Prof. Dr. Juliane Stude

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Kontakt

Westfälische Wilhelms-Universität
Germanistisches Institut
Abteilung Sprachdidaktik
Schlossplatz 34
48143 Münster
  
Prof. Dr. Juliane Stude
Dienstzimmer: SH 209 (2. Stock)
Tel: (0 251) 83 39311
E-Mail: juliane.stude@uni-muenster.de

 

Sekretariat:
Bärbel Karte
Raum: SH 210
Tel: (0251) 83 39144
karte@uni-muenster.de



 

 

Sprechstunde im Sommersemester 2022:

Mittwochs  17:45 Uhr
(nur für kurze Anliegen: Unterschriften etc.)
 

Freitags  10:30 - 12 Uhr
(per Zoom für inhaltliche Besprechungen z.B. für Arbeiten
nur nach Voranmeldung per E-Mail)

Aktuelles

Im Rahmen der Förderlinie "Hochschuldialog mit der islamischen Welt" fördert der DAAD
seit Januar 2021 das neue Forschungs- und Lehrprojekt "Teaching Diversity - Diversity in Teaching"
in Kooperation mit der Universitas Negeri Yogyakarta, Indonesien
(Antragstellerinnen: Prof. Dr. Juliane Stude, Dr. Widyastuti Purbani, Kordula Schulze).

Stipendium für ein Auslandssemester an der Universitas Negeri Yogyakarta, Indonesien

Kooperationsprojekt Sprachförderung für neu zugewanderte Kinder und Jugendliche
     
Aktu
elle Bewerbungen als Sprachförderlehrkraft bis zum 17.06. möglich.

DAAD fördert 2. ISAP-Projektphase mit der Universitas Negeri Yogyakarta, Indonesien

Neues DAAD-Projekt "Teaching Diversity - Diversity in Teaching“ (TDDT)

 

Cover zu Diskurse und Texte von Kindern. Praktiken - Fähigkeiten - Ressourcen: Erwerb.
© Stauffenburg

Neuerscheinung

Quasthoff, U., Kern, F., Ohlhus, S., Stude, J. (2019): Diskurse und Texte von Kindern. Praktiken - Fähigkeiten - Ressourcen: Erwerb. Tübingen: Stauffenburg.

Die Studie ist sowohl als Printversion im Stauffenburg Verlag veröffentlicht (ISBN 978-3-95809-524-3) als auch als frei zugängliche Onlineversion zu finden unter:

http://dx.doi.org/10.17877/DE290R-20360

Die Untersuchung legt einen Beitrag zur sprachwissenschaftlichen, interaktiv fundierten Erwerbsforschung vor, der auf längsschnittlichen mündlichen und schriftlichen Daten von mehr als 30 Grundschulkindern basiert, die über drei Jahre mit gezieltem Blick auf die Verschiedenheiten ihrer Aneignungsprozesse und Erwerbsverläufe beobachtet wurden. Diese empirischen Perspektiven werden zusammengeführt zu einem erwerbsbasierten theoretischen Konzept von Diskurs- und Textkompetenz.