Angebote für Schulen

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Nachmittag der Fremdsprachen - Fortbildung für Lehrkräfte

Differenzierung durch Digitalisierung?!

Wir freuen uns, Sie bei unserer nächste Fortbildung am Mittwoch, den 04.03.2020 von 14 -18 Uhr an Englischen Seminar begrüßen zu können.

Weitere Informationen zu den genauen Uhrzeiten der einzelnen Workshops finden Sie bei der Anmeldung.


















  • Keynote

    „Zwischen Zuckerguss und simulierten Welten – Digitales Fremdsprachenlernen in Zeiten von Gamification, Serious Games und Commercial Off-The-Shelf Games“


    Ziel des Vortrags ist es, nach einer Einführung in theoretische Grundlagen des Spielens sowie eine Auseinandersetzung mit Begriffen und Ansätzen, insbeondere Möglichkeiten und Grenzen digitaler, spielerisch orientierter Zugänge für das Erlernen von Fremdsprachen aufzuzeigen. Im Zentrum de Vortrags steht die Vorstellung eines Prüfkatalogs zur Evaluation von spielerisch orientierten Sprachlernprogrammen sowie die Diskussion ausgewählter Ergebnisse der Analyse von Fremdsprachenlernprogrammen. Anhand von zahlreichen praktischen Beispielen sollen Einsatzmöglichkeiten digitaler Spiele in Fremdsprachenlernprozesse kritisch diskutiert werden. Im letzten Teil sollen Einblicke in die eigene App-Entwicklungspraxis geboten werden und Ausblicke in die (digitale) Zukunft des Fremdsprachenlernens versucht werden.

    © Prof. Dr. Torben Schmidt

    Zur Person:

    Prof. Dr. Tor­ben Schmidt ist seit 2011 Pro­fes­sor für Di­dak­tik des Eng­li­schen am Institute of English Studies an der Leu­pha­na Uni­ver­sität Lüne­burg. Sei­ne For­schungs- und Ent­wick­lungs­in­ter­es­sen lie­gen im Be­reich der vi­deo­gestütz­ten Un­ter­richts­for­schung, dem Fremd­spra­chen­ler­nen mit di­gi­ta­len Me­di­en (Schwer­punk­te Web 2.0 und Münd­lich­keitsförde­rung, ad­ap­ti­ve Übungs­sys­te­me, in­tel­li­gen­te tu­to­ri­el­le Sys­te­me, Chat­bots), Blen­ded Learning Sze­na­rie­ren in der Leh­rer­aus- und -wei­ter­bil­dung so­wie in der Ent­wick­lung und Ana­ly­se von spie­le­ri­schen Zugängen zum Fremd­spra­chen­ler­nen. Tor­ben Schmidt ist seit 2014 ei­ner der Lei­ter des Zu­kunfts­zen­trums Leh­rer­bil­dung der Leuphana Universität und da­bei ver­ant­wort­lich für die Lei­tung des im Rah­men der Qua­litätsof­fen­si­ve Leh­rer­bil­dung vom BMBF geförder­ten Pro­jekts ZZL-Netz­werk zur Verbesserung der Ausbildung von Lehrkräften, insbesondere im Bereich Umgang mit Heterogenität und Inklusion.

  • Workshops Berufskolleg

    Lea Steffens, Berufskolleg Hattingen

    Differenzierung und Digitalisierung – Chance und Herausforderung gleichzeitig im Fremdsprachenunterricht am Berufskolleg

    Die Auseinandersetzung mit der enormen Heterogenität bietet gerade am Berufskolleg tagtäglich Chancen sowie stellt Herausforderungen des Alltags dar. Individuelle Förderung ist somit nicht nur ein abstraktes Gesetz, sondern eine Notwendigkeit, der mittels differenzierender Methoden und variabel gestalteten Medieneinsatz begegnet werden sollte.
    Die heutzutage wachsende Konfrontation mit digitalen Medien im Alltag der Lerner legt es nahe, diese auch für Unterrichtszwecke zu nutzen und digitale Medien in den Unterricht einzubinden. Hinzu kommt, dass Medienkompetenz oft eine wichtige Handlungskompetenz für den späteren Beruf der Schüler/-innen darstellt.
    Wie kann man praxistauglich differenzieren und individuelle Lernwege gestalten? Was fordert der Medienkompetenzrahmen für den Fremdsprachenunterricht und wie kann man digitale Medien adäquat nutzen? Wo liegen Vorteile, aber vielleicht auch Grenzen beider Forderungen im Alltag?
    Der Workshop, der zunächst einen Überblickt über die Ausgangslage und den theoretischen Hintergrund gibt, versucht sich diesen Fragen im Kontext des modernen Fremdsprachenunterrichts am Berufskolleg zu nähern und Beispiele aus der Praxis zu geben.


    Ephrem Wellenbrock, ZfsL Münster

    Vielfalt im Englischunterricht - Möglichkeiten und Grenzen von Individualisierung

    In der fachdidaktischen Diskussion rund um den Englischunterricht am Berufskolleg hat das Thema „Vielfalt“ einen festen und raumgreifenden Platz eingenommen. Je nach eingenommener Frageperspektive (Digitalisierung, Individuelle Förderung, Binnendifferenzierung, Niveaustufen GER etc.) rückt zunehmend die Förderung einzelner Lernerinnen und Lerner in den didaktischen Fokus.
    Welche neuen Möglichkeiten eröffnen sich durch die fortschreitende Digitalisierung im Englischunterricht am Berufskolleg? Welche Konsequenzen in allen Anlagen der APO BK sollten Fremdsprachenlehrerinnen und – lehrer vor Augen haben, wenn sie den Forderungen nach Einsatz von digitalen Endgeräten im Unterricht Rechnung tragen?
    Nach einer Skizzierung der allgemein- und fachdidaktischen Positionen soll im heutigen Workshop das konkrete Augenmerk auf den Einsatz von Lernmanagementplattformen wie Moodle gelegt werden. Anhand von konkreten Beispielen diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Möglichkeiten und Grenzen von Individualisierung in Englischunterricht am Berufskolleg.


    Antonio Manrique Zúñiga, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

    „Boost up your Audio-App!“
    Differenzierende Audiomaterialien zur Handelskorrespondenz im Unterricht mithilfe eines Smartphones erstellen

    Die Handelskorrespondenz und somit die Kommunikation mit Geschäftskunden stellt in den Bildungsplänen für die gymnasiale Oberstufe am Berufskolleg in allen Fremdsprachen einen wesentlichen Bestandteil im Fachbereich
    Wirtschaft und Verwaltung dar. Eine besondere Herausforderung in der praktischen Vermittlung dieses Themenfeldes liegt darin, den Fokus nicht zu sehr auf die schriftliche Korrespondenz zu setzen, sondern zu einem ausgewogenen Anteil die mündliche Kommunikation einzubeziehen, so dass die Lernenden dazu befähigt werden, einfache Geschäftsgespräche zu meistern.
    In diesem Workshop wird aufgezeigt, wie ein Verkaufsgespräch zunächst gemeinsam erarbeitet sowie anschließend mithilfe eines Smartphones aufgezeichnet und individuell eingeübt werden kann. Um verschiedenen Leistungsstärken gerecht zu werden, liegen den Lernenden am Ende der Erarbeitungsphase selbsterstellte Tonaufnahmen in drei unterschiedlichen Anforderungsniveaus vor. Diese kann jede/r zum Einüben des Gesprächs nutzen, indem die erstellten Audio-Tracks den Gesprächspartner simulieren.
    Die digitalen Aufzeichnungen können somit bei der Vorbereitung auf den vollständigen Dialog, der anschließend im Unterricht mit einem realen Gesprächspartner durchzuführen ist, differenzierend unterstützen. Zugleich ist diese Vorgehensweise im Rahmen der Vorbereitung auf eine mündliche Klausurersatzleistung einsetzbar.

  • Workshops Sekundarstufe I & II

    Dr. Carolyn Blume, Leuphana Universität Lüneburg

    Games und Gamifizierung im Fremdsprachenunterricht

    Die Integration von Spielen wird zur Herausbildung von individuellen und kollaborativen Lernprozessen und zur Entwicklung von metakognitiven Analysekompetenzen bezüglich der eigenen Lernmotivation und des individuellen Lernziels von der Länderkonferenz Medienbildung (2015) ausdrücklich gefordert. In diesem Workshop geht es darum, digitale Tools für den heterogenen Fremdsprachenunterricht kennenzulernen und auszuprobieren, die den Fremdsprachenerwerb mittels Spielprinzipien fördern. Anhand von konkreten Beispielen für unterschiedliche Plattformen wird gezeigt, welche digitalen Werkzeuge die kommunikative Kompetenzentwicklung in der Sekundarstufe I durch spielerische Ansätze fördern können. Die Beispiele kommen vorwiegend aus dem Englischunterricht, die vorgestellten Apps und Einsatzideen sind jedoch in der Regel für alle Fremdsprachen geeignet.


    Daniel Becker, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

    Youtube Formate und Möglichkeiten der Differenzierung im Englischunterricht

    Als im April 2005 das erste Video auf YouTube das digitale Licht der Welt erblickte, konnte wohl noch niemand erahnen, dass diese Plattform nur ca. ein Jahrzehnt später zu einem Sprachrohr für eine jüngere Generation werden würde. So haben sich auf YouTube in den letzten Jahren eine Vielzahl eigenständiger Videoformate herausgebildet, in denen Kinder und Jugendliche ihre persönlichen Interessen, Pläne, Wünsche aber auch Ängste einem zunehmend größeren Publikum präsentieren. Viele dieser Formate weisen eine unmittelbare Relevanz für einen modernen Englischunterricht auf, sei es in Form von Bezügen zu in Lehrplänen festgeschriebenen Themenbereichen, oder in Form von format-spezifischen Potentialen zur Förderung einzelner Kompetenzen. In meinem Workshop „YouTube Formate und Möglichkeiten der Differenzierung im Englischunterricht“ werden wir uns beispielhaft einige dieser Formate anschauen und gemeinsam überlegen welche Einsatzmöglichkeiten sich daraus jeweils für den Englischunterricht ergeben. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf der Frage, inwiefern sich diese auf YouTube gebotene Video-Vielfalt für ein differenzierendes Unterrichtsgeschehen und eine heterogene Lerner-Gruppe nutzbar machen lässt.


    Svenja Haberland, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

    Das Potenzial digitaler Medien für mehrsprachigkeitsdidaktische Ansätze im Fremdsprachenunterricht

    Unsere Klassenzimmer zeichnen sich zunehmend durch sprachliche Heterogenität aus: Täglich treffen dort Individuen zusammen, die über ein buntes Repertoire an Erst-/Zweit-/Herkunfts- und Fremdsprachen verfügen, das bei der richtigen Unterrichtsgestaltung vorteilhaft für das Erlernen einer neuen Fremdsprache sein kann. Doch stellt diese Mehrsprachigkeit der Lernenden LehrerInnen oftmals vor Herausforderungen, da sie die mitgebrachten Sprachen nicht beherrschen oder nicht über das nötige Werkzeug verfügen, um diese gewinnbringend in den Unterricht zu integrieren. Dabei können Neue Medien helfen.
    In diesem Sinne soll der Workshop einen Überblick darüber geben, wie digitale Anwendungen für mehrsprachigkeitsdidaktische Ansätze nutzbar gemacht werden können, damit die Sprachenvielfalt in der Lerngruppe für das Lernen der neuen Fremdsprache sinnvoll ausgeschöpft wird. Anhand konkreter Unterrichtsbeispiele soll unter anderem gezeigt werden, welche Möglichkeiten die Videoerstellung und -bearbeitung im Rahmen eines Multilingual Digital Storytelling bieten, wie durch die Erstellung und interkomprehensive Rezeption mehrsprachiger Wikis und Blogs die Sprach(en)bewusstheit im Einklang mit dem Leseverstehen und Schreiben gefördert werden kann und wie Programme zur Erstellung von Apps die mehrsprachige Wortschatz- und Grammatikarbeit bereichern können.


    Christine Adammek, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

    „Gibt’s da keine App für!?“ – Differenzierende Lernarrangements mit dem Smartphone innerhalb und außerhalb des Fremdsprachenunterrichts

    Die Heterogenität der Schülerschaft macht differenzierende Lernangebote notwendig. Ein Medium, das neue und innovative Möglichkeiten der schülerorientierten Realisierung dieser Angebote ermöglicht, ist das – aus dem Alltag nicht mehr wegzudenkende – Smartphone, das heutzutage 99% der Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren besitzen (vgl. JIM-Studie 2018).
    Der Workshop stellt verschiedene Apps und Tools vor, die im Fremdsprachenunterricht und zu Hause und ebenso unterwegs individuell zugeschnittenes Lernen ermöglichen. Ziel ist die differenzierende Schulung der im Fremdsprachenunterricht geforderten Kompetenzbereiche sowie die selbständige Gestaltung der eigenen Lernprozesse.
    Da die permanente Nutzung von Smartphones nicht selten auch kritisch gesehen wird – was sich vor allem an Handy-Verboten in einzelnen Schulen zeigt – wird zudem ein reflektierender Blick auf erzieherische und didaktische Herausforderungen geworfen, die der Einsatz von Smartphones im Fremdsprachenunterricht mit sich bringt.
    Bringen Sie, wenn möglich, bitte Ihr Smartphone mit, um einzelne Apps und Tools direkt ausprobieren zu können.


    Dr. Thorsten Merse, Ludwig-Maximilians-Universität München

    Mit digitalen Medien differenzierend über kulturelle Differenzen lernen: Texte, Aufgaben, Lernziele

    Durch curriculare und theoretische Änderungen bzw. Erweiterungen ist der Englischunterricht zunehmende aufgefordert, ein umfassenderes Bild der Diversität anglophoner Kulturräume im Klassenzimmer zu vermitteln – und somit an ein breites Verständnis kultureller Differenzlinien heranzuführen. Dabei gilt es auch, das Potenzial digitaler Medien für diese Herausforderung zu nutzen. In diesem Workshop für die Sekundarstufe wird der Aspekt der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten sowie der Aspekt der Heteronormativität in den Blick genommen. Vor diesem Hintergrund wird gezeigt, welche digital verfügbare Medien und Texte sich für einen sensiblen Umgang mit diesem Themenfeld eignen, z.B. Coming-Out-Geschichten auf YouTube oder digitale Archive autobiographischer Erzählungen von LGBTQ-Jugendlichen (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, and Queer). Die Erkundung des Potenzials dieser digital verfügbaren Textsorten wird gekoppelt an eine differenzierende Herangehensweise an die Entwicklung von Aufgaben für die Beschäftigung mit diesen Texten sowie an die Formulierung unterschiedlicher Lernziele bezogen auf das Lernen über kulturelle Differenzen.


    Dr. Philipp Siepmann, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

    Vom analogen zum digitalen Text: E-portfolios zur Romanlektüre erarbeiten und beurteilen

    Im Zusammenhang mit der Digitalisierung in Schule und Unterricht werden häufig Bedenken geäußert, dass mit der Zuwendung zu digitalen Medien bewährte analoge Medien in den Hintergrund gedrängt und mithin wesentliche Kulturtechniken ‚verlernt‘ würden. Im Sinne des neuen Medienkompetenzrahmens NRW, der zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Einschränkungen unterschiedlicher Medien anregt, wird in diesem Workshop das Potenzial der Verbindung von Buchlektüre und kreativer Anschlusskommunikation mithilfe digitaler Medien diskutiert. Es wird argumentiert, dass der Wechsel zwischen den Medien Schülerinnen und Schüler Gelegenheit zur Reflexion über die Vorzüge und Nachteile verschiedener Medien eröffnet. Dazu wird ein Konzept zum autonomen Lernen mit literarischen Portfolios vorgestellt und sein Einsatz an verschiedenen Online-Angeboten demonstriert. In diesem Zusammenhang wird auch die Frage der Leistungsbeurteilung von E-Portfolios als Klassenarbeits- oder Klausurersatz erörtert. Als Lektürebeispiel wird u.a. der Roman When We Speak of Nothing von Olumide Popoola zum neuen Abiturthema Voices from the African Continent: Focus on Nigeria eingesetzt.


    Michael Rogge, ZfsL Gelsenkirchen

    Medienkompetenz in einem differenzierenden Englischunterricht

    Der Einsatz digitaler Medien bietet für den Englischunterricht völlig neue Möglichkeiten der Kommunikation und Partizipation. Daher stellt der Erwerb von Medienkompetenz eine der zentralen Schlüsselkompetenzen des Fremdsprachenunterrichts dar. Darüber hinaus bieten digitale Medien aber auch ein besonderes Potential für die Individualisierung von Unterricht und eröffnen gänzlich neue Möglichkeiten binnendifferenzierten Arbeitens.
    Gleichzeitig besteht aber auch die Gefahr, dass der Einsatz digitaler Medien im Unterricht dazu führt, dass sprachliche Interaktion mit anderen Lernenden zunehmend in den Hintergrund tritt und Kollaboration zugunsten von individuellen digitalen Lernangeboten im Unterricht nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Im Workshop sollen Beispiele dafür gegeben werden, wie der Einsatz digitaler Medien im Fremdsprachenunterricht dazu beitragen kann, Lernen zu flexibilisieren und die Autonomie der Lerner zu stärken, ohne dabei auf authentische Kommunikation und Formen der Kollaboration mit anderen Lernern im Unterricht zu verzichten.

    Michael Rogge bietet seinen Vortrag mit freundlicher Unterstützung des Klett-Verlags an.

    © Ernst Klett Verlag


    Steffen Obeling, Lehrer, Fachleiter, Autor

    Medienkompetenz in einem differenzierenden Französischunterricht

    Mit der Einführung des Medienkompetenzrahmens NRW gewinnt der sinnstiftende Einsatz digitaler Medien im Französischunterricht eine stärkere Bedeutung. Der Schlüssel zu einem guten Unterricht, der alle Lernenden in den Blick nimmt, ist das Angebot individueller und differenzierender Aufgaben. Differenzierung und sinnstiftender Medieneinsatz können Hand in Hand gehen! Der Referent zeigt Wege auf, wie mittels digitaler Werkzeuge das individuelle und differenzierende Arbeiten im Französischunterricht ermöglicht und vereinfacht werden kann. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind eingeladen, Laptops oder Tablets zur Veranstaltung mitzubringen.

    Steffen Obeling bietet seinen Vortrag mit freundlicher Unterstützung des Klett-Verlags an.

    © Ernst Klett Verlag
  • Workshops Primarstufe

    Miriam Nienhaus, ZfsL Bocholt

    Anybookreader, ting! Stift und interaktiver Lerntrainer- Einsatz audiodigitaler Lernsysteme im differenzierten Englischunterricht

    Wie kann ich der zunehmenden Heterogenität in meinem Unterricht begegnen und allen Schüler*innen einen Kompetenzzuwachs ermöglichen? Audiodigitale Lernsysteme sind eine Möglichkeit sich dieser Frage anzunähern. In dem Workshop setzen sich die Teilnehmer*innen mit verschiedenen Lernsysteme praktisch auseinander. An Lernaufgaben und Unterrichtssituationen soll der Mehrwert dieser Medien im Unterrichtseinsatz der Grundschule erfahren und diskutiert werden.


    Jun.-Prof. Dr. Julia Reckermann, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

    iPads im Englischunterricht der Grundschule - Praxisideen und Differenzierungsmöglichkeiten

    In diesem Workshop wird das Potential von iPads für den Englischunterricht in der Grundschule unter die Lupe genommen. Wie können APPs wie Book Creator, Green Screen by Do Ink oder Kahoot das Lernen einer Fremdsprache schon für junge Lernende bereichern? Und wie können Funktionen wie Bild- und Tonaufzeichnung sinnvoll genutzt werden? Neben praktischen Ideen für APPs, digital unterstützte Lernaufgaben und Einsatzmöglichkeiten wird ein weiterer Fokus auf Differenzierungsmöglichkeiten über iPad-Einsatz liegen. Die Teilnehmenden können gerne eigene Ideen sowie eigene Geräte mitbringen, es werden aber auch iPads zum Ausprobieren bereitgestellt.

  • REGISTRATION IS NOW OPEN

    Please register here. Please remember that we can only offer a a limited number of places.


    HINWEIS: Am Tag der Fortbildung wird es nicht möglich sein nachträglich bar zu bezahlen.
    Wir bitten Sie daher die Bezahlungsmöglichkeiten des Anmeldeportals zu benutzen. Vielen Dank!

© Chair of TEFL
Conference 2020
© z|zwei design

INTERNATIONAL CONFERENCE: DESIGNING HYBRID LEARNING SPACES

In today’s language learning and teaching contexts the discourses of digitalization, individual instruction, differentiation and inclusive education are often discussed separately. Also, teaching in diverse, inclusive classrooms and fostering digital media competences are challenges which are highly relevant in language education. Yet, the digital age requires hybrid learning spaces, meaning spaces in which these different discourses come together. This is why this conference aims at bringing these discourses together and explore concepts for the transformation of foreign language classrooms into hybrid learning spaces.

This international conference brings together experts in the field of primary and secondary school education and provides insight into how these fields can complement/supplement one another, thereby creating new/further opportunities for language learning, and how learning processes, media competences and their underlying educational concepts can be considered together. It offers a forum for disseminating and discussing new findings and observations.

REGISTRATION FOR OUR CONFERENCE IS NOW OPEN!

Register via the following links:
Registration [de] OR Registration [en].

Please find more information regarding programme, accomodation and contact on our conference homepage.

  • © Kristy Sigmeth

    Teaching English in a Multilingual Classroom at the Secondary School Level

    Tuesday, February 11th, 14-17, University of Münster

    Englisches Seminar, Room 131

    Many children in Germany grow up with more than two languages. They use the language/s they acquire at home alongside German, which they encounter in kindergarten and at school. In addition, they all have to learn English from their first year at school and may also learn a second foreign language after elementary school. Having multilingual children in the classroom can be both a challenge and an opportunity for English teachers. This workshop aims to equip the secondary school English teacher with some useful teaching strategies to meet this challenge and to capitalize on the opportunities of their multilingual classrooms. In two sessions (break in-between) participants will be invited to take part in a set of brief multilingual activities, followed by reflection and discussion of how these practical ideas can be incorporated into their own English classroom in an inclusive and effective way. At the end of the workshop, participants will be given a Multilingual Teacher Portfolio, including ready-to-go worksheets from the workshop and useful links for teaching material online. A certificate of attendance will also be provided for documentation.

    The workshop is also open to in-service teacher trainees (Referendar*innen).

    Questions contact: kristy.sigmeth@wwu.de

    Registration is now open.

    Please register here.

Learning with Nigeria poster
© Rogge

Learning with Nigeria

In this school year, the North-Rhine Westphalian Ministry of Education has introduced Nigeria as a country of reference into its school curriculum. It is a challenge, though, for teachers and teacher trainees to find their way into the vastness of this new topic area as part of the Abitur.

This training event serves as a practical introduction to the complex field of learning with and about Nigerian literature, film and music in the secondary EFL classroom and will generate a range of fresh perspectives on Nigeria for teachers.


ACHTUNG:

Anders als bei den Fortbildungen wie den TEFL-Day gibt es keine Anmeldung, gehen Sie also bitte direkt in die Räume der Workshops. Die Raumverteilung finden Sie hinter den Titeln der Workshops sowie auch am Tag der Fortbildung ausgeschildert!


  • Nigerianische Lyrik unterrichten: (Wie) geht das? RAUM: ES 227
    Daniel Becker, WWU Münster.
  • Kulturelles Lernen durch digitale Medien. RAUM: ES 226
    Frauke Matz, WWU Münster & Michael Rogge, ZfsL Gelsenkirchen.
  • Teaching Nigerian Diaspora Literatures and Cultures: Olumide Popoola’s When We Speak of Nothing. RAUM: ES3
    Philipp Siepmann, WWU Münster.
  • Blindfolds of history: Reflecting on Education with Burna Boy's Music Video 'Another Story’. RAUM: ES 2
    Julian Wacker, WWU Münster.
  • Nigeria on Screen - Exploring Nigeria through Documentaries. RAUM: ES 130
    Ricardo Römhild, WWU Münster.

The next training event will take place on 4th February 2020.