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Münster (upm).
Zu einem Nachmittag für bürgerschaftliches Engagement in Wissenschaft und Forschung laden die Universitätsstiftung Münster und die Abteilung „Wissens- und Technologietransfer“ unter dem Titel „mitdenken – mitmachen – mitforschen“ ein.<address>© Uni MS - Designservice</address>
Zu einem Nachmittag für bürgerschaftliches Engagement in Wissenschaft und Forschung laden die Universitätsstiftung Münster und die Abteilung „Wissens- und Technologietransfer“ unter dem Titel „mitdenken – mitmachen – mitforschen“ ein.
© Uni MS - Designservice

Universitätsstiftung Münster zeichnet bürgerwissenschaftliche Projekte aus

Öffentliche Veranstaltung am 21. April unter dem Motto „Wissenschaft in Gesellschaft“

Unter dem Motto „mitdenken – mitmachen – mitforschen“ laden die Universitätsstiftung Münster und die Abteilung „Wissens- und Technologietransfer“ der Universität Münster zu einem Nachmittag im Zeichen der Bürgerwissenschaften ein. Die Veranstaltung beginnt am 21. April (Dienstag) um 17 Uhr in der Studiobühne (Domplatz 23). Eröffnet wird die Preisverleihung mit einem Vortrag unter dem Titel „Wissenschaft in Gesellschaft – aber sicher!?“, in dem sich Prof. Dr. Michael Quante, Prorektor für Internationales, Transfer und Nachhaltigkeit der Universität Münster, der Bürgerwissenschaften aus philosophischer Sicht nähert.

Höhepunkt der Veranstaltung ist die Ehrung der zwei besten Projekte des Citizen-Science-Wettbewerbs 2025 der Universitätsstiftung Münster. Es werden zwei Forschungsvorhaben ausgezeichnet, die die Verbindung zwischen Bürgerbeteiligung und Wissenschaft herstellen. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung unter dem Link https://indico.uni-muenster.de/e/citizenscience2026 wird gebeten.

Citizen Science an der Universität Münster

Mit dem Citizen-Science-Wettbewerb möchten die Universitätsstiftung und die Universität Münster die Bürger an der wissenschaftlichen Arbeit beteiligen und so den Zusammenhalt von Forschung und Gesellschaft fördern. Alle Citizen‑Science‑Projekte zielen darauf ab, neue Erkenntnisse zu gewinnen, die sowohl für die Wissenschaft als auch für die Bevölkerung von Nutzen sind. Der Wettbewerb wird durch die Universitätsstiftung Münster mit 20.000 Euro gefördert.

 

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