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Auf dem Symbolbild ist ein Blick in den Plenarsaal des Bundestags zu sehen.<address>© DBT/Thomas Trutschel/photothek</address>
© DBT/Thomas Trutschel/photothek

Öffentliche Tagung über Gewissensentscheidungen im Bundestag

Wie im Deutschen Bundestag über das Gewissen gesprochen wird und was der Gewissensbegriff für parlamentarische Entscheidungen bedeutet - diesen Fragen widmen sich Expertinnen und Experten auf einer öffentlichen Tagung am 19. und 20. Juni. Ein Forschungsteam der katholisch-theologischen Fakultät präsentiert Ergebnisse zum Umgang mit ethischen Fragen, etwa zu Organspende oder zu Patientenverfügungen.

Veranstaltungen

Titelseite der wissen|leben Nr. 3, 6. Mai 2026<address>© Uni MS</address>
© Uni MS

Mai-Ausgabe der Unizeitung wissen|leben

Die Universität Münster gründet die erste Fakultät für islamische Theologie in Deutschland. Mehrsprachigkeit beeinflusst unser Gehirn, unsere Sicht auf die Welt und unsere Karriere. Ingwer ist die Arzneipflanze des Jahres. Dies und mehr lesen Sie in der neuen Ausgabe der Unizeitung wissen|leben.

Zwei Personen halten jeweils einen Koran. Die Personen sind nur am Rande zu erkennen, die Bücher sind in der Mitte zu sehen.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Weltweites Interesse an Fakultätsgründung

Zum 1. Juli gründet die Universität Münster die erste deutsche islamisch-theologische Fakultät. Entsprechend groß war und ist das Interesse. Die Berichterstattung erstreckte sich von europäischen Medien wie etwa in Lettland, Bulgarien und Österreich über afrikanische Nachrichtenportale bis hin zur Türkei und in mehrere arabische Länder.

Anton Schütt (links), Anne Degen und Janis Liebetruth stehen nebeneinander zwischen den Fahrradständern vor dem Haus an der Wilmergasse 2 und schauen in die Kamera.<address>© Uni MS - Julia Harth</address>
© Uni MS - Julia Harth

Teil 2 der Serie „Leben an der Uni“: Die Uni als gemeinsame Sache

Ob Sport, eine Chorprobe oder ein gemeinsamer Abend in der WG-Küche: Ein Ausgleich zum Alltag tut gut. Die Serie „Leben an der Uni“ greift den Uni-Claim „wissen.leben“ auf und bietet Einblicke in das Leben auf dem Campus – fernab von Forschung und Lehre. Im zweiten Teil geht es um besonderes Engagement von Beschäftigten für das gute Miteinander an der Universität.

Auf dem Foto sieht man mehrere Hände, die Schilder hochhalten. Auf den Schildern steht &quot;hallo&quot; in verschiedenen Sprachen.<address>© stock.adobe.com - WinWin</address>
© stock.adobe.com - WinWin

Die Kunst der Mehrsprachigkeit

Christina Ossenkop spricht acht Sprachen und zählt zu einer vergleichsweise raren Spezies. Sie gehört mit Fug und Recht zu den Polyglotten, also zu jenen Menschen, die mehrere Sprachen sicher und weitere passiv beherrschen. Mehrsprachigkeit, darin ist sich die Wissenschaft einig, ist ein wertvolles Gut, das viele Vorteile bietet – für die persönliche Entwicklung und für die berufliche Karriere.

Das Bild zeigt ein Schwimmbecken, in dem sich mehrere Personen befinden. Im Hintergrund steht am Beckenrand die Sportdozentin Maike Elbracht. Sie gibt den Studierenden im Wasser Anweisungen.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Sportwissenschaftlerin Maike Elbracht bildet zukünftige Schwimmlehrkräfte aus

Wenn im Mai die Freibäder öffnen, wird der Blick zum Himmel und in die Wettervorhersage für viele noch ein bisschen wichtiger. So wichtig die meteorologischen Voraussetzungen auch sind, für das Schwimmen braucht es einiges mehr. Das zeigt die Sportwissenschaftlerin Maike Elbracht, die maßgeblich für die Schwimmausbildung der Sportstudierenden an der Uni Münster verantwortlich ist.

Prof. Dr. Maike Tietjens, Prof. Dr. Stefanie van Ophuysen und Projektreferentin Dr. Helen Jäckel (von links) stehen hinter einer Mauer, lehnen sich auf diese und schauen in die Kamera. Hinter ihnen ist das Kavaliershäuschen vor dem Schloss zu sehen.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Neues Projekt: Uni unterstützt gute Promotionsbetreuung

Ob eine Promotion erfolgreich verläuft, liegt nicht allein am Thema und an der Motivation der Promovierenden, sondern auch an der Betreuung. Ein internationales Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, die Betreuungskultur nachhaltig zu verbessern. Die Universität Münster ist einzige deutsche Praxispartnerin – und hat neue Angebote für Professorinnen und Professoren sowie Postdocs im Programm.

Das Bild zeigt die Schreinerin Johanna Wilstacke an einer Kreissäge.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Themenschwerpunkt „Lärm“: Wenn Geräusche unerträglich werden

Lärm ist Teil der modernen Gesellschaft und hat – je nach Intensität – Auswirkungen auf das Wohlergehen und die Gesundheit der Menschen. Welche Perspektiven nimmt die Wissenschaft zu diesem Thema ein? Können lautstarke Fans ihrer Mannschaft zum Sieg verhelfen? Wo ist es auf dem Campus besonders laut und leise?

Eine Frau hält einen aufgeschlagenden Koran in der Hand.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Gründungsdekan Mouhanad Khorchide über die Arbeit an der neuen Fakultät

Ein Meilenstein für die islamische Theologie in Deutschland: Aus dem Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) wird im Sommer 2026 ein eigenständiger Fachbereich der Universität Münster. Damit gewinnt das Fach nicht nur an neuen Strukturen, sondern auch an Sichtbarkeit und Gewicht. Was das für die Universität und die Gesellschaft bedeutet, erläutert Prof. Dr. Mouhanad Khorchide im Interview.

Frank Bartschat ist seit rund 40 Jahrenmit der Universität Münster verbunden.<address>© Uni MS - Kathrin Kottke</address>
© Uni MS - Kathrin Kottke

Auf ein Stück Mohnkuchen mit Frank Bartschat

Vom Fotografen zum Leichtathletik-Trainer, vom Werbeprofi zum Dozenten. Frank Bartschat hat einen ungewöhnlichen Weg an die Universität Münster gefunden. In diesem „Mohnkuchen-Interview“ erzählt er, wie er seit Jahrzehnten Spitzensport und Lehre verbindet und warum man kein Spitzensportler sein muss, um Bewegung begeisternd zu vermitteln.

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