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Blick durch den XENONnT-Detektor auf die Lichtsensoren am oberen Detektorende.<address>© XENON-Kollaboration</address>
© XENON-Kollaboration

Erstmals Kernrückstoß-Signale von Sonnen-Neutrinos gemessen

Seit langem wurde vorhergesagt, dass Dunkle-Materie-Detektoren auch Sonnenneutrinos beobachten können. Nun ist der XENON-Kollaboration der Nachweis gelungen. Daran beteiligt war auch das Institut für Kernphysik der Universität Münster unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Weinheimer. Sonnenneutrinos sind die leichtesten bekannten Elementarteilchen, sie entstehen in Kernprozessen im Sonneninneren. XENONnT, der weltweit empfindlichste Dunkle-Materie-Detektor, liegt unter der Erde in Italien.

Symbolbild Flüchtlinge auf der Balkanroute auf dem Weg nach Europa<address>© stock.adobe.com - Bumann</address>
© stock.adobe.com - Bumann

Studie: Positionen der AFD und katholischen Soziallehre unvereinbar

Die Positionen der „Alternative für Deutschland“ (AfD) und der katholischen Soziallehre sind in den letzten Jahren noch weiter auseinandergedriftet. Das belegt eine neue Studie des Instituts für Christliche Sozialwissenschaften (ICS) der Universität Münster. Grundlage der Untersuchung sind erstmals ausschließlich schriftliche, programmatische Eigendarstellungen der Partei.

Laudatorin Prof. Dr. Anne Käfer (l.), Prof. Dr. Arnulf von Scheliha (2.v.r.) und Prorektorin Prof. Dr. Ulrike Weyland (r.) gratulierten den Journalisten Reinhard Bingener und Evelyn Finger.<address>© Uni MS - Peter Leßmann</address>
© Uni MS - Peter Leßmann

Ehrendoktorwürde für Evelyn Finger und Reinhard Bingener

Für ihr herausragendes journalistisches Gesamtwerk hat die evangelisch-theologische Fakultät der Universität Münster Evelyn Finger („Die Zeit“) und Reinhard Bingener („Frankfurter Allgemeine Zeitung“) mit der theologischen Ehrendoktorwürde ausgezeichnet. Dekan Prof. Dr. Arnulf von Scheliha überreichte die Urkunden bei einer Feierstunde im Schloss.

Veranstaltungen

Die Universität Münster schreibt jährlich den Citizen-Science-Wettbewerb der Universitätsstiftung Münster aus.<address>© Uni MS - Designservice</address>
© Uni MS - Designservice

Universität ruft zur Beteiligung an Bürgerwissenschafts-Wettbewerb auf

Gute Nachricht für alle Hobbyforscherinnen und -forscher: Die Universität Münster startet wieder den jährlichen Citizen-Science-Wettbewerb. Dabei können Bürger ihre Ideen gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Münster voranbringen. Bewerben können sich Einzelpersonen, Vereine, Schulen, Gemeinden oder Initiativen. Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2024.

Im Wissenschaftsjahr 2024 dreht sich an Bord des umgebauten Frachtschiffs alles um das Thema Freiheit und ihre vielfältigen Facetten.<address>© Ilja C. Hendel / Wissenschaft im Dialog</address>
© Ilja C. Hendel / Wissenschaft im Dialog

„MS Wissenschaft“ geht im Stadthafen vor Anker

Über viele Facetten der Freiheit können sich Besucher der „MS Wissenschaft“ informieren. Das schwimmende Science Center legt vom 18. bis 22. Juli in Münsters Hafen an. Neben der Ausstellung locken ein Wissensquiz, Mitmach-Aktionen, öffentliche Diskussionen und eine Posterausstellung.

Die Maskenpflicht in Innenräumen war eine von vielen Maßnahmen während der Corona-Pandemie.<address>© stock.adobe.com - Maridav</address>
© stock.adobe.com - Maridav

Öffentliche Vorträge über die Lehren aus der Corona-Pandemie

Das Centrum für Bioethik der Universität Münster lädt zu seiner Jahrestagung am 12. Juli ein. Die öffentliche Veranstaltung unter dem Titel „Lessons Learned? Was haben wir aus der Covid-19-Pandemie gelernt?“ findet von 15 bis 18 Uhr im Alexander von Humboldt-Haus statt.

V.l.n.r.: Dr. Paul-Josef Patt, Sonja Groneweg, Dr. Martina Klein und Prof. Dr. Gernot Sydow setzen ihr Engagement bei der Universitätsgesellschaft Münster fort.<address>© Peter Grewer / Rotary / Erik Hinz / Universität Münster</address>
© Peter Grewer / Rotary / Erik Hinz / Universität Münster

Universitätsgesellschaft wählt Vorstand in weitere Amtszeit

Bei der Mitgliederversammlung der Universitätsgesellschaft Münster e.V. wählten ihre Mitglieder den Vorstandsvorsitzenden Dr. Paul-Josef Patt für die nächste Amtsperiode. Weitere Vorstandsmitglieder bleiben dem Verein ebenfalls erhalten. Zudem stockt die Fördergesellschaft das Fördermittelbudget von bislang 50.000 auf 80.000 Euro auf.

Symbolfoto Lexikoneintrag Demokratie<address>© stock.adobe.com - Xaver Klaussner</address>
© stock.adobe.com - Xaver Klaussner

Öffentlicher Vortrag über die Stabilität demokratischer Werte

Wie stabil sind die demokratischen Werte in unseren Gesellschaften? Diese Frage steht im Zentrum der öffentlichen Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Daniel Bischof am 16. Juli (Dienstag), zu der das Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster einlädt. Laut seinen Erhebungen in 14 Ländern sind demokratische Werte instabiler als angenommen. Nach dem Vortrag gibt es einen Empfang.

Linda Klümper (Stadtwerke Münster, l.), Dr. Paul-Josef Patt (Vorstandsvorsitzender Universitätsgesellschaft Münster, 2. v. l.), Prof. Dr. Hermann-Joseph Pavenstädt (Vorsitzender wissenschaftlicher Beirat, 3. v. r.), Prof. Dr. Michael Quante (Prorektor der Universität Münster, 2. v. r.) und Marco Pietsch (VR Bank Westfalen Lippe, r.) gratulierten Dr. Line Næsborg und Prof. Dr. Kai Schmitz. eG, r.) gratulierten Dr. Line Næsborg und Prof. Dr. Kai Schmitz.<address>© Uni MS - Peter Leßmann</address>
© Uni MS - Peter Leßmann

Universitätsgesellschaft ehrt Chemikerin und Physiker

Seit 44 Jahren zeichnet die Universitätsgesellschaft Münster jährlich junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Münster für ihre exzellenten Forschungsleistungen aus. In diesem Jahr erhielten die Chemikerin Dr. Line Næsborg und der Physiker Prof. Dr. Kai Schmitz den mit 10.000 Euro dotierten Förderpreis zu gleichen Teilen.

Sie setzen ihre Arbeit in Münster fort: Prof. Dr. Elena Marasinova, Dr. Anna Kornyushchenko und Dr. Larysa Kovbasyuk (v.l.).<address>© Uni MS - Thomas Mohn</address>
© Uni MS - Thomas Mohn

Universität bietet gefährdeten Forscherinnen sicheres Umfeld

Die Universität Münster ist die neue Forschungsheimat für drei Wissenschaftlerinnen: Auf Basis eines Stipendiums der Philipp Schwartz-Initiative arbeiten die Russin Prof. Dr. Elena Marasinova sowie die Ukrainerinnen Dr. Anna Kornyushchenko und Dr. Larysa Kovbasyuk zwei Jahre lang an verschiedenen Instituten.

Das Schloss, der Hauptsitz der Universität.<address>© Uni MS - Nike Gais</address>
© Uni MS - Nike Gais

Hochschulranking: Universität Münster erreicht bundesweit Platz sechs

Im aktuellen Leiden-Ranking erreichte die Universität Münster im bundesweiten Vergleich den sechsten und im weltweiten Vergleich Platz 267. In mehreren Fächergruppen erreicht die Universität ebenfalls gute Platzierungen. Dieses Jahr wurden über 1.500 Universitäten weltweit miteinander verglichen.

Im MEET Batterieforschungszentrum der Universität Münster forschen zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an neuen Technologien und der Entwicklung elektrochemischer Energiespeicher.<address>© Uni MS - Peter Leßmann</address>
© Uni MS - Peter Leßmann

Batterieforscher intensivieren Zusammenarbeit mit USA

Aktuelle Fragen zur Zukunft der Energiespeicherung und das Thema Quantencomputing stehen im Mittelpunkt einer Reise von NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes in die USA, an der auch Vertreter der Universität Münster teilnehmen werden. Im Interview bewertet US-Politikberater Norbert Holtkamp die Förderung von grüner Energie in den USA und Europa.

Symbolbild Surpreme Court mit US-Flagge<address>© Nomad_Soul, stock.adobe.com</address>
© Nomad_Soul, stock.adobe.com

Jurist James Fowkes bewertet das Urteil über Donald Trumps Immunität

Der Oberste Gerichtshof in den USA hat entschieden, dass US-Präsidenten bei offiziellen Handlungen absolute Immunität haben. Welche Handlung gilt als offiziell, welche als privat? Das Urteil hierüber steht noch aus. James Fowkes, Professor für ausländisches und internationales Recht, bewertet das Urteil und schildert das weitere Verfahren.

Bei musikalischer Untermalung und Grillbuffet kamen die Alumni im Schlossgarten zusammen.<address>© Thomas Mohn</address>
© Thomas Mohn

330 Gäste nahmen an Alumni-Treffen teil

Jeden Sommer werden die Mitglieder am Alumni-Tag zu einem großen „Homecoming“ eingeladen. Rund 330 Gäste nahmen in diesem Jahr teil; sie informierten sich bei Führungen und Vorträgen und feierten zusammen im Schlossgarten.

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