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Münster (upm/kk)
Das Motto des letzten „March for Science“ lautete „Wissenschaft für Demokratie und Gerechtigkeit“.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
Das Motto des letzten „March for Science“ lautete „Wissenschaft für Demokratie und Gerechtigkeit“.
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Universität ruft zum „March for Science“ am 29. Mai auf

Motto „Wissenschaft und Sicherheit“ / Treffpunkt Schlossplatz

Die Universität Münster lädt ihre Angehörigen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger zum „March for Science“ ein. Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Motto „Wissenschaft und Sicherheit“. Treffpunkt ist am 29. Mai (Freitag) um 11.45 Uhr zwischen den beiden Kavaliershäuschen (Schlossplatz 1 und Schlossplatz 6). Der Demonstrationszug startet um 12 Uhr. Von dort aus geht es über den Domplatz zur Stubengasse. Die Abschlusskundgebung mit Vertreterinnen und Vertretern der Wissenschaft, der Studierenden und der Stadt Münster endet gegen 13.30 Uhr.

„Geopolitische Veränderungen und rasante technologische Entwicklungen stellen unsere Gesellschaft und somit auch die Wissenschaft vor neue Herausforderungen“, betont Prof. Dr. Michael Quante, Prorektor für Internationales, Transfer und Nachhaltigkeit der Universität Münster. „Durch Forschung und Innovation – etwa in der Medizin, der künstlichen Intelligenz oder der Gentechnik – leistet die Wissenschaft einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit. Gleichzeitig bergen diese Fortschritte Risiken und Missbrauchspotenziale, mit denen wir uns kritisch auseinandersetzen müssen.“ Es sei notwendig, dass Wissenschaft und Politik gemeinsam Verantwortung übernähmen und dafür sorgten, dass Forschung ethisch reflektiert und strategisch angemessen eingesetzt werde.

Der Aufruf des Rektorats zum „March for Science“ wird vom Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der Universität Münster, der Stadt Münster, dem Wissenschaftsbüro der Stadt Münster sowie der FH Münster unterstützt.