Graduate School 'Practices of Literature'

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Die Graduate School Practices of Literature bietet ein strukturiertes Promotionsprogramm für alle literaturwissenschaftlichen Fächer. Im Zentrum des gemeinsamen Forschens steht das Verhältnis von Literatur/Literaturwissenschaft und Gesellschaft. Wissenschaftstheorie und Theorie(n) der Literatur(wissenschaft) sowie Anwendungsbezüge literaturwissenschaftlicher Erkenntnis bilden weitere Schwerpunkte des Forschungs- und Lehrprogramms. Theorie und Praxis werden nicht als Gegensätze begriffen, sondern stehen nach dem Selbstverständnis unserer Graduate School in einem lebendigen Wechselverhältnis.

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Aktuelles

Neuigkeiten und Veranstaltungen:

Student Conference "Pop Hero and Action Princess - Negotiating Gender in Popular Culture

12. - 13. Januar 2018 | Englisches Seminar der WWU Münster
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Die Student Conference “Action Princess and Pop Hero - Negotiating Gender in Popular Culture” soll eine interdisziplinäre Perspektive auf die Verknüpfung der Konzepte Gender und Popkultur mit verschiedensten (besonders, aber nicht ausschließlich geisteswissenschaftlichen) Forschungsansätzen ermöglichen.

Tagungsband "Das Immaterielle Ausstellen" erschienen!

Beiträge zur Musealisierung von Literatur und performativer Kunst
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Zu der  von drei GSPoL-Promovendinnen organisierten Tagung Das Immaterielle Ausstellen ist nun ein Tagungsband im transcript-Verlag erschienen. Die Beiträge des Bandes widmen sich der Frage, inwiefern materielle Dinge als Überbleibsel, Reste oder Relikte Erinnerungsstücke und Zeugen für eine kulturhistorische Entwicklung sein können oder ob sie vielmehr ein ästhetisches Erlebnis ermöglichen. Diskutiert werden Differenzen zwischen kulturtheoretischen Ansätzen, wissenschaftlichen Ansprüchen und praktizierter Kulturvermittlung, die sich im Umgang mit Konzepten der Aura, der Authentizität und der Originalität herauskristallisieren. Die GSPoL gratuliert Organisatorinnen Lis Hansen, Janneke Schoene und Levke Teßmann zur Publikation!

Textpraxis #14 erschienen!

Textpraxis. Digitales Journal für Philologie. Das Open Access Publikationsmedium der GSPoL
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Die mittlerweile 14. Ausgabe von Textpraxis. Digitales Journal für Philologie ist am 01. November erschienen. Nicole M. Mueller diskutiert Möglichkeiten einer digitalen Literaturforschung anhand japanischer Thomas Mann-Übersetzungen. Silja Wendt zeigt, wie Intermedialität zum performativen Charakter der Serie Sherlock beiträgt. Im Interview mit Cosima Mattner erläutert Ted Underwood die Relevanz digitaler Methoden in literaturwissenschaftlichen Analysen.