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Münster (upm/ja)

DFG-Präsident spricht über Förderentscheidungen im Wissenschaftssystem

Öffentlicher Abendvortrag am 24. Mai bei SFB-Konferenz "Ressourcen des Entscheidens"
DFG-Präsident Prof. Dr. Peter Strohschneider<address>© DFG - David Ausserhofer</address>
DFG-Präsident Prof. Dr. Peter Strohschneider
© DFG - David Ausserhofer

Förderungen haben in der Wissenschaft eine große Bedeutung, weil Universitäten bei vielen Forschungsprojekten auf diese sogenannten Drittmittel verschiedenster Institutionen angewiesen sind. Wie Entscheidungen über Forschungsförderungen zustande kommen, ist Thema eines öffentlichen Abendvortrags von Prof. Dr. Peter Strohschneider, Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), am Mittwoch, 24. Mai. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr im Hörsaal F 2 des Fürstenberghauses, Domplatz 20-22. Interessierte sind willkommen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die DFG ist mit einem Förderetat von rund drei Milliarden Euro die europaweit größte Forschungsförderorganisation.

Der Vortrag Peter Strohschneiders über Förderentscheidungen im Wissenschaftssystem – auch im Hinblick auf die Neuauflage der Exzellenzinitiative – ist Teil der Konferenz "Ressourcen des Entscheidens" mit rund 60 Wissenschaftlern. Die Veranstaltung des geisteswissenschaftlichen Sonderforschungsbereichs (SFB) 1150 "Kulturen des Entscheidens" geht unter anderem Fragen nach, wie sich historisch die Bedingungen und Möglichkeiten von Entscheidungen gewandelt haben. Der SFB 1150 ist ein interdisziplinärer Forschungsverbund, den die DFG mit rund acht Millionen Euro fördert.

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