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Nachwuchsförderung an der WWU

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses spielt für die Universität Münster eine zentrale Rolle. Ob Promotion, Graduiertenschule, Nachwuchsgruppe oder Juniorprofessur: Die WWU bietet vielfältige Qualifizierungsmöglichkeiten an, die auf eine wissenschaftliche Laufbahn vorbereiten. Ziel ist es, ausgezeichnete Forscherinnen und Forscher aus dem In- und Ausland für die WWU zu gewinnen und zu binden. Aber auch diejenigen, die über alternative Karrierewege außerhalb der akademischen Welt nachdenken, können auf Beratung und Unterstützung zählen. Grund genug für die Stabsstelle Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der WWU, das Thema „WWU-Nachwuchsförderung“ und die entsprechenden Herausforderungen intensiv und differenziert zu beleuchten – viel Spaß!

Wissenschaftliche Karriere: Der Weg zum eigenen Lehrstuhl

"Es ist eine der kuriosen Geschichten, die nur das Leben schreibt"
<address>© WWU - Laura Grahn</address>
© WWU - Laura Grahn

Prof. Dr. Niels Petersen hat seit Februar 2015 den Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht sowie empirische Rechtsforschung an der Universität Münster inne. In seinem Gastbeitrag beschreibt der Jurist seine wissenschaftliche Laufbahn. Es ist der letzte Teil einer Serie von Gastbeiträgen über alternative Karrierewege außerhalb der Wissenschaft und den Weg zum eigenen Lehrstuhl.

Alternative Karrierewege: Mit dem Doktortitel in die freie Wirtschaft

"Ich kann über den Tellerrand schauen und meine Perspektive, beruflich und kulturell, erweitern"
<address>© privat</address>
© privat

Dr. Oliver Sendscheid promovierte in Münster. Seit September 2016 arbeitet er in der US-Niederlassung des Diagnostiklabor-Unternehmens Euroimmun. In seinem Gastbeitrag beschreibt der Biologe, warum er sich für die freie Wirtschaft entschieden hat. Es ist Teil zwei einer Serie von Gastbeiträgen über alternative Karrierewege außerhalb der Wissenschaft und den Weg zum eigenen Lehrstuhl.

Alternative Karrierewege: Mit dem Doktortitel ins Wissenschaftsmanagement

"Mir war schon im Studium klar, dass ich meinen Arbeitsalltag nicht im Labor verbringen möchte"
<address>© privat</address>
© privat

Dr. Sarah Eligehausen ist studierte und promovierte Biologin. Seit 2015 koordiniert sie den Studiengang Experimentelle Medizin an der WWU. In einem Gastbeitrag beschreibt sie ihren beruflichen Werdegang. Dies ist der Auftakt einer dreiteiligen Serie von Gastbeiträgen über alternative Karrierewege außerhalb der Wissenschaft und den Weg zum eigenen Lehrstuhl an einer Universität.

Promovierende der WWU geben in Gastbeiträgen Einblicke in ihre Arbeit

Zwei Wege zum Doktortitel
<address>© WWU - Judith Kraft/MünsterView</address>
© WWU - Judith Kraft/MünsterView

Xiaofei Yang und Peilin Li sind Doktoranden an der Universität Münster. In ihren Gastbeiträgen schildern sie ihren Arbeitsalltag als wissenschaftliche Nachwuchskräfte am Batterieforschungszentrum MEET und an der Graduate School Practices of Literature (GSPoL), die zum Fachbereich Philologie gehört.

Drei WWU-Forscher berichten über ihre Erfahrungen als Nachwuchsgruppenleiter

"Keine Garantie, aber ein guter Zwischenschritt auf dem Weg zu einer Professur"
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Die Leitung einer eigenen Arbeitsgruppe fördert die frühe Selbstständigkeit junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Auch an der WWU gibt es zahlreiche Nachwuchsgruppen, in denen Forscher früh Verantwortung übernehmen. Wir stellen beispielhaft die Arbeitsgruppen von Jun.-Prof. Dr. Raphael Wittkowski, Dr. Anna Junker und Dr. Lena Frischlich vor.

Die interdisziplinäre Nachwuchskultur wird an der WWU durch zahlreiche Angebote gefördert

"Unsere Promovierenden und Postdoktoranden sollen sich untereinander kennenlernen"
<address>© WWU - Kathrin Nolte</address>
© WWU - Kathrin Nolte

Über den eigenen Tellerrand schauen: Die Universität Münster bereitet Nachwuchsforscher nicht nur dezentral in den Fachbereichen durch vielfältige Qualifizierungsmöglichkeiten auf eine wissenschaftliche Laufbahn vor. Auch über die Fachbereichsgrenzen hinaus gibt es zahlreiche zentrale Unterstützungsangebote.

Karin Hassels und Peter Eggert kümmern sich um die Chemielaboranten von morgen

"Unsere Auszubildenden sollen ihre Möglichkeiten, die ihnen bei uns geboten werden, nutzen"
<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Vom Gärtner bis hin zum IT-Systemelektroniker: Neben Studium und Forschung bietet die Universität Münster 19 verschiedene Ausbildungsberufe. Dazu zählt auch die Ausbildung zum Chemielaboranten im Organisch-Chemischen Institut, für die Karin Hassels und Peter Eggert seit 2009 beziehungsweise 2001 verantwortlich sind.

"Uns sind viele ausländische Systeme voraus"

Prof. Dr. Jule Specht von der Jungen Akademie über die Herausforderungen der Nachwuchsförderung für deutsche Hochschulen
<address>© goldmarie design</address>
© goldmarie design

Individualpromotion, Graduiertenschule, Juniorprofessur: Prof. Dr. Jule Specht, Mitglied der Jungen Akademie in Berlin und Professorin für Persönlichkeitspsychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin, spricht über die Herausforderungen der Nachwuchsförderung für deutsche Hochschulen.

Mit der richtigen Unterstützung erfolgreich durchstarten

Was zeichnet die WWU-Nachwuchsförderung aus? Perspektiven aus der Sicht eines Doktoranden, einer Juniorprofessorin und einer Auszubildenden
<address>© privat</address>
© privat

"Wer Abertausende von Stunden forschend am Schreibtisch verbringt, ist nicht nur auf die selbstlose Unterstützung und Geduld vonseiten seiner Nächsten angewiesen, sondern freut sich auch über die vielen Förderoptionen der Universität", beschreibt Doktorand Vít Kortus in einem der drei Gastbeiträge.