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Münster (upm/kk)

Universität Münster: Drittmittel weiter auf hohem Niveau

Deutsche Forschungsgemeinschaft stellt "Förderatlas 2018" vor
Westfälische Wilhelms-Universität Münster<address>© WWU/Jan Lehmann</address>
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
© WWU/Jan Lehmann

Mit 197,1 Millionen Euro liegt die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) bei der Einwerbung von sogenannten Drittmitteln deutschlandweit auf Platz 13. Das zeigt der aktuelle Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der insgesamt 40 Hochschulen mit den höchsten DFG-Bewilligungen von 2014 bis 2016 listet.

Zu den Bewilligungen gehören Einzelförderungen (zum Beispiel klinische Studien), koordinierte Programme (zum Beispiel Sonderforschungsbereiche), die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder (zum Beispiel Exzellenzcluster) sowie Infrastrukturförderungen (zum Beispiel Forschungsgroßgeräte). In Nordrhein-Westfalen rangiert die WWU somit nach der RWTH Aachen und der Universität zu Köln auf Platz drei der eingeworbenen Drittmittel.

Mit 50,8 Millionen Euro überdurchschnittlich erfolgreich war die WWU in den Geistes- und Sozialwissenschaften, die unter anderem vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ profitieren. Der Fachbereich Mathematik rangiert mit 12,8 Millionen Euro Fördermittel nach der Universität Bonn deutschlandweit auf Platz zwei. Auf Platz vier landet der Fachbereich Chemie mit 19,7 Millionen Euro. Darüber hinaus gehört die Universität Münster neben der TU München und der LMU München sowie der Universität Bonn zu den wichtigsten Zielen von Gastwissenschaftlern, die von der Alexander-von-Humboldt-Stiftung gefördert werden.

Drittmittel sind ein Nachweis exzellenter und qualitativ hochwertiger Forschung. Der inzwischen achte Berichtsband legt seit 1997 alle drei Jahre Kennzahlen zur öffentlich finanzierten Forschung vor.

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