RE.AL - Research Alumni Strategy

Die Forscher Alumni-Strategie RE.AL der Universität Münster zielt darauf ab nachhaltige Forschungskooperationen zu fördern und die weltweite Sichtbarkeit der Hochschule zu erhöhen.

Die Forscher Alumni-Strategie RE.AL der Universität Münster zielt darauf ab nachhaltige Forschungskooperationen zu fördern und die weltweite Sichtbarkeit der Hochschule zu erhöhen.

Mit dem Fellowship-Programm "WiRe - Women in Research" unterstützt die Universität Münster internationale Postdoktorandinnen bei der Durchführung von Forschungsprojekten in Kooperation mit Partnern an unserer Universität. Die Ziele des Programms umfassen die Gewinnung und Bindung herausragender internationaler Nachwuchswissenschaftlerinnen sowie die gezielte Förderung von Wissenschaftlerinnen an der 'Sollbruchstelle Postdoc'. Ein besonderer Schwerpunkt des Programms liegt auf der Wissenschaftskommunikation: Die Stipendiatinnen erhalten Training in effektiver Wissenschaftskommunikation und sind eingebunden in verschiedene Aktivitäten und Formate, um ihre Forschungsergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Das Programm wurde von der Abteilung Forschende & Mitarbeitende des International Office ins Leben gerufen und wird hier umgesetzt und weiterentwickelt.
Das Deutsche Humboldt-Netzwerk e.V. bietet ein Forum der Begegnung für die „Humboldtfamilie“ in Deutschland und möchte
Zu der „Humboldtfamilie“ gehören
Das Deutsche Humboldt-Netzwerk e.V. ist in Regionalgruppen organisiert. Damit stellen wir sicher, dass in Deutschland alle interessierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – Mitglieder der DGH aber auch Nichtmitglieder als Gäste - mit vertretbarem Aufwand an unseren vielfältigen Aktivitäten teilhaben können. Zur Regionalgruppe Westfalen gehören die Regionen Münster – Osnabrück – Vechta – Bielefeld – Paderborn. In Münster und Osnabrück organisiert die Regionalgruppe Vortragsabende in Zusammenarbeit mit dem International Office (Abt. Forschende & Mitarbeitende), zu denen alle (ehemaligen) Humboldt-Stipendiaten und Stipendiatinnen und weitere ausländische Gastwissenschaftler und Gastwissenschaftlerinnen eingeladen werden.