Wichtige Hinweise

  • Ab dem Wintersemester 2018/19 wird der Zwei-Fach-Bachelor Soziologie mit einer neuen Prüfungsordnung (Zwei-Fach-Bachelor Soziologie nach LABG 2016) angeboten, eine Einschreibung ist in den hier dargestellten Zwei-Fach-Bachelor Soziologie nach LABG 2009 dann nur noch in einem höheren Fachsemester möglich.
  • Bitte beachten Sie die zweite Änderungsordnung, die die Anerkennungsmöglichkeit in der Methodenausbildung (Wegfall der Ersatzmodule im Schwerpunkt Soziologie) und den Anmeldezeitpunkt der Bachelorarbeit (Wegfall der Semestervoraussetzung) neu regelt.
  • Ab dem Wintersemester 2018/19 werden die ökonomischen Veranstaltungen im Schwerpunkt Sozialwissenschaften in einer anderen Reihenfolge und in einem anderen Turnus angeboten. Bitte beachten Sie daher unbedingt den aktualisierten Studienverlaufsplan!

Zwei-Fach-Bachelor Soziologie

Allgemeine Informationen zum Studiengang

Polyvalenz

Der Zwei-Fach-Bachelor (Soziologie und Zweitfach X) ist polyvalent. Mit diesem Studiengang erwerben Sie entweder Ihren ersten berufsqualifizierenden Abschluss oder - je nach Studienschwerpunkt - die Zugangsvoraussetzungen für einen fachwissenschaftlichen Masterstudiengang (Master of Arts bzw. „MA“) oder für einen Masterstudiengang für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Master of Education GyGe bzw. „MEd GyGe“).

Studienanteile

Der Studiengang (180 Leistungspunkte) setzt sich aus vier Anteilen zusammen: aus dem Fach Soziologie (75 Leistungspunkte), einem wählbaren gleichgewichtigen Zweitfach (75 Leistungspunkte), den Allgemeinen Studien im fachwissenschaftlichen Schwerpunkt bzw. Bildungswissenschaften im Lehramtsstudium (20 Leistungspunkte) und der Bachelorarbeit (10 Leistungspunkte). Die "Allgemeinen Studien" umfassen fächerübergreifende Lehrveranstaltungen, in denen Sie z. B. Fremdsprachenkenntnisse, den Umgang mit der Statistiksoftware SPSS erlernen und andere fächerübergreifende Kompetenzen erwerben; im Rahmen der Bildungswissenschaften absolvieren Sie lehramtsrelevante Studieninhalte und Praxiselemente, die Voraussetzung für das Studium des Masterstudiengangs „Master of Education an Gymnasien und Gesamtschulen“ sind.

Profilbildung: Wahl des Schwerpunktes

Mit der Wahl eines Studienschwerpunktes treffen Sie die Entscheidung, ob Sie sich eher fachwissenschaftlich orientieren (Schwerpunkt Soziologie) oder ob Sie sich für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen qualifizieren (Schwerpunkt Sozialwissenschaften). Beide Schwerpunkte haben einen unterschiedlichen Studienaufbau, den Schwerpunkt können Sie zu Beginn Ihres Studiums frei wählen. Ein Wechsel des Schwerpunktes ist im Verlauf Ihres Studiums auf Antrag einmalig möglich.

Der Schwerpunkt Soziologie ermöglicht Ihnen den Zugang zu einem fachwissenschaftlichen Masterstudiengang (Master of Arts) in Münster oder an anderen Universitäten.
Der Schwerpunkt Sozialwissenschaften umfasst auch Studienanteile in den Anteilsdisziplinen Ökonomik und Politikwissenschaft und öffnet Ihnen den Zugang zu dem Studiengang Master of Education für das Unterrichtsfach "Sozialwissenschaften" an Gymnasien und Gesamtschulen an der WWU Münster und gegebenenfalls an anderen Universitäten. Dieses Studienprofil schließt aber bestimmte Fächerkombinationen aus (Informationen zu Kombinationsmöglichkeiten). Nach Abschluss des Schwerpunktes Sozialwissenschaften steht Ihnen ebenfalls der fachwissenschaftliche Studiengang Master of Arts Soziologie in Münster offen, wobei voraussichtlich im Master of Arts in geringem Umfang Studieninhalte nachstudiert werden müssen.

Bitte beachten Sie: Ausschließlich das Studium des sozialwissenschaftlichen Schwerpunkts und das Studium der Bildungswissenschaften eröffnet den Zugang zum Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen im Fach Sozialwissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster!

  • Studienaufbau im Fach Soziologie mit dem Schwerpunkt Soziologie

    Im Schwerpunkt Soziologie sind folgende Pflicht- und Wahlpflichtmodule zu studieren:

    Pflichtmodule (insgesamt 39 Leistungspunkte):
    S1 „Grundlagen und Grundbegriffe der Soziologie“ (15 LP)
    S2 „Empirische Sozialforschung“ (bzw. ggfs. "Ersatzmodul I" bis WiSe 2014/15) (5 LP)
    S3 „Empirische Sozialforschung II“ (bzw. ggfs. "Ersatzmodul II" bis WiSe 2014/15) (10 LP)
    S4 „Berufsorientierende Studien“ (9 LP)

    Wahlpflichtmodule (4 Module aus 7 Wahlpflichtmodulen, insgesamt 36 LP)
    S5 „Sozialstruktur und Kultur“ (8 bzw. 10 LP)
    S6 „Bildung, Sozialisation und Lebensformen“ (8 bzw. 10 LP)
    S7 „Religionssoziologie“ (8 bzw. 10 LP)
    S8 „Wissenssoziologie“ (8 bzw. 10 LP)
    S9 „Arbeit und Organisation“ (8 bzw. 10 LP)
    S10 „Sozialer Wandel“ (8 bzw. 10 LP)
    S11 „Soziologische Theorie“ (8 bzw. 10 LP)

    Zwei der Wahlpflichtmodule müssen in einem Umfang von 10 Leistungspunkten studiert werden, weitere zwei Wahlpflichtmodule in einem Umfang von 8 Leistungspunkten. Sie können frei aus den angebotenen Wahlpflichtmodulen wählen und auch selber entscheiden, in welchem Modul Sie 8 oder 10 Leistungspunkte erbringen. Bitte beachten Sie jedoch: Sobald Sie in einem Wahlpflichtmodul eine Prüfungsleistung angemeldet haben, müssen Sie dieses Wahlpflichtmodul verbindlich zu Ende studieren!

    Den idealtypischen Studienverlaufsplan können Sie sich hier ansehen: Idealtypischer Studienverlaufsplan

    Besonderheiten im Schwerpunkt Soziologie:

    Prüfungsleistungen

    Im Schwerpunkt Soziologie sind im Wahlpflichtbereich zwei Hausarbeiten und ein Referat mit Ausarbeitung als Prüfungsleistung zu erbringen, eine vierte Prüfungsleistung entweder als Referat mit Ausarbeitung oder als Hausarbeit.

    Allgemeine Studien

    Im Schwerpunkt Soziologie sind im Rahmen der Allgemeinen Studien die beiden folgenden Lehrveranstaltungen im Gesamtumfang von 5 Leistungspunkten zu besuchen: „SPSS-Kurs“ (2 LP) und „Einführung in wissenschaftliches Arbeiten“ (3 LP).

    Methodenausbildung: Ersatzmodule

    Folgende Regelung gilt bis zum Wintersemester 2014/15: Studierende, die im Zweitfach die Zwei-Fach-Bachelorstudiengänge Politikwissenschaft, Erziehungswissenschaft oder Kommunikationswissenschaft studieren, können die Methodenausbildung je nach Angebot/ Prüfungsordnung des Faches auch im Zweitfach absolvieren. Werden die Veranstaltungen Statistik I (in der Kommunikationswissenschaft: "Datenauswertung") und Methoden I (in der Kommunikationswissenschaft: "Datenerhebung") im Zweitfach absolviert, ist das Ersatzmodul I zu studieren, wird auch Statistik II im Zweitfach studiert, ist ebenso das Ersatzmodul II zu wählen. Ab dem Sommersemester 2015 entfallen die Ersatzmodule für diejenigen Studierenden, die die Ersatzmodule noch nicht begonnen haben und bei entsprechender Äquivalenz können die Veranstaltungen aus dem Zweitfach anerkannt werden. Beachten Sie jedoch, dass Methoden II nur anerkannt werden kann, wenn es sich um "qualitative Methoden" handelt.

  • Studienaufbau im Fach Soziologie mit dem Schwerpunkt Sozialwissenschaften

    Im Schwerpunkt Sozialwissenschaften sind folgende Pflichtmodule (insgesamt 75 LP) zu studieren:

    SOZ-SOWI „Einführung in die Sozialwissenschaften“ (Integrationsmodul, 5 LP)

    SOZ-S1 „Grundlagen und Grundbegriffe der Soziologie“ (Soziologie, 10 LP)
    SOZ-S2 „Empirische Sozialforschung“ (Soziologie bzw. Fachbereich 06, 5 LP)
    SOZ-S5 „Sozialstruktur und Kultur“ (Soziologie, 10 LP)
    SOZ-S6 „Bildung, Sozialisation und Lebensformen“ (Soziologie, 10 LP)

    SOZ-P1 „Das politische System der BRD“ (Politikwissenschaft, 5 LP)
    SOZ-P2 „Internationale Beziehungen“ (Politikwissenschaft, 5 LP)
    SOZ-P16 „Politikwissenschaftliche Vertiefung“ (Politikwissenschaft, 5 LP)

    SOZ-W1 „Einführung in die Betriebswirtschaftslehre“ (Ökonomik, 5 LP)
    SOZ-W2 „Ökonomische Grundlagen für das Lehramt“ (Ökonomik, 10 LP)

    SOZ-D „Einführung in die Fachdidaktik der Sozialwissenschaften“ (Fachdidaktik, 5 LP)

    Den idealtypischen Studienverlaufsplan können Sie sich hier ansehen: Idealtypischer Studienverlaufsplan ab WiSe 2018/19. Den vorher geltenden Studienverlaufsplan bis zum Sommersemester 2018 finden Sie hier: Idealtypischer Studienverlaufsplan (Version bis SoSe 2018)

    Besonderheiten im Schwerpunkt Sozialwissenschaften:

    Anteilsdiziplinen im Schwerpunkt Sozialwissenschaften

    Neben den soziologischen Modulen studieren Sie auch politikwissenschaftliche Module am Institut für Politikwissenschaft (IfPol) und ökonomische Module am Centrum für Interdisziplinäre Wirtschaftsforschung (CIW). Bei Fragen zu diesen Modulen oder zum Lehrangebot der beiden Anteilsdiziplinen wenden Sie sich bitte direkt an die entsprechenden Ansprechpartner: Michael Verspohl (IfPol) und Diana Püplichhuysen (CIW).

    Das Lehrangebot im Vorlesungsverzeichnis

    Die Soziologie-Module finden Sie im Vorlesungsverzeichnis unter "Soziologie", das Lehrangebot der beiden Anteilsdisziplinen unter "Sozialwissenschaften (Lehramt nach LABG) ab WiSe 2011/2012, nur fächerübergreifendes Lehrangebot", beides befindet sich unter der "Fachrichtung Sozialwissenschaften". Bitte beachten Sie auch die unterschiedlichen Anmeldeverfahren der einzelnen Institute, die beim fächerübergreifenden Lehrangebot beschrieben sind.

    Zugang zum Master of Education

    Ausschließlich das Studium des sozialwissenschaftlichen Schwerpunkts eröffnet den Zugang zum Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen im Fach Sozialwissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Eine weitere Voraussetzung für den Zugang zum Master of Education ist das Studium des Faches Bildungswissenschaften.

  • Prüfungsordnung

    In der Prüfungsordnung finden Sie alle fachspezifischen Regelungen zum Zwei-Fach-Bachelor Soziologie und die Modulbeschreibungen. In den Modulbeschreibungen können Sie den genauen Aufbau der Module nachlesen und ersehen, wie viele Veranstaltungen Sie in einem Modul absolvieren und welche Leistungen Sie in welchen Veranstaltungen erbringen müssen. Die Prüfungsordnung ist somit für Sie ein unbedingt notwendiges Dokument zu Ihrem Studium und die Kenntnis der Prüfungsordnung wird zwingend vorausgesetzt. Alle übergeordneten Fragen zum Studium des Zwei-Fach-Bachelors, die nicht fachspezifisch sind, finden Sie in der Rahmenordnung für die Bachelorprüfungen an der Westfälischen Wilhelms-Universität innerhalb des Zwei-Fach-Modells. Die Prüfungsordnung für das Fach Soziologie liegt inzwischen ebenfalls in amtlicher Fassung vor: Prüfungsordnung Soziologie (amtliche Fassung).

  • Prüfungs- und Studienleistungen, QISPOS

    Welche Studien- und Prüfungsleistungen Sie erbringen müssen, ist in den jeweiligen Modulbeschreibungen geregelt. Studienleistungen können benotet werden, die Noten werden jedoch bei der Berechnung einer Modulnote nicht berücksichtigt, Prüfungsleistungen werden in jedem Fall benotet und bilden die Grundlagen der Modulnoten.
    Alle Studien- und Prüfungsleistungen müssen in der Prüfungsverwaltungssoftware QISPOS angemeldet werden, die Fristen für die Anmeldung werden zu Beginn des Semesters hier bekannt gegeben. Die Anmeldung zu Prüfungsleistungen ist verbindlich und kann nur innerhalb der Anmeldefrist ohne Angabe von Gründen wieder zurückgenommen werden (Hinweise des Prüfungsamtes). Studienleistungen können jederzeit wieder abgemeldet werden, außerhalb der Anmeldefristen jedoch voraussichtlich nur noch vom Prüfungsamt I.

    Bitte beachten Sie: Bei Ihrer ersten Anmeldung zu einer Studien- oder Prüfungsleistung in QISPOS melden Sie sich auch gleichzeitig für einen der beiden Schwerpunkte (Schwerpunkt Soziologie oder Schwerpunkt Sozialwissenschaften) an. Von diesem Zeitpunkt an können Sie nur noch Leistungen des gewählten Profils absolvieren! Ein Wechsel des Profils ist dann nur noch einmalig und auf Antrag beim Servicebüro des Institutes für Soziologie (Nina Wild) möglich. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Besonderheiten in QISPOS im Rahmen des Zwei-Fach-Bachelor Soziologie finden Sie auch in unserem QISPOS-FAQ.

  • Bachelorarbeit im Fach Soziologie

    Allgemeine Informationen

    Die Bachelorarbeit ist eine selbständig schriftliche verfasste Arbeit, mit der Sie belegen, dass Sie eine relevante soziologische bzw. sozialwissenschaftliche Fragestellung entwickeln, innerhalb einer vorgegebenen Frist mit wissenschaftlichen Methoden bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht darzustellen können. Der Umfang der Arbeit beträgt ca. 10.000 bis 12.000 Wörter als Richtwert, Näheres besprechen Sie diesbezüglich mit Ihrer Prüferin/ Ihrem Prüfer bei der Themenfestlegung.
    Die Bearbeitungszeit beginnt mit dem Datum der Unterschrift der Prüferin/des Prüfers auf dem Antragsformular und beträgt acht Wochen; wird die Bachelorarbeit studienbegleitend geschrieben, kann die Bearbeitungsfrist auf Antrag auf bis zu drei Monate verlängert werden.
    Im Schwerpunkt Sozialwissenschaften kann die Bachelorarbeit in einer der drei Anteilsdisziplinen Ökonomik, Politikwissenschaft und Soziologie geschrieben werden, im Schwerpunkt Soziologie können Sie wählen, an welches der studierten Wahlpflichtmodule Sie ihre Bachelorarbeit anschließen.

    Anmeldevoraussetzung

    Die Anmeldung zur Bachelorarbeit kann zu jedem Zeitpunkt Ihres Studiums stattfinden (Neuregelung ab SoSe 2015), obwohl ausdrücklich empfohlen wird, sie erst ab dem 5. Semester anzumelden. Im Schwerpunkt Soziologie muss die prüfungsrelevante Leistung des Wahlpflichtmoduls, an das sich die Bachelorarbeit anschließt, erfolgreich abgeschlossen sein; Im Schwerpunkt Sozialwissenschaften muss das entsprechende Pflichtmodul insgesamt erfolgreich abgeschlossen sein. Die Voraussetzungsprüfung zur Zulassung zur Bachelorarbeit nimmt der/die Prüfer/in im Fach unter Vorlage aller erforderlichen Unterlagen vor, durch die Ihr bisheriges Studium im Fach Soziologie dokumentiert wird.

    Antrag zur Bachelorarbeit

    Die Anmeldung der Bachelorarbeit erfolgt beim Prüfungsamt I (Bachelor). Dafür verwenden Sie das Antragsformular des Prüfungsamts. Der Antrag beinhaltet das Thema der Bachelorarbeit in deutscher und englischer Sprache. Das Thema wird von dem/der die Arbeit betreuenden Prüfer/in (Erstgutachter/in) gestellt. Das Thema muss in einem inhaltlichen Zusammenhang mit einem der studierten (Wahl-) Pflichtmodule stehen. Sowohl bei der Prüfer/innenwahl als auch bei der Themenwahl haben Sie ein Vorschlagsrecht. Das Thema für die Bachelorarbeit wird anschließend auf Antrag der/des Studierenden vom Prüfungsamt schriftlich vergeben.

    Termine und Fristen zur Anmeldung der Bachelorarbeit

    Im Allgemeinen gibt es keine festen Termine oder Fristen zur Anmeldung der Bachelorarbeit, Sie können die Arbeit jederzeit anmelden. Allerdings müssen Sie beachten, dass ein reibungsloser Übergang in ein Masterstudium nur dann möglich ist, wenn alle Ihre Noten (einschließlich die der Bachelorarbeit) zu einem bestimmten, vom Prüfungsamt gesetzten Termin in QISPOS eingetragen sind. Bitte beachten Sie hierzu die Hinweise des Prüfungsamtes I.

    Abgabe der Bachelorarbeit

    Die Bachelorarbeit ist in zweifacher gebundener Ausführung und in zweifacher digitalisierter Form im Rahmen der Abgabefrist beim Prüfungsamt I (Bachelor) einzureichen. Das Prüfungsamt leitet Ihre Arbeit zur Begutachtung an die/den Erst- und Zweitgutachter/in weiter.

  • Wichtige Links

    Für Studieninteressierte:

    Für Studierende beider Schwerpunkte (Soziologie und Sozialwissenschaften):

    Besonders für den Schwerpunkt Soziologie:

    Besonders für den Schwerpunkt Sozialwissenschaften: