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im Arbeitsbereich Bildung & Unterricht im Sport

Lernatelier des IfS geht an den Start

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© Markus Jürgens

 Nach einer Planungs- und Umbauphase von etwas mehr als einem Jahr hat das Lernatelier des Instituts für Sportwissenschaft in Raum Ho 101 seine Pforten für den Lehrbetrieb geöffnet. Mit dem Beginn des Sommersemesters bietet es unseren Studierenden und Lehrkräften modernste Präsentations- und Lehrtechnik in einem komplett sanierten, lernförderlichen Ambiente, das auch gestalterisch deutliche Bezüge zum Sport aufweist. Das Konzept des Lernateliers stammt von Markus Jürgens und Prof. Nils Neuber. Sebastian Grade hat den Umbau gemeinsam mit dem Dezernat 2 intensiv begleitet. Die offizielle Eröffnung des Lernateliers ist für Mai geplant.

Zusätzliche Lehrveranstaltungen in der Sportdidaktik

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© Bastian Arnholdt (Medienlabor IfS)

Aufgrund des hohen Bedarfs werden kurzfristig zwei zusätliche Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Didaktik-Seminar: "Unterschiede wahrnehmen und damit umgehen (Gruppe 2)" | Mittwoch, 08-10 Uhr, Ho 101 (Beginn am 11.04.2018), Markus Jürgens
  • Projekt-Seminar: "Lernmotivation in Schule und Sportverein" | Montag, 10-12 Uhr, Leo 13.33 (Beginn am 16.04.2018), Nils Kaufmann
Die Anmeldung erfolgt jeweils in der ersten Seminarsitzung direkt bei den Dozenten. Das Praxissemester-Projektseminar von Uta Kaundinya übernimmt Eike Boll zur selben Zeit.

BMBF-Vernetzungstreffen Kulturelle Bildung

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© Bastian Arnholdt (Medienlabor IfS)

Das zweite Vernetzungstreffen zum Förderschwerpunkt "Förderung von Forschungsvorhaben zur kulturellen Bildung" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) fand im März in Köln statt. Esther Pürgstaller und Prof. Nils Neuber nahmen für das Verbundprojekt "Kulturelle Bildungsforschung im Tanz" an der Tagung teil, das das IfS gemeinsam mit den Universitäten Marburg, Mainz und Köln durchführt. Neben der Entwicklung eines domainspezifischen Analysemodells geht es in dem Projekt um die Entwicklung tanzspezifischer Erhebungsinstrumente. Die Münsterische Forschungsgruppe entwickelt dafür einen tanzbezogenen Kreativitätstest für Kinder im Alter von 8-12 Jahren.

Fachforum "Exekutive Funktionen" im Haus der kleinen Forscher

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© Haus der kleinen Forscher

Die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" veranstaltete in Kooperation mit der Stiftung Mercator ein Fachforum zur Bedeutung exekutiver Funktionen in der frühen MINT- und kulturellen Bildung in Berlin. Zu dem Forum waren 20 Expertinnen und Experten aus Deutschland und dem angrenzenden Ausland eingeladen, um über Innovationen in der frühkindlichen Bildung zu diskutieren. Prof. Dr. Nils Neuber referierte über Möglichkeiten der Förderung exekutiver Funktionen im Schulsport sowie in Tanz- und Bewegungstheater-Angeboten. Die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" engagiert sich für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik und ist eine der größten operativen Stiftungen in Deutschland.

Digitalisierung: Erste elektronische Klausur am Institut erfolgreich gestellt

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© Johanna Rex

 Zum Ende des Wintersemesters 2017/18 wurde erstmals die Modulabschlussprüfung des 1. Moduls ‚Einführung in das Studium der Sportwissenschaft‘ elektronisch gestellt. Die Prüfung wurde von Johanna Rex und Ronja Haase (Arbeitsbereich Bildung und Unterricht im Sport) mit Unterstützung der Supportstelle für ePrüfungen der WWU umgesetzt. Dadurch konnten rund 300 Studentinnen und Studenten ihre Antworten erstmals am Bildschirm geben. Die elektronische Prüfung wird nach diesem erfolgreichen Probelauf zunächst im Modul 1 fest etabliert.

Memorandum zum Handball an Hochschulen

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© Clara Gehrunger/DHB

Als Mitglied einer Projektgruppe „Handball an Hochschulen“ des Deutschen Handballbundes war der Münsteraner Dozent Axel Binnenbruck an der erstmaligen Erarbeitung eines sechsseitigen „Memorandums zum Handball an Hochschulen“ beteiligt. In dem Memorandum geht es wesentlich darum, das Handballspiel als Bildungsgut im Schulsport und als Lehrgebiet in den sportwissenschaftlichen Studiengängen an den Hochschulen zu pflegen und zukünftig weiter auszubauen. Das Memorandum nimmt das historische Datum des 100. Geburtstages des Handballspiels in Deutschland (29.10.1917) zum Anlass, um den Auftrag „Handball in Schule und Hochschule erhalten, fördern und weiterentwickeln“ auf dem Weg in das neue Jahrhundert zu begleiten.

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Sprechzeiten Sekretariat

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© AB BUS

Das Sekretariat ist vom 08.03. bis einschließlich 27.03.2018 nicht besetzt.
In dringenden Fällen können Sie sich gerne mit Herrn Nils Kaufmann in Verbindung setzten.

Kreatives Potenzial in Basel

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© Nils Neuber

Esther Pürgstaller und Prof. Nils Neuber vertraten das IfS mit einem Beitrag zur Kreativitäsförderung im Grundschulalter bei der Jahrestagung der Gesellschaft für empirische Bildungsforschung (GEBF) in Basel/Schweiz. Im Rahmen des Arbeitskreises "Kreative Potenziale erkennen und fördern im Kindes- und Jugendalter - Empirische Zugänge und Implikationen für die schulische und außerschulische Kulturelle Bildung" referierten sie zur künstlerisch-pädagogischen Förderung im Tanz. Dabei konnten sie u.a. auf Ergebnisse des Projekts "Tanz und Bewegungstheater" zurückgreifen. Unter dem Titel "Professionelles Handeln als Herausforderung für die Bildungsforschung" wurde die diesjährige Jahrestagung von der Pädagogischen Hochschule Nordwest-Schweiz und der Universität Basel ausgerichtet.

Das neue Praxissemester-Modell im Fach Sport

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© Bastian Arnholdt (Medienlabor IfS)

Im Zuge der Reakkreditierung der Lehramtsstudiengänge an der WWU wird derzeit die Struktur des Praxissemester-Moduls überarbeitet. Insofern verändert sich die Vorbereitung und Begleitung der Praxissemesterstudierenden im Fach Sport in Zukunft. Relevant wird das voraussichtlich für Studierende, die im Februar 2019 den schulpraktischen Teil antreten und die Vorbereitung auf das Praxissemester im WS 2018/19 durchlaufen.
Ausführliche Informationen werden folgen, sobald die Neuerungen klar definiert sind. Im Sommersemester 2018 wird auch eine Informationsveranstaltung für Studierende stattfinden (Terminankündigungen folgen).

Abwesenheit Uta Kaundinya

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© Sönke Götschenberg

Uta Kaundinya ist zurzeit leider aus gesundheitlichen Gründen nur unregelmäßig am Institut zu erreichen. Wenn möglich wird Frau Kaundinya Anfragen per Mail beantworten, in dringenden Fällen melden Sie sich bitte bei Sönke Götschenberg.