Zertifikatslehrgang "Mehr Bewegung in die Grundschule"

Universität Münster bietet Weiterbildung für Lehr- und pädagogische Fachkräfte an / Anmeldeschluss 1. März
Bewegung fördert die Konzentrationsfähigkeit von Kindern.<address>© Andrea Bowinkelmann (LSB NRW)</address>
© Andrea Bowinkelmann (LSB NRW)

Um die positiven Auswirkungen von Bewegung auf die Konzentrationsfähigkeit von Kindern im Unterricht geht es in dem Zertifikatslehrgang "Mehr Bewegung in die Grundschule". Die Veranstaltung richtet sich an Lehr- und pädagogische Fachkräfte. Der Lehrgang findet an drei Terminen statt. Start ist Samstag, 16. März. Anmeldungen sind unter www.wwu-weiterbildung.de/bewegung möglich.

Ein Jahr am Südpol: Die Physikerin Raffaela Busse über eine Expedition der besonderen Art

"Das Leben dort ist unglaublich simpel"

Gefrierbrand an den Fingern und ein Sonnenuntergang, der rund eine Woche dauert: Ein Jahr am Südpol in der „Amundsen-Scott South Pole Station“ hat Raffaela Busse, Astroteilchen-Physikerin der Universität Münster, verändert. Was sie im "IceCube"-Observatorium erlebte, wo nach speziellen Neutrinos gesucht wird, erzählte sie mehreren Journalisten und der WWU-Pressestelle.

Biologielehrer zurück im Hörsaal

Eine Fortbildungsreihe des WWU-Sonderforschungsbereichs „Dynamische zelluläre Grenzflächen“ hilft Lehrern dabei, am Puls der Zeit zu bleiben.
Nicola Birkner und Gregor Poell unterrichten an ihren Schulen Biologie und kommen gerne an &quot;ihre&quot; alte Uni zurück.<address>© WWU - MünsterView</address>
© WWU - MünsterView

Auch Lehrer lernen lebenslänglich: Eine Fortbildungsreihe des WWU-Sonderforschungsbereichs „Dynamische zelluläre Grenzflächen“ soll dabei helfen, Themen aus der aktuellen biologischen Forschung in die Klassenzimmer zu bringen. Sowohl Lehrer als auch Oberstufenschüler nehmen die Gelegenheit gerne wahr.

"Volksherrschaft" ist Thema einer WWU-Konferenz

Symposium vom 28. Februar bis 2. März / "Westliche Welt sorgt sich um Demokratie"
Proteste gegen Demokratiedefizit<address>© unsplash.com / Randy Colas</address>
© unsplash.com / Randy Colas

Das Symposium "Die politische Ökonomie von Demokratie und Diktatur" bringt vom 28. Februar bis 2. März gut 70 Wissenschaftler aus aller Welt an der WWU zusammen. Diskutiert wird die Handlungs- und Zukunftsfähigkeit der Demokratie angesichts der enorm wachsenden Wirtschaftskraft undemokratischer Länder.

Politökonom Prof. Apolte zur WWU-Konferenz über "Volksherrschaft"

"Die westliche Welt sorgt sich um die Demokratie"
Prof. Dr. Thomas Apolte<address>© WWU - Laura Schenk</address>
© WWU - Laura Schenk

Das Symposium "Die politische Ökonomie von Demokratie und Diktatur" bringt vom 28. Februar bis 2. März gut 70 Wissenschaftler aus aller Welt an der WWU zusammen. Diskutiert wird die Handlungs- und Zukunftsfähigkeit der Demokratie angesichts der enorm wachsenden Wirtschaftskraft undemokratischer Länder.

Karin Hassels und Peter Eggert kümmern sich um die Chemielaboranten von morgen

"Unsere Auszubildenden sollen ihre Möglichkeiten, die ihnen bei uns geboten werden, nutzen"
<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Vom Gärtner bis hin zum IT-Systemelektroniker: Neben Studium und Forschung bietet die Universität Münster 19 verschiedene Ausbildungsberufe. Dazu zählt auch die Ausbildung zum Chemielaboranten im Organisch-Chemischen Institut, für die Karin Hassels und Peter Eggert seit 2009 beziehungsweise 2001 verantwortlich sind.

Können Quereinsteiger "gute" Lehrkräfte sein?

Ein Gastbeitrag zur Debatte um die Anstellung von Lehrerinnen und Lehrern ohne grundständige Lehramtsausbildung
Besonders an Grund- und Berufsschulen werden verstärkt Seiten- und Quereinsteiger eingestellt (Symbolbild).<address>© WWU - ZfL/Peter Grewer</address>
© WWU - ZfL/Peter Grewer

Neben Lehrkräften mit einer grundständigen Lehramtsausbildung werden verstärkt Quer- und Seiteneinsteiger an Schulen eingestellt. In einem Gastbeitrag für die Unizeitung widmet sich Dr. Raphaela Porsch der zum Teil sehr emotional geführten Debatte aus erziehungswissenschaftlicher Sicht.

Förderverein Arbeitsrecht an der WWU gegründet

Engerer Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis / LAG-Präsident: "Offene Türen eingerannt"
Den neuen Verein besiegeln federführend Dr. Holger Schrade, Präsident des Landesarbeitsgerichts Hamm (7.v.r.) und der neue Vereinsvorsitzende Prof. Dr. Clemens Höpfner (9.v.r.), Direktor des WWU-Instituts für Arbeits-, Sozial- und Wirtschaftsrecht.<address>© WWU - Rechtswissenschaften</address>
© WWU - Rechtswissenschaften

Das Institut für Arbeits-, Sozial- und Wirtschaftsrecht der Universität Münster und das Landesarbeitsgericht Hamm haben einen "Verein zur Förderung des Arbeitsrechts" gegründet. Konkrete Vorhaben sind Vortragsveranstaltungen sowie die Unterstützung von Exkursionen, Tagungen, Fortbildungen und Promotionsvorhaben im Arbeitsrecht.

Serie: "Unter Verschluss": Im Hochsicherheitslabor wird an aggressiven Erregern geforscht

„Keine Sorge – wir haben die Viren im Griff“
Das Labor mit der Sicherheitsstufe III dürfen nur intensiv geschulte und mit einem speziellen Chip ausgestattete Mitarbeiter betreten.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Wie schaffen es Viren bloß, eine Körperzelle derart umzumodeln, dass sie sich dort vervielfältigen und einen Organismus krankmachen oder ihn sogar umbringen können? Prof. Dr. Stephan Ludwig nutzt im "Zentrum für Molekularbiologie der Entzündung" das einzige Hochsicherheitslabor der WWU, um diese Frage zu beantworten - ein Ortsbesuch.

Angehende Lehrer und Schüler profitieren vom "Dualen Orientierungspraktikum - Münster"

Studierende erklären den Uni-Alltag
Ein Blick hinter die Kulissen: Marina Kleinen (links) und Jennifer Göbel stehen Schülern während einer „Erkundungswoche“ als studentische Tutorinnen für alle Fragen zum Hochschulleben beratend zur Seite.<address>© WWU - MünsterView</address>
© WWU - MünsterView

Das "Duale Orientierungspraktikum - Münster" hat durch ein besonderes Tutotenprogramm landesweit Alleinstellungsmerkmal. Vier Tage lang begleiten Lehramtsstudierende der WWU Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase im Rahmen einer "Erkundungswoche" und bringen ihnen den Hochschulstandort Münster näher.

Graduiertenschule GEO-C erforscht "Smart Cities"

Doktoranden stellen Lösungsansätze für die Städte der Zukunft vor
<address>© Christian Kray</address>
© Christian Kray

Das europäische Doktorandenprogramm „GEO-C: Enabling Open Cities“ am WWU-Institut für Geoinformatik entwickelt nachhaltige und menschenfreundliche Konzepte für urbane Räume. Rund 15 Doktorandinnen und Doktoranden haben Lösungsansätze für die Städte der Zukunft entwickelt – drei von ihnen berichten über ihre Forschung.

"Klare Grenzen für die automatische Kennzeichenerfassung"

David Annussek hat über das Thema der Überprüfung von Autokennzeichen promoviert - er erläutert das aktuelle Urteil des Bundesverfassungsgerichts
Dr. David Annussek<address>© Hengeler Mueller</address>
© Hengeler Mueller

Das Bundesverfassungsgericht hat in einem Urteil der automatischen Erfassung von Kennzeichen enge Grenzen gesetzt. Dr. David Annussek promovierte an der WWU und hat sich mit den rechtlichen Aspekten einer automatisierten Kraftfahrzeugkennzeichenüberprüfung beschäftigt. Er erläutert die Hintergründe des Bundesverfassungsgerichts.

Kinder-Uni: Abenteuer Antarktis

Physikerin Raffaela Busse berichtet am 15. Februar von ihrer Expedition an den Südpol
Raffaela Busse am Südpol<address>© Adam West</address>
© Adam West

Welche Kleidung wärmt bei minus 75 Grad Celsius am besten? Wo wächst im ewigen Eis Gemüse? Und wie ist es, monatelang auf engem Raum mit wenigen Menschen zusammenzuleben? In der nächsten Kinder-Uni am Freitag, 15. Februar, berichtet die Physikerin Raffaela Busse über ihre spannende Expedition an den Südpol. Los geht’s um 16.15 Uhr im Hörsaal H1 am Schlossplatz.

Behörde bremst Facebook: Rechtsexperten der WWU bewerten Kartellamts-Urteil

"Das Bundeskartellamt wagt sich auf ein schwieriges Terrain"
<address>© pixabay.com - LoboStudioHamburg</address>
© pixabay.com - LoboStudioHamburg

Das Bundeskartellamt hat in einem Urteil dem Unternehmen Facebook weitreichende Beschränkungen bei der Verarbeitung von Nutzerdaten auferlegt. Die Rechtsexperten Prof. Dr. Thomas Hoeren und Prof. Dr. Petra Pohlmann der WWU erläutern ihre Einschätzung zu diesem Urteil.

Informationen bei der Arbeit vergessen – warum das gut sein kann

Studie von Psychologen und Wirtschaftsinformatikern / Vertrauen zu Informationssystemen ist hilfreich
Prof. Dr. Guido Hertel<address>© Organisations- und Wirtschaftspsychologie</address>
© Organisations- und Wirtschaftspsychologie

Psychologen und Wirtschaftsinformatiker der WWU haben untersucht, wie digitale Informationssysteme die tägliche Arbeit unterstützen und warum es gut sein kann, bestimmte Dinge zu vergessen. Ihre Studienergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Ergonomics“ veröffentlicht.