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Dossier Nachhaltigkeit<address>© WWU - Designservice</address>
© WWU - Designservice

Nachhaltigkeit an der WWU

Fridays for Future, Plastikmüll in den Meeren, erneuerbare Energien – Nachhaltigkeit ist ein viel diskutiertes Thema. Mit natürlichen Ressourcen sollten wir sorgsam umgehen und nicht auf Kosten künftiger Generationen leben. Die Forschung an der WWU kann dazu einen Beitrag leisten. In einem sechsmonatigen Dossier beleuchten wir Nachhaltigkeit in ihren zahlreichen Facetten.

Luftaufnahme des Botanischen Gartens<address>© WWU - Malte Papenfuss</address>
© WWU - Malte Papenfuss

Dossier-Videoreihe: Der Botanische Garten

Der Botanische Garten ist ein beliebtes Ausflugsziel in Münster – und trägt gleichzeitig zur Nachhaltigkeit der WWU bei. Zum einen durch Führungen, die sich mit Themen wie dem Klimawandel beschäftigen, und zum anderen durch die Pflanzenvielfalt und Lage mitten in der Stadt.

Für eine nachhaltige Bildung: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der WWU entwickeln Forschungsansätze und Förderkonzepte, damit eine zukunftsorientierte gesellschaftliche Transforma-tion gelingen kann.<address>© WWU - Kathrin Nolte</address>
© WWU - Kathrin Nolte

"Lernen, Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen"

Eine nachhaltige Bildung zielt darauf ab, Menschen zu zukunftsfähigem Denken und Handeln zu befähigen und dabei zugleich die Auswirkungen des eigenen Handelns auf die Welt zu verstehen. Prof. Dr. Christian Fischer ist Teil der WWU-Forschungsgruppe "Nachhaltige Potenzialentwicklung" und beschreibt in seinem Gastbeitrag, was Nachhaltigkeit in der Bildung bedeutet.

Veranstaltungen

Für eine nachhaltigere Landwirtschaft durch Bäume und Gehölze auf Ackerflächen: Die Landschaftsökologie-Studierenden Julia Binder und Thomas Middelanis initiierten das Forschungsprojekt „Monitoring moderner Agroforst-Ökosysteme“.<address>© Binder/Middelanis</address>
© Binder/Middelanis

Nachhaltige Begegnungen schaffen

Die Landschaftsökologie-Studierenden Julia Binder und Thomas Middelanis wollen mit dem von ihnen initiierten Forschungsprojekt "Begegnungspunkte von Landwirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft. Monitoring moderner Agroforst-Ökosysteme" landwirtschaftliche Flächen durch die "Agroforstwirtschaft" nachhaltiger gestalten.

<address>© WWU - Kathrin Nolte</address>
© WWU - Kathrin Nolte

Podiumsdiskussion: Wenn der Bio-Apfel aus Neuseeland kommt

Welchen Stellenwert nimmt die Nachhaltigkeit in der Logistikbranche ein? Führt der Kauf von regionalen Lebensmitteln zu einer besseren Ökobilanz? Antworten auf diese und weitere Fragen werden die Gäste einer Podiumsdiskussion bekommen, zu der die Stabsstelle Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der WWU und das LWL-Museum für Naturkunde am 12. Juni einladen.

Zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen an der Universität Münster den Einsatz von nachhaltigen Bioressourcen.<address>© sonnensprosse.de</address>
© sonnensprosse.de

Experten erforschen den Einsatz von nachhaltigen Bioressourcen

Mit dem Ende des Petrozeitalters – dem Ersatz von Erdöl durch nachhaltige Bioressourcen – werden nachwachsende Rohstoffe für die Industrie und Wirtschaft zunehmend wichtig. Im Interview erklärt Prof. Dr. Jochen Schmid, welches Potenzial in der "Biologisierung" von Prozessen und Produkten steckt.

<address>© WWU - Malte Papenfuss</address>
© WWU - Malte Papenfuss

Studierende untersuchen Feinstaubbelastung während der Corona-Pandemie

Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf das Klima aus? Mit dieser Frage haben sich Studierende der Landschaftsökologie in einem Projekt der AG Klimatologie beschäftigt. Während der Kontaktbeschränkungen im vergangenen Jahr haben sie mit einem Lastenrad, das sie mit verschiedenen Messgeräten ausstatteten, die Feinstaubbelastung in Münster erfasst.

Prof. Dr. Antonia Graf<address>© WWU - Sophie Pieper</address>
© WWU - Sophie Pieper

WWU-Cast: Massen-Mobilität und saubere Umwelt – (wie) passt das zusammen?

Mobilität ist eine wichtige Voraussetzung für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung. Allerdings wirkt sich der Massenverkehr erheblich auf die Umwelt aus. Wie lässt sich dieses Problem lösen? Antonia Graf, Professorin für Global Environmental Governance, beschäftigt sich in ihrer Forschung mit genau dieser Frage – und entsprechenden Lösungsansätzen.

Für mehr Nachhaltigkeit: Die Experten um Projektkoordinator Jens Matthies Wrogemann wollen mit ihrer Forschung den Batterie-Lebenszyklus – von der Auswahl der Rohstoffe und deren Transport über die Produktion bis hin zur Entsorgung und dem Recycling – umweltfreundlicher gestalten.<address>© WWU - MünsterView</address>
© WWU - MünsterView

Batterieexperten forschen für einen grüneren Fußabdruck

2019 gingen 83,7 Millionen Lithium-Ionen-Batterienüber deutsche Ladentische. Deren Kohlendioxid-Fußabdruck ist insbesondere bei der Herstellung derzeit noch groß. Mit dem Projekt "Grüne Elektrochemische Energiespeicher" verfolgt das MEET-Batterieforschungszentrum der Universität Münster ein Forschungsprogramm für einen nachhaltigeren Lebenszyklus von Batterien.

Zwei Wissenschaftlerinnen aus dem MikroPlaTaS-Forschungsprojekt<address>© WWU - Malte Papenfuss</address>
© WWU - Malte Papenfuss

Videoreihe „Nachhaltigkeit an der WWU“: Das Forschungsprojekt MikroPlaTaS

Plastik in der Umwelt und den Meeren ist ein bekanntes Problem – mittlerweile sind auch viele Binnengewässer betroffen. Talsperren und Stauhaltungen wurden dabei bisher kaum untersucht. Genau hier setzt das Projekt "MikroPlaTaS" an: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der WWU untersuchen dabei Mikroplastik in den münsterschen Rieselfeldern.

Eine Frau hält ein Tablet in der Hand und scrollt durch den Blog.<address>© WWU - Malte Papenfuss</address>
© WWU - Malte Papenfuss

Dossier-Videoreihe: Der ZIN-Blog "Nach(haltig)gedacht"

Wie wollen wir leben? Was macht ein gutes Leben aus? Was ist zukunftsfähig in Bezug auf die Umwelt, Gesellschaft und Demokratie? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Blog des Zentrums für Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung (ZIN). Er gibt nicht nur Einblicke in die aktuelle Forschung, sondern beschäftigt sich auch mit aktuellen gesellschaftlichen Themen und Diskussionen.

Mit dem Projekt „Form your Future – nachhaltig deine Zukunft gestalten“ sollen Jugendliche zu „Nachhaltigkeitsbotschaftern“ ausgebildet werden.<address>© WWU - Form your Future</address>
© WWU - Form your Future

Forschendes Lernen für mehr Nachhaltigkeitshandeln

Mit dem Projekt "Form your Future – nachhaltig deine Zukunft gestalten" bilden die Mitarbeiterinnen vom Experimentierlabor "MExLab ExperiMINTe" der WWU Jugendliche zu "Nachhaltigkeitsbotschaftern" aus. Ziel ist die Entwicklung von Forschungsfragen und Kampagnen, die sich mit den Themen Atmosphäre und Klimawandel, Wasser und Boden sowie Abfall und Recycling beschäftigen.

Die Ortsgruppe Münster der Initiative „Scientists for Future“ setzt sich mit verschiedenen Aktionen und Projekten für mehr Nachhaltigkeit ein.<address>© Privat</address>
© Privat

Mit Wissenstransfer auf den globalen Klimawandel aufmerksam machen

Wissenstransfer für mehr Nachhaltigkeit: Wissenschaftler der WWU engagieren sich in der Initiative "Scientists for Future". Die Gruppe möchte mit ihren interdisziplinären Projekten auf die Klimakrise aufmerksam machen. Prof. Dr. Clemens Leonhard schildert das Anliegen in einem Gastbeitrag.

Baumwolle als Faserpflanze für Kleidung: Mit dem Workshop-Programm „Sehr anziehend – was Faserpflanzen alles können!“ des Botanischen Gartens der WWU lernen Kinder im Grundschulalter, was Biodiversität und Nachhaltigkeit bedeuten.<address>© WWU - Botanischer Garten</address>
© WWU - Botanischer Garten

Mit Kinder-Workshops für mehr Nachhaltigkeit werben

Das Projekt "Die politische Pflanze", an dem der Botanische Garten der WWU als Projektpartner beteiligt ist, hat das Ziel, Biodiversität und Nachhaltigkeit durch Bildungs- und Transferangebote zu vermitteln. Mit dem Workshop-Programm "Sehr anziehend – was Faserpflanzen alles können!" sollen Kinder im Grundschulalter verschiedene Faserpflanzen wie Baumwolle und Jute kennenlernen.

Der 5. März ist der jährliche Tag des Energiesparens.<address>© WWU - Kathrin Nolte</address>
© WWU - Kathrin Nolte

Tag des Energiesparens: Experte Andreas Löschel über nachhaltige Instrumente

Der 5. März ist der jährliche Tag des Energiesparens. Aus diesem Anlass spricht Prof. Dr. Andreas Löschel, Inhaber des Lehrstuhls für Mikroökonomik, insbesondere Energie- und Ressourcenökonomik an der WWU, im Interview über sinnvolle Instrumente in Energie- und Klimafragen.

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