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Münster (upm/nor)

Rektorat begrüßt neuberufene Professoren

Neuzugänge decken breites Forschungsspektrum ab
Das Rektorat mit Prof. Dr. Johannes Wessels (vorne, 2.v.l.) an der Spitze begrüßte jetzt die neu berufenen Professorinnen und Professoren.<address>© WWU - Peter Grewer</address>
Das Rektorat mit Prof. Dr. Johannes Wessels (vorne, 2.v.l.) an der Spitze begrüßte jetzt die neu berufenen Professorinnen und Professoren.
© WWU - Peter Grewer

Wie lassen sich Zellen steuern, vor allem von Fruchtfliegen? Wie lässt sich Nachhaltigkeit in immer größeren Städten realisieren? Wie lässt sich der Heilungsprozess in der Unfallchirurgie verbessern?

Die Lehr- und Forschungsthemen der 19 neuen Professorinnen und Professoren, die das Rektorat der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) jetzt begrüßte, könnten kaum vielfältiger sein. Bei der traditionellen Neuberufenen-Begrüßung hießen das Rektorat der WWU mit Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels an der Spitze, dem ärztlichen Direktor der Universitätsklinik, Prof. Dr. Robert Nitsch, und die Verwaltungsspitze der Universität die Neuzugänge willkommen. "Ich gratuliere Ihnen zu Ihrer Entscheidung für die WWU - wir freuen uns sehr auf Ihre Expertise", betonte Johannes Wessels.

Fünf Neuberufene wechselten in diesem Jahr an den Fachbereich Mathematik und Informatik, die anderen verstärken die Medizin, Chemie und Pharmazie, die Philologie, die evangelisch-theologische Fakultät, die Biologie, Geowissenschaften, Kommunikationswissenschaften, die Physik und die Musikhochschule. Derzeit lehren und forschen damit knapp 500 Professoren an der Universität Münster.