Das Schloss rockt: Die WWU Münster lädt ein

Kostenloses Rock- und Metal-Konzert am 21. Juni auf dem Schlossplatz
Prism<address>© Prism</address>
© Prism

"Das Schloss rockt" auch 2019: Am Freitag, 21. Juni, von 17 bis 22 Uhr lädt die WWU alle Interessierten ein, vor dem Schloss mitzufeiern. Es treten auf: Lacrimas Profundere, Angelwings, Devil's Balls und Prism. Der Eintritt ist frei.

Wanderausstellung zur "Antiken-Hehlerei" macht Station in Münster

Eröffnung am 17. Juni im Foyer des Fürstenberghauses der Universität Münster / Freier Eintritt
Cover des Ausstellungsflyers<address>© WWU - Badisches Landesmuseum</address>
© WWU - Badisches Landesmuseum

Die Wanderausstellung "STOLEN PAST – LOST FUTURE" ("Gestohlene Vergangenheit – verlorene Zukunft") über Raubgrabungen, illegalen Handel und Plünderungen archäologischen Kulturguts macht von Montag, 17. Juni, bis Sonntag, 4. August, Station an der Universität Münster. Sie ist bei freiem Eintritt im Fürstenberghaus, Domplatz 20-22, zu sehen.

Warum wird Löwenzahn nie krank?

WWU-Forscher finden heraus, dass der Löwenzahn Enzyme besitzt, die für Pflanzen untypische Fähigkeiten haben / Studie in „Angewandte Chemie“
Löwenzahn (Taraxacum)<address>© Wendy Morris/ Unsplash</address>
© Wendy Morris/ Unsplash

Biologen der WWU haben herausgefunden, dass der Löwenzahn eine große Genfamilie aus Enzymen besitzt, die für Pflanzen ungewöhnliche katalytische Fähigkeiten haben. Die Enzyme könnten dafür mitverantwortlich sein, dass der Löwenzahn so gut wie nie krank wird. Prof. Dr. Bruno Moerschbacher leitete die in "Angewandte Chemie" erschienene Studie und berichtet von den neuen Erkenntnissen.

Stabübergabe bei der Stiftung WWU Münster

Hans-Bernd Wolberg ist neuer Kuratoriumsvorsitzender
Das Kuratorium der Stiftung WWU wählte Hans-Bernd Wolberg (3. v. r.) zum Kuratoriumsvorsitzenden in der Nachfolge von Prof. Dr. Berthold Tillmann (4. v. r.).<address>© WWU - Thomas Mohn</address>
© WWU - Thomas Mohn

Die Stiftung WWU Münster hat einen neuen Kuratoriumsvorsitzenden: Das Gremium wählte Hans-Bernd Wolberg am Dienstag, 4. Juni, zum Nachfolger von Prof. Dr. Berthold Tillmann. „Als Alumnus der WWU engagiere ich mich in deren Stiftung besonders gerne" , betonte Hans-Bernd Wolberg.

Öffentliche Sonntagsvorträge über Olympia

Archäologisches Museum thematisiert antike Kult- und Wettkampfstätte am 16., 23. und 30. Juni
Das Plakat zu den Sonntagsvorträgen im Juni<address>© WWU - Lianne Hecht</address>
© WWU - Lianne Hecht

Die Kult- und Wettkampfstätte Olympia ist im Juni Thema der Sonntagsvorträge im Archäologischen Museum der WWU. Die Vorträge von Geschichtsstudent Alexander Dreisewerd beginnen am 16., 23. und 30. Juni jeweils um 14.15 Uhr im Raum F33 des Fürstenberghauses, Domplatz 20–22.

Ausstellung beleuchtet Bedeutung der Kleinen Fächer

Neues Projekt "WeltWeit.Unverzichtbar" ab Januar 2020 / Förderung über 50.000 Euro
Ausstellungsbeitrag: Ägyptischer Sarkophag-Deckel im Archäologischen Museum der WWU<address>© R. Dylka</address>
© R. Dylka

Neues Ausstellungsprojekt an der WWU im Rahmen der Kleine-Fächer-Wochen an deutschen Hochschulen bewilligt: „WeltWeit.Unverzichtbar“ umfasst eine Ausstellung mit einem attraktiven Begleitprogramm und startet im Januar 2020 im Archäologischen Museum der WWU.

WWU beteiligt sich intensiv am Evangelischen Kirchentag

Verschiedene Podiumsdiskussionen und Gesprächskreise / AFO stellt Projekt "Fremder Nachbar" vor
Einband einer griechischen Handschrift des Neuen Testaments aus dem 13. Jahrhundert<address>© WWU/Bibelmuseum - Jan Graefe</address>
© WWU/Bibelmuseum - Jan Graefe

Beim "Deutschen Evangelischen Kirchentag" in Dortmund von Mittwoch, 19. Juni, bis Sonntag, 23. Juni, ist auch die Universität Münster vertreten. Angeboten werden zum Beispiel Podiumsdiskussionen zu verschiedenen Themen und ein Workshop zum Kalten Krieg und der Frage, wie "vorbei" er wirklich ist.

Wissenschaftliche Karriere: Der Weg zum eigenen Lehrstuhl

"Es ist eine der kuriosen Geschichten, die nur das Leben schreibt"
<address>© WWU - Laura Grahn</address>
© WWU - Laura Grahn

Prof. Dr. Niels Petersen hat seit Februar 2015 den Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht sowie empirische Rechtsforschung an der Universität Münster inne. In seinem Gastbeitrag beschreibt der Jurist seine wissenschaftliche Laufbahn. Es ist der letzte Teil einer Serie von Gastbeiträgen über alternative Karrierewege außerhalb der Wissenschaft und den Weg zum eigenen Lehrstuhl.

Zwergplanet Ceres: Ungewöhnliche Form des Vulkanismus gefunden

Ein internationales Forscherteam löst das Rätsel, wie der Berg Ahuna Mons auf Ceres entstanden sein dürfte / Studie in "Nature Geoscience"
Der über 4.000 Meter hohe Ahuna Mons auf dem Zwergplaneten Ceres ist einer der ungewöhnlichsten Berge im Sonnensystem. Seine glatten Flanken sind fast frei von Einschlagskratern, was zeigt, dass der Berg geologisch vergleichsweise jung ist.<address>© NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA</address>
© NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA

Ahuna Mons ist der höchste Berg auf dem fast kugelförmigen Zwergplaneten Ceres und gehört zu den merkwürdigsten Strukturen im gesamten Sonnensystem. In einer Studie haben Wissenschaftler nun auf Grundlage von Schwerefeldmessungen und Untersuchungen der geometrischen Form von Ceres die Entstehung des Berges entschlüsselt. Die Studie ist in "Nature Geoscience" erschienen.

Funktioniert Vertrauen als Führungsprinzip?

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert neues Forschungsprojekt von Organisationspsychologen der Universität Münster
Dr. Christoph Nohe und Professor Dr. Guido Hertel von der Organisations- und Wirtschaftspsychologie der WWU.<address>© OWMs</address>
© OWMs

Die DFG fördert ein neues Forschungsprojekt an der WWU. Zu der Frage wie sich das Vertrauen der Führungskraft auf die Motivation und Gesundheit der Mitarbeiter auswirkt, forschen für zunächst drei Jahre Organisationspsychologen der WWU sowohl im Labor als auch in realen Arbeitskontexten.

Zirkus zwischen Kunst und Wissenschaft

"Tall Tales Company" und Studierende der WWU präsentieren am 14. Juni das Stück "Square One" in der Studiobühne
Plakat zur Veranstaltung &quot;Square One&quot;<address>© Elisabeth Zimmermann/Megin Zondervan</address>
© Elisabeth Zimmermann/Megin Zondervan

Im Rahmen des Kultursemesterschwerpunkts "Grenzüberschreitungen" der WWU findet am Freitag, 14. Juni, die Abschlusspräsentation "Square One" der in Münster residierenden Zirkuskompanie "Tall Tales Company" statt. Drei Jongleure der Kompanie entwickelten das Stück gemeinsam mit Masterstudierenden der Kulturpoetik. Die Vorstellung ist bereits ausgebucht.

Spitze in Mathematik und Informatik

Internationales Hochschulranking: Bestnoten für die Universität Münster
Die WWU erhielt im aktuellen &quot;U-Multirank&quot; vor allem in den Fächern Mathematik und Informatik Bestnoten.<address>© WWU/Peter Grewer</address>
© WWU/Peter Grewer

Im aktuellen Hochschulranking "U-Multirank" erzielte die WWU vor allen in den Fächern Mathematik und Informatik die Bestnote "sehr gut". Unter anderem wurden die Kategorien "Zitationsrate" und "Drittmitteleinnahmen" als sehr gut bewertet.

Höchstdotierter deutscher Sachbuchpreis an Prof. Dr. Thomas Bauer verliehen

"WISSEN! Sachbuchpreis" für Geisteswissenschaften erstmals ausgelobt / "Didaktisch originell und gut erzählt"
Bei der Preisvergabe in Berlin: Prof. Dr. Thomas Bauer<address>© wbg - Felix Müller</address>
© wbg - Felix Müller

Den mit 40.000 Euro höchstdotierten deutschen Sachbuchpreis für Geisteswissenschaft hat Islamwissenschaftler Prof. Dr. Thomas Bauer von der Universität Münster bekommen. Die "Wissenschaftliche Buchgesellschaft" (wbg) ehrte sein Buch "Warum es kein islamisches Mittelalter gab".

WWU gibt antiken Marmorkopf an Italien zurück

Archäologie-Experten klären Herkunft / Abholung durch Carabinieri / Übergabe in der deutschen Botschaft
Dr. Helge Nieswandt (l.) und Prof. Dr. Achim Lichtenberger begutachten den aus Italien stammenden Marmorkopf.<address>© Guido Kirchner</address>
© Guido Kirchner

Ein Mamorkopf aus der römischen Antike kehrt in seine Heimat Italien zurück: Die antike Skulptur eines Lockenkopfes (spätes 2. Jahrhundert n. Chr.) wurde im Zuge von Provenienzforschungen im Archäologischen Museum der Universität Münster entdeckt. Das Museum hatte die Skulptur 1964 von einem Hamburger Privatier angekauft.