Trainer vom VFL-Osnabrück besucht Fußballkurs

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Daniel Thioune, Trainer des Drittligisten VFL-Osnabrück, besuchte den Fußballkurs am Institut für Sportwissenschaft in Münster. Auf Einladung von Dozent Axel Kreutzer hielt Daniel Thioune am Freitagnachmittag einen kurzen Vortrag und stand den Kursteilnehmerinnen und Teilnehmern sehr offen „Rede und Antwort“. Das Seminar hatte eine Vielzahl von Fragen vorbereitet, die der Trainer sehr offen und authentisch beantwortete. Interessant waren insbesondere die Fragen zum „Leistungsdruck“ und wie er mit Stress und Druck umgeht bzw. wie er Stressabbaut.

Einen großen Anteil nahm die Thematik „Nachwuchsförderung“ ein, wobei Thioune sich sehr positiv über die Entwicklung des Nachwuchses äußerte. Ebenso betonte er die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Sportverein und Schule. Seine Philosophie sieht vor, möglichst viele Nachwuchstalente aus dem eigenen Verein in die erste Mannschaft einzubauen.

Inline-Skaten mit Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf

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Im Rahmen des Master-Seminars „Inline Skaten mit Kindern mit Behinderung“ (Reinhart/Tolentino Castro) fanden drei Projekt-Tage an der Papst-Johannes-Schule/Münster statt. An diesen Tagen erklärten und zeigten die Studenten den Kindern und Jugendlichen die Geheimnisse des Inline-Skatens. Da die Lerngruppen an der Förderschule äußerst heterogen sind, mussten die Studenten sehr flexibel, oft in Einzel- und Doppelbetreuung, mit den Schülern arbeiten. Am Ende waren die Kinder und Jugendlichen vom Inline-Skaten begeistert, und die Studenten konnten, nicht zuletzt mit Blick auf einen inklusiven Sportunterricht, wertvolle Erfahrungen sammeln.

Nordamerikanische Tagung für Sportpsychologie und motorische Entwicklung

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Der Arbeitsbereich Sportpsychologie war in Denver bei der diesjährigen Jahrestagung des Nordamerikanischen Verbands für Sportpsychologie und motorische Entwicklung (NASPSPA) vertreten. Denver liegt auf 1,6km über NN direkt an den Rocky Mountains. Bernd Strauß, Vera Storm, Stijn Mentzel und Lena Henning präsentierten ihre Forschung im Rahmen von Posterbeiträgen. Darüber hinaus fanden auch zwei erfolgreich eingereichte Symposien statt. Dennis Dreiskämper, Till Utesch und Maike Tiejtens waren im Rahmen eines vom DAAD geförderten Projekts in einem Symposium zum Thema "A cultural perspective on the interaction of actual and perceived motor performance and their correlates in children" vertreten. Till Utesch verantwortete zudem ein Symposium zum Thema " Exploring the interplay between motor competence and physical fitness over time: a developmental perspective on physical health in children".

3. CEREPS Tagung in Lissabon

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© Claude Scheuer

Vom 27.06. - 29.06.18 fand in Lissabon die dritte Tagung des CEREPS (Conseil européen des recherches en éducation physique et sportive) mit 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 15 europäischen Ländern statt. Ziel des Treffens war die Weiterentwicklung eines Monitoring-Instruments zur Beurteilung der Qualität von Sportunterricht und außerunterrichtlicher Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote an Schulen europaweit. Erfasst werden die Sichtweisen von Schülern und Sportlehrern sowie neue Angebotsformen in der Zusammenarbeit von Schulen und außerschulischen Partnern auf kommunaler Ebene. Dafür gab es 4 Sessions mit insgesamt 12 Vorträgen. Das Willibald-Gebhardt-Institut wurde durch Herrn Prof. Dr. Roland Naul vertreten, der einen Vortrag zum Thema Monitoring the cross-national Implementation of the Erasmus+ ASC Toolkits Project in selected EU-countries hielt. Für den Arbeitsbereich Bildung und Unterricht im Sport (Prof. Dr. Nils Neuber) hat Renate Nocon-Stoffers teilgenommen.

PrüfungsShow SS2018

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Am 25. Juli findet in der Haupthalle am HomaLa die vierte PrüfungsShow des IfS statt. Alle Einzelheiten entnehmt ihr bitte diesem pdf. Wir bitten die Hausordnung während der Veranstaltung zu beachten.

Abschlusstreffen Lernen und Bewegung

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© Kateřina Jasanská

Nach rund zweijähriger Laufzeit trafen sich die Lehrerinnen und Lehrer der zwölf teilnehmenden Schulen des Beratungsprojekts „Förderung exekutiver Funktionen im Schulsport“ zum vorerst letzten Mal am IfS. Die Lehrkräfte erwarben dabei das Zertifikat "Lernen und Bewegung", das als viertes Zertifikat von sport-lernen Wissenstransfer zum ersten Mal vergeben wurde. Das von der Unfallkasse NRW geförderte Projekttreffen wurde von einem standortübergreifenden Team der WWU (Kathrin Aschebrock, Katharina Ludwig, Prof. Dr. Nils Neuber) und der Universität Duisburg-Essen (Dr. Karin Eckenbach) durchgeführt.

Preis auf internationaler Sportpsychologie-Konferenz

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© IfS WWU

Bernd Strauss und Maike Tietjens haben mehrere ihrer Arbeiten während der 8. Asiatisch-Pazifischen Sportpsychologie-Konferenz der ASPASP vom 29.6. – 3.7. 2018 in Daegu, Südkorea, präsentiert und für den FEPSAC Kongress im nächsten Jahr in Münster geworben. Im Rahmen der Konferenz erhielt Bernd Strauss für den Beitrag „Home Advantage without Being Home“ gemeinsam mit Kathrin Staufenbiel den „Excellent Oral Presentation Award“ für den besten Vortrag verliehen.

Beachhandballprojekt mit dem DHB: U18 Männer und Frauen holen Gold und Bronze bei der Europameisterschaft in Montenegro

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© Sönke Götschenberg

Die U18 Beachhandballnationalmannschaften des DHB, die am Institut für Sportwissenschaft der Universität Münster (Arbeitsbereich Leistung und Training im Sport) ihre Leistungsdiagnostiken durchführen und sich mittels eines speziell entwickelten Trainingsprogramms auf die Saison vorbereitet haben, sind Europameister bei den Männern und Dritte bei den Frauen geworden. Wir hoffen, dass die Zusammenarbeit weiterhin so positiv verläuft und wünschen beiden Mannschaften viel Erfolg bei den anstehenden Turnieren. Die nächsten Leistungsdiagnostiken mit den Mannschaften in Münster und eine weitere Anpassung des Trainingsprogramms finden im Herbst statt.
Link zum Projekt