Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte

Herzlich willkommen auf unserer Homepage, mit der wir Sie über Professor Dr. Dr. h.c. Hubert Wolf und sein Team informieren möchten! Sie finden hier Aktuelles und viele Hintergrundinformationen über die Lehre am Seminar, die verschiedenen Projekte und Aktivitäten sowie die entsprechenden Kontakte.

Die Sprechstundentermine vergibt Maria Schmiemann.

Im Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte forschen und lehren etwa 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für Vortragsanfragen oder bei Interviewwünschen wenden Sie sich bitte an die Wissenschaftskommunikation. Eine Übersicht über bisher erschienene Berichte bietet unser Medienspiegel.

Aktuelles

Noch Plätze frei: Exkursion nach Trier und Maria Laach

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© Wikimedia Commons/Goldi64

Nach Trier und in die Benediktinerabtei Maria Laach führt eine Exkursion des Seminars für Alte Kirchengeschichte, Patrologie und Christliche Archäologie und des Seminars für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte vom 8. bis 11. Oktober 2020. Von den 20 Plätzen sind noch einige frei. Studierende können sich am 29. Juni in einer Zoom-Konferenz unverbindlich über die geplante Fahrt informieren und dann entscheiden, ob sie an der Fahrt im Rahmen des Hauptseminars "Christentum in Trier und Maria Laach von der Spätantike bis in die Gegenwart" teilnehmen.

ARD-Doku zu Pius XII. und zur Archivöffnung

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Wie hat sich Papst Pius XII. angesichts der Ermordung der europäischen Juden verhalten? Dieser hochbrisanten Frage hat die ARD jetzt eine 45-minütige Dokumentation gewidmet. Der Film „Die Geheimnisse der Akten. Der Vatikan öffnet seine Archive“ ist ein Jahr lang über die Mediathek online zugänglich.

Zeit-Dossier: Was Pius XII. über den Holocaust wusste

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Papst Pius XII. hat früh und umfassend vom Massenmord an den europäischen Juden erfahren. Das zeigen die Ergebnisse erster Recherchen in den neu zugänglichen Beständen der vatikanischen Archive, über die Prof. Hubert Wolf und sein Team in einem umfangreichen Dossier der „Zeit“ vom 23. April berichten. Deutlich wird auch: Die von Papst Paul VI. 1965 angestoßene Edition ausgewählter Dokumente aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs ist an entscheidender Stelle unvollständig.