Kurzbiographie

Prof. Dr. Juliane Stude (*1978), 1998-2002 Studium für das Lehramt Primarstufe an der Universität Dortmund, dort bis 2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt „Orale und literale Diskursfähigkeiten: Erwerbsmechanismen und Ressourcen“ (Leitung: Prof. Dr. Uta M. Quasthoff) sowie anschließend im BMBF-Projekt „Wissenschaftliche Begleitung des Projekts TransKiGs – Stärkung der Bildungs- und Erziehungsqualität in Kindertageseinrichtungen und Grundschule" (Leitung: Prof. Dr. Lilian Fried), 2011 Promotion an der Fakultät Kulturwissenschaften der Technischen Universität Dortmund mit einer linguistischen Arbeit zum frühen Erwerb metasprachlicher Kompetenzen bei Vorschulkindern, 2011 Postdoctoral Fellow an der Harvard University, Cambridge, USA, 2012-2013 Vertretungsprofessorin für Deutsche Sprache und ihre Didaktik mit dem Schwerpunkt Sprachentwicklung an der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln, 2013-2015 Akademische Oberrätin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, 2013 Gastdozierende an der Universität Basel, 2015 Ruf auf eine Professur für Spracherwerb des Deutschen und Sprachdidaktik des Deutschen der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Ruf auf eine Professur für Germanistische Didaktik der Universität Vechta, seit Oktober 2015 Universitätsprofessorin für Didaktik der deutschen Sprache an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, seit April 2016 wissenschaftliche Leitung des CEMES (Centrum für Mehrsprachigkeit und Spracherwerb) gemeinsam mit Prof. Dr. Christine Dimroth.

Auszeichnungen und Stipendien

2002 Lehramts- und Wissenschaftspreis, Universität Dortmund
2002 – 2003 Innovationsstipendium der Universität Dortmund
2005 – 2007 Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes
2009 - 2011 Forschungsstipendium der Robert Bosch Stiftung im Rahmen des Forschungskollegs "Frühkindliche Bildung"
2011 Dissertationspreis der Technischen Universität Dortmund