WWU News

Wie sich Hautzellen vor Stress schützen

Zellbiologen der Universität Münster entwickeln neues Verfahren um die Verarbeitung mechanischer Kräfte in Zellen zu messen
Die molekulare Kraftübertragung in Desmosomen wurde vor (blau), während (grün) und nach (rot) der Ausübung mechanischen Stresses untersucht.<address>© WWU - AG Grashoff</address>
© WWU - AG Grashoff

Zellbiologen der WWU entwickeln neues Verfahren, um die Verarbeitung mechanischer Kräfte in Hautzellen zu messen. Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift „Nature Communication“ erschienen.

Bei der nächsten Kinder-Uni geht es um den Einfluss von Smartphones auf die Sprache

Von Emojis und Sprachnachrichten
<address>© WWU</address>
© WWU

Dr. Katharina König vom Germanistischen Institut der WWU interessiert, ob und wie sich unsere Sprache durch die Nutzung von Smartphones verändert. Schreiben wir deswegen fehlerhaft und damit schlechter? Oder werden wir kreativer? Bei der nächsten Kinder-Uni am 14. Dezember gibt es auf diese und andere Fragen Antworten.

Höchstes Lob für 88 Absolventen

Rektorat der Universität Münster zeichnet "summa-cum-laude"-Promovenden aus
Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels (vorne rechts) und Prorektorin Prof. Dr. Monika Stoll (rechts außen) sowie Prorektorin Prof. Dr. Regina Jucks und Prorektor Prof. Dr. Michael Quante (links außen) zeichneten die besten Doktorinnen und Doktoren der WWU aus.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Die besten Doktorinnen und Doktoren der WWU sind am Freitag (7. Dezember) bei der "summa-cum-laude"-Ehrung vom Rektorat ausgezeichnet worden.

WWU zeichnet 14 Autoren exzellenter Dissertationen aus

Festakt mit Ehrung im Schloss / 3.500 Euro Preisgeld
WWU-Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels und Prorektorin Prof. Dr. Monika Stoll (rechts außen) sowie Prorektorin Prof. Dr. Regina Jucks und Prorektor Prof. Dr. Michael Quante (links außen) mit den Preisträgerinnen und Preisträgern 2018.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Das Rektorat der Universität Münster hat am Freitag (7. Dezember) 14 Dissertationspreise verliehen. Sie sind mit je 3.500 Euro dotiert und unterstützen die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Pflanzenbiologen entdecken neuen molekularen Signalweg

Jasmonsäure sorgt dafür, dass sich die Blattporen schließen, sobald Blätter verletzt werden / WWU-Team um Prof. Dr. Jörg Kudla beteiligt
Eine mechanische Verletzung von Blättern führt dazu, dass Blattporen schnell zugehen.<address>© Symbolfoto: fotolia.com - Gina Sanders</address>
© Symbolfoto: fotolia.com - Gina Sanders

Pflanzenbiologen, darunter Prof. Dr. Jörg Kudla von der WWU, haben gezeigt: Eine mechanische Verletzung der Blätter führt bei Pflanzen dazu, dass die Blattporen schnell zugehen. Verantwortlich ist das Pflanzenhormon Jasmonsäure.

Prof. Dr. Cornelia Denz über die Physik-Nobelpreise und Rollenvorbilder für Mädchen

"Vorbilder wirken nur durch öffentliche Anerkennung"
Prof. Dr. Cornelia Denz<address>© WWU - Peter Wattendorff</address>
© WWU - Peter Wattendorff

Physikerin Prof. Dr. Cornelia Denz berichtet anlässlich der Vergabe der Nobelpreise am 10. Dezember in der aktuellen Ausgabe der Unizeitung "wissen|leben" über die Bedeutung der in der Physik ausgezeichneten Erfindungen und über die Sichtbarkeit von Frauen in der naturwissenschaftlichen Forschung.

Stiftung WWU fördert Nachwuchswissenschaftlerinnen

Drei neue Stipendiatinnen des Programms "WiRe – Women in Research" beginnen ihre Forschungen an der WWU
V. l.: Prof. Dr. Maike Tietjens (Prorektorin für strategische Personalentwicklung), Dr. Giulia Marotta, Dr. Rehana Shrestha, Dr. Maria Laura Ferreira und Prof. Dr. Berthold Tillmann (Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung WWU)<address>© WWU - Nikolaus Urban</address>
© WWU - Nikolaus Urban

Durch das Stipendienprogramm "WiRe – Women in Research" der Stiftung WWU können die Kirchenhistorikerin Dr. Giulia Marotta aus Italien, die Geoinformatikerin Dr. Rehana Shrestha aus Nepal und die Mikrobiologin Dr. Maria Laura Ferreira aus Argentinien nun für mehrere Monate an der WWU Münster forschen.

Löwenzahn-Kautschuk auf dem Weg zur Marktreife: "Taraxagum Lab Anklam" eröffnet

Forschung von Prof. Dr. Dirk Prüfer und Team macht Transfer möglich / "Taraxagum-Projekt ist herausragendes Beispiel dafür, dass die WWU für Spitzenforschung steht"
Gaben symbolisch den Startschuss für das „Taraxagum Lab Anklam“ (v. l.): Continental-Vorstandsmitglied Nikolai Setzer, Prof. Dr. Dirk Prüfer (WWU Münster/Fraunhofer IME), WWU-Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels und Dr. Christian Schulze Gronover (Fraunhofer IME Münster)<address>© Thomas Wiencke</address>
© Thomas Wiencke

WWU-Pflanzenbiotechnologe Prof. Dr. Dirk Prüfer und sein Team haben mit ihrer langjährigen Forschung zum Löwenzahn-Kautschuk die Grundlagen gelegt – nun hat der Reifenhersteller Continental im mecklenburg-vorpommerschen Anklam mit einer Feierstunde das Forschungs- und Versuchslabor "Taraxagum Lab Anklam" eröffnet.

Öffentliche Sonntagsvorträge im Dezember

Thema im Archäologischen Museum: "Der Volutenkrater – Ein Prunkgefäß aus Apulien/Unteritalien"
Beispiel für einen &quot;Volutenkrater&quot;<address>© Archäologisches Museum - Robert Dylka</address>
© Archäologisches Museum - Robert Dylka

Ein mehr als einen Meter hoher "Volutenkrater" (griechisches Weingefäß) steht im Mittelpunkt der Sonntagsvorträge am 9., 16. und 23. Dezember im Archäologischen Museum der Universität Münster. Die Vorträge beginnen jeweils um 14.15 Uhr im Raum F33, Domplatz 20-22 (linker Seiteneingang).

Öffentlicher Vortrag über Ungarn unter Viktor Orbán

Budapester Politikwissenschaftler spricht am 11. Dezember über "Zivilgesellschaft und Menschenrechte am Pranger"
Prof. Dr. Máté Szabó<address>© WWU - privat</address>
© WWU - privat

Die Politik von Ministerpräsident Viktor Orbán in Ungarn ist Thema eines öffentlichen Vortrags von Politikwissenschaftler Prof. Dr. Máté Szabó (Eötvös-Loránd-Universität Budapest). Der frühere ungarische Ombudsmann für Menschenrechte spricht über "Zivilgesellschaft und Menschenrechte am Pranger in Ungarn".

Drei WWU-Professoren unter den meistzitierten Forschern

Zitations-Ranking 2018 von "Clarivate Analytics" veröffentlicht
Prof. Dr. Helmut Baumgartner (Medizin/UKM)<address>© UKM - Sylwia Marschalkowski</address>
© UKM - Sylwia Marschalkowski

Zu den weltweit meistzitierten Forschern gehören drei Professoren der WWU: Laut dem Zitations-Ranking 2018 des US-amerikanischen Konzerns "Clarivate Analytics" sind der Mediziner Frank Baumgartner, der Chemiker Frank Glorius und der Biologe Jörg Kudla dabei.

Dreifache Förderung für Projekte zur digitalen Hochschullehre

"Fellowships" des Stifterverbands für innovative digitale Lehr- und Lernformate an WWU-Dozenten vergeben
Saskia Weitekamp<address>© Privat</address>
© Privat

Die WWU erhält drei "Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre" des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und des Stifterverbands. Die Projekte aus den Wirtschaftswissenschaften, der Mathematik und den Geowissenschaften unterstützen innovative Lehr- und Lernformate.