Alle Aktuellen Meldungen


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... AUS DER FORSCHUNG:

"Am Abend schwirrt mir der Kopf vor Exzellenzen"

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© EAM/Michael Greßberger

Im Weltkriegsjahr 1917, also vor 100 Jahren, trat Michael von Faulhaber sein Amt als Erzbischof von München und Freising an. Die Tagebucheinträge Faulhabers aus diesem Jahr sind nun vollständig online auf der Website des Editionsprojektes www.faulhaber-edition.de zugänglich. Sie dokumentieren nicht nur den Beginn von Faulhabers 35 Jahre währender Amtszeit als katholischer Oberhirte in der bayerischen Landeshauptstadt, sondern zeigen auch: Der Amtsantritt fiel in eine politisch aufgeladene Zeit.

Film über die Friedensinitiative Papst Benedikts XV.

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© Screenshot/ARD alpha

Der Sender „ARD Alpha“ hat am 12. November eine 45-minütige Dokumentation zu der Friedensinitiative ausgestrahlt, mit der Papst Benedikt XV. vor hundert Jahren den Ersten Weltkrieg beenden wollte. Die Sendung ist jetzt online in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks zu finden. Sie basiert auf dem Mitschnitt einer vom Pacelli-Projekt vorbereiteten Abendveranstaltung an der Katholischen Akademie in München.

Ursel Tünnißen gewinnt Hefele-Preis

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© privat

Die Theologin Ursel Tünnißen hat am 21. Oktober 2017 im Tübinger Ambrosianum den mit 2.500 Euro dotierten Hefele-Preis des Geschichtsvereins der Diözese Rottenburg-Stuttgart erhalten. Ausgezeichnet wurde sie für ihre kirchengeschichtliche Magisterarbeit über den Konstanzer Generalvikar Ignaz Heinrich von Wessenberg (1774 bis 1860), die am Münsteraner Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte entstand.

Buchpräsentation mit Winfried Kretschmann

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© GRÜNE Baden-Württemberg / Wikimedia Commons / Flickr

Pünktlich zum Lutherjahr werden der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann und weitere prominente Gäste am 14. Juli in Stuttgart den Sammelband „Staat und Kirche seit der Reformation“ vorstellen, den Hubert Wolf gemeinsam mit dem Politikwissenschaftler Hans-Georg Wehling und dem Zeithistoriker Reinhold Weber herausgegeben hat. Die Begrüßung übernimmt die Landtagspräsidentin Muhterem Aras, Kretschmann hält eine Rede.

Kriegsmüder Feldpropst und Attentatsopfer

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© EAM

Zwei weitere Jahrgänge der Tagebücher Michael von Faulhabers sind jetzt vollständig online zugänglich. Die Notizen aus den Jahren 1918 und 1934 zeigen den Münchener Erzbischof unter anderem als kriegsmüden Feldpropst und als Opfer eines Attentats. Darüber hinaus lässt die kritische Online-Edition an vielen Stellen erkennen, wie Faulhaber die Jahrhundertkatastrophen des Ersten Weltkrieges und der nationalsozialistischen Diktatur wahrnahm.

Leseproben aus "Konklave" und "Krypta"

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© SMNKG

„Konklave“ und „Krypta“, die beiden jüngsten Bestseller von Hubert Wolf, stehen jetzt in Auszügen online zum Download zur Verfügung. Der Verlag C.H. Beck kommt damit dem großen Interesse entgegen, auf das die beiden Bücher in der katholischen Kirche und der Theologie sowie in den Medien und der breiteren Öffentlichkeit gestoßen sind. Wolf spürt nicht nur der Vergangenheit nach, sondern zeigt auch, was das Wissen um die Geschichte für die Zukunft bedeuten kann.

Buchvorstellung "Konklave" im Online-Video

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© Wissenschaftskolleg Berlin

Hubert Wolf hat sein neues Buch „Konklave“ am 1. Februar im Berliner Wissenschaftskolleg vorgestellt, wo er ein Jahr als Fellow den Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Disziplinen sucht. Sein Vortrag bietet einen Blick hinter die Kulissen der geheimnisvollen Verfahren und Rituale vom Tod eines Papstes bis zur Einsetzung seines Nachfolgers. Ein Video der Veranstaltung und die Powerpoint-Präsentation sind jetzt auf der Website des Wissenschaftskollegs zu sehen.

Konklave: Ein Geschichtsbuch mit Zukunftsszenario

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© C.H. Beck

Einzug der Kardinäle, absolute Geheimhaltung, weißer Rauch, „Habemus Papam“: Hubert Wolf blickt in seinem neuen Buch „Konklave“ hinter die Kulissen der Papstwahl. Er zeigt, dass die Verfahren und Rituale nicht so alt sind, wie sie scheinen, sondern sich über die Jahrhunderte immer wieder gewandelt haben. Und er entwirft vor diesem Hintergrund das Szenario einer neuen Papstwahlordnung im Jahr 2059. „Die Geschichte bietet eine überraschende Vielfalt von Antworten auf die Fragen, wer wählen darf, wer gewählt werden darf oder wie was inszeniert wird“, so Wolf.

Hubert Wolf im Zentralkomitee

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© ZdK

Prof. Dr. Hubert Wolf zählt zu den 45 „Einzelpersönlichkeiten“, die das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) auf seiner jüngsten Vollversammlung zu Mitgliedern gewählt hat. Mit der Dogmatikerin und Ökumenikerin Prof. Dr. Dorothea Sattler, der Sozialwissenschaftlerin Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins und Wolf sind damit jetzt drei Angehörige der Münsteraner Katholisch-Theologischen Fakultät im ZdK vertreten.

Thomas Flammer ist jetzt Professor

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© privat

Dr. Thomas Flammer, Wissenschaftlicher Leiter der Forschungsstelle „Institut für die Geschichte des Bistums Münster“ und Geschäftsführer des „Instituts für Religiöse Volkskunde e.V.“, ist seit diesem Semester Honorarprofessor an der Universität Kassel. Er nimmt dort seit 2005 durchgängig einen Lehrauftrag für Kirchengeschichte am Institut für Katholische Theologie wahr.

Dem Papst auf der Spur

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© Andreas Kühlken

Der Kirchenhistoriker Prof. Dr. Hubert Wolf ist ab Mitte September ein Jahr lang Fellow des Wissenschaftskollegs zu Berlin. Er möchte dort Anregungen für ein Buch über Eugenio Pacelli sammeln, der als Papst Pius XII. wegen seines angeblichen Schweigens zum Holocaust eine der umstrittensten Persönlichkeiten der Zeitgeschichte wurde. „Eine kirchenhistorische oder theologische Binnenperspektive genügt dafür nicht“, sagt Wolf.

Neues zur Geschichte der Römischen Inquisition und Buchzensur

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© Schöningh

Der heftig umstrittene „Antimodernisteneid“ ist zu Beginn des 20. Jahrhunderts auch im Heiligen Offizium, der ehemaligen Römischen Inquisition, unterschiedlich gedeutet worden. Zu diesem Ergebnis kommt Judith Schepers, Koordinatorin des Münsteraner Langfristvorhabens zur Buchzensur, in ihrer Dissertation „Streitbare Brüder“. Sie behandelt das Thema parallelbiografisch am Beispiel der Priester Franz und Konstantin Wieland. Die Arbeit ist jetzt als Band 18 der Reihe „Römische Inquisition und Indexkongregation“ im Verlag Ferdinand Schöningh erschienen.

Kirchengeschichte beim Katholikentag

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© Katholikentag

Hundert Katholikentage: Dieses Jubiläum haben Holger Arning und Hubert Wolf zum Anlass genommen, um in einem aufwendig gestalteten Bildband auf die Geschichte der Laientreffen zurückzublicken. Auf dem Katholikentag in Leipzig werden sie das Buch vorstellen und sich gleich in mehrere Veranstaltungen einbringen, wobei Hubert Wolf, ausgehend von den Ideen des Zweiten Vatikanischen Konzils, auch auf die Zukunft der katholischen Kirche blickt.

„Eine unterschätzte Macht“

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Zum hundertsten Katholikentag haben Holger Arning und Hubert Wolf einen Jubiläumsband geschrieben. Sie machen auf die „unterschätzte Macht“ der katholischen Laien aufmerksam, die sich auf den Katholikentagen treffen. „Die deutsche Gesellschaft und die Weltkirche würden heute ohne sie ganz anders aussehen“, so die Autoren. Die Beschlüsse der Katholikentage im Deutschen Kaiserreich und in der Weimarer Republik hätten beispielsweise der Politik der Zentrumspartei entsprochen, die großen Einfluss auf die Sozial- und Ehegesetzgebung genommen habe.

Wie der Ochsensepp für den Vatikan spionierte

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Sascha Hinkel, Koordinator des Pacelli-Projekts hat vor 200 Zuhörern ein Gespräch mit dem CSU-Ehrenvorsitzenden Theo Waigel und dem Buchautor Mark Riebling über ein geheimes Spionagenetzwerk des Vatikans moderiert. Der Fernsehsender ARD-alpha zeichnete die Diskussion im Münchener Konferenzzentrum der Hanns-Seidel-Stiftung auf. Ausgestrahlt wird sie am Samstag, 12. März 2016, um 22.30 Uhr in der Sendung „Denkzeit“.

Das schwierige Erbe der Weltkriegsgeneration in der katholischen Kirche

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Die weit verbreitete Unsicherheit in der katholischen Kirche von heute lässt sich nach Ansicht des zukünftigen Münsteraner Generalvikars Dr. Norbert Köster teilweise durch die Kriegserfahrungen der Großeltern-Generation erklären. „Die Väter essen saure Trauben, und den Söhnen werden die Zähne stumpf“, zitierte der Kirchenhistoriker am 15. Januar 2016 bei seiner Antrittsvorlesung als Privatdozent an der Katholisch-Theologischen Fakultät das Alte Testament.

Am Zweiten Weihnachtstag im ZDF: „Die Äbtissin“

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Der Geschichte mächtiger Frauen in der katholischen Kirche spürt Hubert Wolf in der Dokumentation „Die Äbtissin“ nach. Das ZDF sendet den 45-minütigen Film am Zweiten Weihnachtstag um 18.15 Uhr. Für die Dreharbeiten hat der Kirchenhistoriker ein Team des ZDF an den Jakobsweg ins nördliche Spanien begleitet, wo die Äbtissinnen des königlichen Klosters Las Huelgas jahrhundertelang wie Bischöfinnen residierten. Sarah Röttger, die als Wissenschaftliche Assistentin am Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte zur Äbtissinnenweihe forscht, kommt ebenfalls in einem Interview zu Wort.

Zu Gast bei Markus Lanz

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Frauen hatten in der katholischen Kirche nie etwas zu sagen? Hubert Wolf wird am kommenden Dienstag, 15. Dezember, in der Talkshow „Markus Lanz" erläutern, warum das nicht stimmt. Mit dem Moderator spricht er über Frauen mit bischöflichen Vollmachten und andere unterdrückte Traditionen der Kirchengeschichte. Die Sendung wird ab 22.45 Uhr im ZDF ausgestrahlt.

Zum Abschied eine Antrittsvorlesung

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Norbert Köster, zukünftiger Generalvikar der Diözese Münster, wird am Freitag, 15. Januar, seine Antrittsvorlesung als Privatdozent an der Katholisch-Theologischen Fakultät halten. Unter dem Titel „Kampf gegen die Säkularisierung“ behandelt er die Weltkriegserfahrungen und das Pastoral-Verständnis Michael Kellers, der von 1947 bis zu seinem Tod 1961 Bischof von Münster war. Die Veranstaltung beginnt um 11.15 Uhr im Raum KTh I der Katholisch-Theologischen Fakultät in der Johannisstraße 8-10.

Weihnachten neu entdecken

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Nach seinen kirchenhistorischen Bestsellern „Die Nonnen von SantʼAmbrogio“ und „Krypta“ hat Hubert Wolf jetzt ein ganz anderes Buch veröffentlicht: Mit „Ankunft 24. Dezember“ lädt er dazu ein, Advent und Weihnachten neu zu entdecken. Der Band umfasst Meditationen, Predigten und poetische Texte.

„Die Nonnen von SantʼAmbrogio“ unter den Top 50 in den USA

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Die „Washington Post“ hat Hubert Wolfs Bestseller „Die Nonnen von SantʼAmbrogio“ in die Liste der 50 wichtigsten Sachbücher (Notable Nonfiction Books) des Jahres 2015 aufgenommen. Die Übersetzung des Werkes ins Englische wurde durch das Förderprogramm „Geisteswissenschaften international“ ermöglicht.

Neuer Blick auf die turbulentesten Jahre der deutschen Geschichte

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Jeder kann jetzt in den persönlichen Aufzeichnungen eines der bedeutendsten katholischen Kirchenfürsten des 20. Jahrhunderts stöbern: Die ersten Jahrgänge der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers, Erzbischof von München und Freising 1917 bis 1952, sind in einer wissenschaftlichen Edition online zugänglich. Die beiden Leiter des Projekts gaben am Mittwochabend in der Katholischen Akademie München den Startschuss für die Website www.faulhaber-edition.de.

„Papst muss liefern“

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Die derzeit in Rom tagende Familiensynode steht nach Ansicht von Hubert Wolf unter einem starken Erwartungsdruck. „Der Papst muss liefern“, sagte er der Zeitschrift „Publik Forum“ in einer Diskussion mit der Kirchenrechtlerin Sabine Demel und Martha Heizer von der Initiative „Wir sind Kirche“.

Pacelli-Mitarbeiter beim Leonardo-Campus-Run 2015

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Vier Mitarbeiter des Projekts "Pacelli-Edition" haben sich aus dem Büro aufs Sportgelände begeben: Matthias Daufratshofer, Josef Jung, Elisabeth Richter und Michael Pfister stellten beim Leonardo-Campus-Run 2015 über die Distanz von fünf Kilometern zusammen mit 800 weiteren Teilnehmern ihre läuferischen Qualitäten unter Beweis.

Ein subversiver Blick in die Vergangenheit

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Unterdrückten Traditionen der Kirchengeschichte hat der Münsteraner Kirchenhistoriker Hubert Wolf für sein neues Buch „Krypta“ nachgespürt. An zehn Beispielen zeigt er vergessene Verwirklichungen des Katholischen, die zum Vorbild für zukünftige Reformen taugen.

Buchvorstellung mit Christiane Florin und Benedikt Schregle

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Sein neues Buch „Krypta“ stellt Hubert Wolf am Dienstag, 3. Februar, um 20 Uhr im Literaturhaus München vor. Christiane Florin, Chefredakteurin von „Christ und Welt“, moderiert, der Sprecher Benedikt Schregle liest besonders brisante Passagen aus dem Buch vor.

Hoffnung auf umfassende Reformen

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Die katholische Kirche ist nach Ansicht von Hubert Wolf „prinzipiell in der Lage, ihre Positionen weiterzuentwickeln und notfalls radikal zu korrigieren“. Das lasse mit Blick auf „die anstehenden umfassenden“ Reformen hoffen, schreibt er in der Süddeutschen Zeitung.

Missverständnisse um zwei Päpste

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Papst Benedikt XVI. hat nach Ansicht von Hubert Wolf zu Missverständnissen über die gegenwärtigen Machtverhältnisse im Vatikan beigetragen. Benedikt XVI. bezeichne sich als „emeritierter Papst“, lasse sich mit „Eure Heiligkeit“ ansprechen und trage weiterhin weiße Gewänder, schreibt Wolf in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Team der Faulhaber-Edition jetzt vollständig

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Das Team der "Kritischen Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal Faulhabers" ist jetzt vollständig. Mit dabei sind Dr. Erich Ruff, Dr. Philipp Gahn, Dr. Peer Oliver Volkmann, Matthias Bornschlegel sowie Carina Knorz und Franziska Nicolay.

Neues auch zum Ersten Weltkrieg

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Es geht um politische Verhandlungen, aber auch um vertrauliche Einschätzungen von Persönlichkeiten im Ersten Weltkrieg und danach: Der Münsteraner Kirchenhistoriker Prof. Dr. Hubert Wolf und sein Team können in den kommenden drei Jahren weiter Nuntiaturberichte aus den Jahren 1917 bis 1929 veröffentlichen.

"Die Nonnen" gewinnen Übersetzungspreis

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Hubert Wolfs Bestseller "Die Nonnen von Sant’Ambrogio" ist mit dem Preis "Geisteswissenschaften International" ausgezeichnet worden. Damit wird eine Übersetzung ins Englische finanziert. Unter dem Titel "Le vice et la grâce. L’affair des religieuses de Sant’Ambrogio" ist die französische Ausgabe erschienen.

Hubert Wolf im Schweizer Fernsehen

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Über das Buch „Die Nonnen von Sant’Ambrogio“ wird Prof. Hubert Wolf am 22. September in der Sendung „Sternstunde Religion“ des Schweizer Fernsehens (SRF 1) sprechen. Mit dem Moderator Thomas Binotto diskutiert er, welche Lehren heute noch aus dem Klosterskandal im 19. Jahrhundert zu ziehen sind.

Gefährliche Frömmigkeit

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Um Mystik, Macht, Sexualität und Geschlechterrollen geht es in dem neuen Buch „,Wahreʻ und ,falscheʻ Heiligkeit“. Der Band erscheint am 1. September. Die Beiträge beleuchten die Hintergründe eines Inquisitionsprozesses, den Hubert Wolf in seinem Bestseller „Die Nonnen von Sant’Ambrogio“ aufgearbeitet hat.

"Die Nonnen" sind Sachbuch des Monats

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Der Bestseller "Die Nonnen von Sant’Ambrogio" von Prof. Dr. Hubert Wolf ist das Sachbuch des Monats Mai auf der Liste des Norddeutschen Rundfunks (NDR), der Süddeutschen Zeitung (SZ) und des Buchjournals. Die Auswahl traf eine Fachjury aus 24 Journalisten deutschsprachiger Leitmedien, Literaturkritikern und Wissenschaftlern.

Bildergalerie zur Buchpräsentation in München

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Vor mehr als 400 Gästen hat Prof. Dr. Hubert Wolf sein Buch „Die Nonnen von SantʼAmbrogio“ am Montag in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften präsentiert. Anna Greiter und Rudolf Guckelsberger lasen Originalzitate aus den brisanten Akten eines Inquisitionsprozesses. Wir haben dazu eine kleine Bildergalerie zusammengestellt.

Falsche Heiligkeit im Rom des 19. Jahrhunderts

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Einen brisanten Skandal aus dem Kirchenstaat arbeitet Prof. Dr. Hubert Wolf in dem jetzt erschienenen Buch „Die Nonnen von SantʼAmbrogio“ auf. Es geht um Giftmorde, vorgetäuschte Heiligkeit, Teufelsaustreibungen und verbotenen Sex im römischen Frauenkloster „SantʼAmbrogio“ - aber auch um grundsätzliche Richtungskämpfe in der katholischen Kirche.

Buchvorstellung mit szenischen Lesungen

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Sein neues Buch „Die Nonnen von SantʼAmbrogio“ wird Prof. Dr. Hubert Wolf am Montag, dem 18. Februar, in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München präsentieren. Die Sprecher Anna Greiter und Rudolf Guckelsberger lesen dabei Originalzitate aus Akten, die Wolf im Archiv der Römischen Inquisition gefunden hat.

Winnetou im Vatikan

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Über seine Aufsehen erregenden Funde in den geheimen Archiven des Vatikans berichtet Prof. Hubert Wolf am Montag, 28. Januar, um 15 Uhr in der Sendung „Planet Wissen“. Er erzählt zum Beispiel, warum sich die Kardinäle, die für die Buchzensur zuständig waren, ausgerechnet mit Karl Mays „Winnetou“ beschäftigten.

"Den Aufbruch wagen"

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Einige fast vergessene „alternative Modelle der Verwirklichung des Katholischen“ hat Prof. Dr. Hubert Wolf im SWR2 vorgestellt. Dabei ging es unter anderem um mächtige Frauen, die Konzilien und die Abnahme der Beichte durch Laien. Gerade in der Vergangenheit könne die Theologie Anregungen für die Zukunft finden, betonte Wolf.

Interview zu Pius XII.

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Papst Pius XII. wird möglicherweise bald seliggesprochen – aber weiß man überhaupt schon genug über ihn und vor allem über sein Handeln während des Holocausts? Zu dieser Frage hat Prof. Dr. Hubert Wolf der Zeitschrift „Concilium“ ein Interview gegeben, das nun auch online in der Internet-Zeitschrift „Compass“ zu lesen ist.

Digitale Editionen setzen neue Standards

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Die neuen Möglichkeiten und Erfordernisse digitaler Editionen haben 27 Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland am 9. Juli 2012 bei einem Workshop am Historischen Kolleg in München diskutiert. Deutlich wurde, dass digitale Editionen keineswegs zu Qualitätseinbußen führen, sondern im Gegenteil neue Standards setzen.

Wie Geschichte entsteht

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Geschichtswissenschaft – eine staubtrockene Angelegenheit? Für Historiker wie Prof. Dr. Hubert Wolf und Dr. Iris Fleßenkämper ist das Forschen in Archiven wie Detektivarbeit. Ein neuer Film des Exzellenzclusters "Religion und Politik" zeigt sie bei ihrer Suche nach spannenden Funden. Dabei geht es auch um die Forschungen zu Eugenio Pacelli und zur römischen Buchzensur.

Weitere Nuntiaturberichte Pacellis online

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Auf der Website "Pacelli-Edition" sind seit dem 5. Juni 2012 mehr als 1.500 weitere Dokumente frei zugänglich. Damit haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DFG-Projekts "Kritische Online-Edition der Nuntiaturberichte von Eugenio Pacelli (1917 bis 1929)" jetzt alle Berichte und Weisungen ediert, die der Päpstliche Nuntius in München 1917 und 1919 nach Rom schickte beziehungsweise von dort erhielt.

"Eugenio Pacelli als Nuntius in Deutschland"

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Gerade erschienen ist der Tagungsband zum Internationalen Symposium "Eugenio Pacelli als Nuntius in Deutschland", welches vom 24. bis zum 26. März 2010 in Münster stattfand und sich dem Wirken von Nuntius Eugenio Pacelli, dem späteren Papst Pius XII. widmete. Eingeladen hatte das von der DFG geförderte Langzeitvorhaben.

Ludwig Windthorsts Politik aus dem Glauben

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Vor 200 Jahren wurde der katholische Politiker Ludwig Windthorst geboren. Zu diesem Anlass hielt Prof. Dr. Hubert Wolf am 13. März 2012 einen Festvortrag im Lingener Ludwig-Windthorst-Haus. Hierbei erläuterte er, wie der Führer der katholischen Zentrumspartei Politik aus seinem Glauben heraus gestaltete und welche Bedeutung er bis heute für die christliche Demokratie hat.

Kolloquium zu "wahrer" und "falscher" Heiligkeit

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Um "wahre" und "falsche" Heiligkeit ging es in einem Kolloquium des Historischen Kollegs in München, welches vom 19. bis 21. Januar 2012 stattfand. Prof. Dr. Hubert Wolf, der seit Oktober für ein Jahr Fellow der Einrichtung ist, stellte erste Ergebnisse seiner Forschungen zu einem Kriminalfall aus einem römischen Frauenkloster des 19. Jahrhunderts vor.

Weitere Nuntiaturberichte Pacellis online

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Auf der Website "Pacelli-Edition" sind seit dem 20. Dezember 2011 mehr als 1.900 weitere Dokumente frei zugänglich. Damit haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DFG-Projekts "Kritische Online-Edition der Nuntiaturberichte von Eugenio Pacelli (1917 bis 1929)" jetzt alle Berichte und Weisungen aus den Jahren 1917 und 1918 ediert.

Dissertationspreis für Dr. Bruno Boute

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Dr. Bruno Boute hat am 11. Dezember 2011 den Mgr. Jozef Coppensprijs der "Koninklijke Vlaamse Academie von Belgie voor Wetenschappen en Kunsten" erhalten. Ausgezeichnet wurde seine Dissertation "Academic Interests and Catholic Confessionalisation. The Louvain Privileges of Nomination for Ecclesiastical Benefices".

Vortrag von Dr. Gianmaria Zamagni im Radio

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Ein Vortrag des Religionswissenschaftlers Dr. Gianmaria Zamagni aus der Ringvorlesung des Exzellenzclusters "Religion und Politik" wurde am Dienstag, 13. Dezember 2011, als Beitrag der Reihe "Hörsaal" des Senders "DRadio Wissen" ausgestrahlt. Thema war die Rechtfertigung militärischer Gewalt im Spanischen Bürgerkrieg durch den Papst.

Hefele-Preis für Raphael Hülsbömer

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Raphael Hülsbömer hat für seine Diplomarbeit über den katholischen Theologen Karl Adam am 1. Dezember 2011 den Carl-Joseph-von-Hefele-Preis verliehen bekommen. Er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Pacelli-Projekt. Seine Diplomarbeit entstand am Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte bei Prof. Dr. Hubert Wolf.

Publikationen von Prof. Dr. Hubert Wolf online

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Seit dem 7. September 2011 ist das Exzellenzportal "Leibniz publik" der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) online. Diese Publikationsplattform bietet freien Zugang zu ausgewählten Veröffentlichungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die mit dem Leibniz-Preis ausgezeichnet wurden, unter ihnen Prof. Dr. Hubert Wolf.

Streng geheim!

2011-06-07 Alternativtag 90 Über die Geheimnisse der Vatikanischen Archive spricht Prof. Dr. Hubert Wolf am Mittwoch, 15. Juni, beim Alternativtag der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU). Unter der Überschrift "Streng geheim" haben die Kontaktstelle "Studium im Alter" und die Stadt Münster ein Programm zusammengestellt, das sich an alle Interessierten über 50 Jahre wendet.

Römische Buchzensur im Zeitalter der Aufklärung

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Prof. Dr. Hubert Wolf und Dr. Bernward Schmidt haben wichtige historische Dokumente zur Römischen Buchzensur im Zeitalter der Aufklärung ediert. Der Band "Benedikt XIV. und die Reform des Buchzensurverfahrens" ist jetzt im Paderborner Schöningh-Verlag erschienen. Einleitend gehen Wolf und Schmidt vor allem auf die Konstitution "Sollicita ac provida" von 1753 ein.

Auf der Spur historischer Verbrechen

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Hubert Wolf ist als Fellow an das Historische Kolleg in München berufen worden. „Das ermöglicht mir, ein Jahr lang einen Kriminalfall aus einem römischen Frauenkloster des 19. Jahrhunderts wissenschaftlich aufzuarbeiten“, sagt er. Der Arbeitstitel des Vorhabens ist „Der Fall San Ambrogio. Mordende Nonnen, falsche Mystik und angemaßte Heiligkeit“.

Erinnerungsorte des Christentums

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Am 11. November, dem Martinstag, ist der soeben erschienene Band "Erinnerungsorte des Christentums" im Französischen Dom in Berlin vorgestellt worden. Die Herausgeber, der evangelische Kirchenhistoriker Prof. Dr. Christoph Markschies von der Berliner Humboldt-Universität und Prof. Dr. Hubert Wolf, gingen exemplarisch auf den Erinnerungsort "Sankt Martin" ein.

Tagung "Christentum im Islam – Islam im Christentum"

20-09-15 Weingarten 90

Leben wir in einem jüdisch-christlichen Abendland, das der islamischen Welt gegenübersteht? Oder gibt es viel mehr historische Gemeinsamkeiten, als gemeinhin angenommen? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die öffentliche Tagung „Christentum im Islam – Islam im Christentum“ im schwäbischen Weingarten vom 16. bis 18. September.

Kolloquium zum 200. Todestag Franz von Fürstenbergs

2010-08-23 Fuerstenberg 90

Vor 200 Jahren starb eine der herausragendsten Gestalten der westfälischen Geschichte: Franz von Fürstenberg, Gründer und erster Kanzler der Universität in Münster. Anlässlich seines Todestages fand am Donnerstag, 16. September, um 18 Uhr ein öffentlicher Festakt im Fürstenberghaus statt. Am 17. September folgte ein Kolloquium in der Katholisch-Theologischen Fakultät.

Tagung "Monarchischer Papat oder kollegiale Kirchenleitung?"

2010-08-23 Konzil Von Trient Slm 90

Die Konkurrenz zwischen den Ansprüchen von Papst, Kardinalskollegium und Konzilien auf die Leitung der Kirche in der Frühen Neuzeit haben Experten im Juni 2010 auf einer Tagung in Münster diskutiert. Veranstalter war das Teilprojekt „Das päpstliche Zeremoniell in der Frühen Neuzeit“ (B6) des SFB 496 „Symbolische Kommunikation und gesellschaftliche Wertesysteme“.

Tagung „Katholische Kirche und Gewalt im 20. Jahrhundert“

Tagung Kirche Und Gewalt

Wie verhielt sich die katholische Kirche in Europa und Südamerika vor und nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil gegenüber staatlicher Gewalt? Zu diesem Thema haben die Projekte von Prof. Dr. Silke Hensel und Prof. Dr. Hubert Wolf im Exzellenzcluster „Religion und Politik“ vom 19. bis 21. Mai 2010 eine internationale Tagung veranstaltet.

Homepage des Pacelli-Projekts ist online

Screenshot Pacelli Homepage

Unter www.pacelli-edition.de finden Sie jetzt aktuelle Informationen zu dem DFG-Langfristvorhaben, den Mitarbeitern, Kooperationspartnern und Publikationen. Pünktlich zum internationalen Symposium (siehe unten) wurden am 24. März auch die ersten Inhalte der Datenbank online gestellt: alle Berichte Eugenio Pacellis aus dem Jahr 1917.

Internationales Symposium „Eugenio Pacelli als Nuntius in Deutschland“

Prodi Und Lewy

Vom 24. bis 26. März 2010 hat sich das DFG-Projekt zu Eugenio Pacelli bei einer Tagung in Münster vorgestellt. Bei der feierlichen Eröffnung in Kooperation mit dem Exzellenzcluster "Religion und Politik" wurde der Startschuss für ein internationales Forschungsnetzwerk "Pius XI." gegeben. Die Festvorträge hielten Romano Prodi und Mordechay Lewy.

Neue Veröffentlichung zur Buchzensur-Grundlagenforschung

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Das Buchzensur-Projekt hat jetzt die Ergebnisse seiner Grundlagenforschung zum 18. Jahrhundert vorgelegt. Die von Hubert Wolf herausgegebenen Bände zur Bandi-Edition, zum Systematischen Repertorium und zur Prosopographie sind im Paderborner Schöningh-Verlag erschienen. Der dazugehörige Registerband wird noch in diesem Jahr folgen.