Bewerbungsschluss: Anfang Juni

Gemeinsam leben, gemeinsam lernen

Studienvorbereitung im BORROMAEUM Sprachenjahr
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© Borromaeum

Mit dem BORROMAEUM Sprachenjahr macht das Priesterseminar Borromaeum ab dem 1. September 2018 ein neues Angebot für Frauen und Männer, die sich für ein Theologiestudium in Münster interessieren:
Die Teilnehmenden wohnen in WGs im Priesterseminar Borromaeum und erlernen in übersichtlichen Kleingruppen die „alten Sprachen“, wie für das Theologiestudium erforderlich. In Praktika, die z.T. ebenfalls für das Studium anerkannt werden können, sammeln sie Erfahrungen und gewinnen Orientierung in theologisch geprägten Berufsfeldern. Einführungskurse in Theologie und Philosophie, geistliches Leben und gottesdienstliches Feiern sorgen für mehr Überblick im späteren Studium – und auf das eigene Leben. Dem kann man auch bei der angebotenen geistlichen Begleitung, bei Kursen zu Biographie und Gruppendynamik auf die Spur kommen. Als ein Höhepunkt des Jahres findet im Februar eine zweiwöchige Reise ins Heilige Land statt.
Weitere Informationen unter www.borromaeum-sprachenjahr.de.

PROMi-Tag - Herzliche Einladung

Tag des wissenschaftlichen Nachwuchses am 9. Juni 2018
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© Foto: www.pixabay.com

Sind Sie bereits für ein Promotionsstudium am FB 02 eingeschrieben oder überlegen Sie als Studendierende eines theologischen Studiengangs, dies zu tun? Dann sind Sie beim PROMi-Tag genau richtig. Hier treffen Sie auf Gleichgesinnte, mit denen Sie in einen unkomplizierten Austausch treten können. Während vormittags ein Gespräch mit Prodekanin Heimbach-Steins über die Rahmenbedingungen des Promovierens in Münster und kleinere berufsbiografische Workshops anstehen, wird nach dem Mittagessen ein themenbezogener Workshop stattfinden.

Neue Folge der Reihe „Münsterische Beiträge zur Theologie“

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© Passmann

Die renommierte Reihe „Münsterische Beiträge zur Theologie“ wurde in diesem Jahr neu aufgelegt. Der erste Band der neuen Folge mit dem Titel „Flucht und Religion. Hintergründe – Analysen – Perspektiven“ basiert auf der gleichnamigen Ringvorlesung des Wintersemesters 2016/2017, die an unserer Fakultät gehalten wurde.
Die Herausgeberinnen Prof.in Marie-Theres Wacker und Prof.in Judith Könemann stellten den ersten Band der neuen Folge auf dem Katholikentag vor.

Wozu ist die Bibel gut? – Ringvorlesung startet am 16. April

Professorinnen und Professoren der Katholisch-Theologischen Fakultät nehmen Stellung
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© Foto: Hiepel

Welche Rolle spielt die Bibel in den einzelnen Fächern der Theologie? In der Ringvorlesung gehen Professorinnen und Professoren der Katholisch-Theologischen Fakultät aus ihrer jeweiligen Fachperspektive heraus der Frage nach, welche Bedeutung der Bibel in ihrem Fach zukommt. Eine einmalige Gelegenheit, einen Einblick in das Theologietreiben an unserer Fakultät zu gewinnen!
Die Vorlesungen finden findet insgesamt neun Mal montags von 18-20 Uhr im Hörsaal KTh I in der Katholisch-Theologischen Fakultät, Johannisstr. 8-10, statt. Das Plakat mit den genauen Terminen und Themen können Sie hier herunterladen.

Exkursion: Miteinander, nebeneinander oder gegeneinander?

Christlich-islamische Beziehungen im Libanon
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© Haila Manteghi

In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Assaad Elias Kattan (Zentrum für Religionsbezogene Studien) organisierte das Institut für Missionswissenschaft und außereuropäische Theologien vom 16. bis 25. März 2018 eine Exkursion in den Libanon zum Thema interreligiöser Dialog. Die Studierenden konnten das beeindruckende Zusammenleben verschiedener Religionen sowohl auf intellektueller Ebene als auch auf der zwischenmenschlichen Ebene selbst erfahren.

Erster Workshop zum neuen Forschungsschwerpunkt „Ethik und Psychologie“

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© Sem. f. Moraltheologie

Am 6. Februar 2018 fand am Seminar für Moraltheologie der Katholisch-Theologischen Fakultät ein Workshop zum Thema „Ethik und Psychologie“ statt. 17 Expert_innen aus Ethik, Psychologie, Theologie, Philosophie und Recht waren für den ersten Workshop, dem offiziellen Startschuss des neuen Forschungsschwerpunkts „Ethik und Psychologie“ von Prof.in Dr. Monika Bobbert, in Münster zusammen gekommen.
Ziel des neuen Forschungsschwerpunkts ist es, den Abstand zwischen angewandter Ethik und ethisch relevanten Feldern der Psychologie zu verringern.

Frauen in kirchlichen Ämtern. Ökumenische Perspektiven

Osnabrücker Thesen wurden veröffentlicht
 _kumenischer Kongress
© Sarkophag der Doña Urraca López de Haro - unbekannt

Das Jahr 2017 wird in der Ökumenischen Bewegung von bleibender Bedeutung sein. Zwei römisch-katholische Theologinnen (Margit Eckholt, Osnabrück, und Dorothea Sattler, Münster) luden zusammen mit zwei evangelischen Theologinnen (Ulrike Link-Wieczorek und Andrea Strübind, beide Oldenburg) vom 6. - 9.12.2017 zu einem Kongress ein, bei dem aus wissenschaftlicher Perspektive die Argumente geprüft wurden, die zu einer Öffnung im Hinblick auf die Teilhabe von Frauen an allen kirchlichen Ämtern und Diensten geführt haben. Abschließend wurden nach Vorträgen, Gesprächen und intensiven Beratungen die nun veröffentlichten Osnabrücker Thesen verabschiedet.