Graduate School Practices of Literature

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Die Graduate School Practices of Literature bietet ein strukturiertes Promotionsprogramm für alle literaturwissenschaftlichen Fächer. Im Zentrum des gemeinsamen Forschens steht das Verhältnis von Literatur/Literaturwissenschaft und Gesellschaft. Wissenschaftstheorie und Theorie(n) der Literatur(wissenschaft) sowie Anwendungsbezüge literaturwissenschaftlicher Erkenntnis bilden weitere Schwerpunkte des Forschungs- und Lehrprogramms. Theorie und Praxis werden nicht als Gegensätze begriffen, sondern stehen nach dem Selbstverständnis unserer Graduate School in einem lebendigen Wechselverhältnis.

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Aktuelles

Neuigkeiten und Veranstaltungen:

Why Literary Studies Matter Now: Academic Practices in an Anti-Intellectual Climate

Ringvorlesung 2018/19 | Montags | ab 15.Oktober 2018 | 18h | Hörsaal S 9 (Schloss)
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Das Programm der Ringvorlesung Why Literary Studies Matter Now: Academic Practices in an Anti-Intellectual Climate verspricht einen spannenden interphilologischen und internationalen Dialog über „Wirklichkeiten in der Literatur(wissenschaft)“, „Fiktionen des Faktischen“, „Political Correctness in der Wissenschaftssprache“ und vieles mehr!

Ausschreibung: DAAD-Stipendien für internationale Promovierende an der GSPoL

Bewerbungsschluss: 30. November 2018
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Im Rahmen des Graduate School Scholarship Programme (GSSP) des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) sind im strukturierten Promotionsprogramm an der Graduate School Practices of Literature der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zum 01. Oktober 2019 zwei Stipendien für internationale Promovierende mit einer Laufzeit von vier Jahren zu vergeben.

Undocumented Migrants in the United States: Life Narratives and Self-representations

Publikation | Dr. Ina Batzke
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Die GSPoL gratuliert Alumna Dr. Ina Batzke sehr herzlich zur Veröffentlichung ihrer Dissertation bei Routledge. Indem Batzke die Selbstrepräsentationen von Migrant*innen ohne Papiere aus verschiedenen autobiografischen Erzählungen zwischen 2001 und 2016 sowohl als Produkt als auch Aushandlungsplatz von US-amerikanischen Einstellungen zu Staatsbürgerschaft und Mitgliedschaft liest, nimmt die Veröffentlichung die Rolle von solchen Selbstrepräsentationen in der Identitätskonstruktion von undokumentierten Migrant*innen und in der Schaffung sozialer Grenzen kritisch in den Blick.

Critical Branding: Postcolonial Studies and the Market

Publikation | Dr. Caroline Kögler
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Die GSPoL gratuliert Alumna Dr. Caroline Kögler sehr herzlich zur Veröffentlichung ihrer Dissertation bei Routledge. Critical Branding: Postcolonial Studies and the Market nimmt sich der Aufgabe an, den Zusammenhang zwischen dem, was vereinfacht der "Markt" genannt wird und der Praxis und Positionen von postkolonialen Kritiker*innen und ihrem Subjekt, postkolonialen Studien, zu erhellen. Weitere Informationen erhalten Sie hier: