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Einladung zur öffentlichen Podiumsdiskussion: Religion zwischen Glaube und Politik

26. Februar 2026 | 18:00 Uhr | KTh I

Unter dem Titel „Between Faith and Politics: Lebanon and Germany as Contexts of Christian–Muslim Relations“ nimmt die Veranstaltung den Libanon und Deutschland vergleichend in den Blick. Der Libanon wird dabei häufig als „religiöse Konfliktzone“ wahrgenommen – eine Perspektive, die diese Diskussion bewusst hinterfragt. Im Mittelpunkt stehen interreligiöse Hermeneutik, gelebte soziale Wirklichkeiten sowie die Frage, wie religiöse Traditionen gesellschaftliche Institutionen prägen, ethische Ressourcen für Vertrauen bereitstellen, aber auch politisch instrumentalisiert werden können. Diskutiert wird, inwiefern verantwortungsvolle religiöse Deutungen und eine öffentliche theologische Sprache zur Würde des Menschen, zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und zu geteilter Verantwortung in pluralen Gesellschaften beitragen können.
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem Zentrum für Islamische Theologie, der Katholisch-Theologischen Fakultät, dem Centrum für religionsbezogene Studien sowie dem Lehrstuhl für Orthodoxe Theologie der Universität Münster.
 

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Nachbericht zur Antrittsvorlesung von Prof.in Dr. Fahimah Ulfat

In ihrer Antrittsvorlesung „Wenn Kinder von ihrer Religion erzählen“ zeigte Prof.in Dr. Fahimah Ulfat, wie Kinder Religion eigenständig deuten und welche methodischen Konsequenzen sich daraus für die Religionspädagogik und Theologie ergeben. Sie betonte, dass direkte Fragen Kinder oft in einen erklärenden Modus versetzen, während narrative Zugänge tiefere Einblicke in ihre religiösen Orientierungen bieten. Die Ergebnisse zeigen ein ambivalentes Spektrum kindlicher Religiosität, das Nähe, Distanz, Kritik und funktionale Nutzung umfasst. Prof.in Ulfat plädierte dafür, Kinder als ernstzunehmende Akteur:innen in der religiösen Sinnbildung anzuerkennen.

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Vortrag „Judentum und Islam“

Lernnachmittag mit Prof. Dr. Mouhanad Khorchide

08. Februar 2026 | 16:00 - 18:00 Uhr | Göttingen

Am 8. Februar 2026 lädt das Jüdische Lehrhaus Göttingen zu einem Lernnachmittag mit Prof. Dr. Mouhanad Khorchide ein. Unter dem Titel „Judentum und Islam“ wird er die gemeinsamen Quellen beider Religionen vorstellen. Die Veranstaltung findet von 16:00 bis 18:00 Uhr in der Citykirche St. Michael statt.

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Nachbericht: Reale Utopien, alternative Zukünfte & die Politik der Imagination

Unter der Leitung von  Prof.in Dr. Asmaa El Maaroufi veranstaltete der Arbeitsbereich Islamische Philosophie mit Schwerpunkt Ethik des Zentrums für Islamische Theologie (ZIT) am 13.01.2026 einen öffentlichen Gastvortrag mit der renommierten Schriftstellerin Kübra Gümüşay zum Thema „Reale Utopien, alternative Zukünfte und die Politik der Imagination“.
 
In ihrem Vortrag sprach Frau Gümüşay über das Konzept der realen Utopien und die politische Bedeutung von Imagination mit besonderem Blick auf Fragen von Macht, Legitimität und Teilhabe an der Gestaltung wünschenswerter Zukünfte. Dabei lenkte sie den Blick darauf, wer alternative Zukunftsentwürfe formulieren kann, in wessen Zukunftsvisionen gegenwärtig gelebt wird und welche Vorstellungen von Zukunft gesellschaftlich ernst genommen und rezipiert werden.
 
Im anschließenden Gespräch mit Prof.in Dr. Asmaa El Maaroufi wurden diese Fragestellungen zum Umgang mit konfligierenden Zukunftsentwürfen sowie zur Verantwortung der Theologien in aktuellen gesellschaftlichen Aushandlungsprozessen auch unter Einbezug der Fragen und Beiträge aus dem Publikum vertieft.

 

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Nachwuchssymposium „Posthumanismus und Theologie“

6.–8. Mai 2026 | Stiftungssitz der Udo Keller Stiftung | Neversdorf

Bewerbungen möglich bis zum 1. März 2026

Vom 6. bis 8. Mai 2026 findet unter der Leitung von Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi im Stiftungssitz der Udo Keller Stiftung in Neversdorf ein interdisziplinäres Nachwuchssymposium zum Thema „Posthumanismus und Theologie“ statt. Weitere Informationen zum Nachwuchssymposium entnehmen Sie bitte dem Link.

 

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Schulter an Schulter

Warum Christentum und Islam jüdisches Leben brauchen

Das Gedenken an den Holocaust macht deutlich, dass religiöse Verantwortung mehr sein muss als symbolische Erinnerung. Christentum und Islam sind historisch und theologisch eng mit dem Judentum verbunden und ohne dieses nicht denkbar. Antijüdische Einstellungen entstehen dabei weniger aus religiösen Lehren selbst als aus überlieferten Deutungsmustern, die bis heute fortwirken und kritisch reflektiert werden müssen.
Notwendig ist ein selbstkritischer interreligiöser Dialog „Schulter an Schulter“, der über bloßen Austausch hinausgeht und gemeinsames Lernen ermöglicht. Das Judentum wird dabei nicht nur erinnert, sondern als lebendiger und unverzichtbarer theologischer Bezugspunkt ernst genommen.

© ZIT │Peter Grewer

Grundlagen des Islams im Judentum

Ein Impuls gegen antisemitische Erzählungen

Am 15. Januar 2026 eröffnete Prof. Dr. Mouhanad Khorchide in Düsseldorf die Vortragsreihe „Zeichen setzen gegen Antisemitismus“. Im Mittelpunkt stand die Einordnung von Antisemitismus als gesamtgesellschaftliches Problem sowie eine islamisch-theologische Perspektive, die das Judentum als unverzichtbare Grundlage des Islams würdigt. Diese Sichtweise widerspricht antisemitischen Deutungen und betont gemeinsame religiöse Verantwortung.
Eine anschließende Podiumsdiskussion aus jüdischen, muslimischen, wissenschaftlichen und politischen Perspektiven vertiefte die Frage, wie antisemitischen Narrativen solidarisch begegnet werden kann.

Hier können Sie die Aufzeichnung der Veranstaltung ansehen (Video):
https://www.youtube.com/playlist?list=PLwPX7LXYDLeraruhf1U73A7k_jQtjuBbG

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Neuerscheinung: Die Schönheit des Judentums

Eine muslimische Liebeserklärung

Ahmad Milad Karimi
Die Schönheit des Judentums - 
Eine muslimische Liebeserklärung

2026 | geb. | Patmos | 80 Seiten | ISBN 978-3-8436-1639-3

Mit „Die Schönheit des Judentums. Eine muslimische Liebeserklärung“ legt Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi eine persönliche und zugleich theologisch reflektierte Annäherung an das Judentum vor. Ausgehend von den spirituellen Überlieferungen beider Religionen erinnert er an die Nähe von Judentum und Islam, die sich auf Abraham, Sara und Hagar sowie auf gemeinsame Propheten und Erzählungen beziehen. Das Buch versteht diese Verbindung als Brücke, die – recht verstanden – in den Konflikten unserer Zeit Teil der Lösung sein kann. Im Blick auf jüdische Spiritualität entfaltet Karimi die Perspektive, dass Friede möglich bleibt: „dass das, was uns verbindet, größer ist als das, was uns trennt“.

 

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„Gleichstellung neu denken. Geschlechtergerechtigkeit in der Schule als Beziehungskultur“

Fortbildung mit Prof. Dr. Mouhanad Khorchide

24. Januar 2026 | 10:00 - 16:00 Uhr | Geschäftsstelle des Philologenverbandes NRW

Auf Einladung des Referats Frauen, Familie und Gleichstellung des Philologenverbandes NRW.
Gleichstellungsarbeit wird an Schulen häufig reaktiv verstanden, statt als Teil einer proaktiven Schul- und Beziehungskultur. In einer vielfältigen Gesellschaft, in der Schüler:innen mit unterschiedlichen familiären, religiösen und kulturellen Prägungen aufwachsen, ist eine kultursensible Perspektive jedoch zentral.
Besonders traditionelle Rollenbilder – etwa zu Geschlechtertrennung, Scham oder Ehre – können das schulische Miteinander beeinflussen. Ein reflektierter Umgang damit eröffnet die Möglichkeit, Gleichberechtigung und religiöse Identität miteinander zu verbinden, ohne in stereotype Zuschreibungen zu verfallen.

© MSB NRW

Toleranz fördernd, positiv fürs Schulklima

Schulministerin Dorothee Feller und Professor Mouhanad Khorchide von der Universität Münster stellen im Landtag Abschlussbericht zum Islamischen Religionsunterricht vor

Der Abschlussbericht zum Islamischen Religionsunterricht (IRU), erstellt vom Zentrum für Islamische Theologie der Universität Münster im Auftrag des Schulministeriums NRW, bestätigt dessen positive Wirkung: Lehrkräfte und Schüler:innen erleben den IRU als wertschätzend, motivierend und orientierend.
Laut Schulministerin Dorothee Feller stärkt der IRU seit über zehn Jahren die gleichberechtigte Teilhabe muslimischer Schüler:innen und unterstützt sie besonders im kritischen Umgang mit polarisierenden Social-Media-Inhalten.
Prof. Mouhanad Khorchide betont, dass der IRU Religionsmündigkeit fördert und ein weltoffenes Islamverständnis vermittelt, das demokratische Werte stärkt und Identitätsbildung unterstützt.
Den Abschlussbericht finden Sie hier. 

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„Wenn Kinder von ihrer Religion erzählen. Inhaltliche Befunde und methodische Herausforderungen“

Donnerstag, 29. Januar 2026 | 14 Uhr c.t. | S8, Schlossplatz 2, 48149 Münster

Die Erhebung kindlicher Perspektiven auf Religion stellt die Forschung vor besondere methodische Herausforderungen: Kinder geraten schnell in erklärende Modi, stoßen an sprachliche Grenzen und reagieren sensibel auf Erwartungen. Ihre religiösen Erfahrungen sichtbar zu machen, verlangt daher ein sorgfältiges, responsives Vorgehen. Darauf aufbauend zeigt sich ein breites Spektrum kindlicher Deutungen, das weit über die Reproduktion erwachsener Modelle hinausgeht und eigenständige Zugänge zu Religion eröffnet. Es wird der Frage nachgegangen, warum diese Perspektiven für die islamische Theologie unverzichtbar sind und welches Potenzial sie besitzen, theologische Annahmen zu irritieren und neue Horizonte zu eröffnen.
 

© Uni Bonn

Konflikt, Austausch, Versöhnung – drei Religionen im Gespräch über Chancen für ein friedvolles Zusammenleben

14. Januar 2026 | Universität Bonn

Am 14. Januar diskutieren Mouhanad Khorchide, Franz-Josef Overbeck und Yitzchack Mendel Wagner zentrale Fragen interreligiöser Verständigung. Unter dem Titel „Konflikt, Austausch, Versöhnung – drei Religionen im Gespräch über Chancen für ein friedvolles Zusammenleben“ treten Vertreter von Islam, Christentum und Judentum in einen offenen Dialog über Verantwortung, Versöhnung und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland.
Die Moderation übernimmt Jochen Sautermeister, eröffnet wird die Veranstaltung von Volker Kronenberg. Im Anschluss besteht Gelegenheit zur Publikumsdiskussion.
 

© Iyad Shraim

Kritisches Journal der Islamischen Theologie (KJIT)

Erste Ausgabe: Oktober 2026

Unter dem Titel Kritisches Journal der Islamischen Theologie (KJIT) wird ab Oktober 2026 die erste deutschsprachige Rezensionszeitschrift der Islamischen Theologie, herausgegeben von Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi, halbjährlich im Verlag Karl Alber erscheinen.

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Fachtagung: Der islamische Religionsunterricht in NRW – Chancen und Herausforderungen

Erkenntnisse und Perspektiven aus der wissenschaftlichen Evaluation

13. April 2026 | 14 Uhr | Anmeldung erforderlich

Der neue Termin für die im Rahmen der Evaluation des islamischen Religionsunterrichts in Nordrhein-Westfalen gemäß § 133 Abs. (3) SchulG NRW durch das Zentrum für Islamische Theologie der Universität Münster durchgeführte Fachtagung steht fest.

Montag, 13. April 2026

Beginn: 14:00 Uhr
Ort: Universität Münster Professional School gGmbH Königsstraße 47 · 48143 Münster

Weitere Informationen finden Sie hier.
 

© ZIT│Peter Grewer

Antisemitismus als gesamtgesellschaftliche Gefahr

15. Januar 2026 | Beatrice-Strauss-Zentrum | Düsseldorf

Antisemitismus ist keine Randerscheinung, sondern eine ernste Gefahr für unsere offene Gesellschaft. In der Veranstaltungsreihe „Zeichen setzen gegen Antisemitismus“ beleuchtet Prof. Dr. Mouhanad Khorchide (Universität Münster) in einem Impulsvortrag, wie antisemitische Vorstellungen unter Muslim:innen entstehen und wie sie historisch und aktuell im gesamtgesellschaftlichen Kontext zu verorten sind – ohne sie als „importiertes Problem“ zu verallgemeinern.
Beteiligt sind Akteur:innen aus jüdischen und muslimischen Kontexten sowie aus Wissenschaft und öffentlichem Leben. Ziel ist ein respektvolles Miteinander, das Antisemitismus entschlossen entgegentritt.

© ZIT│Peter Grewer

Antisemitismus als gesamtgesellschaftliche Gefahr

15. Januar 2026 | Beatrice-Strauss-Zentrum | Düsseldorf

Antisemitismus ist keine Randerscheinung, sondern eine ernste Gefahr für unsere offene Gesellschaft. In der Veranstaltungsreihe „Zeichen setzen gegen Antisemitismus“ beleuchtet Prof. Dr. Mouhanad Khorchide (Universität Münster) in einem Impulsvortrag, wie antisemitische Vorstellungen unter Muslim:innen entstehen und wie sie historisch und aktuell im gesamtgesellschaftlichen Kontext zu verorten sind – ohne sie als „importiertes Problem“ zu verallgemeinern.
Beteiligt sind Akteur:innen aus jüdischen und muslimischen Kontexten sowie aus Wissenschaft und öffentlichem Leben. Ziel ist ein respektvolles Miteinander, das Antisemitismus entschlossen entgegentritt.

© ZIT/Peter Leßmann

Dialog durch Kunst: Interreligiöse Veranstaltungsreihe „Was wir glauben – Kunst und Religion“

ab 13.11.2025 an 6 Terminen | von 16:15 Uhr bis 17:45 Uhr | LWL-Museum für Kunst und Kultur | Münster

Nächster Termin: 15.01.26

Zusammenkommen und über Kunst und Religion sprechen – das ist der Leitgedanke für das neue interreligiöse Format mit dem Titel „Was wir glauben - Kunst und Religion“, das in Kooperation mit Kunstvermittlerinnen des LWL-Museums in Münster ab dem 13.11.25 startet. Gemeinsam mit Kunstexpert*innen und Kunstinteressierten möchten Prof.in Antje Roggenkamp (christlich-evangelische Perspektive, Uni Münster), Rodica Herlo-Lukowski (jüdische Perspektive, Uni Köln) und Bilgehan Asena Ayvaz (muslimische Perspektive, Uni Münster) an sechs Terminen ausgewählte Kunstobjekte des LWL-Museums betrachten und dabei ins Gespräch kommen – über Schöpfung, Jenseits und Gott(esbilder). Alle Interessierten können sich für die Veranstaltung anmelden, mehr Infos finden Sie hier.
 

© Pixabay - Md Jihad Hossen

KoranLab Münster – Gemeinsam den Koran neu entdecken

Das KoranLab Münster ist ein innovatives Format am Zentrum für Islamische Theologie der Universität Münster, das Studierenden einen offenen, wissenschaftlich fundierten Raum für eine gemeinsame, zeitgemäße Koranlektüre bietet. In intensiver Textarbeit werden klassische exegetische Traditionen mit modernen hermeneutischen Zugängen verbunden und in Bezug auf heutige Fragestellungen reflektiert. Ziel ist es, akademische Koranexegese mit didaktischer Praxis und aktueller gesellschaftlicher Relevanz zu verknüpfen.

© ZIT

Spanische Zeitung ARA berichtet über die Imam-Ausbildung in Europa – Einschätzung von Prof. Khorchide

Die bedeutende spanische Tageszeitung ARA, eines der wichtigsten Qualitätsmedien Kataloniens, hat in einem aktuellen Dossier die Frage der Imam-Ausbildung in verschiedenen europäischen Ländern beleuchtet. In diesem Kontext wurde auch die Arbeit der Universität Münster und insbesondere die islamische Theologie einbezogen.
Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Islamische Theologie (ZIT), wurde als Experte zu Entwicklungen und Herausforderungen der Imam-Ausbildung in Deutschland befragt. In dem Beitrag geht es vor allem um unterschiedliche europäische Ansätze, rechtliche Rahmenbedingungen und die Rolle universitärer Bildungseinrichtungen.
Dass Prof. Khorchides Einschätzung in einem internationalen Dossier eines renommierten Mediums berücksichtigt wurde, zeigt die fachliche Anerkennung und die europäische Relevanz der Debatten, zu denen das ZIT mit seiner Expertise kontinuierlich beiträgt.
Das vollständige Dossier ist online bei ARA abrufbar