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Nachwuchsförderung an der WWU

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses spielt für die Universität Münster eine zentrale Rolle. Ob Promotion, Graduiertenschule, Nachwuchsgruppe oder Juniorprofessur: Die WWU bietet vielfältige Qualifizierungsmöglichkeiten an, die auf eine wissenschaftliche Laufbahn vorbereiten. Die Stabsstelle Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit hat das Thema „WWU-Nachwuchsförderung“ und die entsprechenden Herausforderungen von Januar bis Juli 2019 intensiv und differenziert beleuchtet.

<address>© WWU - Kathrin Nolte</address>
© WWU - Kathrin Nolte

Von Münster als Professor in die Welt

Ein besonderes Ehemaligentreffen: Als Nachwuchswissenschaftler arbeiteten sie zwischen 2007 und 2014 am Organisch-Chemischen Institut der WWU. Mittlerweile haben die sieben Chemiker eigene Forschungsgruppen und sind als Professoren in China, Indien, Frankreich und Deutschland tätig.

Veranstaltungen

Nachwuchsförderung: Ein internationaler Auftrag

Nicht nur für die WWU spielt der wissenschaftliche Nachwuchs eine zentrale Rolle. Auch über die deutschen Grenzen hinaus ist die Nachwuchsförderung ein wichtiger Auftrag für Hochschulen. Ziel ist es, ausgezeichnete Forscherinnen und Forscher aus dem In- und Ausland für sich zu gewinnen und an sich zu binden.

<address>© WWU - Laura Grahn</address>
© WWU - Laura Grahn

Wissenschaftliche Karriere: Der Weg zum eigenen Lehrstuhl

Prof. Dr. Niels Petersen hat seit Februar 2015 den Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht sowie empirische Rechtsforschung an der Universität Münster inne. In seinem Gastbeitrag beschreibt der Jurist seine wissenschaftliche Laufbahn. Es ist der letzte Teil einer Serie von Gastbeiträgen über alternative Karrierewege außerhalb der Wissenschaft und den Weg zum eigenen Lehrstuhl.

<address>© privat</address>
© privat

Alternative Karrierewege: Mit dem Doktortitel in die freie Wirtschaft

Dr. Oliver Sendscheid promovierte in Münster. Seit September 2016 arbeitet er in der US-Niederlassung des Diagnostiklabor-Unternehmens Euroimmun. In seinem Gastbeitrag beschreibt der Biologe, warum er sich für die freie Wirtschaft entschieden hat. Es ist Teil zwei einer Serie von Gastbeiträgen über alternative Karrierewege außerhalb der Wissenschaft und den Weg zum eigenen Lehrstuhl.

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Alternative Karrierewege: Mit dem Doktortitel ins Wissenschaftsmanagement

Dr. Sarah Eligehausen ist studierte und promovierte Biologin. Seit 2015 koordiniert sie den Studiengang Experimentelle Medizin an der WWU. In einem Gastbeitrag beschreibt sie ihren beruflichen Werdegang. Dies ist der Auftakt einer dreiteiligen Serie von Gastbeiträgen über alternative Karrierewege außerhalb der Wissenschaft und den Weg zum eigenen Lehrstuhl an einer Universität.

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Drei WWU-Forscher berichten über ihre Erfahrungen als Nachwuchsgruppenleiter

Die Leitung einer eigenen Arbeitsgruppe fördert die frühe Selbstständigkeit junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Auch an der WWU gibt es zahlreiche Nachwuchsgruppen, in denen Forscher früh Verantwortung übernehmen. Wir stellen beispielhaft die Arbeitsgruppen von Jun.-Prof. Dr. Raphael Wittkowski, Dr. Anna Junker und Dr. Lena Frischlich vor.

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