2. Frauenvollversammlung MTV 2019 an der WWU Münster

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© Fotografie Ute Schernau
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Gemeinsam neue Wege gehen bildete auch in diesem Jahr das Motto der 2. Frauenvollversammlung der Mitarbeiterinnen in Technik und Verwaltung, die anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März stattfand. Gemeinsam – das umfasste abermals knapp 200 Teilnehmerinnen, die die Gelegenheit nutzten sich auszutauschen, Informationen über Gleichstellungsarbeit an der WWU zu erhalten und einen der spannenden Workshops zu besuchen.

Begrüßt wurden die Teilnehmerinnen in der Aula des Schlosses von Personaldezernentin Katja Graßl, die die Bedeutung der Frauenvollversammlung gerade an diesem besonderen Jahrestag betonte. Beate Tollkühn, stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte aus der Gruppe der Mitarbeiterinnen in Technik und Verwaltung, berichtete von ihren Tätigkeiten, ihren Zielen sowie den Angeboten aus dem Büro für Gleichstellung. Besonders wichtig war es ihr dabei, die Frauen zur aktiven Mitwirkung zu ermuntern – an der Frauenvollversammlung, aber auch an der alltäglichen Gleichstellungsarbeit: „Sprechen Sie uns an! Sagen Sie uns, welche Fortbildungen, Unterstützungen und Beratung Sie brauchen! Bringen Sie sich ein! Heute, aber auch in Ihrem Fachbereich. Gremienarbeit, Sensibilisierungsmaßnahmen, Mitarbeit in Kommissionen – es gibt viele Formen, sich zu engagieren und Gleichstellung an der WWU gemeinsam voran zu bringen.“

Auf den Austausch und die Workshops wurde das Publikum von Emanuel Koch mit seinem „Motivationsvortrag am Klavier“ eingestimmt. Der Motivationsvortrag war witzig und hat doch wichtige Themen aufgegriffen und zum Nachdenken über den eigenen Umgang mit Leitbildern, den beruflichen Zielen und dem allgemeinen Streben immer alles perfekt zu machen und dabei immer super glücklich zu sein, angeregt.“, so eine Teilnehmerin.

Im Foyer des Schlosses kamen die Frauen dann miteinander ins Gespräch. Dazu hatte das Büro für Gleichstellung aktuelle Zahlen zu Frauenanteilen der MTV an der WWU und Informationen zu sexualisierter Gewalt und Diskriminierung aufbereitet; das Dezernat für Personalangelegenheiten informierte über das universitäre betriebliche Gesundheitsmanagement. Damit dieser Austausch auch in dauerhaften Kontakt münden kann, stellten sich gleich zwei Netzwerke aus dem Bereich MTV vor: „Der kurze Draht“ für Labormitarbeiter*innen und das neu gegründete Netzwerk für weibliche technische Beschäftigte. (Ansprechpersonen s. u.)

In acht verschiedenen Workshops bekamen die Teilnehmerinnen schließlich Einblick in die unterschiedlichsten Themen, u.a. gendersensible Sprache, Selbstverteidigung und Selbstbehauptung, Life-Kinetik oder das digitale Office. (Eine Übersicht des gesamten Workshopangebots finden Sie hier.) Im Abschlussplenum stellten die Referentinnen die Inhalte vor. „Die inhaltlichen Kurzdarstellungen der Workshops durch die großartigen Referentinnen haben Lust auf mehr gemacht!“, so die Gleichstellungsbeauftragte Patricia Göbel. Wem es ähnlich ging, der sei die Weiterbildungsreihe M*i*T* Perspekti*V*e ans Herz gelegt.

„Wir nehmen viele wertvolle Anregungen und Motivation für unsere Arbeit mit“, freute sich Beate Tollkühn abschließend über eine gelungene Frauenvollversammlung. Und auch eine Teilnehmerin resümierte: „Das war eine tolle Veranstaltung. Freue mich aufs nächste Mal.“

Ansprechpersonen Netzwerke MTV:

Mailingliste Labormitarbeiter*innen,
Ansprechpartnerin: Madeleine Supper,
m.supper@uni-muenster.de,
Telefon: 33692

Kontakt Netzwerk weibliche technische Beschäftigte 
Carina Bücker,
Feinmechanische Werkstatt Physik,
carina.buecker@wwu.de,
Telefon: 36319