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Nachwuchsförderung an der WWU

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses spielt für die Universität Münster eine zentrale Rolle. Ob Promotion, Graduiertenschule, Nachwuchsgruppe oder Juniorprofessur: Die WWU bietet vielfältige Qualifizierungsmöglichkeiten an, die auf eine wissenschaftliche Laufbahn vorbereiten. Ziel ist es, ausgezeichnete Forscherinnen und Forscher aus dem In- und Ausland für die WWU zu gewinnen und zu binden. Aber auch diejenigen, die über alternative Karrierewege außerhalb der akademischen Welt nachdenken, können auf Beratung und Unterstützung zählen. Grund genug für die Pressestelle der WWU, das Thema „WWU-Nachwuchsförderung“ und die entsprechenden Herausforderungen intensiv und differenziert zu beleuchten – viel Spaß!

Karin Hassels und Peter Eggert kümmern sich um die Chemielaboranten von morgen

"Unsere Auszubildenden sollen ihre Möglichkeiten, die ihnen bei uns geboten werden, nutzen"
<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Vom Gärtner bis hin zum IT-Systemelektroniker: Neben Studium und Forschung bietet die Universität Münster 19 verschiedene Ausbildungsberufe. Dazu zählt auch die Ausbildung zum Chemielaboranten im Organisch-Chemischen Institut, für die Karin Hassels und Peter Eggert seit 2009 beziehungsweise 2001 verantwortlich sind.

"Uns sind viele ausländische Systeme voraus"

Prof. Dr. Jule Specht von der Jungen Akademie über die Herausforderungen der Nachwuchsförderung für deutsche Hochschulen
<address>© goldmarie design</address>
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Individualpromotion, Graduiertenschule, Juniorprofessur: Prof. Dr. Jule Specht, Mitglied der Jungen Akademie in Berlin und Professorin für Persönlichkeitspsychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin, spricht über die Herausforderungen der Nachwuchsförderung für deutsche Hochschulen.

Mit der richtigen Unterstützung erfolgreich durchstarten

Was zeichnet die WWU-Nachwuchsförderung aus? Perspektiven aus der Sicht eines Doktoranden, einer Juniorprofessorin und einer Auszubildenden
<address>© privat</address>
© privat

"Wer Abertausende von Stunden forschend am Schreibtisch verbringt, ist nicht nur auf die selbstlose Unterstützung und Geduld vonseiten seiner Nächsten angewiesen, sondern freut sich auch über die vielen Förderoptionen der Universität", beschreibt Doktorand Vít Kortus in einem der drei Gastbeiträge.