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Ein Mann steht im Labor (im weißen Kittel; Anschnitt des Bildes auf Brusthöhe). Er ist etwas unscharf zu erkennen. Im Vordergrund scharf ist ein Glaskolben mit einzelligen Grünalgen, den er hochhält und betrachtet.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Forschungsteam gewinnt neue Einblicke in die Steuerung der Photosynthese

Ein Team um Prof. Dr. Michael Hippler und Dr. Felix Buchert vom Institut für Biologie und Biotechnologie der Pflanzen hat bei einzelligen Grünalgen einen molekularen Rückkopplungs-Mechanismus an der Schnittstelle zwischen den beiden Photosystemen I und II entdeckt.

Das Bild zeigt einen grünen Laubwald.<address>© stock.adobe.com - Art L</address>
© stock.adobe.com - Art L

Aktuelle Studie: Europas Wälder stehen unter hohem Druck

Eine internationale Studie unter der Leitung der Universität Münster zeigt: Die Reaktionen europäischer Wälder auf den Klimawandel werden immer komplexer. Ob Wälder langfristig als Kohlenstoffspeicher funktionieren, hängt demnach vom Zusammenspiel verschiedener Faktoren wie Dürre, Erwärmung, Kohlendioxid-Anstieg und Stickstoffeintrag ab.

Veranstaltungen

Veranstaltungsplakat: Im Hintergrund ist das münstersche Schloss bei Nacht zu erkennen. Der Himmel ist schwarz. Über dem Schloss ist ein Komet als glühender Feuerball zu erkennen. Auf dem Plakat links steht &quot;Das Schloss rockt&quot; (in roter Schrift), darunter und daneben (in weißer Schrift): &quot;Fr., 12. Juni 2026, 17-22 Uhr, Eintritt frei, Schlossplatz 2, 48149 Münster; Imperial Age, Motel Transylvania, Ghosts of Atlantis und Fairytale<address>© Das Schloss rockt</address>
© Das Schloss rockt

„Das Schloss rockt“ am 12. Juni

An der Universität Münster heißt es wieder „Das Schloss rockt“. Das Open-Air-Konzert findet von 17 bis 22 Uhr vor dem Schloss statt, der Eintritt ist frei. Es spielen: Imperial Age, Motel Transylvania, Ghosts of Atlantis und Fairytale.

Auf dem Foto ist das Gebäude des Fußballmuseums in Dortmund zu sehen.<address>© DFM/Angerer</address>
© DFM/Angerer

Beispiel Fußball-WM: Wie Sport und Politik miteinander verbunden sind

Sport und Politik sind eng verwoben. Auf einer öffentlichen Tagung thematisieren Experten am 10. Juni im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund am Beispiel der anstehenden Fußball-Weltmeisterschaft die Wechselwirkungen zwischen großen Sportereignissen und der Politik. Wer dabei sein will, kann sich ab sofort anmelden.

Das Foto zeigt den Mathematikdidaktiker Professor Doktor Gilbert Greefrath. Er spricht in ein Mikrofon<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Podcast: Gilbert Greefrath über das Image und den Wert von Mathematik

Grundsätzlich könne jeder einen Zugang zur Mathematik finden - meint der Didaktiker Prof. Dr. Gilbert Greefrath. Das Fach habe vor allem ein Imageproblem. Dabei biete es weit mehr als das Lösen abstrakter Gleichungen, betont er in der neuen Folge des „Umdenken“-Podcasts.

Zu sehen ist Prof. Dr. Silvia Schultermandl vor einem Bücherregal in ihrem Büro.<address>© Uni MS - Brigitte Heeke</address>
© Uni MS - Brigitte Heeke

„Wir untersuchen alle ,typisch amerikanischen‘ Phänomene“

Kulturelle, gesellschaftliche, künstlerische und viele weitere Facetten fließen in die Forschungsarbeit der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien (DGfA) ein. Vom 28. bis 30. Mai tagt die DGfA in Münster. Prof. Dr. Silvia Schultermandl vom Englischen Seminar erläutert im Interview, warum sich der kulturwissenschaftliche Blick über den Atlantik gerade jetzt lohnt.

Auf dem Foto ist Grzegorz Rossoliński-Liebe zu sehen.<address>© Leszek Holf</address>
© Leszek Holf

Öffentliche Veranstaltung über die Täterschaft von Nichtdeutschen in der NS-Zeit

Während des Zweiten Weltkriegs bildeten polnische Bürgermeister eine zentrale Beamtengruppe im Verwaltungsapparat des „Generalgouvernements“. Auf der Grundlage von Archivrecherchen stellt Grzegorz Rossoliński-Liebe ausgewählte polnische Bürgermeister vor. Sein Buch „Polnische Bürgermeister und der Holocaust“ steht im Mittelpunkt einer öffentlichen Veranstaltung am 2. Juni um 18 Uhr.

Das Motto des letzten „March for Science“ lautete „Wissenschaft für Demokratie und Gerechtigkeit“.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Universität ruft zum „March for Science“ am 29. Mai auf

Wissenschaft braucht eine starke Stimme – und viele, die sie tragen! Unter dem Motto „Wissenschaft und Sicherheit” ruft die Universität Münster in diesem Jahr zum „March for Science” auf. Am 29. Mai ziehen Universitätsangehörige, Studierende sowie Bürgerinnen und Bürger gemeinsam vom Schloss über den Domplatz bis zur Stubengasse.

Eine kleine Gruppe von vier Personen steht in einem Labor. Alle tragen weiße Kittel.<address>© Uni MS - Peter Leßmann</address>
© Uni MS - Peter Leßmann

Projekt „BATTERY PIONEERS“ erhält DAAD-Förderung

Die Uni Münster hat eine Förderung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in Höhe von rund 700.000 Euro für das Projekt „BATTERY PIONEERS” eingeworben. Ziel ist es, hochqualifizierte internationale Promovierende für die Batterieforschung am Standort Münster zu gewinnen, den Frauenanteil zu erhöhen und nachhaltige Strukturen für Rekrutierung, Integration und Karriereentwicklung aufzubauen. Der Programmauftakt aller geförderten Projekte findet am heutigen Dienstag (19. Mai) statt.

Auf der Illustration ist ein Planet mit Gesicht und Brille zu sehen, im Stil einer Comicfigur. Diese liest in einem Comicheft zum Thema kosmische Linsen. Um die Figur herum schweben weitere Bücher, technisches Gerät, eine Schreibtisch-Lampe sowie eine dampfende Kaffeetasse.<address>© Karol Kovařík/ KI-generiertes Bild</address>
© Karol Kovařík/ KI-generiertes Bild

Kinder-Uni: Weitblick ins Universum

„Tragen Schwarze Löcher Brillen? Was Linsen und Gravitation verbindet“, so lautet der Titel der nächsten Kinder-Uni. Der Physiker Dr. Karol Kovařík und die Kinder im Publikum entdecken mithilfe kleiner Experimente, was Linsen mit Licht machen können. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung erforderlich.

Blick ins Innere einer Immunzelle: Diese dreidimensionale Darstellung zeigt die Zellorganellen eines Neutrophilen – Endoplasmatisches Retikulum (blau), Lysosomen (gelb), Mitochondrien (violett), Lipidtröpfchen (cyan) und Golgi-Apparat (grün). Maßstab: 0,7 µm.<address>© Angelika Rambold</address>
© Angelika Rambold

Immunzellen im Fokus: Millionenförderung für Neutrophilen-Forschung

Schub für die biomedizinische Forschung an der Universität Münster: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den Sonderforschungsbereich/Transregio 332 „Neutrophile: Entwicklung, Verhalten und Funktion“ für eine zweite Förderperiode mit rund 13 Millionen Euro.

Fotoaufnahme des zukünftigen Campus Mathematik und Informatik in Münster am Coesfelder Kreuz. Im Vordergrund die Baustelle des Centre for Mathematics Münster. Rechts daneben das flachere Hörsaalgebäude, im Hintergrund das markante Mathehochhaus, ein mehrstöckiger Turmbau.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Campus Mathematik und Informatik nimmt Fahrt auf

Die Planungen für den Campus Mathematik und Informatik werden konkreter: Das nordrhein-westfälische Ministerium für Kultur und Wissenschaft hat der Universität jetzt die offizielle Freigabe erteilt, die nächsten Planungsschritte für das Großprojekt am Coesfelder Kreuz einzuleiten.

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