Herzlich Willkommen

Herzlich Willkommen im Arbeitsbereich Sportpsychologie der Universität Münster. Wir erforschen das menschliche Verhalten und Erleben im Sport (Ursachen, Bedingungen, Ziele). Dafür erforschen wir Verfahren zur motorischen und psychologischen Diagnostik und versuchen, zukünftiges Verhalten von Personen im Sport vorherzusagen und zu beeinflussen.

Auf den folgenden Seiten finden Sie unter anderem Informationen zu den aktuellen Forschungs­schwer­punkten, zur Lehre, zu Prüfungen, zum Team des Arbeits­bereichs und viele Literaturhinweise. Zudem können Sie sich über Möglichkeiten der sportpsychologischen Betreuung und Beratung informieren. Wenn Sie Interesse an einem Praktikum haben, senden Sie bitte ein Motivationsschreiben, einen Lebenslauf und das Transcript of Records per  Mail an Frau Birte Brinkmöller. Aktuelle Publikationen der Mitglieder des Arbeitsbereichs finden Sie hier:

Publikationen 2006 bis heute

Wir hoffen, dass Sie auf unserer Homepage alle relevanten Informationen finden, die Sie benötigen. Falls noch Fragen offengeblieben sind, zögern Sie nicht, uns direkt anzusprechen!

Prof. Dr. Bernd Strauß

© Stephanie Bünemann

Erfolgreiche Dissertation

Am 30.1.2026 verteidigte Stephanie Bünemann erfolgreich ihre Dissertation zum Thema ‚Origin, Development and processes of team performance crisis in sport - theoretical conceptualization and empirical evidence‘. Das Gutachter*innen Team bestand aus Prof. Bernd  Strauß, Prof. Henning Plessner und Prof. Maike Tietjens.

Das IfS gratuliert von Herzen!!

(von links: Andrea Milz, Lena Henning, André Kuper, Bettina Rulofs)
© Andrea Bowinkelmann

Landesnachwuchspreis Sportwissenschaft für Lena Henning

Dr. Lena Henning wurde am 22. Januar 2026 im Forum des Landtags mit dem Landesnachwuchspreis Sportwissenschaft Nordrhein-Westfalen 2026 in der Kategorie „Sozial-, Bildungs- und Kulturwissenschaften“ ausgezeichnet. Der vom Landtagspräsidenten André Kuper und der Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt Andrea Milz verliehene und mit 5.000 Euro dotierte Preis würdigt ihre Bewegungs- und Gesundheitsforschung im Kindesalter aus sport- und entwicklungspsychologischer Perspektive. An der feierlichen Verleihung nahmen Professor Johannes Wessels und Professorin Maike Tietjens aus dem Rektorat der Universität Münster sowie die Professor*innen Heiko Wagner, Helga Leineweber und Nils Neuber des Instituts für Sportwissenschaft teil; die Laudatio hielt Professorin Dr. Bettina Rulofs von der Deutschen Sporthochschule Köln. 

© Uni MS - Thomas Mohn

Lehrpreis der Universität Münster für Marie Ghanbari

Marie Ghanbari erhält den Lehrpreis des Rektorats der Universität Münster für das interdisziplinäre Sportpatenprojekt. Der Preis ist mit 30.000 € dotiert. 
Mit dem Konzept, das Theorie und Praxis beispielhaft verknüpft, fördert sie nicht nur fachliche, sondern insbesondere empathische und soziale Kompetenzen der Studierenden und setzt damit neue Impulse für die Hochschullehre. Das Projekt steht für eine zukunftsweisende Verbindung von akademischer Ausbildung und gesellschaftlichem Engagement.

© Maike Tietjens

Kick Off ATTACH-U

Am 14. und 15. Januar traf sich eine Delegation aus Norwegen, Finnland, Irland und Deutschland am IfS. Prof. Maike Tietjens, Dr. Sebastian Brückner und Dr. Barbara Halberschmidt begrüßten die Gäste und führten an den beiden Tagen durch das geplante Begleit-Programm. Gezeigt wurden das OpenLab und das GRAIL. Bürgermeister Klaus Rosenau begrüßte die Delegation im historischen Friedenssaal des Rathauses. 
Das Projekt entwickelt Maßnahmen, die es Spitzensportler*innen ermöglichen soll, eine erfolgreiche Anschlusskarriere an den Spitzensport zu entwickeln.

Für weitere Informationen: Link

© Valeria Eckardt

Kinder-Uni zur Kraft der Fans im Sport

Dr. Valeria Eckardt nahm im Rahmen der diesjährigen Kinder-Uni rund 160 Dritt- bis Siebtklässler mit in die Welt der Sportpsychologie. In ihrer kindgerechten Vorlesung „Anfeuern macht stark – Die besondere Kraft der Fans im Sport“ erklärte die Sportpsychologin, warum Zuschauende so wichtig sind – und was passiert, wenn sie fehlen.