld in Deutschland und in verschiedenen europäischen Nachbarstaaten.

Bernd Christmann mit seiner Tochter Karla<address>© WWU/Juliette Polenz</address>
© WWU/Juliette Polenz

Zwischen Windeln und Wissenschaft

WWU-Wissenschaftler Bernd Christmann spricht im Interview mit Juliette Polenz über die Inhalte des Seminars und die Anregungen, die der 37-jährige Vater mitgenommen hat.

Jutta Dalhoff (v.r.n.l.), Dr. Regina Ahrens, Matthias Schwarte, Christina Kampmann und Norbert Robers diskutierten über Familienfreundlichkeit an Hochschulen.<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Familienbewusstsein als "spezifische Herausforderung"

Interessante Aspekte zur Kinderbetreuung, zu Zeitverträgen in der Wissenschaft und zur Zukunft der deutschen Hochschullandschaft bereicherten am Mittwoch (8. März) die Podiumsdiskussion "Mehr Schein als Sein? Familienbewusstsein an der WWU".

<address>© FFP/Caroline Queda</address>
© FFP/Caroline Queda

Mit familienbewusster Personalpolitik dem Fachkräftemangel die Stirn bieten

Die jetzt veröffentlichte Studie „Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch das Programm audit berufundfamilie – eine Fallstudie am Universitätsklinikum Münster“ fragt danach, ob familienbewusstes Handeln von Unternehmen innovativ und zugleich eine sich lohnende soziale Investition sein kann.

Christina Kampmann<address>© Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen; Foto: Catrin Moritz</address>
© Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen; Foto: Catrin Moritz

Öffentliche Podiumsdiskussion über "Familienbewusstsein an der WWU"

"Mehr Schein als Sein? Familienbewusstsein an der WWU": Dieser Frage gehen die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion nach, zu der die WWU am 8. März ab 19 Uhr in den Hörsaal S 10 des Schlosses einlädt. Auf dem Podium sitzt unter anderem NRW-Familienministerin Christina Kampmann (SPD).

<address>© UKM - Roberto Schirdewahn</address>
© UKM - Roberto Schirdewahn

Zwischen Forschung und Familie

Die Wissenschaftlerinnen Julia Ghelman und Dr. Eva Korpos untersuchen in Arbeitsgruppen des Exzellenzclusters "Cells in Motion" der Universität Münster, wie sich Zellen verhalten. Mit Unterstützung einer "LabAid", einer Laborhilfe, konnten sie während ihrer Schwangerschaft und nach der Geburt ihrer Kinder weiter forschen.

Alltag für Pendler: Viele nutzen die Zeit im Zug zum Arbeiten oder um sich zu entspannen.<address>© den-belitsky/fotolia.com</address>
© den-belitsky/fotolia.com

Pendler geben Einblick in ihren Alltag

Für viele Arbeitnehmer gehört Pendeln zum Berufsalltag. Was das für die Betroffenen bedeutet, erklärt die Psychologin Prof. Dr. Carmen Binnewies im Interview. In kurzen Statements geben Prof. Dr. Bernward Schmidt und Dr. Nils Bahlo Einblick in ihren Alltag als Pendler.

<address>© goldmarie design</address>
© goldmarie design

Mehr Schein als Sein? Familienbewusstsein an der WWU

"Mehr Schein als Sein? Familienbewusstsein an der WWU". So lautet der Titel einer Podiumsdiskussion, zu der die WWU-Pressestelle am 8. März um 19 Uhr in den Hörsaal S10 des Schlosses einlädt.

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