Netzwerk Lernen und Bewegung






































Gemeinsam mit Prof. Dr. Nils Neuber von der WWU Münster haben Dr. Karin Eckenbach und Prof. Dr. Michael Pfitzner in den Leibniz-Blättern, der „Zeitschrift für Lernen & Lesen der Leibniz-Schulen“, einen Beitrag über Möglichkeiten der Lernförderung durch Bewegung, Spiel und Sport veröffentlicht.

Nach dem ersten Schulhalbjahr des Transferprojekts „Lernen und Bewegung“ trafen sich die Lehrkräfte der teilnehmenden Schulen zu einer Zwischentagung. Im Fokus stand die Präsentation eigener Beispiele zur Lernförderung durch Bewegung sowohl im Sport- als auch im Klassenunterricht. Darüber hinaus fand ein angeregter Austausch über die bisherigen Erfahrungen zu der Implementation exekutiver Funktionen im Schulalltag statt. Neben den Lehrkräften der Projektschulen und den Projektkoordinatoren des Arbeitsbereichs Bildung und Unterricht im Sport war ebenfalls Thomas Michel, Sportdezernent der Bezirksregierung Münster, zu Gast.

Jennifer Liersch hat ihr von Dr. Karin Eckenbach, Prof. Dr. Michael Pfitzner und Prof. Dr. Petra Scherer betreutes interdisziplinäres Projekt „Bewegungsbasierte Lernförderung im Fachunterricht“ im Rahmen einer Posterpräsentation beim Tag der Bildungsforschung des IZFB der Universität Duisburg-Essen präsentiert.

Die Steuergruppe des Projekts „Lernen und Bewegung – Ein Schulentwicklungsprojekt zur individuellen Förderung der Selbstregulation von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I“ traf sich am 29. Januar, um über den aktuellen Projektstand zu sprechen und sich unter anderem über Themen wie Qualitätssicherung und Veröffentlichungen auszutauschen. Anwesend waren Vertreter der WWU, der UDE, des LiF, der Unfallkasse NRW und der QuA-LiS NRW.

Das Netzwerk Lernen und Bewegung traf sich am 23. Januar in Essen zu einer Klausurtagung. Auf der Tagesordnung stand Themen wie Diagnose exekutiver Funktionen, Qualitätsstandards von Übungssammlungen, Publikationen, Weiterbildung und Öffentlichkeitsarbeit. Ein großer Dank ging an Norbert Koch vom DJK Landesverband NRW, der mit großem Engagement vier Filme zur Förderung exekutiver Funktionen fertiggestellt hat. Dem Netzwerk Lernen und Bewegung gehören Kolleginnen und Kollegen der Universitäten Duisburg-Essen und Münster an. Auch das Willibald Gebhart Institut (WGI) ist Partner des Netzwerks.
Auf Einladung des Ministeriums für Schule und Bildung NRW (MSB) fand in der Qualitäts- und Unterstützungsagentur/Landesinstitut für Schule (QuaLIS) in Soest der zweite Fachtag "Sport und Wissenschaft" statt. Eingeladen waren Vertreter der acht sportlehrerbildenden Universitätsstandorte sowie der Schulverwaltung aus NRW. Inhaltlich befasste sich der Fachtag mit dem Thema "Lernen und Bewegung". Dazu hielten u.a. Prof. Nils Neuber, der auch den verhinderten Prof. Michael Pfitzner vertrat, sowie Dr. Karin Eckenbach und Katharina Ludwig Vorträge. In einer abschließenden Gesprächsrunde wurde die bildungspolitische Bedeutung des Unterrichtsfachs Sport diskutiert.

Seit Neuem gibt es Filmbeispiele zum Thema „Lernen und Bewegung“ auf der gleichnamigen Homepage. Die Videos wurden zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Otto-Pankok-Schule Mülheim aufgenommen. Die Bewegungsspiele sollen mögliche Umsetzungsbeispiele aufzeigen und Lehrkräften und Eltern die bewegungsbasierte Lernförderung anschaulich darstellen.

Im Rahmen des Transferprojekts „Lernen und Bewegung – Ein Schulentwicklungsprojekt zur individuellen Förderung der Selbstregulation von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I“ fand das erste Projekttreffen statt. Im Mittelpunkt standen die Lehrkräfte der vier Projektschulen: Städtische Gesamtschule Warendorf, Geschwister-Scholl-Realschule in Senden, Gymnasium Neopmucenum in Coesfeld und Die Loburg in Ostbevern. Neben Katharina Ludwig und Prof. Nils Neuber aus dem Arbeitsbereich Bildung und Unterricht im Sport nahmen auch Vertreter der Unfallkasse NRW und der Qualitäts- und UnterstützungsAgentur – Landesinstitut für Schule teil.

Im Rahmen der Dülmener Kinderuni referierte Prof. Nils Neuber zum Thema Lernen und Bewegung. Dass Sport stark machen kann, weiß jedes Kind. Aber dass er auch schlau machen kann und warum - das interessierte die rund 100 Kinderuni-Studenten im Forum Bendix dann doch. Mit eine Portion Sportwissenschaft, aber auch mit praktischen Spielen und Filmen aus der Praxis wurden diese Fragen am Ende geklärt. Und eine anwesende Lehrerin plante gleich ihren Unterricht für die kommende Woche um - mit mehr Bewegung im Klassenunterricht.

Das Netzwerk Lernen und Bewegung traf sich im Tagungshotel Weissenburg in Billerbeck zu einer zweitätigen Klausur. Das Treffen diente dem Austausch über laufende und zukünftige Projekte zur Förderung exekutiver Funktionen in der Schule. Zum Netzwerk gehören der AB Bildung und Unterricht der WWU, das Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften der Uni Duisburg-Essen sowie das Landeskompetenzzentrum für individuelle Förderung in Münster.

Im Januar traf sich die Steuergruppe des Projekts „Lernen und Bewegung – Ein Schulentwicklungsprojekt zur individuellen Förderung der Selbstregulation von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I“ zu ihrer ersten Sitzung am IfS. Im Projekt sollen Tools zur Förderung kognitiver Fähigkeiten durch Bewegung entwickelt und in den Schulalltag implementiert werden. Es wird vom Arbeitsbereich Bildung und Unterricht im Sport durchgeführt und von der Unfallkassen NRW gefördert. Zu den Unterstützern des Projekts gehören außerdem das Landeskompetenzzentrum für individuelle Förderung (lif), das Institut für Sport und Bewegungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen, die Bezirksregierung Münster sowie die Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW).

Kristin Hagemann hat mit ihrer Masterarbeit zur kognitiven Förderung im Englischunterricht den ersten Platz beim Förderpreis des Deutschen Sportlehrerverbandes NRW (DSLV) gewonnen. Mit ihrer empirischen Arbeit konnte sie belegen, dass ein systematisches Bewegungsprogramm im Englischunterricht zu einer signifikanten Verbesserung des Hörverstehens führen kann. Der Förderpreis wird jährlich vom DSLV in Zusammenarbeit mit der Unfallkasse NRW für die besten Abschlussarbeiten in NRW verliehen. Wir gratulieren herzlich!

Nach rund zweijähriger Laufzeit trafen sich die Lehrerinnen und Lehrer der zwölf teilnehmenden Schulen des Beratungsprojekts „Förderung exekutiver Funktionen im Schulsport“ zum vorerst letzten Mal am IfS. Die Lehrkräfte erwarben dabei das Zertifikat "Lernen und Bewegung", das als viertes Zertifikat von sport-lernen Wissenstransfer zum ersten Mal vergeben wurde. Das von der Unfallkasse NRW geförderte Projekttreffen wurde von einem standortübergreifenden Team der WWU (Kathrin Aschebrock, Katharina Ludwig, Prof. Dr. Nils Neuber) und der Universität Duisburg-Essen (Dr. Karin Eckenbach) durchgeführt.

Im Oktober fand das vierte Treffen des Transferprojekts „Förderung exekutiver Funktionen im Schulsport“ am IfS statt. In dem Projekt geht es um die langfristige Implementierung von lernförderlichen Maßnahmen durch Bewegung. Im Rahmen der Tagung konnten die Lehrkräfte der teilnehmenden Zukunftsschulen NRW ihre Erfahrungen austauschen, die sie mit Unterrichtsinhalten zu kognitiver Förderung im Fachunterricht oder im außerunterrichtlichen Schulsport gemacht haben.Darüber hinaus erarbeiteten sie individuelle Konzepte zur Umsetzung eines Lernen-und-Bewegung-Konzeptes an ihren unterschiedlichen Schulen. In der sich anschließenden Praxisphase erproben die Lehrkräfte nun Unterrichtsvorhaben zur Förderung exekutiver Funktionen. Die Tagung wurde von Kathrin Aschebrock organisiert und von der Unfallkasse NRW gefördert.

Das von der Unfallkasse NRW geförderte Transferprojekt "Förderung exekutiver Funktionen im Schulsport" ging am 13.03.2017 in die dritte Runde. In einer Tagung am IfS konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Schulen in NRW ihre Erfahrungen der vorangegangenen Praxisphase austauschen und beschäftigten sich dann schwerpunktmäßig mit der Frage, wie eine bewegungsbasierte Lernförderung im Klassenunterricht verschiedener Fächer sowie im außerunterrichtlichen Schulsport umgesetzt werden kann.

Im Beratungsprojekt "Förderung exekutiver Funktionen im Schulsport" fand jetzt das zweite Treffen am IfS statt. Die Veranstalter Dr. Karin Eckenbach und Prof. Nils Neuber behandelten schwerpunktmäßig die Fragestellung, wie eine individualisierte Lernförderung in der Unterrichtsalltag im Sport integriert werden kann. In einer nun anschließenden dreimonatigen Praxisphase wird den teilnehmenden Schulen die Gelegenheit gegeben, die Inhalte praktisch zu erproben. Das landesweite Projekt wird von der Unfallkasse NRW gefördert.

Die Auftaktveranstaltung des Transferprojekts "Förderung exekutiver Funktionen im Schulsport" fand am 07.09.2016 am IfS statt. Das landesweite Beratungsprojekt ist im Handlungsprogramm "Sicherheits- und Gesundheitsförderung im Schulsport" des Landes NRW verankert und wird von Dr. Karin Eckenbach und Prof. Nils Neuber durchgeführt. Über einen Zeitraum von zwei Jahren werden 12 Schulen aus NRW dabei unterstützt, das Thema Bewegung und Lernen in ihrem Schulalltag zu implementieren. Das Projekt wird von der Unfallkasse NRW gefördert.