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Zu sehen ist eine große Gruppe von Vertretern des Rektorats und der Preisträger der Rektoratspreise 2025.<address>© Uni MS - Peter Leßmann</address>
© Uni MS - Peter Leßmann

Krisen und Machtkämpfe: Rektor warnt vor Gefahren für Wissenschaft

In seiner Neujahrsrede hat der Rektor der Universität Münster, Prof. Dr. Johannes Wessels, mit Blick auf die zahlreichen internationalen Krisen und Machtkämpfe eindringlich vor den Gefahren für die Wissenschaft gewarnt. Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der Rektoratspreise.

Dr. Gregory Brennecka (oben) und Dr. Pierangelo Buongiorno<address>© privat</address>
© privat

Humboldt-Stiftung vergibt "Sofja Kovalevskaja-Preise"

Gleich zwei Nachwuchswissenschaftler, die an der WWU forschen, erhalten je einen der höchstdotierten Wissenschaftspreise Deutschlands: den mit bis zu 1,65 Millionen Euro dotierten "Sofja Kovalevskaja-Preis" 2014. Gregory Brennecka aus den USA, wird am Institut für Planetologie forschen, Pierangelo Buongiorno aus Italien am Institut für Rechtsgeschichte.

Prorektor Prof. Dr. Stephan Ludwig (r.) traf während des &quot;Universia Meetings&quot; Dr. Christian Müller, Leiter der Außenstelle Rio de Janeiro des Deutschen Akademischen Austauschdienstes<address>© WWU</address>
© WWU

"Größte Veranstaltung weltweit"

Professor Dr. Stephan Ludwig, Prorektor für Forschung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), hat jüngst in Rio de Janeiro der "III. Universia International Meeting der Hochschulrektoren 2014" mit dem Thema "Die Universität des 21. Jahrhunderts: Eine Betrachtung aus iberoamerikanischer Sicht" beigewohnt. Aus Deutschland waren neben der WWU auch die Universitäten Bremen, Frankfurt/Main, Heidelberg und die Universität des Saarlandes dabei.

Veranstaltungen

V. l.: Die Professoren Jörg Kudla, Martin Winter und Frank Glorius<address>© WWU / Peter Grewer</address>
© WWU / Peter Grewer

Führende Köpfe

Gleich drei Wissenschaftler der WWU gehören laut dem aktuellen Zitations-Ranking des US-amerikanischen Medienkonzerns "Thomson Reuters" zu den weltweit meistzitierten Wissenschaftlern. Aus dem an der WWU besonders forschungsstarken Bereich Chemie sind Prof. Dr. Frank Glorius und Prof. Dr. Martin Winter dabei. Außerdem ist der Biologe Prof. Dr. Jörg Kudla auf der aktuellen Bestenliste vertreten.

Träger des Infineon-Promotionspreises 2014: Michael Eßeling<address>© WWU</address>
© WWU

Werkzeuge mit Licht geformt

Der Fachbereich Physik der WWU und die Infineon AG, Warstein, zeichnen nun gemeinsam die beste Dissertation des Jahres 2014 aus. Der mit 2500 Euro dotierte "Infineon-Promotionspreis" geht an den Physiker Michael Eßeling, der seine Doktorarbeit am Institut für Angewandte Physik in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Cornelia Denz angefertigt hat.

Prof. Dr. Harald Hiesinger<address>© WWU/Frank Bartschat</address>
© WWU/Frank Bartschat

Planetologe ist Namenspatron für Asteroiden

Der Asteroid, der vormals "1985 QP" hieß, trägt jetzt den Namen "(26811) Hiesinger". Namenspatron ist Prof. Dr. Harald Hiesinger vom Institut für Planetologie der WWU. Die Internationale Astronomische Union ehrt den Planetologen damit für seine Verdienste um die Forschung am Asteroiden "Vesta".

von links nach rechts: Prof. Dr. Ursula Nelles, Gerrit Budde, Debora Reinke, Tobias Fischer, Kristina Dunkel, Tjark Beer, Prof. Dr. Christine Achten, Prof. Dr. Hans Kerp<address>© WWU-Grewer</address>
© WWU-Grewer

Geowissenschaftler ausgezeichnet

Zum 13. Mal hat das Institut für Geologie und Paläontologie der WWU Münster kürzlich zur Preisverleihung der "Hildegard und Karl-Heinrich Heitfeld Stiftung" eingeladen. In diesem Jahr wurden fünf Studierende für ihre Masterarbeiten ausgezeichnet. Die mit 500 Euro dotierten Preise nahmen Tobias Fischer, Debora Reinke, Tjark Beer, Kristina Dunkel sowie Gerrit Budde entgegen. Der Dekan des Fachbereichs Geowissenschaften, Prof. Dr. Hans Kerp, überreichte die Auszeichnungen.

Wasser, Algen, Schlamm und Karpfen: Anna Mehring hat nicht nur ihre Abschlussprüfungen, sondern auch die &quot;Gärtnertaufe&quot; mit Bravour überstanden.<address>© WWU/Botanischer Garten</address>
© WWU/Botanischer Garten

Frischgebackene Gärtnerin "getauft"

Anna Mehring, Auszubildende im Botanischen Garten, hat ihre Ausbildung zur Gärtnerin als Jahrgangsbeste aus Münster absolviert.

Prof. Dr. Gerhard Erker<address>© WWU / Peter Grewer</address>
© WWU / Peter Grewer

Verdienstkreuz für Chemiker

Für sein "herausragendes Engagement" in der Wissenschaft hat der Chemiker Prof. Dr. Gerhard Erker vom Organisch-Chemischen Institut der WWU heute (7. Juli) das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Der weltweit anerkannte Wissenschaftler, der seit mehr als zwei Jahrzehnten an der WWU forscht und lehrt, nahm die Ehrung von Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke entgegen.

Prof. Dr. Benedikt Wirth<address>© privat</address>
© privat

Alfried-Krupp-Förderpreis für Prof. Dr. Benedikt Wirth

Mathematiker Prof. Dr. Benedikt Wirth von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) ist Träger des Alfried-Krupp-Förderpreises für junge Hochschullehrer 2014. Das Kuratorium der "Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung" beschloss einstimmig, ihm den mit einer Million Euro dotierten Preis für Nachwuchswissen­schaftler zuzuerkennen, wie die Stiftung am 24. Juni bekannt gab.

Rektorin Prof. Dr. Ursula Nelles (l.) und Projektkoordinatorin Dr. Nora Kluck (r.) begrüßten Hanna Scholle im Alumni-Club<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Alumni-Club begrüßt 10.000. Mitglied

Jetzt ist es amtlich: Der Alumni-Club Münster hat erstmals in seiner Geschichte eine fünfstellige Mitgliederzahl erreicht. Mit Hanna Scholle ist jetzt das 10.000. Mitglied dem Netzwerk der Absolventen und ehemaligen Mitarbeiter der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) beigetreten.

Bischof Felix Genn erhält das Buch &quot;Aggiornamento in Münster. Rückblicke nach vorn&quot; aus den Händen von Dr. Jan Loffeld, wissenschaftlicher Assistent an der Universität Münster<address>© Dialogverlag</address>
© Dialogverlag

"Aggiornamento"

Das Zweite Vatikanische Konzil gilt innerhalb der katholischen Kirchengeschichte mittlerweile als Jahrhundertereignis und scheint heute wegweisender zu sein, als viele Menschen zu Zeiten des Konzils (1962-1965) ahnten. Die Gedanken und Anliegen an junge Menschen weiterzugeben, war Grund für das "Aggiornamento (ital. Erneuerung) in Münster. Rückblicke nach vorn", welches Dr. Jan Loffeld, wissenschaftlicher Assistent an der WWU, jüngst an den Bischof des Bistums Münster, Felix Genn, übergab.

Gastgeber und Preisträger (v.l.n.r.): Markus Schabel, Prof. Dr. Hans-Michael Wolffgang, Philipp Pabst, Prof. Dr. Ursula Nelles, Dr. Niki Tomas Loges, Dr. Paul-Josef Patt<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

"Prädestiniert für die universitäre Laufbahn"

Für ihre herausragenden wissenschaftlichen Leistungen wurden jetzt zwei Forscher der WWU ausgezeichnet: Der Biologe Dr. Niki Tomas Loges und der Germanist Philipp Pabst haben den Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses 2014 erhalten, der durch die Universitätsgesellschaft Münster vergeben wird. Beide nahmen die mit je 5000 Euro dotierte Auszeichnung am Donnerstag, 5. Juni, entgegen.

Vorn (v. l.): Dr. Dr. Hildegard Göhde, Rektorin Prof. Dr. Ursula Nelles, Preisträgerin Prof. Dr. Simone König, Doreen Ackermann, Günter Theßeling; hinten: Reinhard Schlottbom, Dr. Lothar Grün, Kanzler Matthias Schwarte, Dr. Matthias Gottwald<address>© WWU / Peter Grewer</address>
© WWU / Peter Grewer

Transferpreis für Prof. Dr. Simone König

Die Chemikerin Prof. Dr. Simone König hat am Dienstag, 3. Juni, den mit 20.000 Euro dotierten Transferpreis der WWU erhalten. Die Wissenschaftlerin der Medizinischen Fakultät hatte gemeinsam mit ihrem Team eine wichtige Methode optimiert, mit der Proteine und andere Biomoleküle voneinander getrennt werden. Für diese Entwicklung nahm sie die Auszeichnung nun von WWU-Rektorin Prof. Dr. Ursula Nelles entgegen.

Prof. Dr. Dr. h. c. Joachim Cuntz<address>© WWU/Peter Grewer</address>
© WWU/Peter Grewer

Münsterscher Mathematiker geehrt

Die Aufnahme in die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina gilt als eine besondere Anerkennung der wissenschaftlichen Leistungen und der Person. Diese Ehre wurde nun Mathematiker Prof. Dr. Dr. h. c. Joachim Cuntz zuteil. Er gehört damit der Sektion Mathematik der Akademie an.

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