Vortrag über die „theologischen Mucken“ künstlicher Intelligenz
Künstliche Intelligenz (KI) ist nicht nur bei der Durchdringung der neuen Technologien in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen entscheidend, sondern betrifft auch das Selbst-, Welt- und Transzendenzverständnis des Menschen. Am Zentrum für Islamische Theologie der Universität Münster eröffnet daher nun die Forschungsstelle für Theologie der künstlichen Intelligenz unter der Leitung von Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi. Sie ist an der Professur für Kalām, islamische Philosophie und Mystik angesiedelt. Den Festvortrag zur Eröffnung hält am 25. Januar (Donnerstag) der Philosoph Prof. Dr. Markus Gabriel von der Universität Bonn zum Thema „Die theologischen Mucken der KI – warum Intelligenz verkörpert ist“. Der öffentliche Vortrag beginnt um 16.15 Uhr im Hörsaal S2 im Schloss.