Textpraxis # 14

Neue Ausgabe Online!

Ausgabe #14 erschienen!
© Textpraxis

Die mittlerweile 14. Ausgabe von Textpraxis. Digitales Journal für Philologie ist am 01. November erschienen. Nicole M. Mueller diskutiert Möglichkeiten einer digitalen Literaturforschung anhand japanischer Thomas Mann-Übersetzungen. Silja Wendt zeigt, wie Intermedialität zum performativen Charakter der Serie Sherlock beiträgt. Im Interview mit Cosima Mattner erläutert Ted Underwood die Relevanz digitaler Methoden in literaturwissenschaftlichen Analysen.

Textpraxis

Open Access Online Journal der GSPoL

Textpraxis  veröffentlicht Beiträge aller philologischen Disziplinen zu den Themenfeldern Literatur und Gesellschaft, Theorien der Literaturwissenschaft sowie Literaturwissenschaft und Praxis. Alle Texte sind im Sinne von Open Access frei und sofort zugänglich.

Call for Articles: Textpraxis

Textpraxis . Digitales Journal für Philologie sucht für die halbjährlich erscheinenden Ausgaben fortwährend Aufsätze zu literatur- und kulturwissenschaftlichen Themenfeldern. Z.B.:

  • Literatur und Gesellschaft (u.a. Gender Studies, Animal Studies, literatursoziologische Untersuchungen u.v.m)
  • Diskussion und Reflexion literaturtheoretischer Ansätze
  • Literatur und Literaturwissenschaft in der Praxis (u.a. Literatur im Museum, Performances, Theaterpraxis, Literatur im Literaturbetrieb, Verlagswesen, etc.) u.v.a.

Abstracts (max. 500 Wörter) werden erbeten bis zum 1.April / 1.Oktober an textpraxis@uni-muenster.de. Die Ausarbeitung der Artikel muss bis zum 1. Juli / 1. Januar erfolgen, danach erfolgt das Peer Review-Verfahren mit einer Überarbeitungsphase bis zum 1.Oktober / 1.April. Die Ausgabe erscheint halbjährlich zum 1. Mai / 1. November auf www.textpraxis.net. Besonders möchten wir darauf hinweisen, dass Sie jederzeit Repliken und Kommentare zu den Artikeln bei Textpraxis veröffentlichen können, um die aktuelle Forschungsdebatte fortzuführen.