Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte

 

Herzlich willkommen auf unserer Homepage, mit der wir Sie über Professor Dr. Dr. h.c. Hubert Wolf und sein Team informieren möchten! Sie finden hier Aktuelles und viele Hintergrundinformationen über die Lehre am Seminar, die verschiedenen Projekte und Aktivitäten sowie die entsprechenden Kontakte.

Die Sprechstundentermine vergibt Maria Schmiemann nach Absprache.

Im Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte forschen und lehren etwa 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für Vortragsanfragen oder bei Interviewwünschen wenden Sie sich bitte an die Wissenschaftskommunikation. Eine Übersicht über bisher erschienene Berichte bietet unser Medienspiegel.

Aktuelles

„Das ist eine Revolution – auch für unser Projekt“
© Catrin Moritz

„Das ist eine Revolution – auch für unser Projekt“

Seit gestern, 23. Juni 2022, ist der vielleicht brisanteste Aktenbestand des Vatikan online zugänglich: Das Historische Archiv des Staatssekretariats, eines der wichtigsten Archive der Weltkirche, veröffentlichte online den Bestand „Ebrei“ mit tausenden Bittschreiben verfolgter Juden an Pius XII. – eine Sensation. Im Interview erläutert Hubert Wolf, was das für ihn sowie das Projekt seines Team "Asking the Pope for Help" bedeutet und warum damit eherne Grundsätze der vatikanischen Archivpolitik über Bord geworfen werden.

Überraschungsaktion für Maria Schmiemann

Überraschungsaktion für Maria Schmiemann

Am vergangenen Sonntag hat Maria Schmiemann, verantwortlich für das Sekretariat von Prof. Dr. Hubert Wolf, ihren 60. Geburtstag gefeiert. Mit einer Überraschungsaktion im Macellum hat das Team der Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Seminars für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte ihr heute zum Geburtstag gratuliert.

Michael Kardinal von Faulhaber
© EAM

Faulhaber-Tagebücher aus den Jahren 1942, 1943 und 1944 sind online

Mit den jetzt online verfügbaren Tagebüchern der Jahrgänge 1942, 1943 und 1944 von Michael Kardinal von Faulhaber veröffentlicht das Team des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin und das Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte der Universität Münster nun auch die letzten Tagebücher des früheren Erzbischofs von München und Freising aus der NS-Zeit. In ihnen schildert er exemplarisch Eindrücke aus dem Kriegsalltag und äußert sich zum missglückten Anschlag Claus Schenk Graf von Stauffenbergs auf Adolf Hitler, unter anderem mit den Worten: „Heute alles nervös, weil das ruchlose Verbrechen, das Attentat auf den Führer bekannt wurde.“