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Münster (upm/vl)
Prof. Dr. Edmund Weitz<address>© macrovector/Freepik – Heike Stephan</address>
Prof. Dr. Edmund Weitz
© macrovector/Freepik – Heike Stephan

Vortrag über Mathematik, die in Spielen steckt

Mathematiker Edmund Weitz referiert am 30. Juni

Computerspiel-Klassiker wie „Tetris“ und „Sokoban“ oder das Sammelkartenspiel „Magic: The Gathering“ sind nicht nur ein Zeitvertreib, sondern aus Sicht der Mathematik und Informatik interessant. Wer mehr darüber erfahren möchte, ist am 30. Juni (Dienstag) zum Vortrag „Können Spiele denken?“ von Prof. Dr. Edmund Weitz eingeladen. In seinem Vortrag wird er eine spielerische Einführung in eines der berühmtesten Resultate der theoretischen Informatik geben und erklären, warum viele Mathematikerinnen und Mathematiker so gerne spielen. Die Veranstaltung findet um 18.30 Uhr im Hörsaal M2 an der Einsteinstraße 64 statt und ist Teil der öffentlichen Reihe „Brücken in der Mathematik“ des Exzellenzclusters „Mathematik Münster“ der Universität Münster. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung unter uni.ms/brueckenmathe wird gebeten.

Edmund Weitz ist Professor für Mathematik und Informatik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und Autor diverser Sach- und Fachbücher. Seit 2017 betreibt er einen Youtube-Kanal mit Videos, in denen er anschaulich verschiedene mathematische Rätsel und Theorien vorstellt.

Über die Vortragsreihe

Fragen und Themen, die verschiedene mathematische Bereiche verbinden oder Brücken schlagen in andere Wissenschaften: Das ist der Schwerpunkt der öffentlichen Reihe „Brücken in der Mathematik“, die der Exzellenzcluster Mathematik Münster seit 2019 anbietet. Alle Interessierten sind eingeladen, auf anschauliche Art und Weise spannende Einblicke in mathematische Forschung zu erhalten.

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