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© Uni MS - Johannes Wulf

Austausch zu QMS an der Uni Münster

Wie wirkt sich das neue Qualitätsmanagementsystem (QMS) auf Studium und Lehre aus und welche offenen Fragen gibt es noch? In einer universitätsweiten Veranstaltung am 13. Januar in der Aula des Schlosses gibt das QMS-Projektteam Einblicke in erste Erfahrungen und Ergebnisse sowie in die Herausforderungen der neuen Formate. Alle Interessierten sind eingeladen, über Stärken, Weiterentwicklung und den gemeinsamen Weg zu mehr Qualität in Studium und Lehre zu diskutieren.

Prof. Dr. Andreas Hensel<address>© WWU - SP</address>
© WWU - SP

WWU-Cast: Steigende Nachfrage nach Heilkräften aus der Natur

Ob Gingko, Johanniskraut oder Weißdorn – vieles, was im Garten wächst, kann eine heilende Wirkung auf die Gesundheit haben. Prof. Dr. Andreas Hensel ist Geschäftsführender Direktor des Instituts für Pharmazeutische Biologie und Phytochemie an der WWU und erklärt im Podcast, wie effektiv Stoffe aus der Natur sind, wo sie sich einsetzen lassen und welche Rolle sie möglicherweise in Zukunft bei der Behandlung von Coronaviren spielen könnten.

Immunfluoreszenzfärbung des Muskelgewebes eines chronisch erkrankten menschlichen Herzens im konfokalen Mikroskop. Zwei Proteine in den Sarkomeren, die dem Herzmuskel die charakteristische Querstreifung verleihen, wurden mit Antikörpern markiert und durch unterschiedliche Farbstoff-konjugierte Antikörper sichtbar gemacht: Titin erscheint rot und Aktinin grün; die Zellkerne wurden blau gefärbt.<address>© Linke Lab</address>
© Linke Lab

Neu entdeckter Mechanismus reguliert Herz-Dehnbarkeit

Ein Forscherteam um den WWU-Physiologen Prof. Dr. Wolfgang Linke hat gezeigt: Oxidativer Stress zusammen mit der Dehnung der Herzwände löst eine Veränderung der Herzmuskelsteifigkeit aus. Eine Schlüsselrolle dabei spielt das Protein Titin. Dieser neu entdeckte Mechanismus ist beispielsweise bei chronischen Herzerkrankungen von Bedeutung. Die Ergebnisse sind im Fachmagazin "PNAS" veröffentlicht.

Veranstaltungen

Jun.-Prof. Dr. Benjamin Risse<address>© WWU - Jana Knieriemen</address>
© WWU - Jana Knieriemen

"KI-Starter"-Förderung für Benjamin Risse

Großer Erfolg für einen Informatiker der WWU: Die NRW-Landesregierung fördert Juniorprofessor Dr. Benjamin Risse vom Institut für Informatik im Rahmen des "KI-Starter"-Programms. Die Förderung richtet sich an junge Wissenschaftler, die im Anschluss ihrer Promotion ein eigenes Forschungsvorhaben im Bereich künstliche Intelligenz oder maschinelles Lernen umsetzen.

Prof. Dr. Thomas Apolte<address>© WWU - Laura Schenk</address>
© WWU - Laura Schenk

Prof. Apolte über die Proteste in Belarus und das „Dilemma der Revolution“

In Belarus finden seit den Präsidentschaftswahlen Anfang August heftige Proteste innerhalb der Bevölkerung statt, die sich gegen die Ausrufung von Staatspräsident Alexander Lukaschenko als erneutem Sieger der Wahl richten. Die Demonstranten werfen Lukaschenko Wahlbetrug vor und fordern seinen Rücktritt. Prof. Thomas Apolte, Inhaber des Lehrstuhls für Ökonomische Politikanalyse, äußert sich im Interview zu den Protesten in Belarus und zum "Dilemma der Revolution".

Lernen, um zu lehren: Damit künftige Lehrer den Schülern medienpraktische Kompetenzen vermitteln können, müssen sie diese erst selbst erwerben.<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Digitale Bildung in Schulen: Es geht um mehr als technisches Wissen

Die rein digitale Bildung während der Corona-Krise, stellte einige Lehrerinnen und Lehrer vor große Herausforderungen. Künftige Lehrkräfte sollten daher besser auf digitale Bildung vorbereitet werden, fordert Dr. Lars König, der sich am Institut für Psychologie in Bildung und Erziehung der WWU mit den Meinungen angehender Lehrkräfte zu digitaler Bildung beschäftigt hat.

<address>© FZ/Wibberg</address>
© FZ/Wibberg

Muskelschwäche bei Intensivstation-Patienten: Forscher finden potenziellen Therapieansatz

Durch das Corona-Virus hat sie neue Aktualität gewonnen: die „Critical Illness Myopathy” (CIM) – eine Muskelschwäche, die häufig bei länger intensivmedizinisch behandelten Patienten auftritt. Bei einer schwer verlaufenden Covid19-Infektion, müssen viele Patienten künstlich beatmet werden. Bei bis zu 30 Prozent tritt eine CIM ein. Forscher der WWU, haben jetzt einen potenziellen Ansatz für die Behandlung einer CIM gefunden. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Nature Communications“ erschienen.

Aufsicht auf eine Drosophila-Larve (der Kopf zeigt nach links), in der die umhüllenden Gliazellen des peripheren Nervensystems mit Hilfe eines genetischen Tricks in einzelnen Farben dargestellt werden. Hierzu wird in den umhüllenden Gliazellen durch gezielte Expression einer Rekombinase eine zufällige Kombination eines bestimmten Satzes von fluoreszierenden Proteinen induziert, so dass jede Zelle ihren eigenen Farbcode exprimiert und dadurch im Mikroskop sichtbar wird.<address>© Klämbt Lab</address>
© Klämbt Lab

"Gliazellen" spielen eine aktive Rolle im Nervensystem

Wissenschaftler der WWU haben herausgefunden, dass Gliazellen – ein Hauptbestandteil des Gehirns – nicht nur die Geschwindigkeit der Nervenleitung kontrollieren, sondern auch Einfluss auf die Genauigkeit der Signalleitung im Gehirn haben. Die Forschungsergebnisse sind in dem Fachmagazin "Nature Communications" erschienen.

Plakatausschnitt ERCIS Launch Pad<address>© WWU</address>
© WWU

"ERCIS Launch Pad" sucht pfiffige Ideen

Innovative Geschäftsideen sind gefragt: Der Wettbewerb "ERCIS Launch Pad" an der WWU bietet zum 13. Mal ein Forum für Gründungswillige und Startups. Das Finale des bundesweit ausgelobten Wettstreits in der IT-Gründerszene ist am 25. November geplant.

<address>© colourbox.de</address>
© colourbox.de

Personalien für den Monat August

Wer ist im vergangenen Monat neu berufen worden? Wer wurde ausgezeichnet? Um welche WWU-Mitglieder trauert die Universität? Wir haben die wichtigsten Personalien für Sie zusammengefasst.

Prof. Dr. Norbert Kersting<address>© Anna Overmeyer</address>
© Anna Overmeyer

Vor der Kommunalwahl: Wie Ratsmitglieder die wichtigsten Themen bewerten

Mit Blick auf die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen am 13. September hat der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Norbert Kersting eine umfangreiche „Analyse der Einstellungen der Ratsmitglieder in NRW“ erarbeitet. Gemeinsam mit seinem Team führte er eine Befragung von 1.500 Ratsmitgliedern aus 165 repräsentativen NRW-Gemeinden durch.

Prof. Dr. Andreas Löschel<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Prof. Andreas Löschel zur geplanten Reform des "Erneuerbare-Energien-Gesetzes" (EEG)

Gemäß den Vereinbarungen des Koalitionsvertrages möchte die Bundesregierung den Anteil erneuerbarer Energien bis 2030 auf mindestens 65% erhöhen. Das will Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) mit einer Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) erreichen. Der Entwurf sieht klare Mengenziele bei Wind- und Solarkraft vor. In der Windkraft soll die installierte Leistung bis 2030 bei 71 Gigawatt liegen.

Dr. Manuel van Gemmeren vom Organisch-Chemischen Institut der WWU<address>© privat</address>
© privat

"ERC Starting Grant" für Manuel van Gemmeren

Dr. Manuel van Gemmeren vom Organisch-Chemischen Institut der WWU erhält einen "ERC Starting Grant" des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC). Die Förderung gilt als besonders prestigeträchtig und ist mit knapp 1,5 Millionen Euro dotiert.

<address>© Wiley-VCH GmbH</address>
© Wiley-VCH GmbH

Neue Analysemethoden für langlebigere Lithium-Ionen-Batterien

Wie kann die Lithium-Ionen-Batterie (LIB) weiter verbessert werden? MEET Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Lenard Hanf entwickelten dafür neue Verfahren für die Kapillarelektrophorese. Diese ermöglichen erstmals eine detaillierte Analyse der Übergangsmetallauflösung in Lithium-Ionen-Batterien.

Die Universität Münster ist im aktuellen &quot;Times Higher Education World University Ranking&quot; unter den Top 200.<address>© Friederike Stecklum</address>
© Friederike Stecklum

Universität Münster zählt erneut zu den 200 weltbesten Hochschulen

Zum 17. Mal veröffentlichte das Magazin "Times Higher Education" (THE) sein internationales Hochschulranking. Die WWU ist weltweit unter den Top 200 (Platz 195). Besonders erfolgreich war sie in den Bereichen Forschung, Lehre und Zitationen.

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