Strategische Partnerschaft mit der Universität Twente

© Uni MS - Peter Leßmann

Die Universitäten Twente (UT) und Münster arbeiten in zahlreichen Bereichen zusammen. Neben Forschungskooperationen und gemeinsamen Studiengängen besteht auch ein regelmäßiger Austausch für Studierende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die beiden Hochschulleitungen gehen jetzt einen Schritt weiter: Sie wollen ihre strategische Partnerschaft vertiefen und dafür weitere Kooperationspotenziale identifizieren und die bestehenden Forschungsverbünde stärken.

  • Gemeinsame Forschung - Collaboration Grants

    UT-UM Strategic Collaboration Grants

    Die Rektorate der University of Twente (UT) und der Universität Münster (UM) fördern gemeinsame Forschungsvorhaben von Wissenschaftler*innen beider Universitäten durch die Einrichtung von Collaboration Grants.

    Die Deadline für den aktuellen Call ist der 15.03.2026.

     

    Collaboration Grants 2022

    • Model Order Reduction for Discrete Particle Systems: Dr. Stephan Rave, Fachbereich Mathematik und Informatik, Institut für Analysis und Numerik, Universität Münster und Prof. Dr. Thomas Weinhart Department of Thermal and Fluid Engineering, Universität Twente
    • Novel tools to study and steer the volume of living cells: Prof. Dr. Bart Jan Ravoo, Organisch-Chemisches Institut und Center for Soft Nanoscience, Universität Münster, Prof. Dr. Jeroen Leijten und Prof. Dr. Julieta Paez beide Faculty of Science and Technology, Developmental Bioengineering Group, Universität Twente
    • Quantifying and modelling peat breathing with satellite radar data: Prof. Dr. Hanna Meyer, Institut für Landschaftsökologie, Universität Münster und Prof. Dr. Ling Chang, Faculty of Geo-Information Sciences and Earth Observation, Universität Twente
    • Role of contacts in two-dimensional van der Waals heterostructures for solar energy harvesting applications: Prof. Dr. Ursula Wurstbauer, Physikalisches Institut and Center for Soft Nanoscience, Universität Münster und Prof. Dr. Rebecca Saive, Faculty of Science and Technology/S&T, Inorganic Materials Science Group, Universität Twente

    Collaboration Grants 2021

    Collaboration Grants 2020

    • Scalable Verification of Industrial Embedded Control Systems: Prof. Paula Herber (Universität Münster, Faculty of Mathematics and Computer Science, Embedded Systems Group) and Prof. Dr. Marieke Huisman (UT, Faculty of Electrical Engineering, Mathematics and Computer Science Formal Methods and Tools Group)
    • Microdroplet-based screening for directed evolution: on-chip DNA transcription-translation and fluorescence activated droplet sorting: Prof. Andrea Rentmeister (Universität Münster Institute of Biochemistry) and Asst. Prof. Tim Segers (UT, EEMCS/BIOS lab-on-a-chip group, Max-Planck Center Twente for Complex Fluid Dynamics, MESA+ Institute)
    • Fully biodegradable cubosomes: A new class of mesoporous material with tunable degradation rates for agrochemical release: Prof. Dr. André Gröschel  (Universität Münster, Institute of Physical Chemistry) and Prof. Dr. Frederik Wurm  (UT, Faculty of Science and Technology, Sustainable Polymer Chemistry Group)

    Collaboration Grants 2019

    • Mikrochips und Hoden – ein neuer Ansatz zum Einfluss von Plastikmüll auf die männliche Fertilität: Prof. Dr. Stefan Schlatt (Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie der Universität Münster) und Prof. Dr. Séverine Le Gac  (UT, Fakultät für Elektrotechnik, Mathematik und Informatik, Applied Microfluidics for BioEngineering Research)
    • ENERGIES – Wärmeleiter für Energieumwandlung und -management in Batterien: Prof. Dr. Nikos Doltsinis  (Institut für Festkörpertheorie der Universität Münster), Dr. Jimmy Faria  (Fakultät für Wissenschaft und Technologie der UT), Prof. Dr. Bojana Rosic  (Department für Angewandte Mechanik und Datenanalyse der UT) und Dr. Miguel Muñoz Rojo (Department of Thermal and Fluid Engineering der UT)
    • Smarte weiche Beschichtungen – Entwicklung neuer Strategien für Sensorik und Separation: Prof. Dr. Uwe Thiele (Institut für Theoretische Physik der Universität Münster), Prof. Dr. Sissi de Beer (Arbeitsgruppe Materialwissenschaft und Polymertechnologie der UT), Prof. Dr. Jacco Snoeijer (Arbeitsgruppe Physik der Fluide der UT

     

„International steht das Thema Batterie hoch im Kurs“

Hochrangige Experten der Universitäten Stanford (USA) und Twente (Niederlande) werden das MEET Batterieforschungszentrum der Universität Münster im Rahmen einer „Winter School“ vom 24. bis 26. Januar besuchen. Vor etwa einem Jahr war eine Delegation der Universität Münster, darunter Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels und Prof. Dr. Martin Winter, mit einer Delegation der Universität Twente zur Stanford University nach Kalifornien gereist. In den Gesprächen ging es unter anderem um die Rolle der Batterieforschung und der Energiespeicherung als weltweite Herausforderungen der Energie- und Mobilitätswende. Die Kooperation zwischen Münster, Twente und Stanford in der Batterieforschung soll ausgebaut werden, um hochqualifizierte Batterieforscher auszubilden. Kathrin Kottke sprach mit Martin Winter, dem Direktor und wissenschaftlichen Leiter des MEET Batterieforschungszentrums und des Helmholtz-Instituts Münster (HI MS) des Forschungszentrums Jülich, über die wissenschaftliche Bedeutung des Besuchs und darüber, welche nächsten Schritte in der Zusammenarbeit geplant sind.

MEET-Leiter Martin Winter über den Besuch aus Stanford und Twente im Batterieforschungszentrum [de]

 

COME CATCH THAT CAMPUS FEELING!

Unsere Partneruniversität stellt sich vor. Sehen Sie das Campus-Video und fangen Sie das Campus-Feeling ein!

 

 

© University of Twente

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v.l.n.r.: Rektor a.D. Prof. Dr. Thom Palstra (Universität Twente), Jaap Beernink (Novel T, CEO), Prof. Dr. Thorsten Wiesel (Projektleiter REACH), Hans Brouwers (Novel T, Program Manager Germany), Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels (University of Münster)
v.l.n.r.: Rektor a.D. Prof. Dr. Thom Palstra (Universität Twente), Jaap Beernink (Novel T, CEO), Prof. Dr. Thorsten Wiesel (Projektleiter REACH), Hans Brouwers (Novel T, Program Manager Germany), Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels (Universität Münster)
© Uni MS - Thomas Mohn

REACH – das EUREGIO Start-up Center

Das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium fördert mit insgesamt rund 20 Millionen Euro bis 2024 den Aufbau und die Arbeit eines Start-up-Centers unter Federführung der Universität Münster - daraus ist REACH entstanden. Das Start-up-Center bietet die nötige Infrastruktur und die Ressourcen, um Gründungsinteressierte in den Hochschulen beim Aufbau ihrer Start-ups zu unterstützen.