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Dossier Nachhaltigkeit<address>© WWU - Designservice</address>
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Nachhaltigkeit an der WWU

Fridays for Future, Plastikmüll in den Meeren, erneuerbare Energien – Nachhaltigkeit ist ein viel diskutiertes Thema. Mit natürlichen Ressourcen sollten wir sorgsam umgehen und nicht auf Kosten künftiger Generationen leben. Die Forschung an der WWU kann dazu einen Beitrag leisten. In einem sechsmonatigen Dossier beleuchten wir Nachhaltigkeit in ihren zahlreichen Facetten.

Prof. Dr. Antonia Graf<address>© WWU - Sophie Pieper</address>
© WWU - Sophie Pieper

WWU-Cast: Massen-Mobilität und saubere Umwelt – (wie) passt das zusammen?

Mobilität ist eine wichtige Voraussetzung für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung. Allerdings wirkt sich der Massenverkehr erheblich auf die Umwelt aus. Wie lässt sich dieses Problem lösen? Antonia Graf, Professorin für Global Environmental Governance, beschäftigt sich in ihrer Forschung mit genau dieser Frage – und entsprechenden Lösungsansätzen.

Für mehr Nachhaltigkeit: Die Experten um Projektkoordinator Jens Matthies Wrogemann wollen mit ihrer Forschung den Batterie-Lebenszyklus – von der Auswahl der Rohstoffe und deren Transport über die Produktion bis hin zur Entsorgung und dem Recycling – umweltfreundlicher gestalten.<address>© WWU - MünsterView</address>
© WWU - MünsterView

Batterieexperten forschen für einen grüneren Fußabdruck

2019 gingen 83,7 Millionen Lithium-Ionen-Batterienüber deutsche Ladentische. Deren Kohlendioxid-Fußabdruck ist insbesondere bei der Herstellung derzeit noch groß. Mit dem Projekt "Grüne Elektrochemische Energiespeicher" verfolgt das MEET-Batterieforschungszentrum der Universität Münster ein Forschungsprogramm für einen nachhaltigeren Lebenszyklus von Batterien.

Veranstaltungen

Zwei Wissenschaftlerinnen aus dem MikroPlaTaS-Forschungsprojekt<address>© WWU - Malte Papenfuss</address>
© WWU - Malte Papenfuss

Videoreihe „Nachhaltigkeit an der WWU“: Das Forschungsprojekt MikroPlaTaS

Plastik in der Umwelt und den Meeren ist ein bekanntes Problem – mittlerweile sind auch viele Binnengewässer betroffen. Talsperren und Stauhaltungen wurden dabei bisher kaum untersucht. Genau hier setzt das Projekt "MikroPlaTaS" an: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der WWU untersuchen dabei Mikroplastik in den münsterschen Rieselfeldern.

Eine Frau hält ein Tablet in der Hand und scrollt durch den Blog.<address>© WWU - Malte Papenfuss</address>
© WWU - Malte Papenfuss

Dossier-Videoreihe: Der ZIN-Blog "Nach(haltig)gedacht"

Wie wollen wir leben? Was macht ein gutes Leben aus? Was ist zukunftsfähig in Bezug auf die Umwelt, Gesellschaft und Demokratie? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Blog des Zentrums für Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung (ZIN). Er gibt nicht nur Einblicke in die aktuelle Forschung, sondern beschäftigt sich auch mit aktuellen gesellschaftlichen Themen und Diskussionen.

Mit dem Projekt „Form your Future – nachhaltig deine Zukunft gestalten“ sollen Jugendliche zu „Nachhaltigkeitsbotschaftern“ ausgebildet werden.<address>© WWU - Form your Future</address>
© WWU - Form your Future

Forschendes Lernen für mehr Nachhaltigkeitshandeln

Mit dem Projekt "Form your Future – nachhaltig deine Zukunft gestalten" bilden die Mitarbeiterinnen vom Experimentierlabor "MExLab ExperiMINTe" der WWU Jugendliche zu "Nachhaltigkeitsbotschaftern" aus. Ziel ist die Entwicklung von Forschungsfragen und Kampagnen, die sich mit den Themen Atmosphäre und Klimawandel, Wasser und Boden sowie Abfall und Recycling beschäftigen.

Die Ortsgruppe Münster der Initiative „Scientists for Future“ setzt sich mit verschiedenen Aktionen und Projekten für mehr Nachhaltigkeit ein.<address>© Privat</address>
© Privat

Mit Wissenstransfer auf den globalen Klimawandel aufmerksam machen

Wissenstransfer für mehr Nachhaltigkeit: Wissenschaftler der WWU engagieren sich in der Initiative "Scientists for Future". Die Gruppe möchte mit ihren interdisziplinären Projekten auf die Klimakrise aufmerksam machen. Prof. Dr. Clemens Leonhard schildert das Anliegen in einem Gastbeitrag.

Baumwolle als Faserpflanze für Kleidung: Mit dem Workshop-Programm „Sehr anziehend – was Faserpflanzen alles können!“ des Botanischen Gartens der WWU lernen Kinder im Grundschulalter, was Biodiversität und Nachhaltigkeit bedeuten.<address>© WWU - Botanischer Garten</address>
© WWU - Botanischer Garten

Mit Kinder-Workshops für mehr Nachhaltigkeit werben

Das Projekt "Die politische Pflanze", an dem der Botanische Garten der WWU als Projektpartner beteiligt ist, hat das Ziel, Biodiversität und Nachhaltigkeit durch Bildungs- und Transferangebote zu vermitteln. Mit dem Workshop-Programm "Sehr anziehend – was Faserpflanzen alles können!" sollen Kinder im Grundschulalter verschiedene Faserpflanzen wie Baumwolle und Jute kennenlernen.

Der 5. März ist der jährliche Tag des Energiesparens.<address>© WWU - Kathrin Nolte</address>
© WWU - Kathrin Nolte

Tag des Energiesparens: Experte Andreas Löschel über nachhaltige Instrumente

Der 5. März ist der jährliche Tag des Energiesparens. Aus diesem Anlass spricht Prof. Dr. Andreas Löschel, Inhaber des Lehrstuhls für Mikroökonomik, insbesondere Energie- und Ressourcenökonomik an der WWU, im Interview über sinnvolle Instrumente in Energie- und Klimafragen.

Nicht nur Elektroautos sind an der WWU im Einsatz, auch E-Lastenräder werden für zahlreiche Transporte in der Stadt genutzt.<address>© WWU - Dezernat 2 „Zentrale Dienstleistungen“</address>
© WWU - Dezernat 2 „Zentrale Dienstleistungen“

Möglichst ressourcenschonend und umweltfreundlich

Die WWU ist mit rund 45.000 Studierenden und 7.250 Beschäftigten eine der größten deutschen Universitäten. Auch die WWU fühlt sich dem Gedanken der Nachhaltigkeit verpflichtet – in vielen Bereichen. Dazu zählen beispielsweise die Verwaltung, das Bauen und die Informationstechnik. Drei Gastbeiträge geben einen Einblick in den Universitätsalltag.

Das GEO1-Gebäude an der Heisenbergstraße gilt als besonders nachhaltig.<address>© WWU - Malte Papenfuss</address>
© WWU - Malte Papenfuss

Videoreihe zum Dossier "Nachhaltigkeit": Das Geo1-Gebäude

Im GEO1-Gebäude in der Heisenbergstraße wird auf sieben Etagen geforscht und gelehrt. Untergebracht sind hier die Landschaftsökologie, die Geoinformatik und die Geographie. Nicht nur wegen seiner markanten Optik und der quadratischen Grundfläche ist das Gebäude besonders: Entwickelt und gebaut wurde es mit dem Ziel, möglichst nachhaltig zu sein.

Das BIOCIVIS-Team (v. l.): Carolin Bohn, Prof. Dr. Doris Fuchs, Dr. Florentin J. Schmidt, Prof. Dr. Bodo Philipp und Victoria Hasenkamp<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Forschungsteam lädt zu "Biodialogen" ein

Das Team des Forschungsprojekts "BIOCIVIS" sucht Interessierte, die an einer zweitägigen Dialogveranstaltung mit Praxispartnern aus Politik, Industrie und anderen Gesellschaftsbereichen teilnehmen möchten.

Prof. Dr. Sabine Schlacke<address>© WWU - Benedikt Weischer</address>
© WWU - Benedikt Weischer

"Bereits vorhandene Initiativen stärken"

Fridays for Future, Plastikmüll in den Meeren, erneuerbare Energien – Nachhaltigkeit ist ein viel diskutiertes Thema. Mit natürlichen Ressourcen sollten wir sorgsam umgehen und nicht auf Kosten künftiger Generationen leben. Die Forschung an der WWU kann dazu einen Beitrag leisten. In einem sechsmonatigen Dossier beleuchten wir Nachhaltigkeit in ihren zahlreichen Facetten.

<address>© WWU - Neudorf/Weiß</address>
© WWU - Neudorf/Weiß

Dossier-Videoreihe: Was bedeutet Nachhaltigkeit? (Teil 1)

Nachhaltigkeit an einer Hochschule umfasst verschiedene Handlungsfelder: Neben Forschung können auch Betrieb, Lehre oder Transfer zur Nachhaltigkeit beitragen. Die Videoreihe gibt Einblicke in jeden dieser Bereiche und stellt Beispiele und Projekte an der WWU vor, die sich diesem Thema widmen.

<address>© WWU - MünsterView</address>
© WWU - MünsterView

"Nachhaltigkeit ist eine Notwendigkeit"

Klimakrise – Mobilität – Konsum: Seit einigen Jahren spielt Nachhaltigkeit in der Gesellschaft und Politik eine immer wichtigere Rolle. Auch in der Wissenschaft wird das Thema interdisziplinär untersucht. Im Interview schildern Prof. Doris Fuchs und Prof. Dr. Matthias Grundmann die Bedeutung des Begriffs und die Herausforderungen, nicht auf Kosten künftiger Generationen zu leben.

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