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Münster (upm/jas)

Schüler präsentieren Ergebnisse aus "Forder-Förder-Projekt"

Kinder und Jugendliche werden zu Experten / Vorträge am 23. Juni im Schloss in Münster
Bei der "Expertentagung" halten Schüler einen Vortrag zu einem Thema ihrer Wahl.<address>© Andreas Gruhl - fotolia.com</address>
Bei der "Expertentagung" halten Schüler einen Vortrag zu einem Thema ihrer Wahl.
© Andreas Gruhl - fotolia.com

Vom Schlick an der Nordsee über die Auswirkungen von Leistungsdruck im Profifußball bis hin zu Pferden und Wikingern – mit diesen und weiteren Themen haben sich Schülerinnen und Schüler im "Forder-Förder-Projekt" ein Schulhalbjahr lang beschäftigt. Am Samstag, 23. Juni, präsentieren sie ihre Ergebnisse im Rahmen einer "Expertentagung" im münsterschen Schloss. Das Forder-Förder-Projekt ist ein Angebot des Internationalen Centrums für Begabungsforschung (ICBF) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU). Dabei vertiefen sich Kinder und Jugendliche ausgehend von ihren individuellen Interessen und Begabungen in ein Thema. Die Veranstaltung beginnt um 10.30 Uhr. Alle Interessierten sind willkommen, der Eintritt ist frei.

Nach einer Begrüßung durch Prof. Dr. Regina Jucks, Prorektorin für Studium und Lehre der WWU, halten die jungen Experten ihre Vorträge parallel in verschiedenen Hörsälen im Schloss. Zum Abschluss der Expertentagung spricht Prof. Dr. Harald Hiesinger vom Institut für Planetologie in der Aula über "Das Erde-Mond System. Fand die Apokalypse bereits vor 3,9 bis 4 Milliarden Jahren statt?".

Zum Hintergrund: Im Forder-Förder-Projekt können Schülerinnen und Schüler zwischen acht und zwölf Jahren eine Arbeit zu einem selbst gewählten Thema schreiben und werden dabei von Studierenden der WWU betreut. Mehr als 120 Kinder und Jugendliche präsentieren in diesem Jahr ihre Forschungsergebnisse. Sie kommen von folgenden münsterschen Schulen: Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium, Immanuel-Kant-Gymnasium, Johann-Conrad-Schlaun-Gymnasium, Schillergymnasium, Wilhelm-Hittorf-Gymnasium, Ludgerusschule und Mauritzschule. Weitere teilnehmende Schulen sind die Elisabethschule aus Osnabrück und das Gymnasium Martinum aus Emsdetten.

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