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Zu sehen ist eine große Gruppe von Vertretern des Rektorats und der Preisträger der Rektoratspreise 2025.<address>© Uni MS - Peter Leßmann</address>
© Uni MS - Peter Leßmann

Krisen und Machtkämpfe: Rektor warnt vor Gefahren für Wissenschaft

In seiner Neujahrsrede hat der Rektor der Universität Münster, Prof. Dr. Johannes Wessels, mit Blick auf die zahlreichen internationalen Krisen und Machtkämpfe eindringlich vor den Gefahren für die Wissenschaft gewarnt. Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der Rektoratspreise.

Die WWU begrüßte im Von-Stein-Haus die aktuellen Stipendiaten.<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Neuer Rekord beim Stipendienprogramm

Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) freut sich über eine Rekordzahl bei ihrem Stipendienprogramm "ProTalent": Aktuell fördert die WWU 223 Studierende und damit so viele wie nie zuvor.

Der niederländische Autor Geert Mak (Mitte) ist seit heute Ehrendoktor der Universität Münster.<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

"Ein begnadeter Geschichtenerzähler"

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Zentrums für Niederlande-Studien hat der Fachbereich Geschichte/Philosophie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) dem niederländischen Autor Geert Mak am 11. Dezember die Ehrendoktorwürde verliehen.

Veranstaltungen

Simon Stücker (l.) und Jan Kiewit nahmen Gratulationen von Katja Graßl, stellvertretende Kanzlerin, entgegen.<address>© WWU/Peter Grewer</address>
© WWU/Peter Grewer

Auszubildende punkten doppelt

Einer der rund 150 WWU-Azubis war jetzt besonders erfolgreich: Simon Stücker (24), Mediengestalter Bild und Ton, hat es – als erster WWU-Azubi überhaupt – auf Bundesebene zum Besten seines Ausbildungsganges geschafft. Am Montag, 8. Dezember, wird er in Berlin an der 9. Nationalen Besten-Ehrung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages teilnehmen.

Bei der Verleihung der Ehrendoktorwürde: Prof. Dr. Per Kjetil Farstad (M.) im Besein von Dekan Prof. Dr. Jürgen Heidrich (r.) und Prof. Dr. Joachim Dorfmüller<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Ehre für einen Norweger

Der Direktor des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Kristiansand (Norwegen), Prof. Dr. Per Kjetil Farstad (62), hat die Ehrendoktorwürde des Fachbereichs Geschichte/Philosophie der Universität Münster erhalten. Er bekam sie am Dienstagabend aus den Händen des Dekans, Prof. Dr. Jürgen Heidrich.

Prof. Dr. Bernd Strauß<address>© WWU</address>
© WWU

Große Ehre für Sportprofessor

Bernd Strauß, Professor für Sportpsychologie am Institut für Sportwissenschaft der WWU, ist vom Bundesinnenminister Thomas de Maizière für die nächste dreijährige Legislaturperiode in den wissenschaftlichen Beirat des Bundesinstituts für Sportwissenschaft berufen worden. Bernd Strauß wurde jüngst in der konstituierenden Sitzung des Beirats in Bonn einstimmig zum Vorsitzenden des Beirats gewählt.

Am Rande der Verleihung der Ehrendoktorwürden (v. l.): Prof. Dr. Hermut Löhr (Dekan der Evangelisch-Theologischen Fakultät), Bischof Dr. Munib A. Younan und Prof. Dr. William Horbury<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Versöhnende Brückenbauer

Für ihr interreligiöses Wirken sind Bischof Dr. Munib A. Younan (64), Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Jordanien und im Heiligen Land, sowie Prof. Dr. William Horbury (72), emeritierter Professor für jüdische und frühchristliche Studien an der Universität Cambridge, am Mittwoch zu Ehrendoktoren der Evangelisch-Theologischen Fakultät ernannt worden. Der Dekan der Fakultät, Prof. Dr. Hermut Löhr, verlieh die Urkunden bei einem Festakt im Schloss.

Gruppenbild in der Aula: Das Rektorat hieß die neuen Professorinnen und Professoren willkommen.<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Rektorat begrüßt Neuzugänge

Bei der Neuberufenenbegrüßung lag diesmal der Fachbereich Mathematik und Informatik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) weit vorne: Gleich vier der 13 neuen Professorinnen und Professoren arbeiten am Fachbereich 10 der WWU.

Prof. Dr. François Diederich (Mitte) nahm den Ernst-Hellmut-Vits-Preis von dem Vorsitzenden der Universitätsgesellschaft, Dr. Paul-Josef Patt (r.), und Prorektor Prof. Dr. Jörg Becker (l.) entgegen.<address>© WWU / Peter Grewer</address>
© WWU / Peter Grewer

"Mit größter Bewunderung und Staunen"

Prof. Dr. François Diederich von der ETH Zürich gilt als einer der herausragendsten europäischen Wissenschaftler und genießt auf verschiedenen Gebieten der Chemie internationales Ansehen. Heute (12. November) hat er bei einem Festakt im münsterschen Schloss den mit 20.000 Euro dotierten Ernst-Hellmut-Vits-Preis der Universitätsgesellschaft Münster erhalten.

Prorektorin Prof. Dr. Cornelia Denz (l.) und Brücke-Leiterin Dana Jacob (r.) gratulierten Rana Siblini zum DAAD-Preis.<address>© WWU / Peter Grewer</address>
© WWU / Peter Grewer

Als leuchtendes Beispiel

Die libanesische Doktorandin Rana Siblini hat den DAAD-Preis als beste ausländischen Studentin erhalten. Damit wurden nicht nur ihre herausragenden Studienleistungen gewürdigt, sondern besonders auch ihr Engagement für ihre Kommilitonen am Institut für Arabistik und Islamwissenschaft.

Prof. Dr. Ingo Saenger, Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, die Preisträger Christian Wissing (3. Platz), Feras Gisawi und Christine Elmers (beide 1. Platz) sowie Prof. Dr. Dirk Ehlers, Vorsitzender des Preis-Kuratoriums<address>© WWU - Pamela Przybylski</address>
© WWU - Pamela Przybylski

Außergewöhnliche Doktorarbeiten prämiert

Ganz traditionell hat die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Münster am Freitag (7. November) im Rahmen einer Promotionsfeier die Harry-Westermann-Preise für herausragende Doktorarbeiten verliehen. Den ersten Preis und jeweils 1000 Euro erhielten Christine Elmers und Feras Gisawi. Der dritte Preis inklusive 500 Euro ging an Christian Wissing. Der Preis ist nach dem 1986 gestorbenen münsterschen Juristen Prof. Dr. Harry Westermann benannt.

Prof. Dr. François Diederich<address>© privat</address>
© privat

Vits-Preis für Chemiker François Diederich

François Diederich, Professor für Organische Chemie an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, erhält am 12. November bei einer Feierstunde an der WWU den mit 20.000 Euro dotierten Ernst-Hellmut-Vits-Preis der Universitätsgesellschaft Münster. Die Gesellschaft würdigt damit die wegweisenden Forschungsergebnisse des 62-jährigen Chemikers auf dem Gebiet der supramolekularen Chemie.

Am Rande der Preisverleihung: Preisträger Metin Kaptan (2. v. l.) sowie WWU-Absolvent und Bundesbankvorstand Prof. Dr. Andreas Dombret (2. v. r.)<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Verschuldung im Blick

Der nach Bundesbankvorstand Prof. Dr. Andreas Dombret benannte Promotionspreis ist am Mittwoch, 5. November, an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster zum 8. Mal verliehen worden. Preisträger ist Dr. Metin Kaptan, der die mit 2000 Euro dotierte Auszeichnung von Andreas Dombret entgegennahm. Metin Kaptan hatte sich in seiner "Summa cum laude"-Dissertation mit der Finanzmarktstabilität und der öffentlichen Verschuldung auseinandergesetzt.

Bernd Osteresch und Meike Rubach<address>© privat</address>
© privat

Herausragende Masterarbeiten

Gleich zwei Absolventen des Fachbereichs Chemie und Pharmazie der WWU haben eine Auszeichnung für ihre herausragenden Masterarbeiten erhalten. Wirtschaftschemikerin Meike Rubach und Lebensmittelchemiker Bernd Osteresch nahmen jeweils einen mit 1000 Euro dotierten Studienpreis entgegen, und zwar als Anerkennung des hohen wissenschaftlichen Anspruchs und der praktischen Relevanz der Arbeiten.

Freiheit à la Benjamin Franklin

Benjamin Franklin war einer der USA-Gründerväter. Kaum bekannt ist, dass er 1749 in Philadelphia die erste amerikanische Universität gründete und selbst pädagogische Programmschriften verfasste. Darum geht's in der Antrittsvorlesung von Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Jürgen Overhoff am Donnerstag, 6. November, um 18.15 Uhr im Hörsaal F2, Domplatz 20-22. Thema: "Benjamin Franklin und die Erziehung zur Freiheit. Von der Bedeutung der Aufklärung für die historische Bildungsforschung."

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