10. Nachmittag der Fremdsprachen

Mündlichkeit

Mittwoch 2. März 2022

 

Das Forum Fremdsprachendidaktik lädt Sie auch 2022 wieder zu seiner Fortbildung ein! Und auch diesmal richtet sich unsere Lehrerfortbildung an alle Fremdsprachenlehrende an Grundschulen sowie an allen weiterführenden Schulen (Sekundarstufen I & II / Berufskolleg). Thematisch geht es in diesem Jahr um die Förderung und Überprüfung von Mündlichkeit im fremdsprachlichen Unterricht.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Ihr Forum Fremdsprachendidaktik

Date & Time: 2. März 2022; 13:30 - 18:00
Location: online, via Zoom
Teilnahmegebühren: -
Anmeldung: Leider wird der Nachmittag der Fremdsprachen aufgrund der aktuellen Situation in digitaler Form stattfinden. Da wir den Auftaktvortrag bzw. die Workshops entsprechend zur Zeit umstellen, wird die Anmeldung erst Ende Januar möglich sein. Dafür wird die Veranstaltung für Sie kostenlos sein.

 

Anmeldung


Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Nutzen Sie dafür bitte das eigens dafür eingerichtete Anmeldeportal.

Bitte beachten Sie, dass wir nur begrenzte Teilnehmer*innen aufnehmen können und die Anmeldung daher auf der Basis 'first come, first served' stattfinden wird. Weitere Infos finden Sie bald auf dieser Website!

 

Ablauf


Zeit Vortrag und Workshops
13:30 - 14:00 Registrierung / Kaffee
14:00 - 14:15 Begrüßung
14:15 - 15:00 Plenarvortrag: Sprechen, reden und etwas zu sagen haben. Eine fachdidaktische Perspektive auf Mündlichkeit im Fremdsprachenunterricht.
Prof. Dr. (em.) Bärbel Diehr
15:00 - 15:30 Kaffeepause
15:30 - 16:30 Parallele Workshops
16:30 - 17:00 Kaffeepause
17:00 - 18:00

Parallele Workshops

 

PROGRAMMÄNDERUNG
Es gibt leider eine kurzfristige Programmänderung, da einer der Workshops nicht angeboten werden kann. Bitte entnehmen Sie dem unten stehenden Programm, ob Sie von dieser Änderung betroffen sind.

| 11. Nachmittag der Fremdsprachen findet am 01.03.2023 statt!
© Matz

Am 02.03.22 fand der 10. Nachmittag der Fremdsprachen des Forums Fremdsprachendidaktik unter der Leitung von Prof. Dr. Frauke Matz statt. Herr Henrichs von der Bezirksregierung Münster sowie Dr. Martin Jungwirth von unserem ZFL haben auf eine besondere Weise die Veranstaltung mit Ihren Grußworten eingeleitet, für die wir uns ganz herzlichen bedanken möchten.
Den Auftaktvortrag zum Thema Mündlichkeit hielt Professorin Bärbel Diehr von der Universität Wuppertal und es gab insgesamt 11 Workshops für den Fremdsprachenunterricht aller Schulstufen. Unser Dank gilt daher auch allen Workshopleiter*innen und Frau Professorin Diehr für Ihre hervorragenden Beiträge.
Das Interesse an diesem digitalen Fachtag war mit insgesamt 234 Anmeldungen wieder groß und wir möchten uns ganz herzlich für die rege Teilnahme, die Diskussionen und den Austausch bedanken!
Wir freuen uns wirklich sehr, dass einmal im Jahr so zahlreich Ausbildende und Auszubildende aller Schulformen zu diesem Fachtag an der WWU zusammenkommen und freuen uns schon auf den nächsten Nachmittag der Fremdsprachen am 01.03.2023.

  • Programm

     
    15:30  - 16:30

    Fremdsprachen in der Sek. I und II

    • Dr. Karoline Wirbatz (WWU Münster): Edu-Apps im Fremdsprachenunterricht - Mündlichkeit fördern in der Unterstufe
    • Angela Voges (Pascal-Gymnasium) & Hermann Voss (BZR Münster): „Parler dans tous les sens" - Frische Methoden zur Förderung der Mündlichkeit in der Sek. II
    • Anika Marxl (WWU Münster): Building bridges – mündliche Sprachmittlung im Fremdsprachenunterricht
    • Stefanie Potthoff (WWU Münster): Parliamo troppo poco! Neue digitale Fördermöglichkeiten der Mündlichkeit im Italienischunterricht

    Fremdsprachen im Berufskolleg / Berufsschule

    • Birgit Ossege (BZR Münster): Förderung der Mündlichkeit zwischen Präsenz und Distanz im Englischunterricht am Berufskolleg

    Englisch in der Primarstufe

    • Rebecca Schlieckmann (WWU Münster): Umgang mit Fehlern im Englischunterricht der Grundschule

    17:00 - 18:00

    Fremdsprachen in der Sek. I und II

    • Marius Ritter (WWU Münster): Taking Action - Digitale Spiele im frühen Englischunterricht
    • Yseult Roch (WWU Münster): Lieder als Sing- und Sprechanlässe im Französisch- und Spanischunterricht
    • Jens Folkerts (WWU Münster): Lending an ear: Mündlichkeit fördern mit Hörverstehen
    • Dr. Philipp Siepmann (WWU Münster) & Janine Bruns: Mündliche Kommunikationsprüfungen im Fremdsprachenunterricht neu denken! Anregungen aus einem praxisorientierten Forschungsprojekt

    Fremdsprachen im Berufskolleg / Berufsschule

    • Antonio Manrique Zúñiga (WWU Münster): Boost up your audio-app! Differenzierende Audiomaterialien zur mündlichen Handelskorrespondenz mithilfe eines Smartphones erstellen

    Dieser Workshop muss leider kurzfristig abgesagt werden. Die betroffenen Teilnehmer*innen werden per Mail über eine Alternative informiert.

    Fremdsprachen in der Primarstufe

    • Miriam Nienhaus (ZfsL Gelsenkirchen): Let's make the talk – digital: Förderung der Mündlichkeit durch digitale Tools in der Primarstufe
     

     

     

  • Abstracts

     
    Prof. Dr. Bärbel Diehr (i.R.), Wuppertal:
    Sprechen, reden und etwas zu sagen haben. Eine fachdidaktische Perspektive auf Mündlichkeit im Fremdsprachenunterricht
    Gesellschaftliche Veränderungen, technologische Entwicklungen und Sprachwandel erfordern ein ständiges Nachjustieren der schulischen Sprachbildung – gerade auch im Bereich der Mündlichkeit. In der internationalen Forschung wird seit vielen Jahren der Begriff literacy verwendet, mit dem ein komplexes Bündel an Teilkompetenzen bezeichnet wird, das Kindern und Jugendlichen die Teilhabe an allen gesellschaftlich relevanten Diskursen ermöglichen soll.
    Ebenfalls seit vielen Jahren, aber ohne breite Rezeption wird mit dem Begriff oracy darauf hingewiesen, dass junge Menschen sich auch die Fähigkeit zur mündlichen Teilhabe erst in langwierigen Lernprozessen aneignen müssen.
    Der Vortrag beleuchtet drei Hauptaufgaben, die dem Fremdsprachenunterricht bei der Förderung der Mündlichkeit im Sinne von oracy zufallen: a) die Ausbildung der Sprechfertigkeit, b) die Anleitung zum Miteinanderreden und c) die Schaffung von Gelegenheiten zur kritischen Teilhabe an Diskursen. Dabei sollen theoretische Erörterungen und empirische Erkenntnisse mit praktischen Implikationen verbunden werden.

    Grundschule

    Dr. Rebecca Schlieckmann (WWU Münster): Umgang mit Fehlern im Englischunterricht der Grundschule

    Laut dem neuen Kernlehrplan für das Fach Englisch an Grundschulen in NRW liegt der Fokus des Fremdsprachenunterrichts ab der dritten Klasse weiterhin auf dem Inhalt, sowie der kommunikativen Sprachhandlung und erst zweitrangig auf der sprachlichen Korrektheit (message before accuracy). Im Sinne des corrective feedback ergibt sich für Lehrkräfte daraus zwangsläufig die Frage nach dem Umgang mit Fehlern in der Fremdsprache. Unter Einbezug praxisnaher Beispiele zielt dieser Workshop darauf ab, Lehrkräfte für einen variablen Umgang mit Fehlern im Englischunterricht der Grundschule zu sensibilisieren.

    Miriam Nienhaus (ZfsL Gelsenkirchen): Let's make the talk – digital: Förderung der Mündlichkeit durch digitale Tools in der Primarstufe

    Sek. I&II

    Dr. Karoline Wirbatz (WWU Münster): Edu-Apps im Fremdsprachenunterricht - Mündlichkeit fördern in der Unterstufe

    Digitale Medien haben speziell in den letzten zwei Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen und können sowohl den Präsenz- als auch den Distanzunterricht vielfältig bereichern. Der Workshop beschäftigt sich mit dem Einsatz von Edu-Apps im Fremdsprachenunterricht der Unterstufe und wie diese sinnvoll genutzt werden können, um das Lehren und Lernen zu verbessern. Der Fokus liegt hierbei insbesondere auf der Förderung der Mündlichkeit. Im Workshop werden verschiedene Edu-Apps und Online-Tools vorgestellt, sowie Strategien zum Einsatz demonstriert und kritisch reflektiert. Den Teilnehmer*innen wird außerdem die Möglichkeit gegeben, diese selbst auszuprobieren.

    Yseult Roch (WWU Münster): Lieder als Sing- und Sprechanlässe im Französisch- und Spanischunterricht

    Als kurze authentische Texte, die von jungen Lernenden hauptsächlich mündlich und multimodal rezipiert werden, bergen Lieder enorme Potenziale zur Förderung der Mündlichkeit im Fremdsprachenunterricht: Ihr emotionaler Gehalt ermöglicht einen attraktiven Zugang zum reproduktiven Sprechen und Memorieren, Singen fördert die Stimmung und wirkt gemeinschaftsstiftend – sofern erste Hemmungen überwunden sind. Im Workshop werden didaktische Wege zur Bewältigung dieser Herausforderung vorgeschlagen. Aber auch im produktiven Bereich lohnt sich für Jugendliche eine Auseinandersetzung mit Liedern, etwa zur Gestaltung eines eigenen Raps in der Zielsprache oder zur Reflexion über Musikgeschmack und musikalisch-kulturelle Sozialisation in Formaten des freien Sprechens. Konkrete Angebote im Sinne der Erweiterung der Text- und Medienkompetenz werden für den Französisch- und Spanischunterricht in zwei Gruppen diskutiert. Jede/r Teilnehmer/in sollte ein mobiles Endgerät mit anschließbaren Kopfhörern zu dem Workshop mitbringen.

    Marius Ritter (WWU Münster): Taking Action - Digitale Spiele im frühen Englischunterricht

    Der frühe Englischunterricht ist - zu recht - spielerisch konzipiert und erlaubt jungen Lerner*innen einen explorativen und motivierenden Zugang zu Ihrer ersten Fremdsprache. Das Potential von Spielen liegt aber nicht nur in Ihrer motivierenden Relevanz. Insbesondere digitale Spielräume ermöglichen den kontextgebundenen und authentischen Einsatz von Sprache. Durch die Auswahl zieloffener Spiele können junge Lernende in eigenem Tempo zunächst reproduktiv, aber stetig freier aktives Sprachhandeln erleben. In diesem Workshop werden am Beispiel des Spiels Minecraft die Potentiale virtueller Spielwelten für den sprechförderlichen Englischunterricht ergründet und Konzepte für Ihren Einsatz in der Praxis vorgestellt und entwickelt.

    Stefanie Potthoff (WWU Münster): Parliamo troppo poco! Neue digitale Fördermöglichkeiten der Mündlichkeit im Italienischunterricht

    Schon im Begriff der „Fremdsprache“ selbst wird die Bedeutung der Mündlichkeit deutlich. Schülerinnen und Schüler erlernen die Sprache Italienisch, um sie in bestimmten kommunikativen Kontexten anzuwenden; im Idealfall, um in Italien auf Italienisch mit Italienerinnen und Italienern zu sprechen. Wie könnte also der moderne Italienischunterricht ohne einen hohen Sprechanteil der Lernenden auskommen? Dies wurde vom Ministerium für Schule und Weiterbildung in NRW durch die Einführung mündlicher Prüfungen als Klausurersatz in den modernen Fremdsprachen nun auch seit wenigen Jahren curricular verbindlich umsetzt. Damit wird eine Ausrichtung des Fremdsprachenunterrichts in Hinblick auf Mündlichkeit unumgänglich.
    Der Workshop wird Einblicke in neue digitale Fördermöglichkeiten der Mündlichkeit im Italienischunterricht in Form von praktischen und unmittelbaren Beispielen aus allen Spracherwerbsphasen präsentieren sowie Vor- und Nachteile diskutieren. Ich freue mich auf Ihre Teilnahme sowie einen lebendigen Austausch mit Ihnen!
    Bitte bringen Sie ein digitales Endgerät zum Workshop mit.
    A presto!

    Jens Folkerts (WWU Münster): Lending an ear: Mündlichkeit fördern mit Hörverstehen

    Für erfolgreiche Interaktionssituationen werden nicht nur funktionale Sprechkompetenzen benötigt, auch das (Hin-)Hören spielt eine essentielle Rolle, um Verständigung überhaupt herstellen zu können. Hörverstehen – nicht nur in diesen Kontexten – ist dabei immer mehr als eine (passive) Informationsentnahme, wie sie in unterrichtlichen Kontexten gerne in Form von geschlossenen oder halb-offenen Formaten nachgewiesen werden soll. Zur Entwicklung einer nachhaltigen Hörverstehenskompetenz, die einem der Kernziele des Fremdsprachenunterrichts, Mündlichkeit, gerecht werden kann, erfordert es alternative Lernaufgaben im Unterricht. Daher widmet sich dieser Workshop nach einem kurzen Überblick über theoretische Erkenntnisse zum Hörverstehen vor allem auf praktische Beispiele, wie Hörverstehen in den Sekundarstufen I und II zielgerichtet eingesetzt und umfassend gefördert werden kann.

    Anika Marxl (WWU Münster): Building bridges – mündliche Sprachmittlung im Fremdsprachenunterricht

    Sprachmittlung ermöglicht Verständigung zwischen Sprachen und Kulturen und ist damit ungemein wichtig in mehrsprachigen Gesellschaften. Mündliche Sprachmittlung ist durch ihre Unmittelbarkeit noch schwieriger zu bewältigen als in schriftlicher Form, nichtsdestotrotz schafft oft gerade diese Art der Mittlung authentischere Gesprächsanlässe. In diesem Workshop werden wir die Besonderheiten mündlicher Sprachmittlung herausarbeiten und Ideen für die Förderung der notwendigen Kompetenzen entwickeln.
    Angela Voges (Pascal-Gymnasium) & Hermann Voss (BZR Münster): „Parler dans tous les sens" - Frische Methoden zur Förderung der Mündlichkeit in der Sek. II

    Ein Thema präsentieren, eine Geschichte erzählen, ein Alltagsgespräch führen, diskutieren oder sich einfach am Unterricht beteiligen – das Sprechen bleibt eine wichtige Kompetenz im Fremdsprachenunterricht. Und gleichzeitig stellt das spontane und freie Sprechen für viele Schülerinnen und Schüler eine große Herausforderung dar. Für die Lehrkräfte stellt sich überdies die Aufgabe, mündliche Leistungen prozessbegleitend oder auch punktuell zu diagnostizieren, dabei geeignete Rückmeldungen zu geben und schließlich ihre Beobachtungen in eine Leistungsbeurteilung zu überführen.
    Der Workshop stellt praxiserprobte Methoden zur systematischen Förderung der Mündlichkeit (im Präsenz- und Distanzunterricht) vor, die in jeder Unterrichtsstunde oder auch zur Vorbereitung von mündlichen Prüfungen eingesetzt und vielfältig variiert werden können. Dazu werden Möglichkeiten zur Diagnose, Selbstbewertung und Leistungsermittlung vorgestellt.

    Dr. Philipp Siepmann (WWU Münster) & Janine Bruns: Mündliche Kommunikationsprüfungen im Fremdsprachenunterricht neu denken! Anregungen aus einem praxisorientierten Forschungsprojekt

    Mündliche Kommunikationsprüfungen haben sich in allen modernen Fremdsprachenfächern mittlerweile gut etabliert. Doch was macht eine gute mündliche Prüfung aus? Dieser Workshop stellt Prinzipien für eine gute und innovative Prüfungspraxis vor. Er stützt sich dabei auf empirische Befunde aus einem praxisorientierten Forschungsprojekt, welches seit 2019 in enger Kooperation mit einem Gymnasium sowie einer Realschule durchgeführt wird. Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt, wie sich die Objektivität und Validität von mündlichen Kommunikationsprüfung erhöhen lässt und wie sich Unterricht und Prüfung aufeinander abstimmen lassen, um mündliche Kommunikationskompetenzen nachhaltig zu entwickeln.


    BK

    Antonio Manrique Zúñiga (WWU Münster): Boost up your audio-app! - Differenzierende Audiomaterialien zur mündlichen Handelskorrespondenz mithilfe eines Smartphones erstellen

    ABGESAGT

    Die Handelskorrespondenz und somit die Kommunikation mit Geschäftskunden stellt in den Bildungsplänen für die gymnasiale Oberstufe am Berufskolleg in allen Fremdsprachen einen wichtigen Bestandteil im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung dar. Eine besondere Herausforderung in der praktischen Vermittlung dieses Themenfeldes liegt darin, den Fokus nicht zu sehr auf die schriftliche Korrespondenz zu setzen, sondern zu einem ausgewogenen Anteil die mündliche Kommunikation einzubeziehen, so dass die Lernenden dazu befähigt werden, einfache Geschäftsgespräche zu meistern.
    In diesem Workshop wird aufgezeigt, wie ein differenzierend erarbeitetes Verkaufsgespräch mithilfe eines Smartphones aufgezeichnet und individuell eingeübt werden kann. Um verschiedene Leistungsniveaus anzusprechen, können die Tonaufnahmen in drei unterschiedlichen Anforderungsniveaus selbstständig von den Lernenden erstellt werden. Im Anschluss können die Ergebnisse zu Hause zum Einüben des Gesprächs genutzt werden, indem die aufgenommenen Audio-Spuren den Gesprächspartner simulieren.
    Die digitalen Aufzeichnungen unterstützen somit bei der Vorbereitung des Verkaufsgesprächs, das anschließend im Unterricht mit einem realen Gesprächspartner durchzuführen ist. Diese Vorgehensweise ist auch im Rahmen der Vorbereitung auf eine mündliche Klausurersatzleistung einsetzbar.