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<address>© WWU - Jan L. Bornemann</address>
© WWU - Jan L. Bornemann

"Q.UNI-Camp" im Schlossgarten: Ferienbetreuung für 60 Kinder

Das „Q.UNI Camp 2020“ kann in diesem Jahr nicht im gewohnten Format ablaufen und bleibt für ein größeres Laufpublikum geschlossen. Die Verantwortlichen haben aber eine Alternative entwickelt und bieten unter Berücksichtigung eines Hygienekonzepts vom 29. Juni bis zum 7. August eine Ganztagsbetreuung in Kleingruppen an. Die Anmeldung läuft vom 5. bis 19. Juni.

Blüte einer Arabidopsis thaliana<address>© lehic / Adobe Stock</address>
© lehic / Adobe Stock

Blick in die Pflanzenzelle: Membranprotein wird gleichzeitig an zwei Orte dirigiert

Ein Stoffwechselweg, der seit Jahrzehnten Pflanzenforscher beschäftigt, ist der oxidative Pentosephosphatweg. Er führt dazu, dass Kohlenhydrate in Reduktionsenergie umgesetzt werden. WWU-Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ein dafür wichtiges Membranprotein auf zwei Zellorganellen gleichzeitig verteilt wird, sodass an beiden Orten Reduktionskraft verfügbar ist.

<address>© J. Park et al. 2020/ Journal of Medical Genetics</address>
© J. Park et al. 2020/ Journal of Medical Genetics

Neu entdeckte Erkrankung liefert Ideen, Mukoviszidose besser zu behandeln

Die Atemwegserkrankung Mukoviszidose ist die häufigste schwer verlaufende Erbkrankheit weltweit. Ein Forscherteam der Universitäten Münster und Regensburg hat jetzt eine Erkrankung entdeckt, aus der sich ein besseres Verständnis der Mukoviszidose und damit neue Wege für ihre Therapie ergeben könnten. Die Studie ist im "Journal of Medical Genetics" erschienen.

Das Bild zeigt die Rückansicht des Gebäudes. Man sieht ein rundes Erkerzimmer sowie den Balkon.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Neue Serie "Gebäude an der WWU": Studieren in historischer Kulisse

Hörsaal- oder Laborkomplex, Schloss oder Villa: Studierende, Wissenschaftler oder Beschäftigte der Universität Münster nutzen 256 Gebäude für ihre Arbeit. Die Bauwerke verteilen sich über das Stadtgebiet und sind sehr unterschiedlich. Wir stellen Ihnen außergewöhnliche Gebäude an der WWU vor: Den Anfang macht die neobarocke Villa am Studtplatz, hier ist das Institut für Ethnologie beheimatet.

<address>© stock.adobe.com - Zerbor</address>
© stock.adobe.com - Zerbor

Kommunikations­­wissen­schaftler: Journalismus versagt in der Corona-Krise nicht

Die klassischen Medienhäuser reagierten in den ersten drei Monaten seit Ausbruch des Coronavirus‘ mit einer differenzierten Berichterstattung auf die Pandemie, die von keiner systematischen Dramatisierung geprägt war. Zu diesem zentralen Ergebnis kommen Kommunikationswissenschaftlerinnen und Kommunikationswissenschaftler der WWU in einer aktuellen Studie.

<address>© WWU - Jan Lehmann</address>
© WWU - Jan Lehmann

16,5 Millionen Euro für zwei Forschungsverbünde

Großer Erfolg für die WWU: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert mit rund 6,5 Millionen Euro einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB) mit dem Titel „Geometry: Deformations and Rigidity“ am Fachbereich Mathematik und Informatik. Der bestehende SFB 1009 „Breaking Barriers – Immunzellen und pathogene Erreger an Zell-/Matrix-Barrieren“ wird mit mehr als 10 Millionen Euro weiter gefördert.

Der Botanische Garten der WWU von oben...<address>© WWU - Jan Lehmann</address>
© WWU - Jan Lehmann

Botanischer Garten öffnet am Pfingstmontag

Die Sonne lacht, der Blumen sprießen: Passend dazu öffnet der Botanische Garten der Universität Münster wieder seine Pforten: ab Pfingstmontag, 1. Juni. Auf dem Außengelände besteht keine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes. Rundgänge sind zwischen 10 und 19 Uhr möglich. Die Gewächshäuser bleiben zunächst geschlossen.

Das münstersche Schloss ist Sitz des Rektorats der Universität Münster.<address>© WWU - Jan Lehmann</address>
© WWU - Jan Lehmann

Senat beschließt Start einer kritischen Debatte über WWU-Namenspatron

Der Senat der WWU hat einstimmig beschlossen, dass die Universität eine kritische, öffentliche Auseinandersetzung mit ihrem Namensgeber, Kaiser Wilhelm II., befördern soll. Grundlage dieses Beschlusses ist der Abschlussbericht einer achtköpfigen Arbeitsgruppe, die der Senat im Oktober 2018 eingesetzt hatte.

<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Neue Serie: Einblicke in das Digital-Semester an der WWU

Das erste Digital-Semester an der WWU läuft bereits seit mehreren Wochen. Die digitale Lehre ist für alle Beteiligten eine große Herausforderung, für viele Dozenten und Studierende ist es sogar Neuland. Die aktuelle Situation setzt aber auch Kreativität und außergewöhnliches Engagement frei. Wir stellen Ihnen einige kreative Ansätze des Lernens und Lehrens quer durch die Universität vor.

Im Modell: Blaues Licht setzt in einem Enzym auf neuartige Weise eine Monooxygenase-Reaktion in Gang. Dieser Aktivierungsprozess war bei Enzymen bisher unbekannt.<address>© Steffen L. Drees</address>
© Steffen L. Drees

Enzym setzt durch Licht neuartige Reaktion in Gang

In Zellen treiben Enzyme biochemische Stoffwechselprozesse an. In der Biotechnologie sind sie als Katalysatoren gefragt, um chemische Produkte herzustellen. WWU-Forscher haben ein Enzym identifiziert, das durch die Beleuchtung mit blauem Licht eine Reaktion in Gang setzt, die in der Enzymatik bisher unbekannt war. Die Studie ist in „Nature Communications“ erschienen.

Das Banner galt seit dem Ersten Weltkrieg als verschollen.<address>© Franses Gallery, London</address>
© Franses Gallery, London

WWU-Historiker identifiziert Wandteppich als verschollene Stickerei

In einer langwierigen Recherche hat der Historiker Dr. Daniel Stracke, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für vergleichende Städtegeschichte, das im Ersten Weltkrieg verschollene Banner von Péronne wiederentdeckt. Heute beschäftigt der Fall die französische Justiz.

Mehrere hundert Medizin-Studierende nehmen am „MediCOVID“-Programm teil, das sie fit macht für die Aufnahme und Versorgung von Corona-Patienten. In vorbereitenden Schulungen stand unter anderem der tiefe Rachenabstrich auf dem Stundenplan.<address>© WWU - Erk Wibberg</address>
© WWU - Erk Wibberg

Alexandra Schnieder schildert ihren Einsatz auf der Covid-19-Station im UKM

Mehrere hundert Medizin-Studierende nehmen am „MediCOVID“-Programm teil, das sie für die Aufnahme und Versorgung von Corona-Patienten fit macht. Nach der Fortbildung unterstützen die Studierenden das Personal im Universitätsklinikum Münster, aber auch in anderen Lehrkrankenhäusern der WWU. Alexandra Schnieder berichtet aus ihrem Alltag auf der Covid-19-Station im Universitätsklinikum.

<address>© WWU - SP</address>
© WWU - SP

Webinare der ZSB für Studierende ab 26. Mai

In Zeiten von Corona bietet die Zentrale Studienberatung (ZSB) allen Studierenden der WWU virtuelle Veranstaltungen zu den Themen "Prüfungsangst", "Virtuelle Erfolgsteams" und "Workflow trotz Coronastress" an. Die Reihe beginnt am 26. Mai.

Medienrechtler Prof. Dr. Thomas Hoeren<address>© WWU - Wolfgang Borrs</address>
© WWU - Wolfgang Borrs

Juristische Hilfe für NRW-Hochschulen im Online-Semester

Prof. Dr. Thomas Hoeren, Direktor des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht an der Universität Münster, ist Kopf der neu eingerichteten „Rechtsinformationsstelle E-Learning“ in Nordrhein-Westfalen. Über deren Arbeit, rund um Datenschutz und Sicherheit persönlicher Daten, sprach Juliane Albrecht mit dem Medienrechtler.

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